Stell dir vor, du sitzt vor deinem Laptop, solltest eigentlich Content erstellen, Angebote bewerben oder deinen nächsten Launch planen – aber irgendetwas hält dich zurück. Eine leise, aber hartnäckige Stimme in deinem Kopf flüstert: „Bist du wirklich gut genug dafür?“ oder „Was werden die anderen denken?“ Du weißt genau, was zu tun wäre, aber diese inneren Zweifel lähmen dich und halten dich davon ab, ins Tun zu kommen.
2025 sind diese Selbstzweifel im Marketing aktueller denn je. Die digitale Welt entwickelt sich rasant, neue Plattformen entstehen beinahe wöchentlich, und der Druck, überall präsent zu sein, wächst stetig. KI-Tools versprechen zwar Erleichterung, schaffen aber oft nur neue Unsicherheiten. Doch was, wenn der Schlüssel zu erfolgreichem und authentischen Marketing gar nicht in noch mehr Tools, Strategien oder Taktiken liegt, sondern in deinem Mindset? Dann wäre ein Mindset-Reset ein guter Schritt in die richtige Richtung…
Podcast-Episode #126: Glaubenssätze adé: So wird 2025 dein Marketing-Jahr
Die häufigsten Glaubenssätze im Online-Marketing
Lass uns doch mal spaßeshalber einigen Glaubenssätzen im Online-Marketing auf den Zahn fühlen und schauen, ob die im Jahre 2025 überhaupt noch Bestand haben sollten oder doch eher ein Mindset Reset angebracht ist.
No. 1: „Ich muss überall präsent sein“
Dieser Glaubenssatz treibt viele Selbständige und Unternehmerinnen in die Überforderung. Instagram, LinkedIn, TikTok, Facebook, Pinterest, YouTube – die Liste scheint endlos. Die Angst, etwas zu verpassen oder irgendwie auf das „falsche Pferd“ zu setzen, führt zu oberflächlichem Content auf zu vielen Kanälen. Die Wahrheit ist: Qualität schlägt Quantität. Es ist besser, auf einem oder zwei Kanälen wirklich präsent und authentisch zu sein, als überall halbherzig dabei zu sein. Finde heraus, wo deine Zielgruppe sich wirklich aufhält und konzentriere dich darauf.
No. 2: „Ich bin nicht gut genug, um mich und meine Angebote zu präsentieren“
Ein klassischer Fall von Impostor-Syndrom, der besonders bei Frauen im Business häufig auftritt. Du zweifelst an deiner Expertise, obwohl du jahrelange Erfahrung hast. Vergleichst deine ersten Schritte mit den Meisterleistungen anderer. Dabei vergisst du: Deine Erfahrungen, dein Wissen und deine einzigartige Perspektive sind wertvoll – auch wenn du nicht „perfekt“ bist. Gerade deine authentische Art und dein persönlicher Weg machen dich interessant und erreichbar für deine Zielgruppe.
No. 3: „Ich will nicht aufdringlich wirken“
Diese Sorge sitzt besonders tief und hält viele davon ab, ihr volles Potenzial zu entfalten. Der Gedanke „Was werden die anderen denken?“ führt zu zurückhaltender Kommunikation und verhindert klare Verkaufsbotschaften. Oder wann hast du das letzte Mal selbstbewusst gesagt: „Ich habe dieses Angebot zu verkaufen und kann dir damit weiterhelfen!“ Marketing bedeutet jedoch nicht, andere zu belästigen, sondern die richtigen Menschen zu finden, die von deinen Angeboten profitieren können. Denk daran: Wenn du wirklich an den Wert deiner Arbeit glaubst, ist es sogar deine Pflicht, andere darüber zu informieren.
No. 4: „Marketing liegt mir nicht, ich bin nicht kreativ genug“
Ein weitverbreiteter Irrglaube, der oft aus einem falschen Verständnis von Kreativität entsteht. Du vergleichst dich vielleicht mit Content Creators, die aufwendige Reels produzieren oder kunstvolle Grafiken erstellen. Dabei ist Kreativität viel mehr als das. Manchmal ist der direkteste, ehrlichste Weg der kreativste – keine aufwendigen Grafiken oder ausgefeilten Texte nötig. Authentizität und echte Geschichten sind oft wertvoller als perfekt produzierter Content. Auf der anderen Seite geht es bei der Contenterstellung wie Blog oder Podcast weniger um Kreativität als um Handwerk – und Handwerk kann man lernen.
No. 5: „Ich bin nicht interessant genug“
Ein fataler Irrtum, der besonders im Vergleich mit anderen entsteht. Du siehst die scheinbar perfekten Lives, Stories und Posts anderer und denkst, dein Alltag sei zu langweilig. Dabei vergisst du: Deine authentische Geschichte und deine echten Erfahrungen sind interessanter als jede perfekt inszenierte Marketing-Fassade. Gerade deine „normalen“ Erlebnisse, Herausforderungen und Lösungen sind für viele relevant und hilfreich. Trau dich also unbedingt, deine Geschichte zu erzählen.
Woher diese Glaubenssätze wirklich kommen
Gesellschaftliche Prägung und Erwartungen
Unsere Gesellschaft vermittelt oft widersprüchliche Botschaften: Sei erfolgreich, aber bleib bescheiden. Zeig dich, aber nicht zu viel. Sei selbstbewusst, aber nicht arrogant. Besonders Frauen werden früh mit diesen Doppelbotschaften konfrontiert. Diese gesellschaftlichen Erwartungen schaffen innere Konflikte, die sich im Marketing-Mindset manifestieren. Der Wunsch, es allen recht zu machen, führt zu verwässerten Botschaften und unauthentischer Kommunikation.
Vergleiche mit anderen Unternehmerinnen
Social Media macht es leicht, sich ständig mit anderen zu vergleichen. Der algorithmische Feed zeigt uns die Highlights anderer Unternehmerinnen: ihre erfolgreichen Launches, die begeisterten Kundinnen-Testimonials, die perfekt produzierten Reels. Dabei sehen wir nur die Erfolge, nie die Zweifel und Rückschläge hinter den Kulissen. Dieser verzerrte Blick auf die Realität nährt unsere eigenen Selbstzweifel und verstärkt negative Glaubenssätze.
Frühere negative Erfahrungen
Vielleicht hast du schon einmal negative Kommentare zu deinem Content erhalten. Oder ein Launch ist nicht wie erhofft gelaufen (i feel you! 😍). Möglicherweise wurde eine vulnerable Story von der falschen Person kritisiert. Solche Erfahrungen können tiefe Spuren hinterlassen und führen oft zu übertriebener Vorsicht und Zurückhaltung im Marketing. Die Angst vor erneuter Ablehnung oder Kritik wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
Perfektionismus als Blockade
Der Wunsch, alles perfekt zu machen, kann zur größten Blockade werden. Er verhindert, dass wir überhaupt anfangen. Content wird immer wieder überarbeitet, Launches verschoben, Angebote nicht kommuniziert – alles aus Angst, es könnte nicht gut genug sein. Dieser Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus: Solange wir nicht „fertig“ sind, können wir nicht scheitern. Dabei vergessen wir, dass Perfektion der größte Feind von „gut genug“ ist.
Die wahren Fakten zum Online-Marketing 2025
Jetzt lass uns mal gucken, was für dein Online-Marketing in 2025 wirklich wichtig ist.
Was Kunden wirklich wichtig ist
Vergiss die perfekt gestylten Feeds und makellosen Hochglanz-Präsentationen. Was deine Kunden 2025 wirklich suchen, ist Authentizität und echte Verbindung. Studien zeigen: 82% der Konsumenten vertrauen einem Unternehmen mehr, wenn es auch Einblicke hinter die Kulissen gibt. Menschen kaufen von Menschen – nicht von perfekt optimierten Marketing-Maschinen.
Der Trend geht eindeutig zu:
Authentischen Behind-the-Scenes Einblicken
Ehrlichen Erfahrungsberichten, auch über Herausforderungen
Direkter, menschlicher Kommunikation
Transparenz im Geschäftsprozess
Und Achtung: Nur weil du zeigst, was in deinem Business vor sich geht heißt das nicht, dass du private Dinge teilen sollst oder musst. Du entscheidest, wie weit du deine potenziellen Kunden mitnimmst.
Welche Marketing-Aktivitäten nachweislich funktionieren
Die gute Nachricht: Erfolgreiche Marketing-Aktivitäten müssen weder kompliziert noch teuer sein. Die effektivsten Strategien 2025 sind:
Storytelling mit persönlicher Note: Teile deine eigenen Erfahrungen und Learnings
Konsistente Präsenz: Sei durchgehend da. Und nicht mal einen Monat super fleißig und dann wegen Erschöpfung wieder drei Monate nicht zu sehen.
Fokussierte Kommunikation: Mein Lieblingstipp, denn die Konzentration auf wenige Kanäle durchdachter Strategie schlägt wildes Experimentieren oder zeitweise Abwesenheit auf vielen Plattformen
Community Building: Echte Beziehungen und Interaktionen sind wertvoller als hohe Follower-Zahlen
Lösungsorientierter Content: Biete echten Mehrwert statt oberflächlicher Unterhaltung – kontrolliere unbedingt die Wahl deiner Marketingkanäle, denn wo suchen die Menschen, die du anziehen möchtest, wirklich nach Lösungen
Minimale technische Anforderungen für maximale Wirkung
Der Tech-Stack 2025 muss nicht komplex sein. Was du wirklich brauchst:
Basis-Ausstattung:
Eine Website als Content-Hub
Einfaches Tool für Content-Planung
Zuverlässiges Email-Marketing-System
Optional, aber hilfreich:
KI-Tool für Content-Inspiration
Podcast-Aufnahme-Equipment (wenn relevant)
Ein Smartphone mit guter Kamera, falls du auf Social Media präsent sein möchtest
Authentizität vs. Perfektion
Der größte Paradigmenwechsel im Marketing 2025: Authentizität ist das neue Premium.
Was das konkret bedeutet:
Spontane, echte Momente werden mehr geschätzt als perfekt inszenierte Shoots
Persönliche Geschichten generieren mehr Engagement als generische Marketing-Botschaften
Ehrliche Einblicke in Herausforderungen stärken die Kundenbeziehung
Fehler dürfen zugegeben werden – sie machen dich menschlich und nahbar
Die Menschen wissen es zu schätzen, wenn du dich nicht nur meldest, sobald du etwas zu verkaufen hast
Du darfst entscheiden, wie dein Marketing aussehen darf – unabhängig davon, was der nächste Social-Media-Guru ruft
Praktische Übungen zum Mindset-Reset
So, jetzt hast du eine Menge gelesen zum Mindset-Reset. Vielleicht hast du dich das ein oder andere Mal ertappt gefühlt. Das ist überhaupt nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Dann bist du hier vollkommen richtig. Und jetzt schauen wir uns an, was wir Gutes für unseren Mindset-Reset tun können.
Das ist eine scheinbar super simple Aufgabe, der Reality-Check. Und so geht er:
Nimm dir 15 Minuten Zeit und einen leeren Zettel
Schreibe alle Gedanken auf, die auftauchen, wenn du an Marketing denkst
Markiere negative Glaubenssätze rot
Frage bei jedem: „Ist das wirklich wahr? Was sind die Beweise dafür/dagegen?“
Übung 2: Die Wurzelanalyse
Die Übung hat es ziemlich in sich, denn da gehst du ganz tief rein in die Gründe für deine limitierenden Glaubenssätze:
Wähle deinen stärksten limitierenden Glaubenssatz
Frage fünfmal „Woher kommt das?“
Erkenne die eigentliche Quelle deiner Blockade
Reframing-Techniken für negative Überzeugungen
Das Gute ist: Hat man die Glaubenssätze einmal identifiziert, kann man sich auch verändern bzw. shiften. Das geht so:
Die SHIFT-Methode:
Situation identifizieren
Hinterfragen der Annahmen
Interpretation ändern
Fokus auf Lösungen
Transformation in positive Aussage
Beispiel:
Alt: „Ich bin zu langweilig für Marketing“
Neu: „Meine authentischen Erfahrungen helfen anderen, sich wiederzufinden“
Probiere das unbedingt mal aus und bleibe auch dran, wenn es vielleicht zunächst nicht so gut klappen will. Oft braucht es ein bisschen, bis man einen neuen, positiven Glaubenssatz gefunden hat, der wirklich zu einem passt.
Erfolgsgeschichten-Tagebuch führen bzw. Journaling
Was du auch machen kannst, ist Tagebuch zu führen oder noch heute mit deinem „Marketing-Wins-Journal“ zu beginnen:
Dokumentiere jeden noch so kleinen Erfolg
Sammle positive Kundenreaktionen
Notiere Learnings aus Herausforderungen
Schreibe dir selbst Dankesbriefe für mutige Marketing-Schritte
Hier geht es darum, dir quasi verbal auf die Schulter zu klopfen. Das geht super im Rahmen der Tages-, Wochen- oder auch Monatsreflexion. Ich rate aber dazu lieber öfter zu reflektieren, weil man sonst ganz viele tolle Erlebnisse wieder vergisst.
Auch das ist eine tolle Möglichkeit, sich zu vergegenwärtigen, was man alles schafft.
Tägliche Erfolgs-Routine:
Setze dir ein kleines, erreichbares Marketing-Ziel
Führe es aus, egal wie perfekt
Feiere die Umsetzung bewusst
Reflektiere: Was hat gut geklappt? Was hat es dich gelehrt?
Nach dem Marketing-Reset: Dein neues Marketing-Mindset entwickeln
Jetzt gehen wir noch ein bisschen mehr darauf ein, wie du nach dem Mindset Reset dein neues Marketing-Mindset entwickeln und daran arbeiten kannst.
Klarheit über deine wahren Stärken
Es ist Zeit, deine natürlichen Marketing-Talente zu erkennen und zu nutzen. Oftmals sind unsere größten Stärken so selbstverständlich für uns, dass wir sie gar nicht als solche wahrnehmen.
Schau hin, was deine Stärken sind:
Welche Marketing-Aktivitäten fallen dir leicht?
Bei welchen Aufgaben vergisst du die Zeit?
Welche Komplimente hörst du oft von anderen?
Was können andere von dir lernen?
Praktische Übung: Stärken-Feedback
Frage 5 Kunden/Kollegen: „Was schätzt du besonders an meiner Art zu kommunizieren?“
Analysiere deine erfolgreichsten Posts/Emails: Was war das Besondere daran?
Erstelle deine persönliche Stärken-Landkarte für authentisches Marketing
Fokussierte Marketingstrategien
Weniger ist mehr – dieser Grundsatz gilt 2025 mehr denn je. Denn es geht nicht darum, 2025 in einem Hustle-Modus zu versinken, ganz im Gegenteil. Entwickle eine Strategie, die auf deinen Stärken aufbaut und sich natürlich anfühlt, mit der du dich authentisch zeigen kannst. Eine Möglichkeit ist, dass du ganz klare Prioritäten hinsichtlich deiner Marketing-Kanäle setzt:
Zeige auf dem Kanal regelmäßig was du kannst bzw. was deine Expertise ist
Baue diesen Kanal aus, bist du dich ganz wohlfühlst und Menschen dich darüber finden
Säule: Unterstützender Kanal (20% Energie)
Dieser Kanal ergänzt deinen Hauptkanal sinnvoll (z.B. E-Mail-Marketing oder ein Social-Media-Kanal)
Damit erreichst du zusätzliche Menschen deiner Zielgruppe
Benötigt wenig Extra-Aufwand, weil du den Content aus dem Hauptkanal recycelst
Säule: Experimentierkanal (5% Energie)
Teste neue Formate und Plattformen
und das ohne Druck und Erwartungen
achte dabei auch auf Trends – vor allem aber darauf, ob der neue Kanal zu dir passt
Authentische Kommunikation aufbauen
Authentizität ist kein Buzzword, sondern dein wichtigstes Marketing-Asset. Hier erfährst du, wie du sie praktisch umsetzt.
