52x das beste Business Zitat bzw. Reminder für dein Business Mindset – 2026er-Edition

52x das beste Business Zitat bzw. Reminder für dein Business Mindset – 2026er-Edition

Die vorherigen Ausgaben dieses Artikels sind aus einem klaren Bedürfnis entstanden: Orientierung, Ermutigung und innere Stärkung im Business-Alltag. Viele der Zitate und Gedanken waren Begleiter in Phasen des Aufbaus, des Dranbleibens und des bewussten Vorangehens.

2026 fühlt sich für viele selbstständige Frauen anders an. Nicht zwingend leichter aber vielleicht reifer.

Mit wachsender Erfahrung verändert sich oft auch das, was wirklich trägt. Business-Mindset bedeutet dann nicht mehr, sich immer wieder neu zu motivieren oder schneller zu werden. Sondern klarer zu wählen. Eigene Grenzen ernst zu nehmen. Und Marketing so zu gestalten, dass es langfristig zum Leben passt.

Die 2026er-Edition versteht sich deshalb als inhaltliche Weiterentwicklung, nicht als Neuanfang. Sie ist ruhiger, fokussierter und weniger auf Antrieb ausgerichtet. Statt Durchhalten steht Selbstführung im Vordergrund. Statt Lautstärke innere Sicherheit. Statt ständiger Optimierung eine klare, stimmige Ausrichtung.

Die 52 Zitate und Reminder für 2026 sind gedacht als wöchentliche Impulse – zum Erinnern, Sortieren und Nachjustieren. Nicht als To-do-Liste, sondern als stiller Begleiter durch das Jahr.

Wenn du also magst, dann speichere dir die Seite zum Blogartikel und schaue immer wieder rein, wenn du ein bisschen Ermunterung und Zuspruch brauchst. Oder du abonnierst meinen Newsletter, die MarketingPost, in der ich jede Woche einen Reminder oder ein Zitat ziehe und mit dir teile.

  • Reminder: Du musst nicht lauter werden, um klarer wahrgenommen zu werden.
  • “Simplicity is the ultimate sophistication.” – Leonardo da Vinci
  • Reminder: Nicht jede Idee braucht sofort eine Umsetzung.
  • „Wer seinen eigenen Weg geht, wird nicht überholt.“ – unbekannt
  • Reminder: Dein Tempo ist kein Problem, sondern Teil deiner Positionierung.
  • “You don’t have to see the whole staircase, just take the first step.” – Martin Luther King Jr.
  • Reminder: Struktur darf dich entlasten – nicht antreiben.
  • „In der Ruhe liegt die Kraft.“ – deutsches Sprichwort
  • Reminder: Nicht alles, was möglich ist, ist auch sinnvoll für dich.
  • “Clarity precedes success.” – Robin Sharma
  • Reminder: Marketing darf sich deinem Leben anpassen – nicht umgekehrt.
  • „Einfachheit ist oft schwerer als Komplexität.“ – Steve Jobs
  • Reminder: Weniger Entscheidungen schaffen mehr Fokus.
  • “What you focus on grows.” – Tony Robbins
  • Reminder: Du darfst Dinge weglassen, auch wenn sie „gut funktionieren“.
  • „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern das Dranbleiben.“ – unbekannt
  • Reminder: Klarheit entsteht oft im Tun – nicht im Grübeln.
  • “Progress, not perfection.” – Leitsatz
  • Reminder: Nicht jede Reaktion ist ein Maßstab für Qualität.
  • „Geduld ist auch eine Form von Handlung.“ – unbekannt
  • Reminder: Du musst nicht alles erklären, um verstanden zu werden.
  • “Confidence comes from keeping promises to yourself.” – Ed Latimore
  • Reminder: Dein Business darf sich sicher anfühlen.
  • „Alles Wesentliche ist einfach, aber nicht leicht.“ – Friedrich Nietzsche
  • Reminder: Wirkung zeigt sich oft zeitversetzt.
  • “Consistency beats intensity.” – unbekannt
  • Reminder: Du darfst deinen Rhythmus wichtiger nehmen als Algorithmen.
  • „Nicht alles, was zählt, ist messbar.“ – sinngemäß nach Albert Einstein
  • Reminder: Klarheit beginnt häufig mit einem Nein.
  • “Direction is more important than speed.” – unbekannt
  • Reminder: Du darfst heute anders arbeiten als früher.
  • „Wer ständig rennt, verpasst oft den richtigen Weg.“ – unbekannt
  • Reminder: Sichtbarkeit ohne Substanz ist laut – Substanz ohne Eile trägt.
  • “Do less, but do it better.” – Jason Fried
  • Reminder: Marketing ist kein Beweis deiner Leistungsfähigkeit.
  • „Beständigkeit schlägt Begeisterung.“ – unbekannt
  • Reminder: Du darfst dich wiederholen, wenn es für dich wichtig ist.
  • “Slow is smooth. Smooth is fast.” – Redewendung
  • Reminder: Nicht jeder Wachstumsschritt muss sichtbar sein.
  • „Qualität braucht Aufmerksamkeit, nicht Druck.“ – unbekannt
  • Reminder: Du musst nicht überall präsent sein, um verlässlich zu wirken.
  • “The work you do while no one is watching matters most.” – unbekannt
  • Reminder: Innere Sicherheit ist eine Business-Kompetenz.
  • „Wachstum braucht Raum.“ – unbekannt
  • Reminder: Du darfst Marketing einfacher machen als andere.
  • “Make it sustainable or don’t make it at all.” – unbekannt
  • Reminder: Dein Angebot darf mit dir reifen.
  • „Nicht mehr tun, sondern stimmiger handeln.“ – unbekannt
  • Reminder: Erfolg darf sich ruhig anfühlen.
  • “Build something you don’t need to recover from.” – Brianna Wiest
  • Reminder: Du bist nicht zu langsam – du bist gründlich.
  • „Man muss nicht alles tun, um erfolgreich zu sein.“ – unbekannt

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Vorwort zu den Vorversionen

Du brauchst nur das richtige Mindset, dann klappt das mit dem Online-Business wie geschmiert. Ähm… nein. Das Mindset alleine macht wohl noch kein erfolgreiches Business. Und jetzt kommt das große ABER: Wenn dein Mindset nicht stimmt, dann kannst du ziemlich sicher sein, dass es schwierig wird mit dem Erfolg. 

