Ist das „Alles im Griff-Programm“ auch etwas für dein Business?

Ist das „Alles im Griff-Programm“ auch etwas für dein Business?

Na, hast du gerade auch keine Lust mehr auf Marketing? Würdest du gerne am liebsten nur dein eigenes (Kern-) Business machen und dich um Kundenbetreuung, Angebotsentwicklung usw. kümmern?

Ich fühle das so sehr! ❤

Trotzdem möchte ich heute ein bisschen Marketing betreiben, denn ich will dir erzählen, warum wir beide so gut zusammenpassen 😉 Aus diesem Grunde erfährst du heute, wie mein Alles im Griff-Programm entstanden ist und warum ich glaube, dass es auch für dich das perfekte Programm ist.

Podcast-Episode: Alles im Griff – Das Programm – eine Liebeserklärung und warum das Programm das Richtige für dich ist

Warum ich das “Alles im Griff-Programm” entwickelt habe

Wie du vielleicht weißt, habe ich ursprünglich mein Business als virtuelle Assistentin für Pinterest-Marketing und Podcast-Service gestartet. Kommt mir vor, als wäre das in einem ganz anderen Leben gewesen…😂

Dann war es irgendwann nur noch Pinterest-Marketing bzw. Pinterest-Beratung. Obwohl, das stimmt eigentlich nicht, denn ich habe bei keiner meiner Kundinnen “nur” Pinterest gemacht. 

Denn auch wenn es sich bei Pinterest um eine Suchmaschine handelt, die man grundsätzlich nur mit Inhalten füllen muss, so ging doch meine Beratung weit über das Erstellen und Teilen von Pins hinaus

Ich war irgendwie nie gut darin, nur einen Teil des Marketings zu betrachten. Mein Blick ging und geht immer über den Tellerrand hinaus. Deshalb war es mir auch wichtig, dass wenn wir über Pinterest schon die Nutzer*innen auf die Website meiner Kundinnen holen wollen, die Website auch etwas hermacht und eine gescheite Kundenreise möglich ist. Leider war das oftmals nicht der Fall.

Und sobald man anfängt, sich über diesen Punkt Gedanken zu machen, hängt da eine ganze Menge mit zusammen, denn die Website ist aus meiner Sicht der Content-Hub, d.h. hier sollten im besten Falle alle Marketing-Aktivitäten zusammenlaufen. 

Ziemlich schnell habe ich also gemerkt, dass mich Pinterest weniger und dafür die umfassende Betrachtung des Marketings und die Marketing-Aktivitäten meiner Kundinnen mehr interessieren.

  • Was machen die Kundinnen schon alles an Marketing-Aktivitäten?
  • Welche Marketing-Kanäle bespielen sie und in welcher Frequenz?
  • Was macht ihnen in ihrem Marketing Spaß?
  • Was darf vielleicht auch gehen, weil es weder Spaß macht noch potenzielle Kund*innen bringt?
  • Wo besteht Verbesserungspotential, z.B. bei der Website?

Das waren nur die ersten Fragen, die mir durch den Kopf gingen, als ich “Alles im Griff” entwickelt habe. 

Während ich zunächst noch Ratschläge gab, was ich beim Marketing verändern würde, bin ich immer weiter in die Rolle der Sparringspartner hineingewachsen. Aber mit weniger Boxen 🥊 – sondern Austausch auf Augenhöhe 💬. 

Denn das große Interesse meiner Kundinnen, weniger To Do’s auf ihrer Marketing-Liste zu haben und aus dem Hustle-Modus herauszukommen, entspricht meinem Wunsch, den Kundinnen ihr Leben rund um das Online-Marketing leichter zu machen.

Ich erinnere mich daran, dass ich nach einer Struktur gesucht habe und nach einer besseren Planung der Aufgaben innerhalb der Woche bzw. in einem Zeitraum. Durch die Calls ist mir „nebenbei“ noch klarer geworden, was ich will und was mir wichtig ist. An die Werte erinnere ich mich noch gut – diese sind zwar noch nicht auf der Website, kommen aber noch hin. Und der Hack mit der Ziele-Liste und Trello sowie die neue Menüführung der Website waren für mich die Kicks nach vorn. Ich habe heute auf jeden Fall mehr im Griff!

Julia Zichner

Also passen wir beide doch sicher auch super zusammen, oder? 😁 

Alles im Griff im Online-Marketing ist dein Wunsch? Mach mit bei diesem einmaligen Alles im Griff-Programm für dein Online-Business

Wie das “Alles im Griff”-Programm funktioniert

Wie bereits angedeutet, möchte ich meinen Kundinnen mit dem “Alles im Griff”-Programm helfen, Schluss mit Überforderung im Online-Marketing und im Business zu machen, die ihnen nichts bringt, als volle To-Do-Listen. 

Deshalb geht es in dem Programm darum, Online-Selbständige und Online-Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, Ordnung in ihr Marketingchaos zu bringen und mit weniger Aufwand mehr Wunschkund*innen zu gewinnen. 

Grundlage des “Alles im Griff”-Programms ist dabei eine Art Vierklang:

Bestandsaufnahme – Wunschbusiness – Dein Online-Marketing & Das Abgleichen – Verknüpfen und Priorisieren

Bestandsaufnahme

Zunächst schauen wir uns im Programm genau an, welche Marketing-Aktivitäten derzeit unternommen werden und welche Marketing-Kanäle bespielt werden. Außerdem schauen wir uns an, was noch auf der Marketing-Wunschliste steht – sofern vorhanden.

Es ist wichtig, erst einmal eine ausgiebige Bestandsaufnahme zu machen und auch zu schauen, wie es der Kundin mit dem Bespielen der Marketing-Kanäle geht. Viele Kundinnen sind überrascht, wie viel Marketing sie tatsächlich schon betreiben, haben sie doch permanent das Gefühl, sie würden zu wenig machen und müssten eher noch Marketing-Kanäle dazunehmen. 

Wir schauen uns dabei auch an, welche Marketing-Aktivitäten leicht fallen oder die Kundinnen sehr viel Überwindung kosten bzw. Energie rauben. Und schlussendlich ist auch die Frage der Sinnhaftigkeit wichtig: Wie viele Kund*innen wurden schon über einen Kanal generiert?

In einem 1:1 Call sprechen wir über dieses erste Ergebniss der Bestandsaufnahme und ich stelle noch einmal Nachfragen, wo ich das Gefühl habe, dort wurde etwas ausgelassen oder übersehen. 

Dein Wunschbusiness

Jetzt schauen wir uns dein Business noch einmal genauer an. Folgende Fragen sollten dabei u.a. eine Rolle spielen:

  • Wie habe ich mir mein Business eigentlich vorgestellt?
  • Was waren meine Ziele?
  • Was ist mir wichtig und was möchte ich erreichen?

Sich noch einmal eingehend – falls bisher überhaupt geschehen – mit dem eigenen (Wunsch-) Business, seinen Werten und zu Zielen zu beschäftigen, ist wichtig, damit man noch einmal fixiert, was einem wirklich in der Selbständigkeit wichtig ist. Davon abhängig sind nämlich auch die Marketing-Aktivitäten, die man vornehmen kann und möchte. 

Dein Online-Marketing – Das Abgleichen

In diesem Schritt schauen wir uns an, wie deine (bisherigen) Marketing-Aktivitäten und dein Wunschbusiness in den verschiedenen Bereichen zusammenpassen. Dabei durchläufst du mehrere Module, wo wir uns die einzelnen Marketing-Aktivitäten und -Kanäle genauer anschauen, z.B.