Die ECHT-Formel für authentische Kommunikation:
Ehrlich in deiner Ausdrucksweise
Charakter zeigen, auch wenn’s manchmal polarisiert
Haltung bewahren, auch bei Gegenwind
Transparent sein in deinen Prozessen
Konkrete Umsetzungsbeispiele:
Teile regelmäßig „Work in Progress“-Einblicke
Sprich offen über Herausforderungen und Learnings
Zeige dich auch mal ungeschminkt/unvorbereitet
Kommuniziere klar deine Werte und Grenzen
Nachhaltige Routinen etablieren
Der Schlüssel zu langfristigem Marketing-Erfolg liegt in der Etablierung gesunder Routinen, die du auch in stressigen Zeiten durchhalten kannst. Hier habe ich dir ein paar Beispiele mitgebracht. Bitte probiere einfach für dich aus, was funktionieren könnte und zu dir passt
Deine Marketing-Kraftstunden:
Morgenroutine (20 Min)
Community-Check und Interaktion
Inspiration sammeln
Tagesplan reviewen
Content-Block (90 Min)
Ungestörte Kreativzeit
Batch-Creating von Content
Fokussiertes Arbeiten
Review-Zeit (30 Min)
Wöchentliche Analyse
Anpassung der Strategie
Erfolge dokumentieren
Implementierungs-Tipps:
Und hier sind noch einige Tipps, wie du diese Marketing-Kraftstunden in deinen Tagesablauf integrieren und implementieren kannst:
Blocke diese Zeiten fest in deinem Kalender
Schaffe ein inspirierendes Arbeitsumfeld
Entwickle Rituale, die dich in den Flow bringen
Plane Puffer für Unvorhergesehenes
Von der Theorie in die Praxis
Die 5-Minuten-Marketing-Challenge starten
Die größte Hürde im Marketing ist oft der erste Schritt. Dein Kopf sagt dir, dass alles perfekt sein muss, dass du erst einen ausgefeilten Plan brauchst, dass du noch nicht bereit bist. Doch genau diese Denkweise hält dich davon ab, überhaupt anzufangen. Die 5-Minuten-Marketing-Challenge durchbricht dieses Muster elegant und effektiv.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Du wählst eine Marketing-Aktivität, die maximal fünf Minuten deiner Zeit in Anspruch nimmt. Der Schlüssel liegt in der Winzigkeit der Aufgabe – sie ist so klein, dass dein innerer Kritiker gar nicht erst in Gang kommt. Fünf Minuten sind so überschaubar, dass die üblichen Ausreden („keine Zeit“, „zu kompliziert“, „muss noch vorbereitet werden“) nicht greifen.
Konkrete Beispiele für deine 5-Minuten-Aktivitäten:
Beantworte eine Frage in deiner LinkedIn-Gruppe ausführlich und hilfreich
Schreibe einer Kundin eine persönliche Nachricht, wie ihr letztes Feedback dich inspiriert hat
Notiere drei Content-Ideen, die aus aktuellen Kundengesprächen entstanden sind
Mache ein spontanes Behind-the-Scenes Foto und teile es mit einer ehrlichen Caption
Das Besondere an der Challenge: Sie setzt auf die Kraft der kleinen, aber konstanten Schritte. Nach 21 Tagen wirst du nicht nur über 100 Minuten aktives Marketing absolviert haben – du wirst vor allem eine neue Gewohnheit etabliert haben, die sich natürlich und mühelos anfühlt.
Ein persönliches Marketing-Ritual entwickeln
Marketing braucht einen festen Platz in deinem Business-Alltag, genau wie Kundentermine oder Buchhaltung. Ein persönliches Marketing-Ritual hilft dir dabei, in einen produktiven Flow zu kommen und Marketing von einer lästigen Pflicht in einen belebenden Teil deines Business zu verwandeln.
Ein effektives Marketing-Ritual besteht aus drei Phasen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken:
1. Die Vorbereitungsphase Schaffe dir einen Raum, in dem du kreativ und fokussiert arbeiten kannst. Das bedeutet:
Räume deinen Schreibtisch auf, sodass nur die wichtigsten Dinge für deine Marketing-Session griffbereit sind
Stelle dir dein Lieblingsgetränk bereit – ob Kaffee, Tee oder Wasser
Lege ein schönes Notizbuch und deinen Lieblingstift bereit
2. Das mentale Einstimmen Bevor du mit dem eigentlichen Marketing beginnst, stimme dich mental ein:
Nimm dir 2-3 Minuten für tiefe Atemzüge
Visualisiere, wie dein Content genau den Menschen hilft, für die du ihn erstellst; denke an deine:n Wunschkund:in
Sprich ein kurzes Erfolgs-Mantra, zum Beispiel: „Meine Botschaft ist wertvoll und erreicht die richtigen Menschen“
Setze eine klare Intention für deine Marketing-Session
3. Die fokussierte Aktionsphase Jetzt geht es ans eigentliche Marketing:
Arbeite mit einem Timer, um fokussiert zu bleiben
Schalte alle Benachrichtigungen aus
Halte dich an deine geplante Aktivität, auch wenn zwischendurch neue Ideen aufkommen
Mache regelmäßige Micropausen (alle 25 Minuten 5 Minuten Pause) – z.B. nach der Pomodoro-Technik
Komfortzone systematisch erweitern durch kleine Experimente
Marketing-Wachstum passiert außerhalb deiner Komfortzone – aber das bedeutet nicht, dass du dich überwältigt fühlen musst. Der Schlüssel liegt in systematischen, kleinen Schritten, die dich sanft aber stetig weiterbringen.
Der 3-3-3 Ansatz für kontrolliertes Wachstum:
3 Minuten täglich etwas Neues ausprobieren
Teste eine neue Content-Form
Sprich ein anderes Publikum an, welches für dich auch interessant ist
Experimentiere mit einer neuen Ansprache – denk an Authentizität
3 Kleine Experimente pro Woche
Eine persönliche Geschichte, statt (immer nur) fachlicher Content
Eine spontane Live-Session statt eines durchgeplanten Posts
Eine Anfrage für eine gemeinsame Marketing-Aktivität bei einer Kollegin
3 größere Herausforderungen pro Monat
Ein längerer Live-Workshop oder ein Webinar
Eine mutige Positionierung zu einem kontroversen Thema
Eine neue Art, deine Angebote zu präsentieren
Das Wichtigste dabei: Jedes Experiment ist ein Erfolg – unabhängig vom Ergebnis. Denn selbst wenn etwas nicht wie erhofft funktioniert, hast du wertvolle Erkenntnisse gewonnen und deine Komfortzone erweitert.
Niemand muss den Marketing-Weg alleine gehen, ganz im Gegenteil. Das tue ich auch nicht. Ein starkes Unterstützungssystem macht nicht nur mehr Spaß, sondern führt auch zu besseren Ergebnissen. Ich setze insbesondere auf meine Buddies – aber du darfst selbst herausfinden, welches Support-System am besten zu dir passt.
Die vier Säulen deines Support-Systems:
Dein Marketing-Buddy
Regelmäßige Check-ins (idealerweise wöchentlich)
Gegenseitige Motivation und Accountability
Ehrliches Feedback auf Augenhöhe
Gemeinsames Brainstorming
Deine Mastermind-Gruppe
3-5 Unternehmerinnen auf ähnlichem Level
Monatliche tiefgehende Strategie-Sessions
Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen
Gemeinsames Wachstum und Lernen
Deine Business-Community
Online oder offline Netzwerke
Regelmäßiger Austausch über Trends und Tools
Gegenseitige Unterstützung bei Content-Erstellung
Möglichkeiten für Kooperationen
Professionelle Unterstützung
Marketing-Coach für strategische Ausrichtung
VA für technische Umsetzung
Sparringspartner für Content-Entwicklung
Expertinnen für spezifische Marketing-Bereiche
Gemeinsam wachsen im „Alles im Griff“ Programm
Eine Möglichkeit ist auch, mit mir zusammen an deinem Marketing zu arbeiten, für einen Mindset Reset zu sorgen und deinen authentischen und umsetzbaren Marketing-Fahrplan zu erstellen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zu mehr Authentizität im Marketing
Im „Alles im Griff“ Programm entwickelst du nicht nur neue Marketing-Strategien, sondern vor allem eine neue Beziehung zu deinem Marketing. Der Fokus liegt darauf, deinen ganz persönlichen, authentischen Weg zu finden.
Das erwartet dich:
Tiefgehende Mindset-Arbeit für nachhaltige Veränderung
Praktische Übungen für mehr Selbstvertrauen im Marketing
Konkrete Techniken für authentische Content-Erstellung
Individuelle Anpassung an deinen Persönlichkeitstyp
Meine Erfahrung und mein Wissen auf Abruf
Ich bin die ganze Zeit an deiner Seite, dass heißt du bekommst Marketing-Know How genau dann, wenn du es brauchst:
Schritt-für-Schritt Videos zu allen relevanten Marketing-Themen
Regelmäßige 1:1-Calls für deine Fragen
Ständige Begleitung via Slack (1:1)
Tipps rund um Technik und Tools
Strukturierte Umsetzungsbegleitung
Der Unterschied zwischen Wissen und Erfolg liegt in der Umsetzung. Darum bekommst du meine volle Unterstützung dabei, dir nicht nur einen theoretischen Marketing-Fahrplan zu erstellen, sondern diesen auch nach und nach umzusetzen. Dazu gibt’s:
1:1 Begleitung im Slack-Channel (und notfalls auch mal einen verbalten Popo-Stupser)
Persönliches Feedback zu deinen Marketing-Aktivitäten
Klare Aufgaben und Meilensteine
Zugang zur Marketing-Zeit, dem umsetzungsstarken Coworking für 6- (Basic) bzw. 12-Monate (VIP)
Dein nächster Schritt: Lass uns gemeinsam deinen Marketing-Reset starten. Das „Alles im Griff“ Programm beginnt am 03.02.2025 wieder und die Plätze sind begrenzt. Sichere dir deinen Platz und starte deine Reise zum authentischen Marketing-Fahrplan! Buche dir jetzt dafür dein unverbindliches Erstgespräch mit mir!
Dein Weg zu einem neuen Marketing-Mindset beginnt jetzt
Die Zeit ist reif für einen echten Marketing-Reset, oder was denkst du? 2025 bietet uns die Chance, alte, limitierende Glaubenssätze hinter uns zu lassen und einen authentischen, nachhaltigen Weg im Marketing zu gehen. Einen Weg, der sich nicht nach Kampf oder Überwindung anfühlt, sondern nach natürlichem Wachstum und echter Verbindung.
Erinnere dich: Marketing ist keine Technik, die du perfekt beherrschen musst. Es ist vielmehr eine Form der Kommunikation – von Mensch zu Mensch. Deine persönlichen Erfahrungen, deine einzigartige Perspektive und auch deine vermeintlichen Unzulänglichkeiten machen dich interessant und wertvoll für deine Zielgruppe.
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:
Deine größten Marketing-Blockaden sitzen im Mindset, nicht in der Technik
Authentizität schlägt Perfektion – heute mehr denn je
Kleine, konstante Schritte führen zu nachhaltigen Veränderungen
Du brauchst nicht alle Kanäle und Tools – finde deinen Weg
Gemeinsam wachsen ist effektiver als einsames Kämpfen
Der erste Schritt zu deinem Marketing-Reset ist die Entscheidung, dass es auch anders gehen kann. Dass du bereit bist, alte Glaubenssätze zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Dieser Artikel ist dein Wegweiser – die Umsetzung liegt bei dir.
Wenn du dabei Unterstützung möchtest, wenn du spürst, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dein Marketing zu ändern und für dich passender zu gestalten, dann ist das „Alles im Griff“ Programm vielleicht genau das Richtige für dich.
Deine nächsten Schritte könnten sein:
Reflektiere: Welche Glaubenssätze erkennst du bei dir wieder?
Wähle: Mit welchem kleinen Schritt möchtest du morgen starten?
Entscheide: Möchtest du diesen Weg alleine gehen oder mit Unterstützung?
Egal, welchen Weg du wählst – das Wichtigste ist, dass du anfängst. Denn deine Botschaft ist es wert, gehört zu werden, und es gibt Menschen da draußen, die genau auf deine Lösung warten.
Lass uns gemeinsam dein Marketing von einer Pflichtaufgabe in eine erfüllende Business-Aktivität verwandeln. Dein Marketing-Reset 2025 beginnt jetzt.
PS: Möchtest du mehr über das „Alles im Griff“ Programm erfahren? Dann klicke hier oder buche dir ein unverbindliches Strategiegespräch. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und mehr über deine Marketing-Vision zu erfahren.
Kennst du das? Du sitzt am Schreibtisch, vor dir die nie enden wollende To-Do-Liste fürs Marketing: Instagram-Posts erstellen, Newsletter schreiben, Website optimieren, neue Reels produzieren – und das ist nur die Spitze des Eisbergs der Überforderung. Dein Kopf schwirrt, während du verzweifelt versuchst, all die Marketing-Aufgaben unter einen Hut zu bekommen. Dabei wolltest du eigentlich nur eines: dein Business erfolgreich führen und das tun, was du wirklich liebst.
Als selbstständige Unternehmerin in 2025 scheint es manchmal so, als müsstest du eine Marketing-Expertin, Content-Creatorin und Social-Media-Managerin in Personalunion sein. Die Digitalisierung schreitet voran, neue Plattformen entstehen, und die Anforderungen werden immer komplexer. Was gestern noch funktionierte, scheint heute schon überholt zu sein.
Aber lass mich dir eines versichern: Du bist nicht allein mit diesem Gefühl. Als Online-Business- und Content-Coach begegnen mir täglich erfolgreiche Unternehmerinnen, die trotz ihrer Expertise im Kerngeschäft beim Thema Online-Marketing an ihre Grenzen stoßen. Die gute Nachricht? Überforderung im Marketing ist kein Schicksal, dem du hilflos ausgeliefert bist. Es gibt klare Anzeichen, die dir früh genug signalisieren, wann es Zeit ist, etwas zu ändern.
In diesem Artikel zeige ich dir die 5 wichtigsten Warnsignale, die auf Marketing-Überforderung hinweisen – und vor allem, wie du sie in den Griff bekommst. Du erfährst, wie du dein Marketing so strukturierst, dass es sich nicht mehr wie ein Vollzeit-Job anfühlt, sondern zu einem kontrollierbaren und sogar freudvollen Teil deines Business-Alltags wird.
Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie du die Kontrolle über dein Marketing zurückgewinnst und dabei authentisch und erfolgreich bleibst – ohne dich zu verbiegen oder rund um die Uhr online sein zu müssen.
Du möchtest die Inhalte lieber als Podcast hören? Kein Problem:
Folge No. 124: Wenn dein Marketing dich stresst… – So erkennst (und vermeidest) du Überforderung in 2025
Warnsignal 1: Deine To-Do-Liste wächst ständig
Kennst du das Gefühl, wenn deine Marketing-To-Do-Liste wie ein lebendiges Wesen ist, das einfach nicht aufhören will zu wachsen? Kaum hast du eine Aufgabe abgehakt, kommen drei neue hinzu. Ein neuer Social-Media-Kanal hier, eine innovative Marketing-Strategie dort, und schon wieder eine neue Funktion bei Instagram, die du unbedingt testen solltest. Im Jahr 2025 scheinen die Marketing-Möglichkeiten geradezu zu explodieren – und mit ihnen deine To-Do-Liste.
Warum es passiert
Die Gründe für die sich ständig verlängernde To-Do-Liste sind vielfältig:
FOMO (Fear of Missing Out): Die Angst, wichtige Trends zu verpassen, treibt uns dazu, jede neue Marketing-Möglichkeit aufzugreifen. „Was, wenn die Konkurrenz schon auf TikTok ist und ich noch nicht?“
Perfektionismus: Als Unternehmerin willst du alles richtig machen. Jeder Post soll perfekt sein, jede E-Mail brilliant geschrieben und jede Story professionell produziert.
Fehlende Strategie: Ohne klaren Plan sagst du zu vielem „Ja“, ohne zu prüfen, ob es wirklich zu deinen Zielen passt.
Vergleich mit anderen: Du siehst, was andere Unternehmerinnen alles machen und denkst, du müsstest das auch tun. Dabei übersiehst du, dass viele von ihnen möglicherweise ein ganzes Team haben.
Lösung: Priorisierung und Fokussierung
Die gute Nachricht: Du musst nicht alles machen – und vor allem nicht alles gleichzeitig. Hier sind die effektivsten Strategien für mehr Kontrolle:
Die 80/20-Regel anwenden
Identifiziere die 20% deiner Marketing-Aktivitäten, die 80% deiner Ergebnisse bringen
Konzentriere dich zunächst auf diese Kernaktivitäten
Plane zusätzliche Aktivitäten erst ein, wenn die Basis stabil läuft
Strategische Auswahl treffen
Erstelle eine Liste aller aktuellen Marketing-Aktivitäten
Bewerte jede Aktivität nach zwei Kriterien:
Wie viel Zeit/Energie kostet sie?