Es ist aber auch klar, dass wir nicht jeden Tag mit einem Lächeln und einem Berg von Motivation in uns aufwachen. Was können wir also tun, um uns selbst zu unterstützen und unseren Kopf und Geist positiv auf die Herausforderungen des Tages einzustimmen?

In diesem Zusammenhang bin ich auf die Idee gekommen, für jede meiner Arbeitswochen ein Business Zitat herzunehmen. Das habe ich für 2023 gemacht (findest du weiter unten), 2024 und noch mehr tolle Mindset-Zitate gibt es auch für 2025. Außerdem habe ich für 2025 Reminder hinzugefügt, um das ganze ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten. Denn manchmal braucht es nur eine kleine Erinnerung… 😉

Ich persönlich verbinde mit positivem Mindset auch ganz häufig tolle und inspirierende Zitate von Menschen, die (vermutlich) deutlich mehr Business-Erfahrung haben als du oder ich. 

Bisher habe ich solche Zitate sehr gerne auf Instagram genutzt, um meinen Account ein bisschen aufzuhübschen und weil ich gute Quotes einfach mag. Da ich jetzt aber nicht mehr auf Instagram aktiv bin, packe ich die besten Business-Zitate für dein Mindset jetzt zusammengefasst für dich in diesen Blogartikel. 

Positiv denken und motiviert bleiben

Was mir auch im Laufe meiner Selbständigkeit aufgefallen ist: Mache ich meine normale Morgenroutine mit Meditation und Journaling, dann spüre ich, dass ich diese Tage mit einer anderen Einstellung beginne. Denn oft nutze ich auch Zitate mehr oder weniger berühmter Menschen, um mich auf den Tag einzunorden und dem Tag ein Motto zu geben. Dabei gehe ich ganz intuitiv vor. Ich lass mich quasi von dem Zitat „ansprechen“.

Lasse ich jedoch meine Wochenplanung, Morgenroutine und vor allem mein Journaling mal aus, dann fehlt mir etwas an dem Tag. Na ja, vielleicht nicht am ersten Tag, aber am zweiten oder dritten Tag komme ich sogar fast ins straucheln.  

Wir als Einzelunternehmerinnen tragen eine Menge Verantwortung – jeden Tag positiv zu denken und hoch motiviert zu sein, ist vermutlich keine realistische Idee. Genau deshalb wünsche ich mir, dass du die folgenden 52 Zitate nutzt, um die Wochen des kommenden Jahres unter einen jeweiligen „Zitate-Stern“ zu stellen und sie für dich und deinen persönlichen Motivationsschub zu nutzen.

So nutzt du die Zitate für dich

Ich persönlich habe mir vorgenommen, jeweils ein Business Zitate am Montag oder Sonntag bei der Wochenplanung zu ziehen und meine folgende Woche ein bisschen in dem Licht des Zitates zu betrachten. 

Falls du Lust hast, dabei mitzumachen, dann kopiere dir die unten stehende Liste und starte sofort mit einem motivierenden Business Zitat oder Reminder in die jeweils neue Woche. 

Wichtig: Lesen alleine bringt es natürlich nicht. Arbeite mit dem Business Zitat, wiederhole die Message immer wieder im Laufe der Woche. Vielleicht auch im Rahmen des Journalings, falls du dieses Tool verwendest. 

Und noch ein Hinweis: Es handelt sich bei vielen der Zitate nicht um reine Business Zitate. Denn wenn ich etwas gelernt habe, dann, dass Selbständigkeit eine der größten Herausforderungen im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung ist. 

Entwickelt sich deine Persönlichkeit, entwickelt sich auch dein Business.

Übrigens findest du jeweils ein Mindset-Zitat bzw. einen Reminder in meiner wöchentlichen MarketingPost, zusammen mit tollen Ideen und Tipps zur Contenterstellung und zum Online-Marketing. Hier kannst du dich für meinen Newsletter anmelden: MarketingPost

Die 52 besten Mindset-Zitate und Reminder – für jede Woche eins (2025er-Edition)

  • „Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.“ – Leo Tolstoi
  • Reminder: Das kalte Wasser wird nicht wärmer, wenn du später springst.
  • „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“ – Laozi
  • Reminder: Du bist wichtig! Achte auf dich und deine Bedürfnisse.
  • „Ziel des Lebens ist es nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller“ – Albert Einstein
  • Reminder: Feiere dich selbst und schenke dir ein Lächeln.
  • „Der Sinn des Lebens besteht darin, deine Gabe zu finden. Der Zweck des Lebens ist es, sie zu verschenken.“ – Pablo Picasso
  • Reminder: Fühle dich nicht schuldig, weil du dich priorisierst. Du bist das wichtigste Asset in deinem Leben.
  • „Es sind nicht die Jahre deines Lebens, die zählen. Was zählst, ist das Leben innerhalb dieser Jahre.“ – Abraham Lincoln
  • Reminder: jeder Erfolg fängt mit der Entscheidung an, es zu versuchen.
  • „Das Leben besteht nicht daraus, gute Karten zu haben, sondern mit denen, die du hast, gut zu spielen.“ – Josh Billings
  • Reminder: Du musst dich nicht verändern, um anderen zu gefallen.
  • „Jede schwierige Situation, die du jetzt meisterst, bleibt dir in der Zukunft erspart.“ – Dalai Lama
  • Reminder: Dinge ändern sich. Menschen ändern sich. Gefühle ändern sich. Und das ist vollkommen okay.
  • „Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, wenn man nicht einen Verlust riskiert.“ – Christina von Schweden
  • Reminder: Morgen kannst du neu beginnen.
  • „Zu langes Nachdenken über eine Sache macht sie oft unmöglich.“ – Eva Young
  • Reminder: Die Art und Weise, wie du mit dir umgehst, ist wichtig und sagt eine Menge über dich aus.
  • „Wenn wir nicht ganz wir selbst sind, wahrhaft im gegenwärtigen Augenblick, verpassen wir alles.“ – Thich Nhat Hanh
  • Reminder: Du verdienst nur das Beste.
  • „Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen. Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ – Wilhelm Busch
  • Reminder: Du hast großes Potenzial. Wie willst du es nutzen?
  • „Someone is sitting in the shade today because someone planted a tree a long time ago.“ – Warren Buffet
  • Reminder: Es ist okay, nicht alles im sofort zu erledigen.
  • „Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.“ – Dalai Lama
  • Reminder: Pause machen ist auch ein wichtiger Job.
  • „Wünsche dir nicht, dass es einfacher wäre. Wünsche dir, dass du besser darin wirst.“ – Jim Rohn
  • Reminder: Du darfst selbst entscheiden, wozu du „Ja“ oder „Nein“ sagst.
  • „Alles, was man über das Leben lernen kann, ist in drei Worte zu fassen: Es geht weiter.“ – Friedrich Schiller
  • Reminder: Hindernisse sind eine Chance, zu wachsen.
  • „Ideas are easy. Implementation is hard.“ – Guy Kawasaki
  • Reminder: Take a deep breath.
  • „Success is walking from failure to failure with no loss of enthusiasm.“ – Winston Churchill
  • Reminder: Der kleine Schritt heute bringt dich ein Stück weiter.
  • „Tu, was du willst, aber nicht, weil du musst.“ – Buddha
  • Reminder: Kleine Schritte sind viel besser, als keine Schritte zu gehen.
  • „Die Zeit, die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns etwas gibt.“ – Ernst Ferstl
  • Reminder: Es ist schön, dass es dich gibt. Du bist wertvoll und einzigartig.
  • „Success isn’t overnight. It’s when every day you get a little better than before. It adds up.“ – Dwayne Johnson
  • Reminder: Habe Geduld mit dir selbst.
  • „Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“ – Ralph Waldo Emerson
  • Reminder: Du bist schon so weit gekommen!
  • „Es gibt keinen Misserfolg. Entweder du hast Erfolg oder du lernst.“ – Kevin Kruse
  • Reminder: Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht.
  • „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ – Johann Wolfgang v. Goethe
  • Reminder: Nicht alles braucht eine Reaktion.
  • „Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.“ – Marie von Ebner-Eschenbach
  • Reminder: Fühle dich zu keinem Zeitpunkt verpflichtet, Dinge zu tun, die du nicht tun möchtest.
  • „Es ist egal, woher du kommst oder wer du warst; wichtig ist allein, wohin du willst und wer du sein willst.“ – Alexandra Maria Huber
  • Reminder: Du musst dich niemanden beweisen.
  • „Glück haben – ein Geschenk des Zufalls, glücklich sein – eine Gabe des Herzens.“ – Dr. Carl Peter Fröhling
  • Reminder: Nur weil du gerade kämpfen musst, heißt das nicht, dass du scheitern wirst.