  • Kundenavatar & Kundenreise
  • Website & Suchmaschinen
  • Angebote und Angebotserstellung
  • Content-Marketing
  • Newsletter & E-Mail-Marketing
  • Business-Mindset
  • Tools & Technik

Wichtig dabei ist nicht, dass du die einzelnen Themen bis in die Tiefe hinein perfektionist, sondern dass du rund um dein Online-Marketing eine Einschätzung zwischen Ist- und Soll-Zustand ermitteln kannst. 

Hier findet also der Abgleich zwischen deinem bisherigen Tun und den Mitteln und Wegen, dein Wunschbusiness zu erreichen, statt. 

Verknüpfen und Priorisieren

Nachdem du alle Module durchlaufen bist und dir über die einzelnen Marketing-Bestandteile Gedanken gemacht hast, schauen wir, wie wir die Aktivitäten verknüpfen und priorisieren können. 

Dabei darfst du dir die Frage stellen, welches der nächste sinnvolle (Marketing-) Schritt für dein Business ist. Mit welchen Mitteln kannst du deine Ziele erreichen? Was solltest du als nächstes unternehmen? 

Da es super schwierig ist, sich diese Fragen alleine zu beantworten, hast du ja mich an deiner Seite. Gemeinsam schauen wir auf deine bisherigen Ergebnisse und bringen alles in eine sinnvolle Balance und Reihenfolge – immer vor dem Hintergrund, dich zu entlasten und dir nicht noch mehr Arbeit aufzuhalsen 😉

Ziele des “Alles im Griff”-Programms

Es gibt verschiedene Ziele, die du bzw. wir gemeinsam mit dem Alles im Griff-Programm erreichen können, wobei es im Ergebnis immer darum geht, mit weniger Hustle mehr Wunschkund*innen auf sich aufmerksam zu machen:

Du machst deine Website zur Homebase für dein Online-Marketing. Sie wird der Ausgangspunkt deiner Marketing-Aktivitäten und als Marketing-Kanal, über den du 100%ig selbst bestimmen kannst, setzen wir hier einen deutlichen Fokus. 

Du steckst deine Zeit in die Marketing-Aktivitäten, die dir wirklich Kunden bringen und verabschiedest dich von Marketing-Kanälen, die nur deine Zeit fressen, ohne dass du nennenswert Kund*innen darüber findest. 

Du konzentrierst dich mit deinem Marketing auf die Aktivitäten, die dir Spaß machen und dir leicht fallen, denn das ist der Schlüssel zur Umsetzung. 

Du lässt dich dank eines auf dich abgestimmten Fahrplans nicht mehr einfach von den tausend Empfehlungen der Marketing-Gurus verunsichern, denn dein Fahrplan ergibt einen Sinn für dich. Deshalb behältst du deine selbst festgelegte Marschrichtung bei und lässt dich nicht ablenken. 

Weil du dein eigenes System entwickelt hast, das zu dir passt und deshalb leicht umzusetzen ist, kannst du endlich loslegen, umsetzen und langfristig an deinem Marketing dranbleiben. 

Weitere Infos zum “Alles im Griff-Programm“

“Alles im Griff”-Das Programm ist intensiv. Es sind spannende, aber auch anstrengende 10 + 2 Wochen, die du da mit mir gehst. 

Als Sparringspartner hat Silke Wort gehalten und schon in den ersten Treffen wurde klar: So kann es nicht weitergehen. Ich lasse meine Kundinnen jetzt „im Regen stehen“, denn sie wissen gar nicht, was ich ihnen Gutes tun kann, wo ich Hilfe anbieten kann. Bei der vielfältigen Auswahl. Es ging nicht darum, alle meine Angebote über den Haufen zu schmeißen. sondern darum zu erkennen, WAS meine Kunden noch davon für sich nutzen können. Und wie ich es kommunizieren kann. Wo die Kundinnen in Zukunft von mir Unterstützung erhalten können. Ich musste notgedrungen erkennen, dass die Kundenreise, wie ich sie mir vorstellte, gar nicht stattgefunden hat. Silke hat dies sehr zügig auf den Punkt gebracht. War dabei immer einfühlsam und hat genau hingehört. Welche Bedürfnisse ich hatte und wo ich Support brauchte, um eine klare Entscheidung für mich und somit meine Kundinnen zu treffen. Dabei hat sie sich an meinem Business orientiert und gemeinsam mit mir eine individuelle Lösung erarbeitet. Auch wenn es nicht immer nur zuckersüß war – ich bin so mega glücklich, dass ich den Schritt gewagt habe und das „Alles im Griff-Programm“ gebucht habe. Für mich und für meine Kundinnen!

Kerstin Ajasha Overath

Ich verspreche dir aber, dass ich dich mit all deinen Gefühlen, Gedanken und Ideen nicht alleine lasse. 

Nach dem 60-minütigen Call am Anfang, wo wir quasi einen Check In machen, sehen wir uns noch in 5 weiteren Calls à 20 Minuten, in denen du mir alle deine Fragen stellen kannst. Außerdem stehe ich dir in der Zwischenzeit in Slack hilfreich zur Seite und beantworte deine Fragen.

Den Input zu den einzelnen Modulen bekommst du als Videos zur Verfügung gestellt, die du dir dann anschauen kannst, wenn es für dich zeitlich am besten passt. Außerdem bekommst du ein umfangreiches Workbook mit vielen Aufgaben, die du rund um das jeweilige Wochenthema ausfüllen darfst. 

Die Roadmap zum Alles im Griff-Programm

Ich bin mir sicher, dass dieses Alles im Griff-Programm für jede Selbständige und Online-Unternehmerin eine Bereicherung ist und zu viel Klarheit und Fokus im Marketing führt. Danach wirst du einen auf dich zugeschnittenen Fahrplan und wieder richtig Lust auf sinnvolles Marketing haben. 

Du hast Lust, mit mir im Rahmen des Programms zusammenzuarbeiten? Dann kannst du direkt starten – es gibt keine Warteliste und keinen Launch. Du kannst das Programm buchen, wenn du es brauchst. Beachte aber: Es gibt nur begrenzt Plätze, da ich wegen der intensiven 1:1 Betreuung nicht so viele Teilnehmerinnen parallel betreuen kann. Hier geht’s direkt zum Programm: Alles im Griff-Programm oder aber du buchst direkt hier Alles im Griff-Programm Basis oder Alles im Griff-Programm VIP.

Der finanzielle Einsatz bzw. die Ratenzahlungsmöglichkeiten passen noch nicht für dich? Oder du hast noch andere Fragen? Dann schreib mir gerne an info@silkeschoenweger.com. Ich bin da für dich 😊

11 hilfreiche Online Marketing Tools, die ich für mein Business nutze

11 hilfreiche Online Marketing Tools, die ich für mein Business nutze

Hier findest du eine Liste von Online Marketing Tools, die ich teilweise schon seit Beginn meiner Selbständigkeit für mein Business nutze. Ich bin mir sicher, während ich diesen Blogartikel schreibe, fallen mir nach und nach immer noch mehr Online Marketing Tools ein, die mir – und vielleicht auch bald dir – das Leben erleichtern. 

Wichtig vorab: Die folgenden Tools sind meine ganz persönlichen Lieblingstools. Es müssen nicht auch deine Lieblingstools sein oder werden. Aber vielleicht ist die ein oder andere Idee dabei, welches Tool du dir mal genauer anschauen könntest. 

Die Podcast-Episode zum Blogartikel: 11 hilfreiche Online Marketing Tools für dein Business

Bei fast jedem Online Marketing Tool gibt es inzwischen die Möglichkeit, einen kostenlosen Trial zu nutzen. Mache von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch, damit du ohne vorher Geld auszugeben feststellen kannst, ob du mit einem Tool und seiner Benutzeroberfläche überhaupt zurechtkommst oder dich überhaupt nicht wohl fühlst. 