Welchen konkreten Nutzen bringt sie deinem Business?
Streiche alles, was viel kostet aber wenig bringt
Realistische Zeitplanung
Plane für jede Aufgabe 30% mehr Zeit ein als du denkst
Blocke feste Marketing-Zeiten in deinem Kalender
Schaffe „störungsfreie“ Zonen für konzentriertes Arbeiten
Systematische Delegation
Identifiziere Aufgaben, die andere besser oder schneller erledigen können
Beginne mit kleinen, klar definierten Aufgaben
Investiere in Tools oder Virtuelle Assistenten, die dir Routineaufgaben abnehmen
Praxis-Tipp: Nimm dir heute 30 Minuten Zeit und erstelle eine „Not-To-Do-Liste“. Ja, du hast richtig gelesen! Schreibe auf, welche Marketing-Aktivitäten du in den nächsten drei Monaten NICHT machen wirst. Diese bewusste Entscheidung gegen bestimmte Aktivitäten schafft Freiraum für das, was wirklich wichtig ist.
Denk dran: Eine kürzere, fokussierte To-Do-Liste, die du tatsächlich abarbeitest, bringt dir mehr als eine lange Liste mit halbherzigen Aktionen. Qualität schlägt Quantität – gerade im Marketing.
Warnsignal 2: Du fühlst dich von Social Media überfordert
„Hilfe, schon wieder ein neuer Algorithmus!“, „Reels oder doch lieber Carousel-Posts?“, „Und was ist jetzt eigentlich mit diesem neuen KI-Feature?“ – Kommt dir das bekannt vor? 2025 ist Social Media komplexer denn je, und viele Unternehmerinnen fühlen sich wie in einem nie endenden Hamsterrad gefangen. Während du versuchst, auf allen Plattformen präsent zu sein, merkst du, wie deine Energie schwindet und die Freude am Business langsam verloren geht.
Die Ursachen der Social-Media-Überforderung
Die Gründe für die zunehmende Social-Media-Überforderung sind vielschichtig:
Plattform-Überflutung: Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok, Pinterest, Threads und Co. – jede Plattform hat ihre eigenen Regeln, Formate und optimale Posting-Zeiten.
Ständiger Wandel: Was heute viral geht, kann morgen schon irrelevant sein. Die Algorithmen ändern sich gefühlt wöchentlich, und neue Features erfordern ständige Anpassungen.
Content-Druck: Der gefühlte Zwang, täglich neuen, kreativen Content zu produzieren, kann erdrückend sein – besonders wenn du alles alleine machst.
Interaktionsstress: Die Erwartung, ständig erreichbar zu sein, auf Kommentare zu reagieren und mit der Community zu interagieren, kann überwältigend werden.
Lösung: Kanalauswahl und Content-Strategie
Es ist Zeit, vom „Ich muss überall sein“-Mindset wegzukommen. Hier ist dein Aktionsplan für ein entspannteres Social-Media-Marketing:
Strategische Kanalauswahl
Analysiere, wo deine idealen Kundinnen wirklich aktiv sind
Konzentriere dich auf maximal 2-3 Hauptkanäle
Wähle Plattformen, die zu deiner Persönlichkeit und deinem Content-Stil passen
Archiviere oder pausiere inaktive Profile professionell
Smarte Content-Planung
Entwickle ein Content-Cluster-System:
Ein hochwertiger Hauptbeitrag (z.B. Blog oder Video)
Daraus abgeleitete Micro-Content-Stücke für verschiedene Plattformen
Wiederverwertung erfolgreicher Inhalte in neuem Gewand
Nutze moderne KI-Tools für Content-Ideenfindung und Inspiration
Effizienter Posting-Rhythmus
Definiere realistische Posting-Frequenzen
Plane feste Batch-Working-Tage für Content-Erstellung
Automatisiere das Posting mit Tools wie Later oder Buffer
Reserviere spezielle Zeitfenster für Community Management
Authentizitäts-Strategie
Bleib bei deinem authentischen Stil, statt jeden Trend mitzumachen
Teile auch Behind-the-Scenes und „imperfekte“ Momente
Entwickle eine eigene, wiedererkennbare Ästhetik
Kommuniziere offen mit deiner Community über deine Posting-Rhythmen
Praxis-Tipp: Führe eine „Social Media Detox-Woche“ für dein Business durch. Plane eine Woche, in der du nur auf deinem Hauptkanal aktiv bist. Beobachte, wie sich das auf deine Energie und deine Ergebnisse auswirkt. Oft stellst du fest, dass weniger tatsächlich mehr ist.
Denk daran: Social Media sollte ein Werkzeug für dein Business sein, nicht dein Business dominieren. Es ist völlig in Ordnung, sich bewusst zu beschränken und dafür in den gewählten Kanälen wirklich präsent und authentisch zu sein.
Warnsignal 3: Dein Content-Plan ist chaotisch oder nicht existent
Montag morgen, 9 Uhr: Panik macht sich breit, weil dir einfällt, dass du heute eigentlich einen Newsletter verschicken wolltest. Gleichzeitig sollte ein Instagram-Post raus, und war da nicht noch dieser Blog-Artikel, den du schon seit Wochen vor dir herschiebst? Wenn dein Content-Marketing sich mehr nach Feuerwehreinsatz als nach strategischer Kommunikation anfühlt, dann ist das ein deutliches Warnsignal.
Die Folgen eines fehlenden Content-Plans
Ein chaotischer oder nicht vorhandener Content-Plan hat weitreichende Konsequenzen:
Qualitätsverlust: Unter Zeitdruck erstellte Inhalte erreichen selten das Niveau, das du eigentlich liefern möchtest.
Stress und Überforderung: Das ständige „Last-Minute-Marketing“ erhöht deinen Stresspegel und führt zu Burnout-Symptomen.
Inkonsistente Kommunikation: Ohne Plan verlierst du den roten Faden in deiner Kommunikation, was deine Zielgruppe verwirren kann.
Verpasste Chancen: Wichtige Termine, Ereignisse oder saisonale Themen werden übersehen oder zu spät aufgegriffen.
Lösung: Entwicklung eines strukturierten Redaktionsplans
Zeit, Ordnung in das Content-Chaos zu bringen. Hier ist dein Schritt-für-Schritt-Plan:
Content-Grundgerüst erstellen
Definiere deine Content-Säulen (3-5 Hauptthemen)
Plane quartalsweise deine wichtigsten Kampagnen
Erstelle einen Jahreskalender mit:
Branchenrelevanten Ereignissen
Saisonalen Höhepunkten (sofern relevant)
Deinen Launch-Terminen
Feiertagen und besonderen Anlässen
Praktische Umsetzung
Nutze ein digitales Planungstool (z.B. Trello, Asana oder ClickUp)
Erstelle Content-Vorlagen für wiederkehrende Formate
Führe ein Content-Repository für Ideen und Inspiration
Implementiere ein Kategorisierungssystem für deine Inhalte
Effiziente Content-Erstellung
Plane monatliche Content-Batching-Tage
Erstelle Content-Cluster:
Ein Hauptthema pro Monat
Aufteilen in Subthemen für verschiedene Kanäle
Verschiedene Perspektiven und Formate nutzen
Baue eine Content-Bibliothek mit Evergreen-Inhalten auf
Qualitätssicherung und Workflow
Entwickle eine Content-Checkliste:
SEO-Optimierung
Corporate Identity Check
Rechtschreibung und Grammatik
Call-to-Action Überprüfung
Etabliere einen Review-Prozess
Plane Pufferzeiten für unvorhergesehene Änderungen
Praxis-Tipp: Reserviere dir diese Woche zwei Stunden für einen „Content-Reset“. Erstelle eine einfache Excel-Tabelle oder nutze eine kostenlose Vorlage in Trello. Trage zunächst nur die wichtigsten Termine für die nächsten vier Wochen ein. Plane pro Woche maximal einen größeren Content-Piece (wie einen Blog-Artikel) und zwei bis drei kleinere Inhalte (wie Social-Media-Posts). Selbst dieser simple Plan wird dir sofort mehr Struktur und Klarheit geben.
Power-Hack für 2025: Nutze KI-gestützte Content-Planungs-Tools, die dir bei der Ideenfindung und Strukturierung helfen. Diese Tools können Vorschläge für Content-Themen machen, die zu deinen definierten Säulen passen, und sogar erste Outline-Entwürfe erstellen. Aber denk dran: Die KI ist dein Assistent, nicht dein Ersatz – deine persönliche Note macht den Content einzigartig.
Warnsignal 4: Du investierst viel Zeit, siehst aber keine Ergebnisse
Kennst du das? Du postest brav dreimal die Woche auf Instagram, weil „man das so macht“, obwohl es dich eigentlich total anstrengt. Deine LinkedIn-Posts fühlen sich nach Qual an, während dein wöchentlicher Newsletter dir nicht nur Freude bringt, sondern auch regelmäßig positive Resonanz bringen. Wenn Marketing sich wie eine energieraubende Pflichtübung anfühlt und trotzdem keine Früchte trägt, ist das ein deutliches Warnsignal.
Gründe für mangelnde Effizienz im Marketing
Gegen die eigene Energie arbeiten:
Marketing-Aktivitäten, die dir keinen Spaß machen
Formate, die sich unnatürlich und gezwungen anfühlen
Kanäle, die nicht zu deiner Persönlichkeit passen
Blinder Aktionismus:
Marketing nach „Lehrbuch“ statt nach Intuition
Nachahmung von Strategien anderer ohne Authentizität
Vernachlässigung der eigenen Stärken
Verzettelung und Energieverlust:
Zu viele verschiedene Aktivitäten gleichzeitig
Fokus auf energieraubende Kanäle
Ignorieren der eigenen Erfolgsmomente
Lösung: Energie-aligntes Marketing und bewusste Optimierung
Führe einen Energie-Check durch
Erstelle eine Liste deiner Marketing-Aktivitäten
Bewerte sie nach:
Wie viel Freude macht es dir?
Wie leicht fällt es dir?
Welche Resonanz erhältst du?
Identifiziere deine „Energy Gains“ und „Energy Drains“
Folge deiner natürlichen Stärke
Bist du eine geborene Geschichtenerzählerin? → Setze auf Blog-Artikel oder Podcasts
Sprühst du vor Energie vor der Kamera? → Nutze mehr Video-Content
Liebst du den direkten Austausch? → Fokussiere auf Community Building
Schreibst du gerne? → Konzentriere dich auf Newsletter und LinkedIn
Optimiere mit Leichtigkeit
Verstärke, was mühelos funktioniert
Transformiere energieraubende Aktivitäten:
Wandle geschriebene Blog-Artikel in Audio-Content um
Lass Video-Interviews transkribieren für schriftlichen Content
Schaffe Synergie-Effekte zwischen verschiedenen Kanälen
Höre auf dein Bauchgefühl bei der Kanalauswahl
Praxis-Tipp: Führe eine Woche lang ein „Marketing-Energie-Tagebuch“. Notiere nach jeder Marketing-Aktivität:
Wie hat sich die Umsetzung angefühlt?
Wie war dein Energielevel danach?
Welche Resonanz hast du erhalten?
Die Aktivitäten, die dich energetisch aufladen UND positive Resonanz erzeugen, sind dein „Marketing Sweet Spot“. Hier solltest du mehr Zeit investieren.
Erinnerung für 2025: In Zeiten von KI und Automatisierung ist deine authentische, menschliche Energie dein größtes Unterscheidungsmerkmal. Nutze Technologie, um die administrativen Aspekte zu vereinfachen, aber lass deine Persönlichkeit und natürliche Energie im Marketing durchscheinen.
Warnsignal 5: Marketing fühlt sich wie ein notwendiges Übel an
Wenn du beim Wort „Marketing“ innerlich die Augen verdrehst und es sich anfühlt wie ein lästiges Übel, das du gezwungenermaßen mitmachen musst, dann ist das ein deutliches Warnsignal. Besonders als Unternehmerin, die ihre Dienste oder Produkte von Herzen anbietet, sollte Marketing keine Qual sein, sondern eine natürliche Verlängerung deiner Mission.
Warum eine negative Einstellung zum Marketing problematisch ist
Diese innere Ablehnung hat oft tiefere Ursachen:
Limiting Beliefs rund ums Marketing:
„Marketing ist manipulativ“
„Selbstvermarktung ist peinlich“
„Ich will niemanden belästigen“
„Echte Qualität verkauft sich von selbst“
Auswirkungen dieser Blockaden:
Du kommunizierst zurückhaltend und unsicher
Deine Angebote werden unter Wert verkauft
Potenzielle Kundinnen spüren dein Unbehagen
Deine wertvollen Lösungen erreichen nicht die Menschen, die sie brauchen
Energetische Folgen:
Marketing wird zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung
Du versteckst dich und deine Expertise
Die Freude an deinem Business leidet
Du erreichst nicht die Impact-Größe, die eigentlich möglich wäre
Lösung: Authentisches Marketing und Mindset-Arbeit
Entwickle ein neues Marketing-Mindset
Marketing ist Service:
Du hilfst Menschen, deine Lösungen zu finden
Du machst wertvolles Wissen zugänglich
Du ermöglichst informierte Entscheidungen
Reframe deine Marketing-Geschichte:
Von „Verkaufen müssen“ zu „Teilen dürfen“
Von „Aufdringlich sein“ zu „Sichtbar werden“
Von „Manipulation“ zu „authentischer Kommunikation“
Finde deinen authentischen Marketing-Stil
Stelle dir diese Fragen:
Wie würdest du einer guten Freundin von deinem Angebot erzählen?
Was macht dich in deinem Business wirklich glücklich?
Welche Erfolgsgeschichten deiner Kundinnen berühren dich am meisten?
Übersetze diese natürliche Begeisterung in dein Marketing
Verbinde dich mit deiner Mission
Erinnere dich an dein „Warum“:
Welches Problem löst du für deine Kundinnen?
Wie verändert sich ihr Leben durch deine Arbeit?
Was treibt dich wirklich an?
Mache diese Mission zum Herzstück deiner Kommunikation
Implementiere herzbasiertes Marketing
Kreiere Content aus Verbundenheit:
Teile echte Geschichten und Erfahrungen
Zeige auch verletzliche Momente
Feiere die Erfolge deiner Kundinnen
Baue echte Beziehungen auf:
Führe bedeutungsvolle Gespräche
Höre aktiv zu
Schaffe Mehrwert ohne Erwartung
Praxis-Tipp: Schreibe einen „Liebesbrief an dein Business“. Was liebst du an deiner Arbeit? Welchen Unterschied machst du im Leben deiner Kundinnen? Lies dir diesen Brief vor deinen wichtigsten Marketing-Aktivitäten durch, um dich mit deiner wahren Mission zu verbinden.
Mindset-Boost für 2025: „Marketing ist die Kunst, die richtigen Menschen zu finden und ihnen zu zeigen, wie du ihr Leben bereichern kannst. Es ist deine Verantwortung, sichtbar zu sein, damit die Menschen, die dich suchen, dich auch finden können.“
Erlaube dir, Marketing als das zu sehen, was es wirklich ist: Eine Brücke zwischen dir und den Menschen, denen du helfen kannst.
Der Weg aus der Überforderung: Dein individueller Marketing-Fahrplan
Nach all den Warnsignalen und Lösungsansätzen ist es nun Zeit, deinen persönlichen Weg zu einem entspannten und erfolgreichen Marketing zu entwickeln. Denn eines ist klar: Es gibt nicht die EINE richtige Marketing-Strategie für alle. Was du brauchst, ist ein maßgeschneiderter Ansatz, der zu dir, deinem Business und deinem Leben passt.
Wie du deinen persönlichen Plan entwickelst
Hier findest du einige Ideen, wie du deinen persönlichen Marketing-Plan entwickeln kannst:
Standortbestimmung und Vision
Wo stehst du jetzt?
Was funktioniert bereits gut?
Was kostet zu viel Energie?
Welche Ressourcen hast du?
Wo möchtest du hin?
Wie sieht dein idealer Marketing-Alltag aus?
Welche Ergebnisse strebst du an?
Was würde sich leicht und mühelos anfühlen?