Podcast-Episode #072: 52 tolle Mindset-Zitate für dein Business (2024er-Edition)

Die 52 besten Mindset-Zitate – für jede Woche eins (2024er-Edition)

Hier findest du die Möglichkeit, die Mindset-Zitate herunterzuladen und dir auszudrucken. Vielleicht möchtest du in 2024 auch jede Woche ein Zitat ziehen, um deine Woche unter ein bestimmtes Motto oder Thema zu stellen:

  • Denken müssen wir ja sowieso. Warum dann nicht gleich positiv? (Albert Einstein)
  • Wenn man die Augen schließt, hört man besser zu (Sheldon Cooper)
  • There is no limit to what we as women can accomplish (Michelle Obama)
  • Ich habe mich entschieden und sage vielleicht (Carène Ponte)
  • Wann immer du sagst, „Das hätte ich auch geschafft“, denke daran, sie haben es getan (unbekannt)
  • Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Die Tragödie des Lebens liegt nicht im Nichterreichen seines Ziels. Die Tragödie des Lebens liegt darin keine Ziele zu haben, die man erreichen kann (Benjamin Mays)
  • Wer schön sein will, muss lachen! (unbekannt)
  • Du siehst die Welt nicht so, wie sie ist. Du siehst die Welt so, wie Du bist (Mooji)
  • Ich hatte mein ganzes Leben viele Probleme und Sorgen. Die meisten von ihnen sind aber niemals eingetreten (Mark Twain)
  • Am Anfang braucht man Mut, um am Ende glücklich zu sein! (Demokrit)
  • Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? (Vincent van Gogh)
  • Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen (Anton Bruckner)
  • Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zu dem Problem (Fluch der Karibik)
  • Veränderung entsteht dadurch das gewöhnliche Leute ungewöhnliche Dinge tun (Barack Obama)
  • Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird Vieles gelingen! (Dalai Lama)
  • Der Grund Nummer eins, warum Menschen im Leben scheitern, ist weil sie auf ihre Freunde, Familie oder Nachbarn gehört haben (Napoleon Hill)
  • Money is not the only answer, but it makes a difference (Barack Obama)
  • Probleme sind die Chancen, dem Leben zu zeigen, was man kann (unbekannt)
  • Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat (Publius Syrus)
  • Enjoy the little things! (unbekannt)
  • Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt (Dante Alighieri)
  • Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen – nicht die, die wir tun (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen (Walt Disney)
  • Du bist mutiger als du glaubst, stärker als du scheinst und intelligenter als du denkst (A.A. Milne)
  • Sei realistisch: Plane ein Wunder! (Osho)
  • Surround yourself with only people who are going to lift you higher (Oprah Winfrey)
  • Die drei wichtigsten Dinge, um alles zu erreichen, was sich lohnt, sind: Harte Arbeit, Durchhaltevermögen und gesunder Menschenverstand. (Thomas Alva Edison)
  • Nichts ist besonders schwer, wenn du es in kleine Aufgaben teilst (Henry Ford)
  • Sei die beste Version von dir selbst! (unbekannt)
  • Wenn du dich immer auf das konzentrierst, was du zurückgelassen hast, wirst du niemals sehen, was vor dir liegt (Ratatouille)
  • Das Leben ist schön. Von einfach war nie die Rede (unbekannt)
  • Egal was um Dich herum passiert, nimm es nicht persönlich…Nichts, was andere Leute tun, passiert wegen Dir, sondern wegen ihnen selbst (Miguel Ruiz)
  • Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach Meinung anderer Leute nicht fertig bringt! (Marcel Aymé)
  • Be yourself; everyone else is already taken (Oscar Wilde)
  • Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe (Edward Gibbon)
  • Das Vergnügen, andere mit Lob zu überschütten, sollten wir uns viel öfter gönnen (Ernst Ferstl)
  • Je härter ich arbeite, desto mehr Glück scheine ich zu haben (Thomas Jefferson)
  • Wege entstehen dadurch, dass man sie geht (Franz Kafka)
  • Jeder Mensch bekommt seine Chance. Es kommt nur darauf an, sie zu verwerten (Peter Weck)
  • Jetzt! Ist die richtige Zeit, neue Wege zu gehen! (unbekannt)
  • Heutiges Tagesziel: So gut gelaunt sein, dass negative Menschen keine Lust mehr haben, in meiner Nähe zu sein (unbekannt)
  • Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter (Ludwig Thoma)
  • Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse (Zig Ziglar)
  • Das Glück deines Lebens wird bestimmt von der Beschaffenheit deiner Gedanken (Marc Aurel)
  • Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern (Ernst Bloch)
  • Chancen sind wie Sonnenaufgänge. Wer wartet, verpasst sie (unbekannt)
  • Never, never, never give up! (Winston Churchill)
  • Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest (Friedrich von Schiller)
  • No matter who you are, no matter where you come from, YOU are beautiful (Michelle Obama)
  • Manchmal ist der richtige Weg nicht der einfachste Weg (Pocahontas)
  • Positives Denken und der Glaube an sich selbst sind der Weg zum Erfolg (Josef Dlask)