In wenigen Fällen handelt es sich bei den Links um Affiliate-Links, d.h. wenn du über die Links mit dem * kaufst, dann bekomme ich ein kleines Dankeschön, für dich ändert sich am Preis aber nichts. Ich empfehle nur Tools oder Produkte, die ich selbst nutze und von denen ich überzeugt bin. Super dolles Indianerehrenwort! 

Trello

Mein absolutes Lieblingstool für meine Organisation. Seitdem ich die 1-Minute To Do List von Linnenberger für mich entdeckt habe (dickes Shoutout an dieser Stelle an Claudia Kauscheder und ihr Abenteuer Home-Office), kann ich mir ein Business-Leben ohne Trello nicht mehr vorstellen. 

Trello ist ein digitales Marketing Tool, welches dich dabei unterstützt, deine Aufgaben und Projekte sinnvoll zu strukturieren und zu planen. Das geht alleine, aber auch im Team sehr gut mit Trello. 

Du arbeitest in Trello mit Boards, Listen und Karten und kannst dein Trello dank zusätzlicher Features und Power-Ups ganz auf dich und deine Bedürfnisse anpassen. 
Um das volle Potenzial von Trello nutzen zu können, rate ich aber dringend dazu, mindestens einen Einsteigerkurs zu machen, um die grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von Trello zu verstehen. Hier geht’s direkt zum Tool: Trello und hier kommst du zum Kurs “Selbstmanagement mit Trello”* von Claudia Kauscheder.

Trello

ActiveCampaign

ActiveCampaign ist das E-Mail-Marketing-Tool meiner Wahl. Mit ActiveCampaign schreibe ich nicht nur meinen wöchentlichen Newsletter, den du hoffentlich schon jede Woche bekommst?!

Wie, du bist noch nicht angemeldet? Dann aber schnell:

Marketingpost abonnieren

Hier kannst du die wöchentliche Marketingpost abonnieren und bekommst alle News und Tipps direkt ins Postfach geliefert

Marketing von

Auch die Marketing-Automationen rund um mein kostenloses Angebot, Webinare, sowie Launch-E-Mails kann ich über dieses Tool zuverlässig steuern. 

Ich mag, dass ActiveCampaign tagbasiert arbeitet und ich jederzeit die Möglichkeit habe, durch sinnvolle Selektion meiner Gesamtliste auch nur einen Teil der Personen anzusprechen. 

Das Wichtigste ist und bleibt für mich persönlich aber der Newsletter. In einem meiner vorherigen Blogartikel bekommst du übrigens alle wichtigen Infos rund um das E-Mail Marketing und den Newsletter Aufbau. Prädikat: lesenswert!

Und hier geht’s direkt zu ActiveCampaign.

ActiveCampaign

WordPress mit Divi

Tjaaaaaa ohne dieses Online Marketing Tool - wenn auch nicht zwangsweise in dieser Kombination - geht nichts. WordPress ist ein freies Content-Management-System und wurde ursprünglich für Weblogs programmiert. Es ist ein Open-Source-Programm, mit dem du dir deine Website erstellen kannst. 

Das muss nicht zwangsläufig mit dem Theme Divi passieren. Als ich mir jedoch vor über drei Jahren meine Website selbst erstellt habe, war Divi das Theme für WordPress, welches mir von vielen Seiten empfohlen wurde. Deshalb habe ich mich sowohl in WordPress als auch in Divi eingearbeitet und möchte es auch nicht mehr missen. 

Natürlich kannst du WordPress als CMS auch mit vielen anderen, ggfs. leichteren Themes verwenden. Lass dich da aber unbedingt beraten, wenn du dich damit nicht so genau auskennst, damit du das für dich optimale Theme nutzt, mit dem du dann auch zurechtkommst. 

Ich halte tatsächlich viel davon, zumindest einen Teil der Website, z.B. den Blog, selbst gestalten zu können. So bist du nicht ausschließlich von einem Webdesigner abhängig und musst nicht wegen jeder Kleinigkeit um Hilfe bitten. Außerdem solltest du wissen, wie du Landingpages erstellen kannst. 

Und falls du jetzt fragst, was mit Baukastensystem wie z.B. Jimdo oder Wix ist: Jop, kannste machen. Ich würde es dir aber ehrlich gesagt nicht empfehlen, denn ich fürchte, du wirst früher oder später an Grenzen stoßen. Mit einer WordPress-Installation kann dir das praktisch nicht passieren. 


Hier geht’s direkt zu WordPress (Achtung: wordpress.org - nicht wordpress.com nutzen!)

WordPress (hier mit Themes-Übersicht)

Lastpass

Safety first! Seitdem ich mit Kunden-Logins arbeite, war mir super wichtig, dass ich einen Passwort-Manager habe, auf den ich mich wirklich verlassen kann. Den habe ich mit Lastpass gefunden. 

Warum gerade Lastpass? Um ehrlich zu sein, habe ich es auf Empfehlung hin genutzt. Mir war der Passwort-Manager an sich relativ egal. Übersichtlich sollte er sein und wenn möglich preisgünstig. 

Lastpass tut, was es tun soll: Es schützt meine Passwörter und das einzige, was ich schaffen muss, ist mir mein Master Passwort zu merken. Das bekomme ich noch so gerade hin 😊 Naja und außerdem gibt's den Notfall-Button, wenn man es mal tatsächlich vergessen sollte.

Aufgrund der zahlreichen Passwörter, die ich für die Online Marketing Tools und auch privat brauche, habe ich inzwischen auf die Business-Variante upgegradet und es noch nicht bereut. Damit kann ich von noch mehr Endgeräten LastPass nutzen, was ich ausgesprochen nützlich finde. Denn man sollte ja nie und zwar wirklich NIE Passwörter im Browser speichern.

Hier geht’s direkt zu LastPass

LastPass

Canva

Ich bin überhaupt nicht kreativ. Jedenfalls ist mir das jahrelang erfolgreich eingeredet worden. Aber was soll ich sagen? Mit Canva bekomme sogar ich halbwegs brauchbare und ansehnliche Grafiken hin und das mit steigender Erfahrung und Übung (und vielen hilfreichen Tipps meiner Business-Mitstreiterinnen) auch in immer kürzerer Zeit. 

Hier hat sicher meine Erfahrung bei der Pin-Grafikerstellung geholfen. Inzwischen nutze ich Canva für alles, was mit Grafiken zu tun hat: Grafiken für Blogartikel, Social-Media-Posts, für meine Angebote, für private Einladungen und vieles mehr. 

Canva ist ein Grafik-Tool für Nichtgrafiker:innen und sehr einfach und intuitiv anwendbar. 

In Verbindung mit meiner Membership bei Darlingstock* brauche ich mir auch keine Gedanken mehr zu machen, dass die Fotos, die ich für meine Grafiken verwenden, entweder schon von 102323123 anderen Content-Creators verwendet wurde oder irgendwie lizenziert sind und ich eine Abmahnung kassieren könnte.

Hier geht’s direkt zu Canva

Canva

Slack

Slack und ich… Das ist ehrlich gesagt so eine Mischliebe. Oftmals finde ich es richtig großartig. Mit meinem Business-Buddy tausche ich mich z.B. die meiste Zeit über Slack aus. 

Slack ist ein webbasierter Instant-Messaging-Dienst zur Kommunikation innerhalb von Arbeitsgruppen oder Teams. Ich mag diese Möglichkeit der Kommunikation grundsätzlich, auch wenn ich oftmals das Gefühl habe, dass bei der Übersichtlichkeit noch Luft nach oben ist. 