Dein individueller Marketing-Mix
Wähle deine Kernkanäle:
Ein Hauptkanal für tiefgehenden Content
Ein bis zwei Support-Kanäle für regelmäßige Präsenz
Ein persönlicher Kontaktpunkt (z.B. Newsletter)
Realistische Zeitplanung
Erstelle deinen Rhythmus:
Wöchentliche Marketing-Routinen
Monatliche Content-Planung
Quarterly Review und Anpassung
Berücksichtige dabei:
Deine Energie-Peaks
Private Verpflichtungen
Saisonale Business-Zyklen
Unterstützungssysteme aufbauen
Identifiziere Bereiche für:
Delegation
Automatisierung
Vereinfachung
Plane Budget für:
Tools und Software
Support-Team
Weiterbildung
Das „Alles im Griff“ Programm
Wenn du merkst, dass mehrere der beschriebenen Warnsignale auf dich zutreffen, dann habe ich eine noch bessere Lösung für dich: Das „Alles im Griff“ Programm, das am 03.02.2025 startet.
In diesem 6-monatigen intensiven 1:1-Programm entwickelst du deinen individuellen Marketing-Fahrplan, der zu dir und deinem Business passt. Dabei arbeiten wir eng zusammen an:
Deiner persönlichen Marketing-Vision und -Strategie
Der Auswahl der für dich richtigen Marketing-Kanäle
Der Entwicklung einer authentischen Content-Strategie
Einem realistischen Zeitplan für die Umsetzung
Das Besondere am Programm:
Intensive 1:1 Betreuung über 6 Monate
10 Module mit über 50 Videoeinheiten für flexibles Lernen
Regelmäßige Coaching-Calls für individuelles Feedback
Kontinuierliche Unterstützung via Slack
Zugang zur „Marketing-Zeit“ für gemeinsames Coworking
Es gibt zwei Programmvarianten:
Basic (1.497 €)
Alle Grundmodule und Videoeinheiten
1:1 Kickoff-Call (90 Min)
6 Coaching-Calls (je 30 Min)
6 Monate Slack-Support
6 Monate „Marketing-Zeit“ Zugang
VIP (1.797 €)
Alles aus dem Basic-Paket
2 zusätzliche 1:1 Calls (je 60 Min)
12 Monate „Marketing-Zeit“ Zugang
Verlängerter Slack-Support
👉🏻 Early Bird Bonus bis 08.01.2025: 10% Rabatt auf beide Varianten!
Das Programm ist für dich richtig, wenn:
du endlich Struktur in dein Marketing bringen möchtest
du einen authentischen Weg suchst, der zu dir passt
du bereit bist, aktiv an deinem Marketing-Erfolg zu arbeiten
du Unterstützung bei der konkreten Umsetzung suchst
Mit der richtigen Strategie zur Marketing-Meisterin
Marketing muss sich nicht wie ein endloser Kampf anfühlen. Die fünf Warnsignale, die wir in diesem Artikel besprochen haben, sind keine Schwächen – sie sind wertvolle Hinweise darauf, dass es Zeit für Veränderung ist. Zeit, dein Marketing neu zu denken und einen Weg zu finden, der zu dir passt.
Erinnere dich: Du musst nicht auf allen Kanälen präsent sein, nicht jeden Trend mitmachen und schon gar nicht rund um die Uhr erreichbar sein. Was du brauchst, ist ein klarer, strukturierter Ansatz, der:
zu deiner Persönlichkeit passt
sich in deinen Arbeitsalltag integrieren lässt
nachhaltige Ergebnisse bringt
sich authentisch und gut anfühlt
Der wichtigste Schritt ist, anzuerkennen, wo du jetzt stehst. Vielleicht erkennst du dich in einem oder mehreren der Warnsignale wieder – das ist völlig in Ordnung. Es bedeutet einfach, dass du bereit bist für den nächsten Schritt in deiner Marketing-Entwicklung.
Ob du dies nun in Eigenregie angehst, dir Unterstützung im „Alles im Griff“ Programm holst oder einen ganz anderen Weg wählst: Das Wichtigste ist, dass du anfängst. Denn jeder noch so kleine Schritt in Richtung strukturiertes, authentisches Marketing bringt dich deinen Business-Zielen näher.
Denk daran: Marketing ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Es geht nicht darum, alles sofort perfekt zu machen, sondern darum, einen nachhaltigen Weg zu finden, der dir und deinem Business gut tut. Mit der richtigen Strategie, authentischer Kommunikation und einem klaren Plan kannst du dein Marketing nicht nur in den Griff bekommen – du kannst es zu deinem wertvollsten Business-Tool machen.
Der erste Schritt ist getan: Du hast die Warnsignale erkannt und weißt jetzt, welche Lösungen es gibt. Jetzt liegt es an dir, ins Handeln zu kommen und dein Marketing-Potenzial voll zu entfalten.
Einleitung: Was ist Mindset und wie entwickelt es sich?
Mindset – ein Begriff, der in aller Munde ist und doch oft missverstanden wird. Es geht um mehr als nur positives Denken. Es geht um die grundlegende Einstellung, mit der wir an Herausforderungen herangehen. Ein “fixed mindset” sieht Fähigkeiten als statisch an – man hat, was man hat, und das war’s. Im Gegensatz dazu steht das “growth mindset”, das Wachstum und Entwicklung betont. Es ist die Überzeugung, dass man sich durch Anstrengung und Lernen verbessern kann.
Die Entwicklung des Mindsets
Das Mindset ist nicht etwas, das wir von Geburt an haben, sondern etwas, das wir im Laufe unseres Lebens formen und verändern können. Es gibt verschiedene Faktoren, die unser Mindset beeinflussen, wie zum Beispiel:
Erziehung: Die Art und Weise, wie wir von unseren Eltern, Lehrern und anderen Bezugspersonen erzogen wurden, hat einen großen Einfluss auf unser Mindset. Wenn wir zum Beispiel viel Lob, Ermutigung und Unterstützung erhalten, neigen wir eher zu einem positiven und wachstumsorientierten Mindset. Wenn wir hingegen viel Kritik, Druck und Bestrafung erfahren haben, neigen wir eher zu einem negativen und fixierten Mindset.
Bildung: Die Art und Weise, wie wir in der Schule und im Studium gelernt haben, hat ebenfalls einen Einfluss auf unser Mindset. Wenn wir zum Beispiel viel Wert auf Noten, Leistung und Vergleich gelegt haben, neigen wir eher zu einem fixierten Mindset. Wenn wir hingegen mehr Wert auf Lernen, Verstehen und Neugier gelegt haben, neigen wir eher zu einem wachstumsorientierten Mindset.
Erfahrungen: Die Art und Weise, wie wir mit unseren Erfahrungen im Leben umgehen, hat auch einen Einfluss auf unser Mindset. Wenn wir zum Beispiel unsere Erfolge als Resultat unserer Anstrengung und unseres Lernens sehen, neigen wir eher zu einem wachstumsorientierten Mindset. Wenn wir hingegen unsere Erfolge als Resultat unserer angeborenen Fähigkeiten oder unseres Glücks sehen, neigen wir eher zu einem fixierten Mindset. Das Gleiche gilt für unsere Misserfolge: Wenn wir sie als Lernchancen sehen, neigen wir eher zu einem wachstumsorientierten Mindset. Wenn wir sie als Beweise für unsere Unfähigkeit oder unser Pech sehen, neigen wir eher zu einem fixierten Mindset.
Wie du siehst, ist unser Mindset nicht statisch, sondern dynamisch. Wir können unser Mindset verändern, indem wir uns unserer Glaubenssätze bewusst werden, unsere Denkmuster hinterfragen und neue Strategien anwenden, um unser Denken, Fühlen und Handeln zu beeinflussen.
Die Wichtigkeit des Mindset für den Business-Erfolg
Das Mindset ist wichtig für den Business-Erfolg, weil es unsere Einstellung zu uns selbst, zu unseren Zielen und zu unseren Herausforderungen bestimmt. Ein positives und wachstumsorientiertes Mindset hat folgende Vorteile:
Es fördert die Selbstwirksamkeit. Das ist die Überzeugung, dass wir unsere Ziele erreichen können, wenn wir uns anstrengen und lernen. Menschen mit einem hohen Selbstwirksamkeitsgefühl haben mehr Selbstvertrauen, Motivation und Durchhaltevermögen. Sie glauben an ihre Fähigkeiten und sind bereit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Es ermöglicht die Anpassungsfähigkeit. Das ist die Fähigkeit, sich flexibel und kreativ an Veränderungen anzupassen. Menschen mit einem hohen Anpassungsvermögen können mit Unsicherheit und Komplexität umgehen. Sie sehen Veränderungen als Chancen und nicht als Bedrohungen. Sie sind offen für neue Ideen und Feedback und können ihre Strategien entsprechend anpassen.
Es steigert die Leistungsfähigkeit. Das ist die Fähigkeit, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Menschen mit einem hohen Leistungsvermögen setzen sich hohe Standards und arbeiten effektiv und effizient. Sie nutzen ihre Stärken und arbeiten an ihren Schwächen. Sie messen ihren Erfolg an ihren eigenen Zielen und nicht an denen anderer.
Wie du siehst, ist das Mindset ein wichtiger Faktor für den Business-Erfolg. Es ist aber nicht etwas, das du einmal hast und dann nie wieder änderst. Es ist etwas, das du ständig pflegen und entwickeln kannst.
Und damit das Ganze hier nicht ganz so theoretisch bleibt, habe ich dir 9 Business-Mindset-Tipps mitgebracht, mit denen du deine Einstellung verbessern und damit auch dein Online-Business optimieren kannst. Let’s go!
Podcast-Episode #096: Nutze diese 9 Tipps, um dein Business-Mindset zu pushen!
Business-Mindset No 1: Ziele setzen und sichtbar machen
Klare Ziele sind das A und O für jedes erfolgreiche Business. Sie geben die Richtung vor und motivieren uns, auch wenn es mal schwierig wird. Schreibe deine Ziele auf und platziere sie dort, wo du sie täglich siehst. Die ständige Erinnerung daran wird dich motivieren, am Ball zu bleiben.
Die Kraft der Visualisierung
Visualisiere deine Ziele. Stelle dir vor, wie es sich anfühlt, sie zu erreichen. Diese mentale Übung wird dir helfen, die notwendige Energie und Leidenschaft aufzubringen, um deine Ziele zu verfolgen. Nutze Vision Boards oder digitale Tools, um deine Ziele lebendig zu machen.
Kleine Schritte zum großen Ziel
Zerlege deine Ziele in kleinere, handhabbare Aufgaben. Feiere jeden kleinen Erfolg auf dem Weg zum großen Ziel. Das kann dich dabei unterstützen, motiviert zu bleiben und ein Gefühl des Fortschritts zu bewahren.
Die Welt verändert sich rasant, und lebenslanges Lernen ist unerlässlich, um am Puls der Zeit zu bleiben. Entwickle neue Fähigkeiten und sei bereit, dich neuen Herausforderungen zu stellen. Nur so kannst du dein Business voranbringen und wachsen. Lernbereitschaft bietet ein sehr großes Wachstumspotential.
Neugier als Treibstoff
Bleibe neugierig. Frage dich stets, was du noch nicht weißt und wo du noch wachsen kannst. Neugier ist der Treibstoff für Innovation und Kreativität in deinem Business.
Lernen als tägliche Routine
Integriere das Lernen in deinen Alltag. Widme täglich Zeit dem Lesen, Online-Kursen oder dem Austausch mit anderen Unternehmerinnen. Mach Lernen zu einer Gewohnheit, die dich und dein Business stärkt.
Business-Mindset No 3: Geduld bewahren und Ausdauer entwickeln
Ausdauer ist eine der wichtigsten Eigenschaften im Unternehmertum. Es wird Zeiten geben, in denen nichts zu funktionieren scheint. Hier ist Geduld gefragt. Behalte eine langfristige Perspektive bei und gib nicht auf – der Erfolg kommt oft nach der nächsten Kurve.
Langfristige Ziele im Blick
Verliere deine langfristigen Ziele nicht aus den Augen. Kurzfristige Rückschläge sind normal und gehören zum Wachstumsprozess dazu. Konzentriere dich auf das große Bild und lass dich nicht von temporären Hindernissen entmutigen.
Resilienz aufbauen
Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Rückschlägen schnell zu erholen. Entwickle Strategien, die dir helfen, resilient zu bleiben, wie zum Beispiel regelmäßige Reflexion und das Festhalten an deinen Kernwerten.
Umsetzungspartner suchen
Wenn du merkst, dass du dich schwer tust, an einer Sache dranzubleiben, dann suche dir einen Umsetzungspartner bzw. Business Buddy und committe dich ihr oder ihm gegenüber, bestimmte Aufgaben bis zu einem festgelegten Zeitpunkt zu erledigen.
Business-Mindset No 4: Fehler als Lernchancen betrachten
Eine gesunde Fehlerkultur ist essentiell für das Wachstum. Nicht jeder Fehler ist ein Rückschlag; viele sind Chancen zum Lernen und Verbessern. Reflektiere deine Fehler und passe deine Strategie an, um es beim nächsten Mal besser zu machen.
Umgang mit Fehlern
Lerne, Fehler anzunehmen und konstruktiv damit umzugehen. Analysiere, was schiefgelaufen ist, und überlege, wie du es in Zukunft besser machen kannst. Fehler sind wertvolle Lektionen auf dem Weg zum Erfolg.
Eine Kultur des Experimentierens
Fördere eine Kultur des Experimentierens in deinem Business. Erlaube dir, neue Ideen auszuprobieren, auch wenn sie nicht immer funktionieren. Das ist der Weg zu Innovation und Fortschritt.
Business-Mindset No 5: Selbstfürsorge und Schlaf
Unterschätze niemals die Kraft von gutem Schlaf und Erholung. Sie sind entscheidend für deine Leistungsfähigkeit. Finde eine Balance zwischen Arbeit und Ruhephasen, um langfristig produktiv und gesund zu bleiben.
Priorisiere deine Gesundheit
Deine Gesundheit ist dein wichtigstes Kapital. Achte auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und genügend Schlaf. Nur ein gesunder Körper kann Höchstleistungen erbringen.
Entspannungstechniken
Nutze Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder einfache Atemübungen, um Stress abzubauen und deine mentale Klarheit zu bewahren. Diese Praktiken können dir helfen, im hektischen Alltag eines Online-Business einen kühlen Kopf zu bewahren.
Business-Mindset No 6: Wachstum und persönliche Entwicklung
Überprüfe regelmäßig deine Ziele und passe sie an, wenn nötig. Persönliche und berufliche Weiterentwicklung sollte immer Teil deines Plans sein. Nutze Selbstreflexion und Feedback, um dich stetig zu verbessern.
Setze dir Herausforderungen
Fordere dich selbst heraus. Setze dir regelmäßig neue Ziele, die dich aus deiner Komfortzone herausbringen. Das wird dir helfen, zu wachsen und neue Perspektiven für dein Business zu gewinnen.
Nutze Feedback als Werkzeug
Sei offen für Feedback. Es ist ein wertvolles Werkzeug, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Höre auf das, was Kunden, Kollegen und Mentoren sagen, und nutze es, um dich und dein Business zu verbessern.
Business-Mindset No 7: Ausreden überwinden und Probleme lösen
Jeder hat Ausreden. Die Kunst ist, sie zu erkennen und zu überwinden. Nutze Problemlösungsstrategien und Ressourcen, um deine Ziele zu erreichen. Manchmal sind Verhaltensänderungen nötig, um voranzukommen.
Proaktivität statt Passivität
Sei proaktiv. Warte nicht darauf, dass Probleme sich von selbst lösen. Ergreife die Initiative und finde Lösungen. Das zeigt wahre Unternehmerqualitäten und bringt dich deinen Zielen näher.
Nutze Ressourcen effektiv
Es gibt unzählige Ressourcen, die dir helfen können, Probleme zu lösen und Ausreden zu überwinden. Nutze Online-Communities, Bücher, Workshops und Beratung, um dich weiterzubilden und Lösungen zu finden.
Business-Mindset No 8: Kooperationen und Unterstützung suchen
Niemand ist eine Insel. Netzwerke und Kooperationen sind unerlässlich für den Erfolg. Arbeite mit Coaches und Mentoren zusammen und scheue dich nicht, um Hilfe zu bitten, wenn du sie brauchst.