Podcast-Episode #031: 52 tolle Zitate für dein Business-Mindset (2023er-Edition)

Business Zitat für dein besten Business Jahr

Falls du Lust hast, dabei mitzumachen, dann kopiere dir die unten stehende Liste oder hole dir hier sehr gerne das [thrive_2step id=’8861′]PDF zum Ausdrucken[/thrive_2step] und starte sofort mit einem motivierenden Business Zitat in die jeweils neue Woche. 

Die 52 besten Business Zitate – für jede Woche eins (2023er-Edition)

  • Es ist Zeit, alles zu sein, was du wirklich bist (Laura Malina Seiler)
  • Es gibt nie die perfekten Umstände. Aber es gibt den richtigen Zeitpunkt für Veränderung. Und der ist genau jetzt! (Melina Royer von Vanilla Mind)
  • Alles ist möglich. Wenn du genug Mumm hast (J.K. Rowling)
  • Wenn du dein Mindset im Griff hast, dann hast du dein Leben im Griff (Christian Bischoff)
  • Der unheimlichste Moment ist immer kurz bevor du anfängst (Stephen King)
  • Es ist egal, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst (Konfuzius)
  • Mit jedem neuen Tag kommen neue Stärke und neue Gedanken (Eleanor Roosevelt)
  • Wer immer nur auf seine Mitmenschen hört, wird irgendwann taub für sein innere Stimme (Ernst Fernstl)
  • Habe den Mut, unperfekt zu sein (Brene Brown)
  • Ein Schiff ist sicherer, wenn es im Hafen liegt. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut (Paulo Coelho)
  • Sell the problem you solve, not the product you have (unknown)
  • Gib das, was dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist (Albert Einstein)
  • Wenn Sie nur Dinge machen, von denen Sie im Voraus wissen, wie sie laufen, wird Ihr Unternehmen untergehen. (Jeff Bezos)
  • Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen (Henry Ford)
  • Es passiert wegen dem Gesetz der Anziehung. Weil ich wusste, was ich wollte (Nokuphiwo Jada)
  • Es ist nicht deine Aufgabe mich zu lieben, es ist meine (Byron Katie)
  • In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt (Paul McCartney)
  • Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt (Mahatma Gandhi)
  • Du hast das Recht dazu, genau die Person zu sein, die du wirklich sein willst (Michelle Obama)
  • Alles Große in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut, als er muss. (Albert Einstein)
  • Wenn Bewusstsein in dir ist, brauchst du nicht mehr jeden Gedanken zu glaube, den du denkst (Eckhart Tolle)
  • The key to success is to start before you are ready (Marie Forleo)
  • Die Kunst ist, einmal mehr wieder aufzustehen, als man umgeworfen wird (Winston Churchill)
  • Der erste Mensch, den du um Rat fragen solltest, bist du selbst (Laura Malina Seiler)
  • Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funkioniert haben (Thomas Alva Edison)
  • Der ideale Tag wird nie kommen. Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen (Horaz)
  • Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen (Robert Lemke)
  • Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist (Henry Ford)
  • Alles ist schwer, bevor es leicht wird (Goethe)
  • Die Entfernung ist unwichtig. Nur der erste Schritt ist wichtig (Marquise du Deffand)
  • Deine unzufriedensten Kunden sind deine größte Lernquelle (Bill Gates)
  • Suche ständig nach Kritik. Eine gut durchdachte Kritik dessen, was du tust, ist so wertvoll wie Gold (Elon Musk)
  • Timing, Ausdauer und zehn Jahre des Bemühens werden dich schließlich wie einen Erfolg über Nacht aussehen lassen (Biz Stone)
  • Sorgen sind genauso sinnvoll, wie sich ein Pflaster aufzukleben, bevor man sich geschnitten hat (Karin Kuschik)
  • Wenn du glaubst, andere Menschen seien daran Schuld, dass dein Leben so ist, wie es gerade ist, dann wirst du viel leiden (Peter Beer)
  • Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen (Marcus Tullius Cicero)
  • Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt, ihn zu gehen (Paulo Coelho)
  • Tue was du willst, aber nicht weil du musst (Buddha)
  • In einem Jahr wirst du dir wünschen, du hättest heute angefangen (Karen Lamb)
  • Erfolg ist eine Treppe, keine Tür (Dottie Walters)
  • Manchmal gewinnt man, manchmal lernt man (John C. Maxwell)
  • Wenn du den Erfolg so sehr willst, wie die Luft zum Atmen, dann wirst du Erfolg haben (Eric Thomas)
  • Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen (Laotse)
  • Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der ist gestern und der andere morgen (Dalai Lama)
  • Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut (Steve Jobs)
  • Zuerst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich. Dann gewinnst du (Mahatma Gandhi)
  • Wer etwas will, findet einen Weg. Wer etwas nicht will, findet einen Grund (Jim Rohn)
  • Ich habe nie vom Erfolg geträumt – ich habe dafür gearbeitet (Estee Lauder)
  • Erfolg ist die Summe der kleinen Anstrengungen, die sich Tag für Tag wiederholen (Robert Collier)
  • Wenn man genau hinsieht, haben die meisten Erfolge über Nacht sehr lange gedauert (Steve Jobs)
  • Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden (Albert Einstein)
  • Einfach machen (Alexander Pavel)

Fazit zu den Business Zitaten

Wenn du mit mir das Jahr gemeinsam verbringen möchtest, dann kannst du wie schon beschrieben jede Woche einen Zettel ziehen und dich damit auf deine nächste Business-Woche einstimmen. 