Trotzdem ist mir bisher noch kein vergleichbarer Dienst unter die Augen gekommen, weshalb ich Slack nach wie vor zur Kommunikation mit meinen MasterMind-Kolleginnen und mit den Teilnehmerinnen meines Online-Programms “Alles im Griff” nutze - und das funktioniert auch sehr gut. Vor allem dann, wenn man keine Facebook-Gruppe als Alternative nutzen möchte. 

Hier geht’s direkt zu Slack

Slack

Mindmeister

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mein Schwager die Hochzeit mit meiner Schwester mittels einer Mindmap geplant hat. Klingt nicht romantisch, war aber im Nachhinein betrachtet höchst effizient und stress-sparend. Damals habe ich das Konzept des Mindmappings noch nicht für mich verstanden und konnte überhaupt nicht nachvollziehen, was er da tut. 

Dann habe ich 2021 mit Gordon Schönwälder von den Podcast-Helden zusammengearbeitet und mit ihm meinen ersten Podcast “Pin Your Podcast” (Ruhe in Frieden, kleiner Podcast 😉) entwickelt. Er nutzte dafür das Tool Mindmeister und ich war mega begeistert. 

Auch für meinen jetzigen Podcast “ALLES IM GRIFF im Online Marketing” habe ich Mindmeister genutzt, als ich mir über Ziel, Zielgruppe, Keywords, Format, Beschreibungen, den Redaktionsplan, Pitch, Cover etc. Gedanken gemacht habe. 

Seitdem arbeite ich selbst ganz viel mit Mindmeister, z.B. für die Entwicklung von Ideen, für Projekte, für’s Blogartikel-Brainstorming, für die Zusammenarbeit mit Kundinnen im Rahmen meines Programms “Alles im Griff” und bald auch für mein Umsetzungscoaching (coming soon!). 

Das Mindmapping hat den ganz großen Vorteil, dass auch ihr mir mal zugestehe, alle meine Ideen und Überlegungen ungefiltert niederzuschreiben, da ich sie im Nachgang super sortieren und clustern kann. 

Zu Mindmeister bin ich über Gordon gekommen - es gibt sicher auch eine Menge anderer guter Mindmapping-Tools. Ich mag aber das übersichtliche und aus meiner Sicht ansprechende Design von Mindmeister, deshalb ist dieses das Mindmapping-Tool meiner Wahl.

Hier geht’s direkt zu Mindmeister.

Mindmeister

Google Drive

Ich bin eine große Freundin von den Google Tools, so auch von Google Drive. Google Drive ist dein Cloud-Speicher, mit dem du auch ganz leicht Dateien freigeben kannst. 

Ich nutze es unter anderem für den Austausch von Dateien aller Art mit Kundinnen und Business-Kolleginnen. Außerdem speichere ich dort meine Blogartikel und sonstige Dokumente, damit ich von allen möglichen Endgeräten darauf zugreifen und daran weiterarbeiten kann. 

An dieser Stelle noch ein Tipp: Aus eigener Erfahrung ist es sinnvoll, Blogartikel nicht direkt in WordPress zu schreiben, sondern in einer externen Datei zu sichern. Dabei ist fast egal, ob du ein Word-Dokument nutzt oder wie z.B. ich ein Google Drive Doc. 

Der große Vorteil für mich ist eben, dass ich auch zwischen PC und Laptop switchen kann, ohne dass ich vorher umständlich Dateien hin- und herschieben muss. 

Wie du zu Google kommst, weißt du sicher… 😉 Ansonsten bitte hier lang: Google Drive

Google Drive

Google Analytics

Apropos Google… Ja, ich nutze Google Analytics. Und ja, ich habe sogar einen Kurs dafür gemacht, wie man die Zahlen von Google Analytics trackt, auswertet und seine Schlüsse daraus zieht. Dafür kann ich den Kurs von Karin Crvtila von Tiladigital empfehlen.

Ich bin niemand, der sich sklavisch an den Zahlen von Google Analytics festhält. Dennoch ist es interessant zu sehen, welche Marketing-Zahlen es gibt, wie man sie interpretieren kann und wie du vor allem durch das Lesen dieser Zahlen dein Marketing beeinflussen und sie für dein Wachstum nutzen kannst. 

Google Analytics bietet mir die Möglichkeit, durch die Anlage entsprechender Dashboards die für mich relevanten Zahlen zu filtern und im Auge zu behalten. So kann ich erkennen, was bzw. welche Themen besser funktionieren und welche weniger, wo kann ich an meiner Website Verbesserungen vornehmen und was funktioniert schon ganz gut. 

Hier findest du mehr Informationen zu Google Analytics.

Google Analytics (Beispiel von neilpatel.com)

Ubersuggest

Geiler Shice dieses Tool - und ich nutze vielleicht 10% der Möglichkeiten, die es bietet. Ich schreibe aber tatsächlich keinen Blogartikel, ohne vorher eine kurze Keywordrecherche zu machen. Und sei es nur, dass ich mich bezüglich des von mir ausgesuchten Suchbegriffs für den Blogartikel auf der richtigen Spur befinde 😎

Ich würde meine SEO-Kenntnisse so als mittelmäßig betrachten. Ich habe schon SEO-Kurse gemacht, kenne mich vor allem aufgrund meiner Zeit in Sachen Pinterest-Marketing (ja, Pinterest ist eine Suchmaschine und arbeitet mit Keywords!) aus, wie man eine gescheite Keyword-Recherche macht und nutze inzwischen Ubersuggest neben anderen Keyword-Tools, um “quick and dirty” meinen Content für die Suchmaschinen zu verbessern. 

Ubersuggest bietet dir ganz einfach die Möglichkeit, Keyword-Ideen zu finden und dich zwischen beliebten, organischen Keywordphrasen zu entscheiden. Die Farbmarkierung zeigt dir dabei an, wie schwer es vermutlich sein wird, für ein bestimmtes Keyword zu ranken, also auf Google eine gute Platzierung zu erzielen. Außerdem kann man ganz hervorragend die Konkurrenz “ausspionieren”, ich meine natürlich analysieren. Das ist ja auch nicht ganz uninteressant. 

Ubersuggest bietet wie viele andere Tools einen kostenlosen Trial. Probier’s mal aus (aber lass dich von der Fülle der Möglichkeiten, die dieses Tool bietet, nicht umhauen 😉)

Ubersuggest

Podigee

Podigee ist der Hoster für meinen Podcast “ALLES IM GRIFF im Online Marketing”. Mit diesem einfachen und intuitiven Tool bringe ich meine Show direkt auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon und Google. 

Einfach Podcast-Episode aufnehmen (ich mache das mit Audacity - in coolem 80er-Jahre-Stil gehaltenes Aufnahme-Tool), hochladen, knackige keywordoptimierte Texte dazupacken, veröffentlichen und BÄM! ist die Show für die Welt da draußen zu hören. 

Ich mag das Handling dieses Tools und dass es sich um einen deutschen Anbieter handelt. Da ich anscheinend doch ein kleiner Zahlenfreak bin und auch die automatische Veröffentlichung auf der weiteren Suchmaschine YouTube zu schätzen weiß, nutze ich Podigee im Advanced-Paket. Das Basic tut’s aber auch absolut!

Hier geht’s direkt zu Podigee

Podigee

Fazit

Welche Online Marketing Tools du für dein Business nutzt, ist natürlich höchst individuell und vor allem Geschmackssache. Ich hoffe aber, dass ich dir mit dieser Aufstellung über meine Tools ein paar Ideen mitgegeben habe, was man nutzen kann und vor allem auch warum. Alle genannten Tools nutze ich schon eine geraume Zeit, viele sogar seit Beginn meiner Selbständigkeit. 