Vernetze dich
Bau dir ein starkes Netzwerk auf. Verbinde dich mit anderen Unternehmerinnen, die ähnliche Herausforderungen meistern. Gemeinsam könnt ihr voneinander lernen und euch gegenseitig unterstützen.
Mentoren finden
Suche dir Mentoren, die dort sind, wo du hin möchtest. Sie können dir wertvolle Einblicke und Ratschläge geben, die dir helfen, schneller voranzukommen und Fehler zu vermeiden.
Business-Mindset No 9: Investitionen für Wachstum nutzen
Investitionen sind das Sprungbrett für dein Online-Business. Sie ermöglichen es dir, schneller zu wachsen und deine Ziele zu erreichen. Hier sind einige Grundprinzipien, wie du Investitionen effektiv nutzen kannst:
Klare Unterscheidung zwischen Ausgaben und Investitionen
Nicht jede Ausgabe ist eine Investition. Es ist wichtig, den Unterschied zu erkennen:
Ausgaben sind Kosten, die dein Business aufrechterhalten, aber keinen direkten Mehrwert schaffen. Beispiele sind Büromiete, Versicherungen oder Gehälter.
Investitionen hingegen sind gezielte Ausgaben, die dein Business voranbringen. Sie haben das Potenzial, einen positiven ROI (Return on Investment) zu generieren. Das können Marketingkampagnen, Weiterbildungen, Technologie-Tools oder die Zusammenarbeit mit Experten sein.
Zusammenarbeit mit Coaches zur Business-Optimierung
Coaches und Berater können wertvolle Unterstützung bieten. Sie bringen Erfahrung und Fachwissen mit und können dir helfen, kluge Entscheidungen zu treffen. Suche nach Coaches, die sich auf dein Businessgebiet spezialisiert haben – sei es Marketing, Finanzen oder Personalentwicklung.
Wenn du jetzt auch Lust hast, mit einem Online-Marketing-Coach zusammenzuarbeiten, dann bist du hier genau an der richtigen Stelle. Mit meinem 10+2 Wochen Programm „Alles im Griff“ lernst du, wie du dir selbst einen authentischen und funktionierenden Marketing-Fahrplan für dein Business erstellen kannst – mit mir an deiner Seite als Abkürzung zum Erfolg: Alles im Griff-Programm
Wie Investitionen das Business auf ein neues Level heben können
Investitionen können verschiedene Formen annehmen:
Marketing und Werbung: Gezielte Werbekampagnen können deine Reichweite erhöhen und neue Kunden gewinnen. Investiere in Online-Marketing, Social-Media-Anzeigen oder Influencer-Kooperationen.
Technologie und Tools: Nutze moderne Technologien, um effizienter zu arbeiten. Automatisierungstools, CRM-Systeme oder E-Commerce-Plattformen können dein Business skalierbar machen.
Weiterbildung und Schulungen: Investiere in deine persönliche und berufliche Entwicklung. Besuche Seminare, Webinare oder Konferenzen, um dein Wissen zu erweitern.
Outsourcing: Delegiere Aufgaben, die nicht zu deinen Kernkompetenzen gehören. Das gibt dir mehr Zeit, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Denke bei Investitionen immer langfristig. Sie sind kein Kostenfaktor, sondern eine strategische Entscheidung, die dein Business voranbringt. Setze sie gezielt ein, um dein Wachstum zu beschleunigen und deine Ziele zu erreichen. 🚀
Fazit: Dein Weg zum Mindset-Masterplan
Du hast nun einen tiefen Einblick in die Welt des Mindsets und dessen Bedeutung für dein Online-Business erhalten. Die vorgestellten 9 Tipps sind mehr als nur Ratschläge – sie sind der Schlüssel zu einer neuen Denkweise, die dich und dein Unternehmen transformieren wird.
Erinnere dich daran, dass jedes Ziel, das du dir setzt, erreichbar ist, wenn du es mit Entschlossenheit und einem klaren Plan angehst. Deine Lernbereitschaft und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, sind unverzichtbare Werkzeuge auf diesem Weg. Geduld und Ausdauer werden dich durch die unvermeidlichen Herausforderungen führen, und Selbstfürsorge wird sicherstellen, dass du auf diesem Weg nicht ausbrennst.
Die persönliche und berufliche Entwicklung, die du durch die Überwindung von Ausreden und die Lösung von Problemen erreichst, ist unbezahlbar. Kooperationen und Netzwerke sind nicht nur Unterstützungssysteme, sondern auch Wachstumstreiber, die neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen. Und schließlich sind Investitionen die Saat für zukünftigen Erfolg – sie sind es, die dein Business auf die nächste Ebene bringen.
Es ist wichtig, dass du dich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Jeder Unternehmer und jede Unternehmerin hat mit Zweifeln und Unsicherheiten zu kämpfen. Was zählt, ist, wie du darauf reagierst. Mit einem “growth mindset” siehst du jede Schwierigkeit als Chance, zu lernen und zu wachsen. Du bist nicht allein auf dieser Reise. Suche aktiv nach Gleichgesinnten, Mentoren und Coaches, die dich verstehen und unterstützen können.
Dein Online-Business ist eine Reflexion deiner selbst. Wenn du wächst, wächst auch dein Business. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um dein Mindset zu pflegen und zu entwickeln. Es ist die wertvollste Investition, die du je tätigen wirst – eine Investition in dich selbst.
Zum Abschluss möchte ich dich ermutigen, die Tipps aus diesem Artikel nicht nur zu lesen, sondern sie zu leben. Integriere sie in deinen Alltag, mache sie zu deinen Gewohnheiten und beobachte, wie sich dein Business – und dein Leben – zum Positiven verändert. Der Mindset-Masterplan ist kein einmaliges Projekt, sondern eine lebenslange Reise. Beginne heute damit, und die Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. Viel Erfolg!
Na, hast du gerade auch keine Lust mehr auf Marketing? Würdest du gerne am liebsten nur dein eigenes (Kern-) Business machen und dich um Kundenbetreuung, Angebotsentwicklung usw. kümmern?
Ich fühle das so sehr! ❤
Trotzdem möchte ich heute ein bisschen Marketing betreiben, denn ich will dir erzählen, warum wir beide so gut zusammenpassen 😉 Aus diesem Grunde erfährst du heute, wie mein Alles im Griff-Programm entstanden ist und warum ich glaube, dass es auch für dich das perfekte Programm ist.
Podcast-Episode: Alles im Griff – Das Programm – eine Liebeserklärung und warum das Programm das Richtige für dich ist
Warum ich das “Alles im Griff-Programm” entwickelt habe
Wie du vielleicht weißt, habe ich ursprünglich mein Business als virtuelle Assistentin für Pinterest-Marketing und Podcast-Service gestartet. Kommt mir vor, als wäre das in einem ganz anderen Leben gewesen…😂
Dann war es irgendwann nur noch Pinterest-Marketing bzw. Pinterest-Beratung. Obwohl, das stimmt eigentlich nicht, denn ich habe bei keiner meiner Kundinnen “nur” Pinterest gemacht.
Denn auch wenn es sich bei Pinterest um eine Suchmaschine handelt, die man grundsätzlich nur mit Inhalten füllen muss, so ging doch meine Beratung weit über das Erstellen und Teilen von Pins hinaus.
Ich war irgendwie nie gut darin, nur einen Teil des Marketings zu betrachten. Mein Blick ging und geht immer über den Tellerrand hinaus. Deshalb war es mir auch wichtig, dass wenn wir über Pinterest schon die Nutzer*innen auf die Website meiner Kundinnen holen wollen, die Website auch etwas hermacht und eine gescheite Kundenreise möglich ist. Leider war das oftmals nicht der Fall.
Und sobald man anfängt, sich über diesen Punkt Gedanken zu machen, hängt da eine ganze Menge mit zusammen, denn die Website ist aus meiner Sicht der Content-Hub, d.h. hier sollten im besten Falle alle Marketing-Aktivitäten zusammenlaufen.
Ziemlich schnell habe ich also gemerkt, dass mich Pinterest weniger und dafür die umfassende Betrachtung des Marketings und die Marketing-Aktivitäten meiner Kundinnen mehr interessieren.
Was machen die Kundinnen schon alles an Marketing-Aktivitäten?
Welche Marketing-Kanäle bespielen sie und in welcher Frequenz?
Was macht ihnen in ihrem Marketing Spaß?
Was darf vielleicht auch gehen, weil es weder Spaß macht noch potenzielle Kund*innen bringt?
Wo besteht Verbesserungspotential, z.B. bei der Website?
Das waren nur die ersten Fragen, die mir durch den Kopf gingen, als ich “Alles im Griff” entwickelt habe.
Während ich zunächst noch Ratschläge gab, was ich beim Marketing verändern würde, bin ich immer weiter in die Rolle der Sparringspartner hineingewachsen. Aber mit weniger Boxen 🥊 – sondern Austausch auf Augenhöhe 💬.
Denn das große Interesse meiner Kundinnen, weniger To Do’s auf ihrer Marketing-Liste zu haben und aus dem Hustle-Modus herauszukommen, entspricht meinem Wunsch, den Kundinnen ihr Leben rund um das Online-Marketing leichter zu machen.
Ich erinnere mich daran, dass ich nach einer Struktur gesucht habe und nach einer besseren Planung der Aufgaben innerhalb der Woche bzw. in einem Zeitraum. Durch die Calls ist mir „nebenbei“ noch klarer geworden, was ich will und was mir wichtig ist. An die Werte erinnere ich mich noch gut – diese sind zwar noch nicht auf der Website, kommen aber noch hin. Und der Hack mit der Ziele-Liste und Trello sowie die neue Menüführung der Website waren für mich die Kicks nach vorn. Ich habe heute auf jeden Fall mehr im Griff!
Julia Zichner
Also passen wir beide doch sicher auch super zusammen, oder? 😁
Wie das “Alles im Griff”-Programm funktioniert
Wie bereits angedeutet, möchte ich meinen Kundinnen mit dem “Alles im Griff”-Programm helfen, Schluss mit Überforderung im Online-Marketing und im Business zu machen, die ihnen nichts bringt, als volle To-Do-Listen.
Deshalb geht es in dem Programm darum, Online-Selbständige und Online-Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, Ordnung in ihr Marketingchaos zu bringen und mit weniger Aufwand mehr Wunschkund*innen zu gewinnen.
Grundlage des “Alles im Griff”-Programms ist dabei eine Art Vierklang:
Bestandsaufnahme – Wunschbusiness – Dein Online-Marketing & Das Abgleichen – Verknüpfen und Priorisieren
Bestandsaufnahme
Zunächst schauen wir uns im Programm genau an, welche Marketing-Aktivitäten derzeit unternommen werden und welche Marketing-Kanäle bespielt werden. Außerdem schauen wir uns an, was noch auf der Marketing-Wunschliste steht – sofern vorhanden.
Es ist wichtig, erst einmal eine ausgiebige Bestandsaufnahme zu machen und auch zu schauen, wie es der Kundin mit dem Bespielen der Marketing-Kanäle geht. Viele Kundinnen sind überrascht, wie viel Marketing sie tatsächlich schon betreiben, haben sie doch permanent das Gefühl, sie würden zu wenig machen und müssten eher noch Marketing-Kanäle dazunehmen.
Wir schauen uns dabei auch an, welche Marketing-Aktivitäten leicht fallen oder die Kundinnen sehr viel Überwindung kosten bzw. Energie rauben. Und schlussendlich ist auch die Frage der Sinnhaftigkeit wichtig: Wie viele Kund*innen wurden schon über einen Kanal generiert?
In einem 1:1 Call sprechen wir über dieses erste Ergebniss der Bestandsaufnahme und ich stelle noch einmal Nachfragen, wo ich das Gefühl habe, dort wurde etwas ausgelassen oder übersehen.
Dein Wunschbusiness
Jetzt schauen wir uns dein Business noch einmal genauer an. Folgende Fragen sollten dabei u.a. eine Rolle spielen:
Wie habe ich mir mein Business eigentlich vorgestellt?
Was waren meine Ziele?
Was ist mir wichtig und was möchte ich erreichen?
Sich noch einmal eingehend – falls bisher überhaupt geschehen – mit dem eigenen (Wunsch-) Business, seinen Werten und zu Zielen zu beschäftigen, ist wichtig, damit man noch einmal fixiert, was einem wirklich in der Selbständigkeit wichtig ist. Davon abhängig sind nämlich auch die Marketing-Aktivitäten, die man vornehmen kann und möchte.
Dein Online-Marketing – Das Abgleichen
In diesem Schritt schauen wir uns an, wie deine (bisherigen) Marketing-Aktivitäten und dein Wunschbusiness in den verschiedenen Bereichen zusammenpassen. Dabei durchläufst du mehrere Module, wo wir uns die einzelnen Marketing-Aktivitäten und -Kanäle genauer anschauen, z.B.
Kundenavatar & Kundenreise
Website & Suchmaschinen
Angebote und Angebotserstellung
Content-Marketing
Newsletter & E-Mail-Marketing
Business-Mindset
Tools & Technik
Wichtig dabei ist nicht, dass du die einzelnen Themen bis in die Tiefe hinein perfektionist, sondern dass du rund um dein Online-Marketing eine Einschätzung zwischen Ist- und Soll-Zustand ermitteln kannst.
Hier findet also der Abgleich zwischen deinem bisherigen Tun und den Mitteln und Wegen, dein Wunschbusiness zu erreichen, statt.
Verknüpfen und Priorisieren
Nachdem du alle Module durchlaufen bist und dir über die einzelnen Marketing-Bestandteile Gedanken gemacht hast, schauen wir, wie wir die Aktivitäten verknüpfen und priorisieren können.
Dabei darfst du dir die Frage stellen, welches der nächste sinnvolle (Marketing-) Schritt für dein Business ist. Mit welchen Mitteln kannst du deine Ziele erreichen? Was solltest du als nächstes unternehmen?
Da es super schwierig ist, sich diese Fragen alleine zu beantworten, hast du ja mich an deiner Seite. Gemeinsam schauen wir auf deine bisherigen Ergebnisse und bringen alles in eine sinnvolle Balance und Reihenfolge – immer vor dem Hintergrund, dich zu entlasten und dir nicht noch mehr Arbeit aufzuhalsen 😉
Ziele des “Alles im Griff”-Programms
Es gibt verschiedene Ziele, die du bzw. wir gemeinsam mit dem Alles im Griff-Programm erreichen können, wobei es im Ergebnis immer darum geht, mit weniger Hustle mehr Wunschkund*innen auf sich aufmerksam zu machen:
Du machst deine Website zur Homebase für dein Online-Marketing. Sie wird der Ausgangspunkt deiner Marketing-Aktivitäten und als Marketing-Kanal, über den du 100%ig selbst bestimmen kannst, setzen wir hier einen deutlichen Fokus.
Du steckst deine Zeit in die Marketing-Aktivitäten, die dir wirklich Kunden bringen und verabschiedest dich von Marketing-Kanälen, die nur deine Zeit fressen, ohne dass du nennenswert Kund*innen darüber findest.
Du konzentrierst dich mit deinem Marketing auf die Aktivitäten, die dir Spaß machen und dir leicht fallen, denn das ist der Schlüssel zur Umsetzung.
Du lässt dich dank eines auf dich abgestimmten Fahrplans nicht mehr einfach von den tausend Empfehlungen der Marketing-Gurus verunsichern, denn dein Fahrplan ergibt einen Sinn für dich. Deshalb behältst du deine selbst festgelegte Marschrichtung bei und lässt dich nicht ablenken.
Weil du dein eigenes System entwickelt hast, das zu dir passt und deshalb leicht umzusetzen ist, kannst du endlich loslegen, umsetzen und langfristig an deinem Marketing dranbleiben.
Weitere Infos zum “Alles im Griff-Programm“
“Alles im Griff”-Das Programm ist intensiv. Es sind spannende, aber auch anstrengende 10 + 2 Wochen, die du da mit mir gehst.