Du hast hier auch die Möglichkeit, dich für den Newsletter anzumelden: Dort werde ich jede Woche mein Wochen-Zitat veröffentlichen und dann können wir miteinander in die neue Woche gehen. 

Mit mehr Motivation und mehr positiven Gefühlen durch das Jahr 2024 – bist du dabei?

Künstliche Intelligenz für Solopreneure: Muss oder Mythos?

Künstliche Intelligenz für Solopreneure: Muss oder Mythos?

Künstliche Intelligenz bzw. KI für Selbstständige ist zur Zeit in aller Munde. Als Solopreneurin und Content-Coach habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und möchte meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit dir teilen. Ist KI wirklich ein Must-Have für uns Selbstständige oder nur ein überbewerteter Hype? Und keine Angst: Dieser Blogartikel wird nicht zu technisch und ich steige auch nicht „deep-dive“ in das Thema künstliche Intelligenz ein. Mir geht es darum, dir einen Überblick zu verschaffen, ob und gegebenenfalls wann die Nutzung von KI für Solopreneure sinnvoll ist.

Podcast-Episode #140: KI – Ein Must-Have für Solopreneure oder überbewertet?

Hier findest du das Transkript zur Podcast-Episode:

Einleitung

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Alles im Griff im Online-Marketing. Mein Name ist Silke und ich freue mich riesig, dass du wieder eingeschalten hast oder vielleicht sogar zum ersten Mal dabei bist.

Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das aktuell wirklich überall präsent ist und bei dem die Meinungen so weit auseinandergehen, wie bei der Frage, ob Ananas auf Pizza gehört. Es geht nämlich künstliche Intelligenz oder kurz KI. KI, ein Must-Have für Solopreneure oder Überbewertete, Das ist die Frage, die ich heute beantworten möchte.

Denn mal ehrlich, vielleicht scrollst du auch täglich durch deinen Instagram-Feed und wirst mit Werbung für KI-Tools überflutet, die dir versprechen, dein Business zu revolutionieren. Oder wo drinsteht, spare zehn Stunden pro Woche oder verdreifache deine Produktivität oder schreibe Texte in Sekunden statt Stunden. Und als Solopreneure im Online-Business klingt dieses Versprechen natürlich verführerisch, logisch. Aber brauchen wir das wirklich alles oder ist es nur ein weiterer Hype, der bald wieder verschwindet?

In den nächsten Minuten möchte ich mir also mit dir gemeinsam anschauen, was KI für uns Solopreneurinnen tatsächlich leisten kann, wo die Grenzen liegen und wie du für dich selbst entscheiden kannst, ob und welche KI-Tools für dein Business und dein Marketing Sinn machen. Also, bleib dran, es wird spannend.

Grundlagen: Was ist KI überhaupt?

Bevor wir richtig loslegen, möchte ich ganz kurz darüber sprechen, was KI eigentlich ist. Und keine Sorge, ich werde jetzt nicht technisch werden, sondern mein Podcast oder auch diese Folgen explizit sind natürlich dafür gedacht, dass das für jeden verständlich ist, auch wenn man keine riesigen technischen Vorkenntnisse hat.

Also KI oder Künstliche Intelligenz ist im Grunde genommen Software, die darauf trainiert wurde, menschenähnliche Aufgaben zu übernehmen, zu lernen und sich anzupassen. Und die KI-Tools, die wir heute meist nutzen, die basieren in der Regel auf großen Sprachmodellen und sie wurden mit enormen Mengen an Texten, Bildern und Daten gefüttert und können daraus neue Inhalte generieren oder Muster erkennen.

KI kennt man zum Beispiel oder kenne ich auch persönlich aus dem Gaming-Bereich, das heißt, da wird schon ganz, ganz viel mit KI gearbeitet, das heißt, die Figuren, die in diesen Spielen vorhanden sind, die verhalten sich menschenähnlich und die werden auch KI oder AI genannt. Also, wie heißt es dann auf Englisch? Artificial Intelligence.

Kategorien von KI-Tools für Solopreneure

Und jetzt ist eben die Frage, welche KI-Tools für uns als Solopreneurinnen denn besonders interessant sind und ja, wie wir die eben nutzen können. Und ich möchte das ein bisschen in Kategorien einteilen, weil wir natürlich ganz unterschiedliche Aufgaben haben, die wir in unserem Business machen oder bewältigen müssen. Und deswegen würde ich eben die KI-Tools grob in vier Kategorien einteilen.

  1. Die erste Kategorie ist die Content-Erstellung und da sind eben Tools wie ChatGPT oder Jasper oder Gemini, die Texte, Ideen oder sogar auch Bilder generieren können.
  2. Eine nächste Kategorie wäre die Datenanalyse, das heißt, das wären Tools, die dir dabei helfen, deine Kundendaten zu verstehen oder auch zum Beispiel Trends zu erkennen.
  3. Eine weitere Kategorie ist die Automatisierung, das heißt, das wäre Software, die repetitive, also wiederholte Aufgaben für dich übernimmt.
  4. Und dann last but not least gibt es noch die Kategorie Kundenservice. Das wären dann Chatbots und ähnliche Tools, die eben Kundenanfragen beantworten können.

Wichtiger Hinweis an dieser Stelle, KI ist nicht gleich KI und das ist eben auch das Problem, dass dieses Feld so unglaublich riesig ist und auch, und das spreche ich aus eigener Erfahrung, unübersichtlich ist, ja. Aber es gibt riesige Unterschiede in der Qualität und den Fähigkeiten verschiedener Tools. Manche Tools sind wirklich beeindruckend und andere, naja, haben sicher noch Verbesserungspotenzial.

Persönliche Erfahrung mit KI

Ich persönlich erinnere mich gut, wie ich vor einem Jahr ungefähr meinen ersten Text mit ChatGPT geschrieben habe und dachte im ersten Moment, wow, jetzt werde ich nie wieder selbst schreiben müssen und irg, fui, bin ich jetzt als Blogger irgendwie, habe ich da ausgedient. Und dann habe ich den Text aber noch mal gelesen und habe auch selbst gemerkt, da fehlt was. Meine Persönlichkeit, mein Witz, meine Erfahrung, meine Authentizität, all das, was meine Kundinnen an mir schätzen, das fehlte in diesem Text. Und das ist auch ein wichtiger Punkt, auf den wir später unbedingt noch eingehen werden.