Wenn du magst, hinterlasse mir gerne deinen Kommentar, auf welches Online Marketing Tool du auf keinen Fall mehr verzichten möchtest! 

Was ist Content Marketing einfach erklärt

Was ist Content Marketing einfach erklärt

Content Marketing ist Social Media. Content Marketing ist Blogartikel schreiben. Was stimmt denn nun? Fragt man mehrere Selbständige oder Unternehmerinnen, wird man vermutlich unterschiedliche Ergebnisse auf die Frage erhalten, was Content Marketing eigentlich ist. Und um ganz ehrlich zu sein: Vor der Erstellung dieses Artikels habe ich auch gedacht, Content Marketing wären vor allem suchmaschinenrelevanter Inhalte wie Blogartikel, Videos oder Podcast-Episoden.

Ich bin eine große Freundin von suchmaschinenrelevanten Content. Mir ist es auch wichtig, dass meine Kundinnen verstehen, welchen Stellenwert Blogartikel, Videos und / oder Podcast-Episoden als Content für ihr Business und ihre Marketing Strategie haben.

Allerdings beinhaltet Content Marketing mehr als nur Blogartikel, Videos und Podcast-Episoden. Was genau Content Marketing bedeutet, welche Vorteile das Content Marketing und eine Content Marketing Strategie für dein Business haben, damit habe ich mich in diesem Blogartikel ausführlich beschäftigt.

Podcast-Episode „Content-Marketing – was es ist… und vor allem, was es NICHT ist“

Was ist Content Marketing?

Eine Definition für das Content Marketing lässt sich relativ schnell finden. 

Danach ist Content Marketing „die strategische Marketing Ausrichtung, bei der es darum geht, wertvollen, relevanten und konsistenten Content zu kreieren und zu veröffentlichen. All das mit dem Ziel, eine klar definierte Zielgruppe oder deine*n Wunschkund*in anzuziehen, sie zu binden und letztlich profitable Handlungen der Kund*in zu erhalten“. 

Wow, sperriger geht’s wohl nicht mehr. 

Und was ich noch spannender finde: Wenn ich andere Selbständige und Unternehmerinnen frage, was sie unter Content Marketing verstehen, dann bekomme ich ganz unterschiedliche Antworten. Dann ist Content Marketing entweder

  • Social Media Marketing oder
  • Basis Content (sogenannter Pillar Content, wobei ich diesen Begriff ungünstig finde), also Blogartikel, Videos und Podcast-Episoden oder
  • etwas ganz anderes. 

Und wenn ich ehrlich bin: Für mich war der Begriff „Content Marketing“ bisher auch eher mit suchmaschinenrelevantem Content verknüpft als mit Social Media Marketing.

Was man aber auf jeden Fall festhalten kann:

Durch Content Marketing kommen interessierte und kaufbereite Kund*innen praktisch von alleine zu dir!

Verständlicher wird es vielleicht auch noch, wenn man das Content Marketing ein bisschen mehr aufsplittet, und zwar in Kanäle, Formate und Arten. 

Content Kanäle

Man kann das Content Marketing grundsätzlich in zwei verschiedene Kanäle gliedern. Auf der einen Seite gibt es den Basis Content oder so genannten Pillar Content. Dabei handelt es sich um Blogartikel, Videos oder Podcast-Episoden. Wie gesagt, den Begriff „Pillar Content“ finde ich ein bisschen ungünstig, weil diese Bezeichnung auf für Beiträge mit tragender Rolle genutzt wird. Bleiben wir also bei Basis Content.

Auf der anderen Seite gibt es den Micro Content oder die Micro Content Kanäle. Das sind v.a. Social Media Kanäle, aber auch das E-Mail-Marketing bzw. der Newsletter o.ä. 

Die Unterscheidung der Content Kanäle ist vor allem für die Erarbeitung und Erstellung der Content Marketing Strategie wichtig, da es sinnvoll ist, den Content vom Basis Content ausgehend zum Micro Content zu entwickeln. Dazu aber später noch mehr. 

Content Arten

Es gibt vier verschiedene Arten von Content, den man in seinem Business erstellen kann. 

  1. Textbasierten Content, wie z.B. Blogartikel, Vorlagen, E-Books, Case Studies usw.
  2. Bildbasierten Content, wie z.B. Fotos, Illustrationen, Infografiken, Diagramme usw.
  3. Audiobasierten Content, wie z.B.: Podcast, Musik, Hörbücher und
  4. Videobasierten Content, wie z.B. Reels, Tutorials, TikToks, Gifs, Webinare & Workshops usw.

Die Content Arten bezeichnen also die Art, mit der du als Selbständige oder Unternehmerin den Mehrwert an deine Leserschaft, Hörerschaft oder Zuschauer weitergeben möchtest

Bei der Content Art ist es deshalb wichtig, dass du darauf schaust, was dein*e Wunschkund*in mag bzw. welche Art von Content sie selbst produziert oder konsumiert. 

Content Formate

Die Content Formate wiederum bezeichnen die einzelnen Plattformen oder Formate, in denen du deinen Basis oder Micro Content auf die von dir gewählte Content Art veröffentlichst

Das kann z.B. textbasierter Content in Form von Blogartikeln als Basis Content sein. Oder videobasierter Content auf YouTube. Aus den Blogartikel wiederum machst du dann Micro Content für deine Social Media Formate wie LinkedIn, Instagram oder Facebook. 

Zwischenfazit: Das ist Content Marketing

Das klingt jetzt vielleicht so, als würde ich mich sehr mit Begrifflichkeiten aufhalten. 

Es ist aber wichtig zu verstehen, dass Content Marketing nicht “Blogartikel schreiben” oder “Social Media Posts veröffentlichen” bedeutet, sondern der Marketing-Prozess im Rahmen einer Kommunikationsstrategie ist, bei der wertvolle und relevante Inhalte erstellt werden, die auf eine bestimmte Zielgruppe bzw. auf eine*n bestimmte*n Wunschkund*in ausgelegt sind. 

Das Ziel ist es, durch diese Inhalte potenzielle Kund*innen anzuziehen und profitable Handlungen zu generieren. 

Es geht beim Content Marketing vor allem nicht darum, das eigene Unternehmen mit seinen Produkten und Angeboten in den Mittelpunkt zu stellen, sondern nützliche Informationen zu bieten. Es geht also um Expertise, Beratung, Wissensvermittlung und weniger um die Produkte oder Angebote an sich. 

Die Inhalte des Content Marketings können dabei sowohl auf der eigenen Website oder auf dem Blog, auf Social Media Plattformen oder auf fremden Plattformen wie Pinterest oder YouTube veröffentlicht werden. 

Beim Content Marketing geht es aber, wie bereits dargestellt, weniger um die Plattform, als um die Art und den Mehrwert der Inhalte. 

Vorteile des Content Marketings

Die Vorteile des gezielten Content Marketings sind also, dass du z.B.

  • Expertise zeigen / Informationshub Website
  • Vertrauen aufbauen / Brand Awareness (Markenbekanntheit)
  • Traffic steigern / Hello Google
  • Conversions erhöhen / Leads generieren (Thema Marketing Funnel)
  • Aufträge generieren / Take my money kannst und außerdem
  • noch Material für alle Marketing Kanäle, also sowohl Basis Content Kanäle als auch Micro Content Kanäle, erstellst. 

Das Content Marketing zeichnet sich durch eine skalierbare, langfristige Strategie aus und weniger durch ad hoc – Aktivitäten. 