Als Sparringspartner hat Silke Wort gehalten und schon in den ersten Treffen wurde klar: So kann es nicht weitergehen. Ich lasse meine Kundinnen jetzt „im Regen stehen“, denn sie wissen gar nicht, was ich ihnen Gutes tun kann, wo ich Hilfe anbieten kann. Bei der vielfältigen Auswahl. Es ging nicht darum, alle meine Angebote über den Haufen zu schmeißen. sondern darum zu erkennen, WAS meine Kunden noch davon für sich nutzen können. Und wie ich es kommunizieren kann. Wo die Kundinnen in Zukunft von mir Unterstützung erhalten können. Ich musste notgedrungen erkennen, dass die Kundenreise, wie ich sie mir vorstellte, gar nicht stattgefunden hat. Silke hat dies sehr zügig auf den Punkt gebracht. War dabei immer einfühlsam und hat genau hingehört. Welche Bedürfnisse ich hatte und wo ich Support brauchte, um eine klare Entscheidung für mich und somit meine Kundinnen zu treffen. Dabei hat sie sich an meinem Business orientiert und gemeinsam mit mir eine individuelle Lösung erarbeitet. Auch wenn es nicht immer nur zuckersüß war – ich bin so mega glücklich, dass ich den Schritt gewagt habe und das „Alles im Griff-Programm“ gebucht habe. Für mich und für meine Kundinnen!
Kerstin Ajasha Overath
Ich verspreche dir aber, dass ich dich mit all deinen Gefühlen, Gedanken und Ideen nicht alleine lasse.
Nach dem 60-minütigen Call am Anfang, wo wir quasi einen Check In machen, sehen wir uns noch in 5 weiteren Calls à 20 Minuten, in denen du mir alle deine Fragen stellen kannst. Außerdem stehe ich dir in der Zwischenzeit in Slack hilfreich zur Seite und beantworte deine Fragen.
Den Input zu den einzelnen Modulen bekommst du als Videos zur Verfügung gestellt, die du dir dann anschauen kannst, wenn es für dich zeitlich am besten passt. Außerdem bekommst du ein umfangreiches Workbook mit vielen Aufgaben, die du rund um das jeweilige Wochenthema ausfüllen darfst.
Ich bin mir sicher, dass dieses Alles im Griff-Programm für jede Selbständige und Online-Unternehmerin eine Bereicherung ist und zu viel Klarheit und Fokus im Marketing führt. Danach wirst du einen auf dich zugeschnittenen Fahrplan und wieder richtig Lust auf sinnvolles Marketing haben.
Du hast Lust, mit mir im Rahmen des Programms zusammenzuarbeiten? Dann kannst du direkt starten – es gibt keine Warteliste und keinen Launch. Du kannst das Programm buchen, wenn du es brauchst. Beachte aber: Es gibt nur begrenzt Plätze, da ich wegen der intensiven 1:1 Betreuung nicht so viele Teilnehmerinnen parallel betreuen kann. Hier geht’s direkt zum Programm: Alles im Griff-Programm oder aber du buchst direkt hier Alles im Griff-Programm Basis oder Alles im Griff-Programm VIP.
Der finanzielle Einsatz bzw. die Ratenzahlungsmöglichkeiten passen noch nicht für dich? Oder du hast noch andere Fragen? Dann schreib mir gerne an info@silkeschoenweger.com. Ich bin da für dich 😊
Wahrscheinlich gibt es 12 Trillionen Blogartikel, die sich rund um Glaubenssätze im Business drehen und ich habe nicht vor, dass dies der 12 Trillionen und erste Blogartikel dazu wird. Dennoch merke ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen immer wieder, wie sehr diese von ihren Mindfucks und Glaubenssätzen ausgebremst werden.
Dies soll also eher eine Bremslockerung sein, als dass ich dir sage, dass du deine Glaubenssätze wegmeditieren sollst (no affront – das kannst du gerne zusätzlich ausprobieren). Mir geht es darum, dich verbal an den Schultern zu nehmen, ein bisschen durchschütteln und dir zu sagen: Wer entscheidet – du oder dein Repitlienhirn?
Podcast-Episode #030: Mindfucks und negative Glaubenssätze – so wirst du sie los
In diesem Blogartikel findest du also vielleicht ein paar deiner eigenen Mindfucks wieder, du erfährst etwas darüber, was das Hirn da so anstellt und ich gebe dir ein paar Tipps mit an die Hand, was du gegen deine negativen Glaubenssätze tun kannst. Let’s go!
Welche Mindfucks hast DU?
Es gibt eine Menge negativer Glaubenssätze – ich nenne sie hier provokativ Mindfucks – die wir miteinander herumtragen. Die haben wir ja auch schön von Lehrern und manchmal sogar Eltern eingetrichtert bekommen. Und wenn die doch etwas zu uns sagen und wir Vertrauen zu diesen Menschen haben, muss dann nicht automatisch stimmen, was sie zu oder über uns sagen?
Ich kann das nicht / ich bin zu dumm dafür
Ein Klassiker unter den Mindfucks. Du kennst das wahrscheinlich auch: Eine neue Aufgabe liegt vor dir, z.B. der Start deines Blogs, deines Podcasts, deines Newsletters oder irgendeiner anderen Sache, die du nie zuvor gemacht hast.
Bäm! Da kommen die Zweifel, denn bisher hast du noch keinen proof of concept – du kannst (dir selbst) noch nicht positiv bestätigen, dass du in der Lage bist, diese Aufgabe zu lösen.
Ich darf keine Fehler machen
Autsch… stelle dir mal vor, du hättest wirklich in deinem Leben noch nie einen Fehler machen dürfen. Oder es hätte ein “Game Over” Zeichen gegeben, sobald irgendetwas nicht so geklappt hätte, wie du es dir vorgestellt hast.
Wärst du dann jetzt an dem Punkt, an dem du bist?
Hättest du gelernt zu laufen, wenn du nie hättest hinfallen dürfen? Hättest du gelernt, Fahrrad zu fahren oder zu schwimmen, wenn nie hätte etwas schiefgehen dürfen? Wohl nicht.
Ich muss alles alleine schaffen
Bingo! Damit sind wir bei meinem größten Mindfuck. Ich weiß nicht, was in meiner Erziehung falsch gelaufen ist – sorry Mami! – aber ich bin überhaupt nicht gut darin, um Unterstützung oder Hilfe zu bitten.
Und das gilt nicht nur für mein Berufsleben. Wie gerne würde ich die Grafikerstellung für meine LinkedIn-Beiträge oder Blogartikel abgeben und zögere immer noch, weil ich mir denke “Das schaffe ich doch auch alleine, so lange dauert es doch nicht”.
Ne, tut’s vielleicht auch nicht. Aber es macht mir nicht mal besonders viel Spaß. Und es kostet mich Zeit, in der ich lieber etwas machen würde, worin ich richtig gut bin und dass mir Freude bereitet. Grafiken machen andere viel besser als ich!
Bevor ich…muss ich erst noch…!
Auch ein typischer Fall von Mindfuck, auf den ich sehr gerne reingefallen bin. Deshalb habe ich im ersten Jahr meiner Selbständigkeit unverhältnismäßig viele Onlinekurs gemacht (oder vielmehr angefangen) und war nicht nur in einer Membership.
Nicht falsch verstehen: Einiges davon war durchaus sinnvoll, weil es mich direkt weitergebracht hat. Anderes hingegen hätte ich mir (zumindest zu diesem Zeitpunkt) auf jeden Fall sparen können. Und meine Zweifel haben die Onlinekurse auch selten ausgeräumt. Denn Onlinekurs ist das eine, Umsetzung das andere.
Grüße vom Impostor
Warum muss ich bei Impostor eigentlich immer an ein kleines wieselartiges Tier denken? Hmmm. Naja, Impostor kennst du doch sicher auch, oder?
Also Imposter-Syndrom oder auch „Hochstapler-Syndrom“ wird eine Beobachtung bezeichnet, dass viele sehr erfolgreiche Frauen glauben, dass sie nicht besonders intelligent seien, ihre Leistungen von anderen überschätzt würden und es nur eine Frage der Zeit sei, bis sie auffliegen und jeder erkennt, wie dumm sie eigentlich sind. Hier findest du noch mehr Informationen zum Imposter-Syndrom: Wie man das Hochstapler-Phänomen überwinden kann
Arrrgh, während ich das schreibe, gruselt es mich. Was ist nur los in der Welt, dass wir nicht voller Stolz und im Brustton der Überzeugung gut und wertschätzend über uns und unsere Leistungen sprechen, sondern uns lieber klein machen und verstecken?
Was ist los mit diesem Reptiliengehirn?
Woran liegt es jetzt also, dass wir mit so vielen Mindfucks herumlaufen – und zwar trotz Meditation und Persönlichkeitsentwicklung? Man sollte doch meinen, wir könnten uns auf vernünftige Art und Weise mit diesen Glaubenssätzen auseinandersetzen und sie nach und nach beseitigen.
Die Angst
Ich bin keine Neurowissenschaftlerin, deswegen ist das hier eine Erklärung, die darauf ausgelegt ist, dass sie einfach verständlich ist. Erwarte also bitte keine neurowissenschaftlichen Abhandlungen über Hirnstamm, limbisches System und Reptiliengehirn!
Kurz gesagt: Schuld an allem ist das Reptiliengehirn oder korrekter gesagt, das limbische System. Das Reptiliengehirn wird so genannt, weil es das evolutionsgeschichtlich älteste Teilstück des menschlichen Gehirns ist. Es verarbeitet entscheidende Umweltreize und ist für instinkthafte Reaktionen verantwortlich – so sichert dieser Hirnstamm, also das Reptiliengehirn, unser Überleben.
Negative Erfahrungen
Einen wichtigen Punkt habe ich oben auch bereits angesprochen: Die negativen Erfahrungen, die jeder von uns bereits gesammelt hat. Daraus können sich bereits in sehr jungen Jahren negative Überzeugungen – Mindfucks – entwickeln, die sich eben nur selten wieder von alleine abbauen.
Haben wir schmerzvolle Erfahrungen gemacht, weil wir für unser Handeln abgelehnt oder zurechtgewiesen worden sind, dann speichert sich dieser Umstand in unserem Körper ab und bremst uns aus. Und das ist auch völlig verständlich. Wir Menschen finden es einfach nicht geil, wenn wir etwas falsch machen, abgestraft oder getadelt werden.
Was du gegen Mindfucks und negative Glaubenssätze tun kannst
Ich habe das oben im Text so ein bisschen abgetan, dass du versuchen könntest, gegen deine negativen Glaubenssätze anzumeditieren. Denn ganz so hart, wie das hier klingt, meine ich das überhaupt nicht.
Meditation alleine wird nicht die Lösung sein. Vermute ich jedenfalls. Aber ich habe dir vier Schritte mitgebracht, die eventuell helfen könnten. Naja 4 ½.
Mach dir deine Mindfucks und negativen Glaubenssätze bewusst
Ja, da starten wir direkt in die Matschepampe unserer Vergangenheit. Und ich sag dir, das ist nicht immer lustig. Ich z.B. bin bei der Aufdeckung einiger meiner negativen Glaubenssätze – und ich bin da sicher noch nicht am Ende angelangt – auf den Trichter gekommen, dass die Art meines Vaters, mit mir zu sprechen, nicht gerade die allerbeste war.
Sehr oft habe ich gehört, dass ich etwas nicht richtig mache. Dass meine Lösung nicht funktionieren kann oder seine Lösung auf jeden Fall die bessere ist. Und dann fängt man langsam aber sicher an, an sich und seinen Entscheidungen, seinen Lösungen, zu zweifeln.
Und ja, wenn das vom eigenen Vater kommt, ist das noch mal doppelter Shice, denn wenn nicht die Eltern zu 1000% hinter einem stehen und einen unterstützen, so wie man ist, wer denn dann?
Zu erkennen, welche negativen Glaubenssätze du da im Laufe deines Lebens angesammelt hast, ist aber der erste Schritt. Und das ist super wichtig. Du solltest dir viel Zeit dafür nehmen. Und wenn du das Gefühl hast, dass es sinnvoll ist, dann hole dir auch Hilfe. Denn das kann ganz schön tief gehen!
Hinterfrage deine Glaubenssätze aktiv
Das ist ein super spannender Punkt, der oftmals zu kurz kommt. Angenommen, du hast den Glaubenssatz, dass du nicht gut genug bist, um z.B. einen Newsletter zu schreiben.
Dann hinterfrage doch mal diesen Glaubenssatz. Stimmt das wirklich, dass du nicht gut genug bist, dass du es nicht schaffen kannst? Wer sagt das? Wessen Stimme hörst du in deinem Ohr? Musst du glauben, was diese Stimme sagt? Ist es die Wahrheit?
Das ist ein Punkt, an dem meine Kundinnen ganz oft nicht wissen, was sie sagen sollen. Sie können für diesen negativen Glaubenssatz ja auch faktisch keinen Beleg anführen. Selbst wenn ein Deutschlehrer, wie in meinem Falle, steif und fest behauptet hat, ich würde keine drei zusammenhängenden Sätze fehlerfrei schreiben können – stimmt das (jetzt) so?
Seit über drei Jahren schreibe ich fast wöchentlich Newsletter und/oder Blogartikel. Vermutlich habe ich in meinem Leben deutlich mehr geschrieben als er. Und selbst wenn nicht: Was weiß er schon? Er kannte die 14-jährige Silke, aber er kennt mich nicht.
Also: Schau dir deine Mindfucks und negativen Glaubenssätze genau an und hinterfrage sie kritisch. Schreib auf, zu welchen Ergebnissen du dabei kommst.
Verändere deine negativen Glaubenssätze
Jetzt hast du schon herausgefunden, was für Mindfucks du hast und das diese vermutlich nicht der Wahrheit entsprechen oder es genauso wenig Beweise für die Richtigkeit wie auch dafür gibt, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen.
Jetzt geht es an die Transformation. Und dafür kannst du gerne Meditationen, Affirmationen oder andere unterstützende Hilfsmittel verwenden.
Wichtig ist einfach, dass du deine negativen Glaubenssätze Schritt für Schritt veränderst. Und dieses Schritt für Schritt ist wichtig, weil dein Gehirn sonst nicht bereit ist, dir auch nur einen Funken zu glauben und das ganze mitzumachen.
Warst du bisher der Ansicht, dass du keine Blogartikel veröffentlichen kannst, weil du einfach nicht schreiben kannst, dann hilft es dir nichts, wenn du dir vorsagst, dass du plötzlich super schreiben kannst. Die Spannbreite zwischen “ich kann es nicht” und “ich kann es jetzt” ist einfach zu groß.
Also brich es in kleinere Schritte runter. Du kannst vielleicht keinen ganzen Blogartikel schreiben, aber vielleicht eine halbe Seite zu einem Thema, welches du wirklich super spannend findest. Du kannst es “noch” nicht, aber du möchtest es lernen. Du kannst noch nicht einen ganzen Blogartikel, aber vielleicht einen Abschnitt schreiben. Ich denke, es ist klar, was ich meine.
Podcast-Episode #078: 9 negative Glaubenssätze im Online-Marketing und ihre positive Wendung
Die negative Glaubenssätze
Ich habe dir hier „hands on“ noch 9 Glaubenssätze zusammengefasst, die wir vermutlich alle kennen. Ich möchte dir meine Betrachtung dieser Glaubenssätze näherbringen und Tipps geben, wie du mit diesen negativen Glaubenssätzen umgehen kannst:
Mindset-Fuckup #1: Der ‚Ich bin nicht gut genug‘ Gedanke
In der Welt des Online-Business und Unternehmertums ist der „Ich bin nicht gut genug“ Gedanke ein weitverbreiteter Mindset-Fuckup, der sich wie ein Schatten über viele Selbständige legt. Dieser Gedanke ist geprägt von Selbstzweifeln und einem mangelnden Selbstwertgefühl, und er kann verheerende Auswirkungen auf unser Business und unsere persönliche Entwicklung haben. Hier lässt, wie schon oben erwähnt, das Imposter-Syndrom grüßen.
Beispiele, wie sich dieser Gedanke negativ auswirken kann:
Verzögerung bzw. Prokrastination: Wenn wir uns ständig sagen, dass wir nicht gut genug sind, zögern wir oft, wichtige Schritte zu unternehmen. Wir verschieben Projekte, weil wir Angst haben, zu versagen, und verpassen dadurch Chancen.
Perfektionismus: Der Glaube, nicht gut genug zu sein, kann dazu führen, dass wir nach Perfektion streben. Wir überarbeiten unsere Arbeit immer wieder und verbringen zu viel Zeit mit Details, anstatt vorwärtszukommen.
Selbstsabotage: Dieser Gedanke kann uns dazu bringen, uns selbst zu sabotieren, indem wir uns vor Herausforderungen scheuen oder uns nicht trauen, unsere Ideen zu teilen.