Vorteile von KI für Solopreneure

Kommen wir zum, ich will mal sagen, Kernstück oder Herzstück der Episode, nämlich der Frage, welche Vorteile hat denn die KI für Solopreneure? Und ich muss zugeben, dass ich am Anfang super skeptisch war, was die Nutzung von KI angeht, Und ich auch mich so ein bisschen mit Händen und Füßen gesträubt habe, weil ich gedacht habe, ich möchte eigentlich nicht einfach ersetzbar sein. Und natürlich war das auch was, wo ich gedacht habe, ja braucht er noch jemanden Content Coach, wenn er ja KI benutzen kann.

Ich würde mal sagen, dass aus meiner Skepsis eigentlich mehr, wie soll ich sagen, also ich bin immer noch skeptisch, wenn mir jemand sagt, ja, ich gebe einfach einen Text in ChatGPT ein und dann veröffentliche ich das als Blogartikel. Ich glaube nicht, dass das funktioniert, aber es gibt aus meiner Sicht tatsächlich einige Bereiche, in denen KI unglaublich hilfreich sein kann, wenn man bestimmte Regeln einhält.

Zeitersparnis durch Automatisierung

Zum Beispiel kann KI unglaublich hilfreich sein im Bezug auf Zeitersparnis durch Automatisierung. Das heißt, als Solopreneurin, wie für jeden anderen Menschen, ist Zeit ein wertvolles Gut oder das wertvollste Gut, was wir haben. Und da kann KI wirklich glänzen. Als Beispiel, ich nutze zum Beispiel KI vor allen Dingen, die erste Version meiner Blogartikel zu erstellen, was mir locker 30 bis 40 Prozent der Zeit spart. Ich nutze KI auch, meine Podcast-Episoden zu skripten und auch für die Recherche zu neuen Themen oder zum Beispiel einen Überblick über ein bestimmtes Themengebiet zu bekommen, ist KI unschlagbar schnell und spart dadurch einfach unglaublich viel Zeit.

Überwindung von Kreativblockaden

Dann kann es natürlich auch mal sein, dass man Kreativblockaden hat. Also das kennst du vielleicht auch, du sitzt vor dem leeren Bildschirm und nichts geht mehr. Dir fällt überhaupt gar nicht ein, worüber du schreiben könntest, worüber du sprechen könntest, je nachdem, welchen Content du erstellst. Und da sind KI-Tools als Ideengeber einfach, ja, Gold wert. Ich zum Beispiel frage meine KI oft nach verschiedenen Perspektiven zu einem Thema oder lasse mir auch zum Beispiel schon mal Überschriftenvorschläge machen Und das hilft mir auch total dabei, einfach durch diese Kreativ-Blockaden durchzukommen.

Prozessautomatisierung und Skalierung

Die KI ist auch gut darin, Prozesse zu automatisieren, die sonst ein Team erfordern würden. Also sprich, es ist eine Skalierung ohne zusätzliches Team möglich. Ob das jetzt E-Mail-Sequenzen sind oder Social-Media-Posts oder auch personalisierte Kundenantworten, all das, ja, kannst du von KI stützen oder unterstützen lassen? So könnte man zum Beispiel einen KI-gestützten Onboarding-Prozess für neue Kunden nutzen, ja, der individualisierte Nachrichten verschickt. Da muss man eben gucken, wie man tatsächlich die KI einsetzen kann, zusätzliche Teammitglieder zu ersetzen. Klingt so böse, aber skalieren zu können, ohne ein Team zu haben.

Praktisches Beispiel

Super gutes Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung war, ja, dass eine Kundin von mir in meinem Programm, also im Alles-im-Griff-Programm, über ihre Zielgruppe gesprochen hat und wir die Zielgruppe nochmal neu definieren wollten. Und früher hätte ich da Stunden mit Marktforschung verbracht. Und mit KI konnte ich aber quasi das, was sie zusammengetragen hat, konnte ich nochmal so überarbeiten, dass wir eine ganz tolle Diskussionsgrundlage hatten, wie das Zielgruppenprofil aussehen könnte. Und was dann aber notwendigerweise folgte, war natürlich immer noch ein tiefgehender menschlicher Prozess, aber der Einstieg, die erste Hürde zu überwinden, das ging halt viel, viel schneller und war viel, viel leichter.

Grenzen und Nachteile von KI

Ja, und wenn wir über die Vorteile von KI sprechen, dann müssen wir natürlich auch über die Grenzen und Nachteile von KI sprechen. Und da will ich auch mit dir ganz ehrlich sein und Buddha bei die Fische tun oder dir einfach sagen, was ich denke. KI ist aus meiner Sicht kein Wundermittel und hat auch definitiv, Klammer auf, noch Klammer zu, ihre Grenzen. Und es gibt einfach wichtige Nachteile, die wir beachten sollten.

Fehlende Authentizität und Persönlichkeit

Der erste Nachteil ist sicher die fehlende Authentizität und Persönlichkeit. Das heißt, ich habe es eben schon kurz angedeutet, KI generierte Inhalte klingen oft generisch und unpersönlich. Und gerade im Coaching- und Beratungsbereich kaufen die Kunden dich und deine einzigartige Persönlichkeit. Und ich habe schon oft gesehen und auch selber gespürt oder gemerkt, wie KI generierte Texte einfach nicht diese emotionale Verbindung herstellen können.

Und jetzt kommt das große Aber. Selbstverständlich kann man sich in dieses Thema KI so einarbeiten, dass die Texte unglaublich gut werden. Ich selbst nehme deswegen auch an einem Programm oder ich bin eben in einer Membership, mich in dieses Thema einzuarbeiten und mich tiefergehend mit KI zu beschäftigen. Und da lernt man zum Beispiel auch, wie man Brand Voice Dokument erstellen kann und wie man die KI durch gute Prompts so trainieren kann, dass die Texte wirklich, wirklich gut werden und eben nur noch einer vergleichsweise geringen Überarbeitung bedürfen, damit sie gut sind.

Es bedeutet aber, dass man sehr viel Zeit da rein steckt. Also es ist tatsächlich nicht so, dass du irgendeinen billigen Prompt eingibst und da kommt dann ein super guter Blogartikel bei raus, das funktioniert so nicht. Aber du kannst eben, Wenn du dich mit diesem Thema beschäftigst und dir die Zeit nimmst und gut in dieser Nutzung des Werkzeugs wirst, dann werden die Texte, dann werden die Ergebnisse auch richtig gut.