Nochmal: Ziel des Content Marketing ist es, dass die potenziellen Kund*innen und Interessenten von sich aus zu dir kommen, weil sie deinen wertvollen, hilfreichen und inspirierenden Content konsumiert haben und nun mit dir zusammenarbeiten bzw. etwas von dir kaufen möchten.

Content Marketing wird deshalb u.a. bei folgenden Marketing-Maßnahmen eingesetzt:

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Social Media Marketing
  • E-Mail bzw. Newsletter-Marketing
  • Lead-Generierung und
  • Inbound Marketing.

Wichtig: Content Marketing ist keine Verkaufsshow!

Podcast-Episode: „So erstellst du dir eine Content Marketing Strategie – Tipps & Tricks“

Die Content Marketing Strategie

Damit du unter all’ den vielen Content Möglichkeiten die richtigen aussuchst, bedarf es einer Strategie. 

Was ist eine Content Marketing Strategie

Eine Content Marketing Strategie ist die strategische Planung, Erstellung und Verbreitung der richtigen Inhalte auf den richtigen Plattformen.

Zentraler Punkt einer Content Marketing Strategie: Die Zielgruppe bzw. die Wunschkundin soll einen echten Mehrwert im Inhalt wiederfinden.

Warum brauche ich eine Content Marketing Strategie

Kurz gesagt, weil du nicht ohne Ende Zeit hast.

Mit der richtigen Content-Marketing-Strategie wirst du nicht nur besser sichtbar bei deiner Wunschkundin – sondern du gewinnst auch ihr tiefes und dauerhaftes Vertrauen zu dir und deiner Marke!

So erstellst du dir eine Content Marketing Strategie

Um dir eine Content Marketing Strategie zu erarbeiten und zu erstellen, gibt es einige Fragen, die du dir stellen und auch gerne ausführlich schriftlich beantworten darfst:

  • Wofür machst du deinen Content? Welchen Zweck soll er erfüllen?
  • Wer ist deine Wunschkundin?
  • Willst du eher eine kleine Gruppe an Menschen mit sehr spezialisierten Themen ansprechen oder eine große Menge mit einer breiteren Themenauswahl?
  • Welchen Content machen Wettbewerber? Was kannst du von ihnen lernen? Was machst du besser?
  • Welche Content kannst und willst du leisten? Was kannst du alleine schaffen? Wann brauchst du ein Team?

Aus der Beantwortung dieser Fragen kannst du dann deine Strategie ermitteln. Ich mache das gerne anhand einer Mindmap, die z.B. so aussehen könnte:

Content Marketing Strategie erstellen - diese Fragen solltest du dir stellen

Definieren, festlegen und priorisieren deiner Ziele

Zunächst solltest du definieren und festlegen, welche Ziele du in deinem Business und mit deinem Marketing erreichen möchtest. Sinnvoll ist es aus meiner Sicht, von dem Angebot auszugehen, welches du bewerben möchtest. 

Dein Ziel könnte z.B. lauten, dass du bis Ende des Jahres zehn Mal dein Angebot X verkaufen möchtest. Ausgehend von Conversion Raten weißt du dann, wie viele Menschen du ungefähr ansprechen und auf dein Angebot aufmerksam machen müsstest, um die gewünschte Anzahl Verkäufe zu erreichen. 

Vorhandener Content

Dann kannst du dich fragen, welchen Content du bereits auf der Website hast, der auf dein Ziel einzahlt. Hast du bereits Blogartikel, Videos, Podcast-Episoden, die auf die Promotion deines Angebots einzahlen?

Wunschkundin definieren

Du musst wissen, wen du mit deinem Content Marketing erreichen möchtest. Das ist nicht optional. Ich rate dir deshalb dazu, in meinen Blogartikel “Deinen einzigartigen Wunschkunden definieren – so geht’s richtig” reinzuschauen. 

Nur wenn du weißt, wen du ansprichst, kannst du auch die richtigen Kanäle, Formate und Arten für dein Content Marketing festlegen. 

Themenanalyse

Dann solltest du dich fragen, für welche Themen Inhalte erstellt werden sollten. Wenn du z.B. einen Abnehmkurs verkaufen möchtest, brauchst du jetzt gerade keinen Content zu erstellen, bei dem es darum geht, ein Sixpack zu bekommen. 

Richtige die Themen auf dein aktuelles Ziel aus. 

Redaktionsplan erstellen

Das ist ein ganz heißes Thema rund um das Content Marketing und sicher wird es hier auch nochmal einen weiteren eigenen Blogartikel von mir dazu geben. 

Nur so viel: Nimm dir die Zeit, erleichtere dir das Leben und erstelle dir einen Redaktionsplan

Wieder ausgehend von deinem Angebot, was du in den nächsten 3 bis 6 Monaten anbieten willst, legst du Monatsthemen fest, die direkt auf dieses Angebot einzielen. Dann legst du den Basis Content fest, also z.B. dass du (mindestens!) 14-tägig Blogartikel zum Thema schreibst. Und aus dem Basis Content erstellst du dann Micro Content für deinen Newsletter, Social Media & Co. 

Du hast es sicher schon von mir gelesen, aber ich wiederhole mich gerne: Nutze ein flexibles Tool für die Erstellung des Redaktionsplans, damit du auch neue Ideen flexibel in den Plan einbauen kannst. 

Ich z.B. bin großer Fan von Trello. Sprich mich gerne an, wenn du dazu mehr wissen möchtest. 

Inhalte erstellen und optimieren

Ja und da geht’s dann um die Umsetzung. Ja ich weiß… es ist alles so viel. Basis Content, Micro Content, wie sollst du das nur alles schaffen?

Na Stück für Stück. Und du kannst dir auch Unterstützung holen, wenn du alleine nicht in die Umsetzung kommst. 

Ich arbeite gerade an einem Angebot, bei dem es genau darum geht: Bei einem Thema in die Umsetzung zu kommen. Das kann das regelmäßige Schreiben von Blogartikeln oder Newslettern sein, die Erstellung eines Redaktionsplans für die nächsten Wochen und Monate, das Repurposing, also die Nutzung von Basis Content für Social Media o.ä.

Du hast ein solches Thema, bei dem du dir Unterstützung wünschst? Schreib mir eine E-Mail und du bekommst weitere Infos: info@silkeschoenweger.com

Seeding oder auch: Reichweite erhöhen

Und dann heißt es, die Inhalte geschickt zu verteilen. Basis Content, Micro Content. Schritt für Schritt und aufeinander aufbauend. Du brauchst Inhalte nicht neu zu erfinden, wenn du schon regelmäßig Basis Content erstellst. Aber du solltest darüber sprechen, dass du das tust. Google muss ja nicht alles alleine machen. 

Also heißt es seeden. In Social Media und im Newsletter. Mit gutem Micro Content. Immer und immer wieder. 

Erfolgskontrolle

Ganz ohne Tracking und Kennzahlen geht es aber nicht. 

Damit du weißt, ob deine Content Marketing Strategie überhaupt funktioniert, solltest du dir regelmäßig bestimmte Zahlen z.B. über Google Analytics oder auf deinen Social Media Plattformen anschauen, z.B. 

  • Reichweite in der Zielgruppe
  • Anzahl | Wachstumsrate Follower & Fans
  • Verweildauer auf der Website
  • Engagement auf den Social-Media-Kanälen
  • Click-Through-Rate (CTR)
  • Conversions
  • Zuwachs an Verkäufen
  • Newsletter-Abonnements

Was genau du dir anschauen solltest, ist natürlich höchst individuell, da es von deinen persönlichen Zielen im Business und im Marketing abhängig ist.  

Aber wenn du dir ein Ziel für dein Content Marketing gesetzt hast, dann ist es auch sinnvoll, die Zielerreichung zu überprüfen oder?