Lösungsansätze, um dieses Mindset zu überwinden:
Selbstreflexion: Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung. Reflektiere über deine Selbstzweifel und frage dich, woher sie kommen. Oft sind sie das Ergebnis von negativen Erfahrungen oder äußeren Einflüssen.
Affirmationen: Ersetze negative Gedanken durch positive Affirmationen. Sag dir selbst regelmäßig, dass du fähig und wertvoll bist. Diese positiven Selbstbekräftigungen können dein Selbstbewusstsein stärken. Das gilt auch, wenn man sich selbst für nicht spirituell hält. Die positive Sprache mit sich selbst – ungefähr so, wie man mit einer guten Freundin sprechen würde – hat nichts mit Hokuspokus zu tun.
Fehler akzeptieren: Niemand ist perfekt, und Fehler sind ein natürlicher Teil des Lernprozesses. Sie sind keine Bestätigung dafür, dass du nicht gut genug bist, sondern Chancen, um zu wachsen.
Mentorinnen und Unterstützung: Suche nach Mentorinnen oder Gleichgesinnten, die dich ermutigen und unterstützen. Der Austausch mit anderen kann helfen, Selbstzweifel zu überwinden.
Erfolge feiern: Konzentriere dich auf deine Erfolge, egal wie klein sie sind. Feiere deine Fortschritte und erinnere dich daran, was du bereits erreicht hast.
Der „Ich bin nicht gut genug“ Gedanke ist ein Hindernis, das viele von uns überwinden müssen. Mit Selbstreflexion, positiven Affirmationen und Unterstützung kannst du dieses Mindset überwinden und das Selbstvertrauen entwickeln, das du brauchst, um in deinem Online-Business erfolgreich zu sein.
Mindset-Fuckup #2: Die Angst vor dem Scheitern
Diese Angst ist weit verbreitet und betrifft viele Online-Unternehmerinnen. Die Furcht vor dem Scheitern kann dazu führen, dass man sich zögerlich oder gar nicht auf neue Projekte einlässt. Sie hindert daran, Risiken einzugehen und Chancen zu ergreifen, da man befürchtet, nicht erfolgreich zu sein.
Dies kann zu einem Stillstand im Business führen, da Fortschritt und Wachstum oft mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Die Angst vor dem Scheitern kann auch zu Perfektionismus führen, was die Produktivität und Kreativität einschränken kann.
Praktische Tipps, um die Angst vor dem Scheitern zu bewältigen:
Risikobereitschaft: Akzeptiere, dass Scheitern ein natürlicher Teil des unternehmerischen Lebens ist. Sieh es als Chance, zu lernen und zu wachsen.
Konkrete Ziele: Setze klare, erreichbare Ziele für deine Projekte. Wenn du weißt, was du erreichen möchtest, fällt es leichter, den Fokus zu behalten und die Angst vor dem Scheitern zu minimieren.
Selbstmitgefühl: Sei nachsichtig mit dir selbst. Niemand ist fehlerfrei, und Misserfolge sind Gelegenheiten, um besser zu werden.
Lerne aus Fehlern: Analysiere Misserfolge, um herauszufinden, was schief gelaufen ist, und nutze dieses Wissen, um beim nächsten Mal besser abzuschneiden.
Netzwerk: Suche Unterstützung und Austausch mit anderen Unternehmerinnen. Sie können wertvolle Einblicke und Ratschläge bieten. Eine Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmerinnen auszutauschen ist z.B. mein umsetzungsstarkes Coworking, die Marketing-Zeit
Die Angst vor dem Scheitern ist normal, aber sie sollte dich nicht davon abhalten, dein Online-Business voranzutreiben. Mit den richtigen Herangehensweisen und einer positiven Einstellung kannst du diese Angst überwinden und mutiger in die Zukunft blicken.
Mindset-Fuckup #3: Vergleich mit anderen Online-Unternehmerinnen
Das ständige Vergleichen mit anderen Online-Unternehmerinnen kann äußerst schädlich für das eigene Wohlbefinden und den Geschäftserfolg sein. Dieser Glaubenssatz führt oft zu negativen Gedanken und Selbstzweifeln.
Man sieht die vermeintlichen Erfolge anderer und beginnt, sich selbst in Frage zu stellen. Dies kann zu Angst, Frustration und einer Abwärtsspirale des Selbstvertrauens führen. Zudem lenkt der ständige Vergleich von den eigenen Stärken und Zielen ab, was die persönliche Entwicklung und das Businesswachstum behindern kann.
Das, was für andere in ihrem Business funktioniert, muss nicht der richtige Weg für dich sein. Schau auf dich selbst und bleibe bei dir selbst, um deinen eigenen authentischen Weg finden zu können.
Wie man aufhört, sich mit anderen zu vergleichen und stattdessen auf sich selbst fokussiert bleibt:
Bewusstsein entwickeln: Erkenne, dass jeder seinen eigenen Weg hat und Erfolg auf unterschiedliche Weisen definiert. Vergleiche dich nur mit deiner früheren Version und setze realistische Ziele für dich selbst.
Limitiere den Social-Media-Konsum: Verbringe weniger Zeit auf Social-Media-Plattformen, wenn du merkst, dass der Vergleich mit anderen dein Selbstwertgefühl beeinflusst.
Schaffe dein eigenes Maß: Setze klare Ziele und KPIs für dein Business, die auf deine individuellen Bedürfnisse und Werte zugeschnitten sind, und messe deinen Fortschritt daran.
Suche Unterstützung: Tausche dich mit Mentorinnen oder Gleichgesinnten aus, die dich ermutigen und unterstützen, ohne dich zu bewerten.
Praktiziere Selbstliebe: Erinnere dich daran, dass du einzigartig und wertvoll bist. Pflege Selbstliebe und Selbstfürsorge, um dein Selbstvertrauen zu stärken.
Der Schlüssel liegt darin, sich auf den eigenen Fortschritt und die persönliche Entwicklung zu konzentrieren, anstatt sich ständig mit anderen zu vergleichen. Indem du diese Gewohnheit durch positive Denkmuster und gezielte Selbstfürsorge ersetzt, kannst du ein gesünderes und erfolgreicheres Online-Business aufbauen.
Mindset-Fuckup #4: Die Fixierung auf Perfektion
Die Fixierung auf Perfektion ist ein häufiger Glaubenssatz, der Online-Unternehmerinnen beeinflusst. Perfektionismus führt dazu, dass man unangemessenen Druck auf sich selbst ausübt, um jedes Detail in Projekten oder Inhalten bis zur Vollkommenheit zu optimieren.
Dies kann zu lähmender Prokrastination, erhöhtem Stress und einer geringeren Produktivität führen. Es kann auch dazu führen, dass Chancen verpasst werden, da man zögert, etwas zu veröffentlichen oder zu starten, solange es nicht „perfekt“ ist.
Wege, um den Drang nach Perfektion zu reduzieren und produktiver zu sein:
Setze realistische Ziele: Definiere klare, erreichbare Ziele für deine Projekte und Inhalte. Vermeide es, nach unerreichbarer Perfektion zu streben.
Zeitmanagement: Setze Zeitlimits für Aufgaben und Projekte. Dies zwingt dich, effizienter zu arbeiten und verhindert, dass du zu viel Zeit mit Details verschwendest.
Priorisierung: Identifiziere die wichtigsten Elemente in deinem Business und deinen Inhalten. Konzentriere dich auf das, was den größten Mehrwert bietet, anstatt dich in unwichtigen Details zu verlieren.
Feedback einholen: Suche nach konstruktivem Feedback von anderen, um zu lernen und zu wachsen. Akzeptiere, dass Perfektion nicht erreichbar ist, und dass du dich ständig verbessern kannst.
Selbstfürsorge: Pflege deine mentale und physische Gesundheit. Wenn du dich gut fühlst, kannst du besser mit Stress und Druck umgehen.
Indem du den Drang nach Perfektionismus reduzierst und dich auf die Qualität und Relevanz deiner Arbeit konzentrierst, kannst du produktiver und effizienter arbeiten und gleichzeitig Stress reduzieren. Perfektion ist oft ein unerreichbares Ziel, aber kontinuierliche Verbesserung und Fortschritt sind realistisch und erreichbar.
Mindset-Fuckup #5: Der Glaube an den Overnight-Erfolg
Der Glaube an einen sofortigen Erfolg, auch als „Overnight-Erfolg“ bekannt, kann in der Welt des Online-Business zu unrealistischen Erwartungen führen. Viele Unternehmerinnen träumen davon, über Nacht berühmt und erfolgreich zu werden, ohne die harte Arbeit und den langfristigen Einsatz zu berücksichtigen, die oft erforderlich sind.
Oftmals sehe ich Online-Selbständige und Kundinnen, die stur Programme a la „Erstelle deinen Onlinekurs und werde reich“ durcharbeiten und dann enttäuscht sind, wenn sie auf ein paar Beta-Teilnehmerinnen sitzen bleiben. Der Glaube, man brauche nur mal eben einen Kurs erstellen und könne damit reich werden, also quasi einen Overnight-Erfolg fabrizieren, kann und wird zu Enttäuschung, Frustration und einem Gefühl des Scheiterns führen, wenn die Realität nicht den Erwartungen entspricht. Es kann auch dazu führen, dass man ungeduldig wird und aufgibt, bevor sich langfristige Erfolge einstellen.
Realistische Erwartungen und die Bedeutung von Durchhaltevermögen:
Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und zu verstehen, dass Erfolg in der Regel ein schrittweiser Prozess ist. Langfristiges Durchhaltevermögen und kontinuierliche Arbeit sind entscheidend. Insbesondere die Arbeit an der Basis, der Aufbau einer Community und die regelmäßige Contenterstellung erfordern einen lange Atem.
Erfolge kommen oft erst nach vielen Versuchen und langer Anstrengung. Akzeptiere Rückschläge als Teil des Weges und nutze sie als Gelegenheit zur Verbesserung. Erfolg basiert auf kontinuierlicher Weiterentwicklung, stetigem Lernen und der Bereitschaft, sich den Herausforderungen des Unternehmertums zu stellen.
Indem du realistische Erwartungen setzt und auf langfristiges Durchhaltevermögen setzt, kannst du die Frustration des Glaubens an einen sofortigen Erfolg vermeiden und deinen Weg zum Erfolg auf eine nachhaltige und erfüllende Weise gestalten.
Mindset-Fuckup #6: Der ‚Mehr ist besser‘ Gedanke in der Contenterstellung
Der Glaube, dass „mehr Content besser ist“, kann Online-Unternehmerinnen einem immensen Druck aussetzen. Der ständige Bedarf an neuen Blogartikeln, Videos, Social-Media-Posts und anderen Inhalten kann überwältigend sein. Dieser Druck kann zu Stress, Burnout und Qualitätsverlust führen, da die Fokussierung auf Quantität oft auf Kosten der Qualität geht.
Es ist leicht, sich in einem hamsterradähnlichen Zyklus zu verfangen, in dem die Produktion von Content immer wichtiger wird und die eigentlichen Ziele aus den Augen verloren werden.
Während der Druck, ständig neuen Content zu produzieren, überwältigend sein kann, ist es gleichzeitig wichtig, ein festes Commitment zur regelmäßigen Content-Erstellung aufrechtzuerhalten. Konsistenz in der Veröffentlichung von relevantem Content ist entscheidend, um eine engagierte Zielgruppe aufzubauen und Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.
Empfehlungen, wie Online-Unternehmerinnen eine nachhaltige Content-Strategie entwickeln können, die Qualität über Quantität stellt:
Überprüfung des eigenen Handelns: Überprüfe regelmäßig, ob die Marketing-Tätigkeiten in Sachen Contenterstellung noch notwendig und zielführend sind. Traue dich gegebenenfalls auch, dich von Kanälen zu verabschieden.
Planung und Organisation: Erstelle einen klaren Content-Plan, der langfristige Ziele berücksichtigt. Setze Prioritäten und plane, welche Themen am wichtigsten sind.
Qualität vor Quantität: Fokussiere dich auf hochwertige Inhalte, die einen Mehrwert für deine Zielgruppe bieten. Lieber weniger, aber relevanter und besser recherchierter Content, der längerfristig relevant bleibt.
Wiederverwendung: Nutze Content-Marketing-Assets mehrfach. Ein gut recherchierter Blogartikel kann als Grundlage für Videos, Podcasts oder Social-Media-Beiträge dienen.
Outsourcing: Erwäge, Teile deiner Content-Erstellung an Profis auszulagern, um den Druck zu reduzieren.
Messung und Anpassung: Analysiere die Performance deiner Inhalte und passe deine Strategie entsprechend an. Konzentriere dich auf das, was funktioniert, und optimiere deine Bemühungen.
Indem du eine Content-Strategie entwickelst, die Qualität über Quantität stellt und gleichzeitig auf langfristige Konsistenz setzt, kannst du den Druck der Content-Produktion bewältigen und effektiver und nachhaltiger in deinem Online-Business agieren.
Mindset-Fuckup #7: Die Angst vor dem Teilen von Expertenwissen
Diese Angst ist weit verbreitet und hat ihre Wurzeln in der Sorge, dass das Teilen von Expertenwissen zu mehr Wettbewerb führen könnte. Online-Unternehmerinnen befürchten oft, dass andere in ihrer Nische von ihrem Wissen profitieren könnten, ohne etwas im Gegenzug anzubieten.
Die Angst vor Nachahmung oder dem Verlust von Wettbewerbsvorteilen kann dazu führen, dass wertvolles Fachwissen zurückgehalten wird, anstatt es in Content-Marketing oder Beratung zu nutzen.
Ratschläge, wie man diese Angst überwindet und die Vorteile des Teilens von Wissen im Content-Marketing erkennt:
Vertrauen entwickeln: Vertraue in deine Fähigkeiten und deinen einzigartigen Ansatz. Jeder hat seine individuellen Stärken, und das Teilen von Wissen kann dich als Expertin positionieren.
Fokussiere auf deine Zielgruppe: Betone, dass das Teilen von Wissen in erster Linie deiner Zielgruppe dient. Du hilfst ihnen, Probleme zu lösen und Mehrwert zu erhalten.
Nischenpositionierung: Konzentriere dich auf deine spezifische Nische und Zielgruppe. Dies ermöglicht es dir, dich als Expertin in diesem Bereich zu etablieren, anstatt breit und allgemein zu agieren.
Wettbewerbsvorteile: Das Teilen von Wissen kann dazu beitragen, deinen Expertenstatus zu stärken und neue Kunden anzuziehen. Betrachte Wettbewerb als Ansporn zur Verbesserung, nicht als Bedrohung.
Community und Zusammenarbeit: Schaffe eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten und vernetze dich. Die Zusammenarbeit mit anderen kann neue Chancen eröffnen und dazu beitragen, die Angst vor dem Teilen von Wissen zu mindern.
Das Überwinden der Angst vor dem Teilen von Expertenwissen erlaubt es, die Vorteile des Content-Marketings voll auszuschöpfen. Dein Wissen kann nicht nur anderen helfen, sondern auch dein eigenes Business stärken, indem es Vertrauen aufbaut und dich als führende Expertin in deiner Nische etabliert.
Mindset-Fuckup #8: Der Glaube, dass Content-Marketing sofortige Ergebnisse bringen muss
Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf den weit verbreiteten Irrglauben, dass Content-Marketing sofortige und unmittelbare Ergebnisse liefern muss. Viele Online-Unternehmerinnen setzen sich selbst unter Druck, rasche Erfolge zu erzielen, sei es in Form von hohen Website-Zugriffszahlen, Leads oder Verkäufen.
Dieser Druck kann zu Frustration führen, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden und der Content nicht sofort die gewünschten Ergebnisse erzielt.
Betonung der Bedeutung von Geduld und langfristiger Planung im Content-Marketing und wie dies langfristige Erfolge fördern kann:
Es ist wichtig zu erkennen, dass Content-Marketing ein langfristiger Ansatz ist, der Zeit und Engagement erfordert. Der Glaube an sofortige Ergebnisse kann dazu führen, dass Online-Unternehmerinnen ungeduldig werden und ihre Bemühungen aufgeben, bevor sie die Früchte ihrer Arbeit ernten können. Geduld ist eine Tugend im Content-Marketing. Langfristige Planung, kontinuierliches Lernen und die Anpassung der Strategie sind Schlüsselkomponenten für nachhaltige Erfolge.