Datenschutz und rechtliche Bedenken

Weiterer Nachteil ist Datenschutz und es gibt natürlich auch rechtliche Bedenken. Also viele KI-Tools speichern deine Eingaben und verwenden sie für das Training. Und da ist besonders bei sensiblen Kundendaten oder auch Geschäftsgeheimnissen natürlich Vorsicht geboten. Ja, also bitte achte immer darauf, welche Informationen du in das Tool eingibst, welche Informationen du preisgibst und ob du sie nicht lieber abänderst oder eben auf die, auf die Nutzung bestimmter Informationen verzichtest.

Kostenaspekte der KI-Nutzung

Ein weiterer Nachteil kann sein, dass manche KI Tools nicht gerade günstig sind. Also es gibt ganz oft Abo-Modelle zwischen 30 und 50 Euro monatlich Und gerade für Anfängerinnen oder auch bei einem kleinen Budget kann es sein, dass sich die Investition nicht sofort rechnet. Und das ist im Grunde eine reine Rechengeschichte. Das heißt, du musst dich fragen rechtfertig, die Zeit ersparen, ist wirklich die Kosten. Und das kannst du dir ausrechnen.

Wenn du also merkst, du nutzt die KI beispielsweise, das Schreiben von Blogartikeln zählender zu gestalten und du brauchst dann für die zwei Blogartikel, die du in einem Monat veröffentlicht, eben nicht mehr, ich sag jetzt mal 20 Stunden, sondern nur noch 10 Stunden, dann hast du 10 Stunden gespart. Und wenn du einen Stundensatz von 100 Euro hast, dann wären das 1000 Euro und dann rentiert sich natürlich dieses Tool absolut.

Das waren jetzt natürlich nur Beispielzahlen, aber wenn ich mir überlege, was ich an Zeit spare, dadurch, dass ich KI nutze zur Content-Erstellung, dann ist es für mich ein No-Brainer, dass ich dafür Geld ausgebe, einfach die Zeit zu sparen. Wichtig an dieser Stelle, es gibt auch Tools, die kostenfrei sind, die man auch eine ganze Weile gut nutzen kann, sofern man in der Lage ist, eben entsprechend gute Prompts zu schreiben und sich die Zeit nimmt.

Faktengenauigkeit und Halluzinationen

Was ich noch unbedingt sagen wollte, zu den Nachteilen von KI. KI kann manchmal, das wirst du vielleicht auch schon mal gehört haben, Fakten erfinden oder falsche Informationen liefern. Das nennt man Halluzinationen. Aber gerade bei Zahlen oder auch bei erfundenen Studien oder Statistiken wird’s halt schwierig. Also es ist immer ganz, ganz wichtig, dass man die Inhalte, die die KI rausgibt, nicht einfach ungesehen veröffentlicht und damit gegebenenfalls eben auch falsche Daten veröffentlicht, sondern dass man da immer kritisch drüber guckt. Das heißt, KI-Nutzung ist kein No-Brainer, sondern es ist etwas, was man tatsächlich mit, ja, mit Hirn und Verstand machen sollte.

Die richtige Balance in der KI-Nutzung finden

Wie findest du denn jetzt bei der KI-Nutzung die richtige Balance? Ja, wie kannst du für dich als Solopreneurin KI so viel nutzen, dass es dir hilft, ohne dass du dich komplett in die Technik reinfräsen musst, ja. Wo und wie kannst du KI sinnvoll einsetzen?

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz

Erster Punkt ist, das habe ich eben schon angedeutet, die KI ist ein Werkzeug oder eine Assistentin, aber sie ist kein Ersatz. Das heißt, du kannst KI ganz wunderbar für den ersten Entwurf nutzen, aber du solltest Texte von der KI nie ohne Überarbeitung online stellen. KI ist mega gut für Recherche, Strukturierung oder auch Ideenfindung. Mein Workflow zum Beispiel ist, dass ich KI für den Rohtext benutze und dann gehe ich ihn quasi Schritt für Schritt durch und gebe ihm meinen Feinschliff, meine Beispiele und meine Emotionalität. Und das funktioniert für mich ganz wunderbar.

Strategischer Einsatz von KI

Du kannst die KI natürlich auch strategisch einsetzen in den richtigen Bereichen, ja, das heißt, du kannst schauen, welche Aufgaben kosten dich wie viel Zeit, aber wenig Kreativität, ja. Zum Beispiel, perfekt ist das für FAQ-Erstellung, für Zusammenfassungen, für Texte, wo es nicht deine authentische Einschätzung bedarf, ja, sondern wo es eher ja, faktenbasierte Texte geht. Weniger geeignet ist KI aber für emotionale Inhalte, ja, oder auch individuelle Beratung. Das funktioniert nicht gut. Da solltest du auf jeden Fall immer noch deine eigenen Texte schreiben.

Empfehlung zum Ausprobieren

Wenn ich dir etwas raten sollte, dann würde ich dir sagen, verschließ nicht die Augen vor KI, sondern probiere es aus. Starte zum Beispiel mit einem kostenlosen Tool wie ChatGPT in der Basisversion, Dann testest du verschiedene Anwendungsbereiche und evaluierst den Nutzen. Und vielleicht kannst du auch so eine Art KI-Tagebuch führen. Also das heißt, dass du dir tatsächlich aufschreibst oder notierst, wofür du KI einsetzt und ob es dir wirklich Zeit gespart hat.

Praktische Empfehlungen und Tools

Last but not least möchte ich gerne noch ein paar praktische Empfehlungen und Tools an die Hand geben, wo du vielleicht schon mal schauen kannst, welche Tools vielleicht wirklich hilfreich für dich sind und wie du konkret starten kannst.

Empfohlene Tools

Wichtig an dieser Stelle ist, das sind nur Vorschläge von mir. Bitte probiere es einfach selber für dich aus, wie du klarkommst. Und es gibt ein paar Tools, die ich selber noch nicht ausgiebig getestet habe, von denen ich aber nur Gutes gehört habe. Und ja, deswegen kann ich dir bei manchen schon aus meiner eigenen Erfahrung was sagen und bei anderen bist du frei, das für dich mal selber auszuprobieren.