Fazit

Ich hoffe, dieser Überblick über das Content Marketing und die Erstellung einer Content Marketing Strategie hat dir weitergeholfen. Die wichtigste Erkenntnis lautet vielleicht, dass Content Marketing nicht Blogartikel schreiben oder Social Media bespielen bedeutet, sondern man Content Marketing nutzt, um mit den richtigen Inhalten auf den richtigen Plattformen die richtigen Menschen dauerhaft und nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. 

7 clevere Ideen, wie du das Sommerloch für dein Business nutzen kannst 

7 clevere Ideen, wie du das Sommerloch für dein Business nutzen kannst 

Eigentlich hatte ich für diese Woche die Veröffentlichung eines ganz anderen Blogartikels geplant. Weil es aber in Social Media & Co. wie jedes Jahr rund geht in Sachen “Das Sommerloch” springe ich ausnahmsweise auf diesen Zug auf. Aus diesem Grunde möchte ich dir 7 clevere Ideen liefern, wie du das Sommerloch für dein Business nutzen kannst.

Frage: Gibt es überhaupt ein Sommerloch?

Zunächst stellt sich mir aber die Frage: Gibt es das überhaupt? Das Sommerloch im Online-Business? Wir unterliegen im Online-Business ja generell weder Öffnungszeiten noch sonstigen zeitliche Beschränkungen. Unsere Website z.B. hat normalerweise 24/7 geöffnet. 

Das Sommerloch ist kein Grund, nichts für dein Marketing zu tun

Auch sind nicht alle Menschen im DACH-Raum, in dem die meisten meiner Kundinnen und Leserinnen dieses Blogs zuhause sind, im Sommerurlaub. Jedenfalls nicht alle gleichzeitig. Was genau ist es dann, dieses Sommerloch?

Definiert wird das Sommerloch als “besonders an wichtigen politischen Nachrichten arme Zeit während der sommerlichen Ferienzeit; Saure-Gurken-Zeit”. Danach ist “Das Sommerloch” eine Bezeichnung der Medien für die nachrichtenarme Zeit während der Sommermonate, da während der sitzungsfreien Wochen der politischen Institutionen und der spielfreien Zeit von kulturellen Einrichtungen wie Opernhäusern und Theatern kaum Tagesaktuelles zu melden ist. In der Regel berichten die Medien dann auch über Ereignisse und Personen, die sonst kein Medieninteresse erregen würden. […]”

Das Sommerloch ist also ein Thema, was eher politischer Natur ist bzw. von den Medien initiiert wurde. 

Warum also sprechen so viele im Online-Business vom Sommerloch? Jedenfalls in meiner Bubble ist das so. 

Um ehrlich zu sein: Ich habe keine Ahnung. Für mich ändert sich gefühlt nicht viel. Außer, dass in Deutschland Sommerferien sind (die sich übrigens nur zu einer sehr geringen Zeit komplett überschneiden), sehe ich keine Unterschiede. Ich weiß weder, wann meine Podcast-Hörer*innen oder Blog-Leser*innen in Urlaub gehen noch wann in Österreich oder in der Schweiz überhaupt Ferien sind. 

Für mich persönlich existiert “Das Sommerloch” nicht. Und wenn ich auf Social Media davon lese, dann ist mein erster Gedanke: Wenn du Ferien machen möchtest, dann mach das. Brauchst du kein Sommerloch für. Ist doch deine Entscheidung, wann du in deinem Business eine Pause machst. 

Vielleicht hast du aber tatsächlich etwas weniger zu tun. Vielleicht arbeitest du viel 1:1 und einige deiner Kund*innen sind im Urlaub. Dann gehen wir mal davon aus, dass das mit dem Sommerloch keine “Ausrede” für’s Nichtstun sein kann. Wie nutzt du denn die Zeit trotzdem sinnvoll für dein Business?

Podcast-Episode #148: 7 tolle Ideen, wie du „das Sommerloch“ überbrücken kannst

Idee No. 1: Erstelle (weiterhin) Content

Nutze die ruhigere Zeit und erstelle Content. Das können Blogartikel, Podcast-Episoden oder Videos sein. Du kannst auch Content für Social Media erstellen. Sommerloch oder nicht – jetzt ist eine gute Zeit, Content zu kreieren.  

Wenn du jetzt anfängst, dann kannst du sogar für die nächsten Wochen und Monate vorarbeiten und ja, sowas gibt es 😉 Vielleicht hast du schon einige angefangene Blogartikel in der Schublade liegen, die eigentlich nur noch überarbeitet und auf die Website gesetzt werden müssen, oder du möchtest die Zeit nutzen, um ganz in Ruhe Content-Ideen zu entwickeln.

Du kannst die Zeit auch nutzen, um ausgehend von bestehenden Angeboten deinen Redaktionsplan für die nächsten Monate zu entwickeln. Wann möchtest du was anbieten, welchen Content kannst du zu deinen Angeboten rausbringen. 

Und wenn du dann so richtig im Flow bist bei der Ideensammlung, dann fang direkt an zu schreiben. Ein zu 50% fertiger Blogartikel ist besser als gar kein Blogartikel. 

Bei Content gilt übrigens aus meiner Sicht:
Regelmäßigkeit schlägt Perfektion. Immer.

Sorge also am besten dafür, dass regelmäßig Blogartikel auf deiner Website online gehen. Und mit regelmäßig ist nicht unbedingt wöchentlich gemeint. Aber 14-tägig einen Blogartikel veröffentlichen, das schaffst du doch, oder? Vielleicht magst du dich ein bisschen von KI unterstützen lassen. Tipps dazu findest du in meinem Blogartikel „Blogartikel mit KI schreiben – der Guide für dich als Selbstständige“

Idee No. 2: Entwickle neue Angebote

Vielleicht hast du auch Lust, so richtig kreativ zu werden. Es gibt ja Menschen, die bei Sonnenschein und Wärme erst so richtig aufdrehen und ins Denken kommen. Ich zähle nicht unbedingt dazu. Bei mir ist dann eher gedankliches Sommerloch. Deshalb nutze ich im Sommer vor allem die Stunden frühmorgens, wenn ich Denkarbeit leisten soll.

Aber vielleicht gehörst du zu denen, die gerne draußen sind, wenn sie kreativ sein und z.B. neue Angebote entwickeln möchten. Schnapp dir eine Picknick-Decke oder einen Liegestuhl und geh nach draußen.

Du kannst dir jetzt auch überlegen, wie es um deine vorhandenen Angebote bestellt ist. Horche in dich hinein, was dir gerade Spaß macht, mit welchen deiner Angebote du dich noch wohl fühlst.

Vielleicht darf eines deiner Angebote auch gehen und einer weiterentwickelten Idee und einer ganz neuen Idee Platz machen?

Wenn du jetzt ein neues Angebot auf den Weg bringst, alle inhaltlichen und technischen Voraussetzungen wie Angebots-Definition, Preisgestaltung, Landingpage usw. umsetzt, dann kannst du direkt danach anfangen, über dein neues Angebot zu sprechen und es zu bewerben – und nach dem Sommerloch oder im Herbst trudeln dann die ersten dankbaren Käufer*innen ein. 

Idee No. 3: Nutze die Zeit für Weiterbildung

Du hast noch unzählige ungesehene Onlinekurse auf der Festplatte rumliegen oder wolltest so gerne mal in Ruhe die Bücher X, Y und Z lesen? Ich fühle das sehr. Ich bin aktuell in einer Membership, wo ich gefühlt „hinterherhinke“ mit den Inhalten – da möchte ich gerne aufholen.