Indem man den Fokus von schnellen Erfolgen auf langfristige Ziele verlagert, kann man eine Content-Marketing-Strategie entwickeln, die kontinuierlich wächst und langfristige Ergebnisse erzielt. Die Geduld und Ausdauer, die in die Pflege von hochwertigem Content investiert werden, werden letztendlich zu einer starken Online-Präsenz und einem treuen Publikum führen.
Mindset-Fuckup #9: Ich muss an meinem Business festhalten, so wie ich es mir einmal ausgedacht habe
Dieser Glaubenssatz ist geprägt von einer unflexiblen Haltung gegenüber dem eigenen Business und Marketing. Viele Online-Unternehmerinnen neigen dazu, an ihren ursprünglichen Geschäftsideen und Marketingstrategien festzuhalten, selbst wenn sie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.
Diese unflexible Haltung kann dazu führen, dass man in den sogenannten „Hustle-Modus“ gerät, in dem man viel Zeit und Energie in die Arbeit investiert, ohne dass dies in Form von neuen Kunden oder Umsatz belohnt wird.
Es ist entscheidend zu erkennen, dass ein Business und die damit verbundenen Marketingstrategien sich im Laufe der Zeit entwickeln müssen. Eine unflexible Haltung kann den Fortschritt behindern und zu Frustration führen.
Es ist wichtig, sich regelmäßig die Zeit zu nehmen, um das Business und das Online-Marketing kritisch zu überprüfen. Dies kann durch die Zusammenarbeit mit einem Coach oder Mentorin erleichtert werden, der/die frische Perspektiven und Expertise bietet. Die Bereitschaft zur Anpassung und Verbesserung ist der Schlüssel zur langfristigen Nachhaltigkeit und zum Erfolg im Online-Business.
Eine Möglichkeit, das eigene Business und Marketing zu überprüfen, ist „Alles im Griff – Das Programm„. Hier schauen wir uns gemeinsam die wichtigsten Bereiche deines Business und Online-Marketing an und sprechen darüber, an welchen Stellschrauben du drehen kannst, um mit weniger Arbeit und weniger Stress mehr Kund*innen anziehen zu können. Schluss mit Überforderung im Online-Marketing, die dir nichts bringt außer volle To Do Listen!
Komm in die Umsetzung
Und das ist der Punkt, der bei vielen leider unter den Tisch fällt. Wenn du deine Glaubenssätze aufgespürt hast, wenn du sie hinterfragt hast und Schritt für Schritt begonnen hast, sie zu transformieren, dann lass diese neuen Gedanken und positiveren Glaubenssätze nicht völlig verloren in der Luft hängen.
Nähre diese positiven Glaubenssätze mit positiven Erfahrungen. Du hast 200 Wörter geschrieben? Perfekt! Du hast begonnen, Blogartikel-Themen zu sammeln? Super! Komm in die Umsetzung und kümmere dich Schritt für Schritt darum, deine Mindfucks und negativen Glaubenssätze Lügen zu strafen.
Du kannst das!
Du darfst Fehler dabei machen!
Du darfst dir Hilfe holen!
Du kannst jetzt direkt starten!
Fazit
Mindfucks und negative Glaubenssätze sind nervig und sie bremsen dich aus. Du bist aber durchaus in der Lage, das nicht mehr zuzulassen und deine negativen Glaubenssätze zu transformieren. Du hast Lust, über deine Mindfucks zu sprechen? Dann lass uns bei einer Tasse Kaffee darüber austauschen, wie du deinen Mindfucks auf Nimmerwiedersehen sagen kannst. Schreib mir einfach eine Mail und wir verabreden uns. Ich freue mich auf dich! info@silkeschoenweger.com oder du nimmst hierüber Kontakt zu mir auf.
Unliebsame Dinge auf morgen verschieben, das kennt wohl jeder von uns. Das ist auch sehr menschlich, denn natürlich beschäftigt man sich lieber mit Dingen, an denen man selber Freude hat. Manchmal kommt man aber grundsätzlich nicht ins Tun – dann hat einen ein heftiger Fall von Aufschieberitis erwischt und nichts geht mehr.
Was Prokrastination überhaupt ist, warum sie auftritt und was du konkret gegen Prokrastination tun kannst, erfährst du in diesem Blogartikel.
Podcast-Episode zum Blogartikel: 3 Tipps gegen Prokrastination
Was ist Prokrastination überhaupt?
Was ist Prokrastination eigentlich genau? Definiert wird Prokrastination als wissenschaftliche Bezeichnung für pathologisches Aufschiebeverhalten. Dabei ist Prokrastination eine ernstzunehmenden Arbeitsstörung und kann sowohl private Alltagsaktivitäten als auch schulische, akademische und berufliche Tätigkeiten betreffen [Quelle: Uni Münster – Prokrastination].
Nun ist nicht jede Unlust, eine Aufgabe im Job zu erledigen, als unter einen Fall der Prokrastination zu fassen. Und meist liegt auch kein Ausmaß an Aufschieberitis vor, das auf eine ernstzunehmende Arbeitsstörung hinweisen würde. Denn das würde bedeuten, dass man erheblich unter der Aufschieberitis leidet und schwerwiegende Folgen drohen, z.B. das Scheitern einer Arbeitsbeziehung. Insofern liegt bei uns wohl häufiger eine Art von Faulheit bzw. Unlust als tatsächlich Prokrastination vor.
Warum gibt es Prokrastination überhaupt?
Was passiert denn eigentlich im Körper, insbesondere im Gehirn, im Falle der Prokrastination? Denn tatsächlich hängt die Neigung dazu, Dinge aufzuschieben und sich ablenken zu lassen, maßgeblich mit unserem Gehirn zusammen.
So hat eine Studie der Ruhr-Universität Bochum ergeben, dass eine signifikante negative Korrelation zwischen der entscheidungsbezogenen Handlungsorientierung (AOD) und dem Volumen der Amygdala besteht. Die Amygdala wird auch als Mandelkern bezeichnet und ist eine paarig angelegte neokortikale Struktur des limbischen Systems. Sie ist an emotionalen Reaktionen sowie der Speicherung von Gedächtnisinhalten beteiligt [Quelle: kenhub.com].
Die Wissenschaftler haben im Rahmen der Studie geschlussfolgert, dass Menschen die möglichen negativen Folgen ihrer Handlungen zu vermeiden versuchen, indem sie nichts tun.
Dies entspricht der grundlegenden Funktion des Gehirns, uns vor Stress und Gefahren schützen zu wollen.
Bedeutet das also, dass wir gegen Prokrastination oder die Unlust, Dinge zu erledigen, nichts tun können?
Tipp No. 1 gegen Prokrastination: Prioritäten setzen – aber sinnvoll
Diesen Tipp wirst du vermutlich öfter im Zusammenhang mit Prokrastination oder Aufschieberitis lesen: Setze einfach deine Prioritäten und dann wird das schon 🙄.
Tja, ganz so einfach ist es nicht und ich bin mir sicher, dass auch und vor allem Menschen, die unter Aufschieberitis leiden, sich schwer damit tun, Prioritäten zu setzen. Denn es fällt ihnen mitunter unendlich schwer, sich zu entscheiden, was tatsächlich wichtig ist und einer Priorität bedarf.
Kleiner Klugscheißer-Move an dieser Stelle: Prioritäten als Mehrzahl gibt es nicht. Man kann nur einer Sache den Vortritt gewähren – also eine Priorität setzen. Dennoch sehe ich ein, dass umgangssprachlich von Prioritäten – besser wäre Reihenfolge oder Rangliste – gesprochen wird.
Wie also schafft man es jetzt, tatsächlich sinnvoll eine Priorität und eine Liste der wichtigsten Dinge festzulegen?
Ich rate meinen Kundinnen dazu, sich zu überlegen, welche Handlung sie in ihrem Marketing und ihrem Business wirklich weiterbringt. Damit fallen wahrscheinlich schon 50% aller Möglichkeiten raus, denn “irgendwann mal ein Buch schreiben” und “neue Reels für Instagram drehen” ist wahrscheinlich ad hoc nicht wirklich wichtig.
Stell dir also folgende Frage:
Welche Aufgabe sollte ich erfüllen, damit ich den nächsten Schritt in meinem Business gehen kann?
Um diese Frage abschließend beantworten zu können, musst du unbedingt darauf achten, dass du den Überblick über all die Dinge hast, die du meinst erledigen zu müssen. Schreibe also zunächst alles auf, was überhaupt zu tun ist. Jede einzelne kleine Aufgabe, die dir in den Sinn kommt. Ob du das auf dem Papier oder in einem Online-Tool machst, ist dabei ganz gleich.
Dann clusterst du die Aufgaben in kurzfristige und langfristige Aufgaben und überlegst dir, was jetzt gerade die wichtigste Aufgabe ist, die unbedingt zu erledigen ist.
Ich bin mir sicher, das bekommst du hin, wenn du dir die Zeit nimmst, wirklich darüber nachzudenken. Ein Fehler wäre nämlich, dieses Thema im ärgsten Stress anzugehen. Mach das vielleicht besser morgens, wenn du gerade aufgestanden bist. Nimm dir die Stunde Zeit, alles zusammenzutragen, schließe die Augen und überlege ganz in Ruhe, was jetzt gerade unbedingt gemacht werden muss, weil es dich weiterbringt.
Dir fallen mehrere Dinge ein, die sich in den Vordergrund drängen wollen? Dann mach das 2er-Wechselspiel und überprüfe immer zwei Dinge gegeneinander: Welche dieser beiden Aufgaben ist wichtiger? So kannst du dir Schritt-für-Schritt eine Rangfolge erarbeiten.
Tipp No. 2 gegen Prokrastination: So isst man einen Elefanten
Du wunderst dich vielleicht über die Aussage “So isst man einen Elefanten”. Wie soll diese Frage gegen Prokrastination helfen?
Diese Aussage ist eine Abwandlung eines Sprichwortes, bei dem es heißt: “Wie isst man einen Elefanten?” und die Antwort dazu lautet “Stück für Stück” oder “Scheibe für Scheibe”. Klingt vielleicht ein bisschen makaber, zugegeben.
Dennoch kann ich dir sagen, mit großen Aufgaben ist es genauso:
Wenn du mich fragst, wie du eine große Aufgabe, wie z.B. das Erstellen einer neuen Website oder den Start eines Podcasts angehen sollst, dann sage ich dir: Stück für Stück bzw. Schritt für Schritt.
Eine große Aufgabe in viele kleine Aufgaben zu unterteilen, ist das ganze Geheimnis. So nimmst du der großen Aufgabe den Schrecken, die sie vielleicht bei dir auslösen kann. Das Gefühl, dass es zu viel ist und überhaupt nicht machbar.
Wenn du eine große Aufgabe in viele kleine Aufgaben aufteilst, dann kannst du hinter diese kleineren Aufgaben schneller einen Haken setzen. Das wiederum schafft den positiven Effekt der Bestätigung im Sinne von “geht doch”.
Also, schnapp dir deine Riesenaufgaben und zerteile sie in sinnvolle kleine Aufgaben- oder Arbeitsschritte. Und dann leg los.
Tipp No. 3 gegen Prokrastination: Tagesziele setzen
Dieser Tipp ist mein persönlicher Gamechanger gewesen und ist es immer noch Tag für Tag: Tagesziele setzen.
Das bedeutet übrigens nicht, dass du keine Wochen-, Monats- und Jahresziele haben solltest.
Tagesziele setzen bedeutet vielmehr, dass du dich jeden Tag hinsetzt und bestimmst, was heute, an diesem Tag, wirklich wichtigist. Du bestimmst, welche Aufgaben du heute erledigen solltest, um deinem nächsten größeren Ziel einen Schritt näher zu kommen. Du fragst dich, wie du heute deine Priorität(en) setzen solltest bzw. wie die Rangfolge der Aufgaben heute aussieht.
Tagesziele setzen hilft deshalb gegen Prokrastination, weil du dir deine einzelnen kleineren Aufgaben vergegenwärtigt und sie im Bezug auf Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit noch einmal überprüfst.
Vielleicht hast du jetzt den Einwand, dass dich eine Tagesplanung oder Tagesziele setzen zu viel Zeit kostet. Du möchtest diese Zeit lieber einsparen und deshalb mit Wochenzielen arbeiten.
Meine Erfahrung ist jedoch, dass mir der klare Tagesplan mit den Tageszielen enorm viel Zeit erspart. Denn tatsächlich kostet mich die Tagesplanung vielleicht 10 Minuten. Dafür brauche ich nicht öfter am Tag überlegen, was noch wichtig ist. Ich mache mir diese Gedanken 1x und dann arbeite ich ab. Nicht sexy, aber wirkungsvoll.
Und so geht’s:
Drucke dir die Ziele-Liste ein paar Mal aus. Dann schnappst du dir einen ruhigen Moment am Morgen und ein leckeres Heißgetränk und atmest 2x durch (wichtig!). Schau in deinen Kalender, was heute an Terminen und Erledigungen ansteht (doppelt-wichtig!).
Dann schreibst du dir deine drei wichtigsten Ziele für den Tag auf. Das können drei Projekte sein oder auch Teilziele davon. Diese bestimmen deine Tagesplanung. Achte dabei aber unbedingt darauf, dass die Machbarkeit dieser drei Ziele auf deine freien zeitlichen Kapazitäten abgestimmt ist. Wie gesagt: Da hilft ein Blick in den Kalender!
Diese drei Ziele untergliederst du dann in drei Unterziele bzw. drei Aufgaben. Als Beispiele:
Ziel: Blogartikel schreiben. Deine Unterziele könnten dann sein: Keywordrecherche, Grobfassung Text und Beitragsgrafik erstellen
Ziel: Administration. Deine Unterziele könnten dann sein: Zero Inbox, Email an Kundin beantworten, Schreibtisch aufräumen
Ziel: „Alles im Griff“-Promo: Die Unterziele könnten dann sein: Wartelisten-Landeseite überarbeiten, Automation überprüfen, Instagram-Post erstellen
Tipp: Nutze am Anfang eher kleinere Unterziele, um wirklich die Übersicht zu behalten und die positiven Effekte der Ziele-Liste (abhaken ✔) auszunutzen
Wichtig dabei ist: Es geht nicht darum, dass du jeden Tag alle Ziele oder Unterziele erledigst. Diese können dich bei größeren Zielen oder Projekten länger begleiten. Oder die Unterziele eines einzelnen langfristigen Ziels verändern sich immer wieder.
Wenn du ein Ziel an einem Tag nicht hast erledigen oder erreichen können, dann darfst und sollst du es auf den nächsten Tag übertragen.
Achte nur hier darauf, dass du dir nicht immer nur die happy pieces zuschusterst, sondern auch die ungeliebten Aufgaben auf der Ziele-Liste landen. Sonst häufen die sich an und dann wird es schwerer, sie wieder loszuwerden 🙂
Fülle diese Ziele-Liste jeden Tag, an dem du in oder an deinem Business arbeitest, aus. Und bleib dran, auch wenn es zunächst mit dem Haken-Setzen nicht so gut klappt. Ich verspreche dir, wenn du das mindestens 15 Tage durchziehst, merkst du einen krassen Anti-Prokrastinations-pro-Produktivitäts-Boost!
Denn die Ziele-Liste ist mein absoluter Winner-Tipp in Sachen Aufschieberitis bzw. Nichtstun.
Fazit
Wir alle haben das Gefühl, unter Prokrastination oder Aufschieberitis zu leiden. Tatsächlich ist es aber in der Regel keine ernstzunehmende Arbeitsstörung, unter der wir leiden. Vielmehr haben wir oftmals einfach keine Lust, entweder weil die Aufgaben zu groß oder schlichtweg zu viel sind. Und das ist normal und okay so. Mit den 3 genannten Tipps kannst du gegen Unlust und Aufschieberitis angehen. Viel Erfolg beim Umsetzen dieser Tipps!
Und wenn du merkst, dass es bei dir trotzdem nicht so klappen will und du nicht in die Umsetzung kommst, dann sprich mich gerne an. Schreib mir einfach eine E-Mail und wir schauen in einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch, wie ich dir helfen kann: info@silkeschoenweger.com
Ich bin Silke, Online-Marketing- und Content-Coach für selbstständige Frauen, die gestressten Marketing-Muffeln hilft, ihr Online-Marketing mit Leichtigkeit und Authentizität zu meistern, indem ich mit ihnen maßgeschneiderte Strategien entwickle, die nicht nur effektiv sind, sondern auch Spaß machen und perfekt zu ihrer Persönlichkeit passen."