Jetzt ist genau die Zeit dafür. Blocke dir jeden Tag eine Stunde für deine Weiterbildung, schnappe dir ein leckeres Heiß- oder Kaltgetränk und schaue dir die interessanteste Online Kurse oder Bücher in Ruhe an. 

Du kannst die Zeit auch nutzen, um z.B. neue Tools auszuprobieren. Zu fast jedem Online-Tool gibt es eine Gratis- oder eine Test-Version. Nutze diese, um neue Tools oder neue Technik kennenzulernen und auszuprobieren. Vielleicht willst du dein 

  • Zeitmanagement optimieren
  • deine Arbeitszeiten tracken
  • schönere Grafiken erstellen
  • ein Mindmap-Tool ausprobieren
  • ein Videoschnitt Programm testen oder
  • dich in KI reinfuchsen?

Jetzt ist die Zeit dafür, in ein neues Tool einzutauchen und es dann nach dem Sommerloch für noch mehr Produktivität und Zeitersparnis in deinem Business einzusetzen.

Wenn du dich mehr mit KI beschäftigen möchtest, dann schau dir doch mal diesen Blogartikel von mir an: „Künstliche Intelligenz für Solopreneure: Muss oder Mythos?“

Idee No. 4: Räume in deinem Business auf

Wenn du jetzt denkst: Aufräumen macht doch keinen Spaß und im Sommer, in der die Motivation eh nur schwer zu finden ist, pack ich das erst recht nicht. 

Ich kann das nachvollziehen. Auf der anderen Seite weiß ich auch, wie befreiend es sein kann, wenn man mal richtig aufräumt, sich von Dingen trennt, die einem nicht mehr taugen. Das können unnütze Social Media Kanäle sein oder Tools, die man eigentlich nicht mehr nutzt. 

Schau doch mal in meinen Blogartikel Offene Gestalten und dein Online-Business – das haben sie gemeinsam oder in Trau dich, Dinge in deinem Online-Business NICHT zu tun – da findest du zahlreiche Tipps dazu. 

Meine Erfahrung ist: Ein aufgeräumter Geist denkt besser. Und aufräumen im Online-Business kann und wird dir ganz sicher dabei helfen, klarer denken zu können. Außerdem ist Aufräumen im Online-Business eine tolle Idee, um Idee No. 5 umzusetzen. 

Idee No. 5: Erstelle einen Fahrplan für den Rest des Jahres

Was möchtest du in diesem Jahr noch erreichen? Jetzt kommt das zweite Halbjahr und während man sagen könnte, dass es nur noch 6 Monate sind kann man es auch positiv betrachten. 

Du hast noch 6 Monate in diesem Jahr Zeit, um an und in deinem Business zu arbeiten. Du kannst Menschen weiterhelfen, Probleme lösen, Umsatz generieren. 

Wenn du dir jetzt einen Fahrplan für den Rest deines Business-Jahres erstellst, dann hast du zu jeder Zeit im Blick, worauf du dich fokussieren möchtest. Und du kennst jeder deiner nächsten Schritte ganz genau. 

Nutze die Möglichkeit und bestimme aktiv, wohin die Reise nach dem Sommerloch und in den nächsten 6 Monaten gehen soll. Jetzt ist eine tolle Zeit dafür!

Falls du nicht genau weißt, wie du dir einen Fahrplan für dein Business erstellen kannst, sprich mich gerne an. Vielleicht möchtest du dich aber auch im Rahmen von „Alles im Griff – Das Programm“ begleiten lassen. Dann hüpf jetzt schon auf die Warteliste!

Idee No. 6: Sammle Leads für deine Newsletter-Liste

Du wünscht dir mehr Menschen auf deiner Newsletter-Liste und hoffst, dass endlich deine Community wächst?

Das verstehe ich sehr gut. Ich liebe meine Community und jede*n einzelne*n meiner Newsletter-Abonnentinnen. Mein Newsletter, die „MarketingPost“, ist der authentischste Teil meines Businesses, hier erfahren Menschen als erstes und sehr viel näher, wie es mir geht, welche Pläne ich habe, was gerade ansteht und welchen aktuellen Content ich produziert habe. 

Eine gute Möglichkeit, neue Menschen auf deine Newsletter-Liste und damit direkt in deine Community zu holen, ist ein Angebot für 0,00 €, ehemals Freebie genannt.

Wie wäre es, wenn du jetzt während der Zeit des Sommerlochs ein neues Angebot für 0,00 € kreierst und umsetzt? Vielleicht magst du auch da mal über den Tellerrand hinausschauen und überlegen, worauf du Lust hast. Es muss ja nicht immer eine Checkliste oder eine E-Mail-Serie sein.

Du könntest z.B. auch

  • eine Video-Serie produzieren
  • Webinare planen und geben
  • eine Anleitung erstellen
  • Templates kreieren
  • Mind-Maps zur Verfügung stellen oder 
  • eine tolle Infografik machen. 

Womit können Menschen einen schnellen Erfolg erzielen. Was bringt sie gerade weiter? Wie kannst du ein Problem lösen?

Mach’ einfach mal ein Brainstorming und überlege, wonach Menschen um dich herum fragen, welche Probleme sie haben und wo sie nicht weiterkommen. Und dann entwickle ein Angebot für 0,00 €. 

Idee No. 7: Setze etwas um, was du schon länger vor dir herschiebst

Vielleicht gibt es auch irgendetwas, was du schon länger in deinem Business angehen wolltest und was du immer vor dir herschiebst, bis “der richtige Zeitpunkt” gekommen ist oder “du mal Zeit dafür hast”. 

Das Ding ist: Wir haben nur Zeit für etwas, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen. 

Und vielleicht kannst du dir jetzt in diesen Wochen die Zeit nehmen, ein Projekt oder eine Sache umzusetzen, die du bisher immer auf “den besseren Zeitpunkt” verschoben hast. 

Du willst

  • eine Zero Inbox haben, dann räum auf
  • regelmäßig Blogartikel erstellen, dann fang an zu schreiben
  • Social-Media Posts vorbereiten, dann schreib die Captions dafür
  • deine Website überarbeiten, überlege dir die einzelnen Schritte oder Punkte, die du umsetzen möchtest
  • endlich mit dem Newsletter starten, dann komm in die Umsetzung oder
  • mit einem neuen Marketingkanal starten, dann melde dich dort an und mache die ersten Schritte.

Blocke dir jeden Tag 1 oder 2 Stunden für die Arbeit an diesem neuen Projekt. Du wirst sehen: Wenn du dieser Aufgabe Zeit einräumst, kommst du in den Flow und in die Umsetzung. Es wird dir Spaß machen, weil du endlich nicht mehr verschiebst sondern handelst. 

Mein Tipp, falls du dir Unterstützung wünschst: Umsetzungs-Coaching

Wenn du dir bei der Umsetzung eines deiner Business-Themen Unterstützung wünschst, dann hol‘ dir Hilfe. Wenn du merkst, du schiebst etwas, dass du „eigentlich unbedingt machen solltest“ immer wieder vor dir her, dann sprich mich gerne an.

Ich arbeite gerade an der Entwicklung eines neuen Angebots, bei dem ich Selbständige und Unternehmerinnen dabei unterstützen möchte, ein Thema, das sie schon lange vor sich herschieben, endlich (dauerhaft) umzusetzen. Damit sie dieses Thema endlich für sich abhaken können, weil sie einfach regelmäßig in die Umsetzung kommen und gar nicht mehr darüber nachdenken müssen. Weil die Hürden weg sind.

Mehr Infos dazu findest du hier: Umsetzungscoaching

Falls das interessant für dich ist, buch dir gerne einen unverbindlichen Call mit mir und wir sprechen darüber – auch dafür ist jetzt gerade eine gute Zeit: 

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