Also wenn du dich mit KI noch überhaupt gar nicht auskennst, dann habe ich eben schon gesagt, würde ich an deiner Stelle einfach mit ChatGPT oder vielleicht Google Gemini starten und unbedingt lernen, gute Prompts, also Anweisungen zu schreiben, denn das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Und dann beginnst du mit einfachen Aufgaben wie zum Beispiel Ideenfindung für den Content oder Zusammenfassung oder vielleicht hast du einen Blogartikel für den du Social Media Posts erstellen möchtest, dann gib den Blogartikel ein und sag ihm, er soll dir einfach mal Captions auswerfen für LinkedIn oder für Instagram und dann schaust du mal, wie die Ergebnisse sind.

Persönliche Toolnutzung

Ich selber nutze aktuell für meine Content-Erstellung GPT, Gemini, Claude. Bildgenerierung nutze ich aktuell noch gar nicht. Ich habe mir sowohl Midjourney als auch Dall-E schon angeschaut, aber dadurch, dass ich in einer Membership für Stockfotos* bin, brauche ich für meinen Content aktuell keine generierten Bilder. Deswegen bin ich in dem Thema noch nicht so richtig tief drin. Für Transkriptionen nutze ich Castmagic, bin da super zufrieden mit. Es gibt aber auch zum Beispiel Descript, ein Tool für Transkriptionen. Und für E-Mail-Management habe ich mal von Superhuman gehört, sich aber auch tatsächlich gar nicht, weil meine E-Mails noch etwas sind, was ich zu 100% selber schreibe.

Tipps für effektive Prompts

Ja, jetzt noch ganz kurz ein paar Tipps, wie du effektive Prompts erstellst:

  1. Sei spezifisch in deinen Anweisungen.
  2. Gib Kontext und Beispiele.
  3. Definiere den gewünschten Ton und die Zielgruppe.
  4. Iteriere und verbessere deine Prompts kontinuierlich.

Und das sind eigentlich so die vier, ja die vier Punkte, auf die du immer achten solltest. Also als praktisches Beispiel, anstatt zu fragen, schreib mir einen Instagram Post, könntest du formulieren, Erstelle einen Instagram Post zum Thema Zeitmanagement für Solopreneur, der sich an weibliche Coaches im Alter von 30 bis 45 Jahren richtet. Der Ton sollte motivierend, aber nicht belehrend sein. Verwende maximal 150 Wörter und schließe mit einer engagierenden Frage ab.

Persönlicher Tipp: Prompt-Bibliothek

Noch ein persönlicher Tipp, erstell dir unbedingt eine Bibliothek mit deinen erfolgreichsten Prompts. Ich zum Beispiel habe eine Textdatei, in der ich alle meine bewährten KI-Anweisungen sammle. Ich arbeite aber auch sehr viel mit Agents, das heißt KI-Mitarbeiter, die ich schon gebrieft habe, wie sie Dinge anfassen sollen.

Also zum Beispiel für das Skripten meiner Podcast-Episoden habe ich einen Agent und dem habe ich schon gesagt, wie mein Podcast heißt, für wen er ist, wie lange die Episoden sein sollen, dass es ein Solo-Podcast ist und so weiter. Und dadurch spare ich mir natürlich nochmal zusätzlich Zeit und die Ergebnisse sind auch deutlich besser.

Bei der Nutzung von KI als Selbstständige solltest du dir eine Prompt-Bibliothek anlegen

Fazit und Takeaways

Ich hoffe an dieser Stelle, dass ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen konnte, was das Thema KI für uns Solopreneurinnen betrifft. Nochmal mein Fazit, KI ist kein Muss, aber es ist ein ganz, ganz mächtiges Werkzeug, das, wenn du es richtig einsetzt, dir eine Menge Zeit sparen und auch deine Kreativität unterstützen kann. Und der Schlüssel liegt aus meiner Sicht einfach darin, die KI als Assistentin zu betrachten und eben nicht als Ersatz für deine einzigartige Expertise und Persönlichkeit.

Und die Frage, KI ein Muss für Solopreneure oder überbewertet, lässt sich vielleicht am besten so beantworten, dass man sagt, es kommt immer darauf an, was du daraus machst. KI ist im Grunde wie ein Pinsel. In den Händen eines Künstlers entsteht ein Meisterwerk, aber der Pinsel allein macht noch kein Kunstwerk. Und ich glaube, das ist vielleicht ein ganz guter, passender Vergleich.

Und last but not least möchte ich dir noch die drei wichtigsten Takeaways für dich mitgeben:

  1. Starte klein und experimentiere. Finde für dich heraus, wo KI dir wirklich Zeit spart.
  2. Bewahre immer deine authentische Stimme. Das ist dein allergrößtes Alleinstellungsmerkmal und das sollte nicht der KI zum Opfer fallen.
  3. Bleibe unbedingt kritisch und überprüfe die Ergebnisse. Die KI ist nicht unfehlbar, ganz im Gegenteil.

Wie gesagt, mich würde total interessieren, wie du KI in deinem Business schon einsetzt, was für Fragen du zu dem Thema hast, worauf ich in den nächsten Episoden noch eingehen sollte. Schreib mir super gerne eine E-Mail. Ich bin ganz gespannt auf deine Erfahrungen, auf deine Fragen und in der nächsten Folge, wie gesagt, spreche ich darüber, wie du dir das Erstellen von Blogartikeln mit KI deutlich erleichtern kannst. Ich freue mich, wenn du auch dann wieder reinhörst.

Meine Erfahrungen auf dem CoachCamp Köln – warum Barcamps dein Business nachhaltig bereichern können

Meine Erfahrungen auf dem CoachCamp Köln – warum Barcamps dein Business nachhaltig bereichern können

Heute möchte ich dir von einem Event-Format erzählen, das mich nicht nur begeistert, sondern auch mein Business und meinen Blick auf meinen Selbständigkeit nachhaltig beeinflusst hat: Das CoachCamp Köln. In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen, spannende Einblicke und erkläre dir, warum Barcamps möglicherweise genau das sind, was dein Business jetzt braucht.

Du möchtest dir meinen Erfahrungsbericht lieber anhören? Dann geht’s hier zur Podcast-Episode:

Podcast #129: Meine Erfahrungen auf dem CoachCamp Köln – Netzwerken, Inspiration & Aha-Momente

Was ist eigentlich ein Barcamp?

Stell dir eine Konferenz vor – aber vergiss dabei alles, was du über klassische Konferenzen weißt. Ein Barcamp ist nämlich eine sogenannte „Unkonferenz“. Das bedeutet, es gibt zu Beginn der Veranstaltung noch keine festgelegte Agenda. Stattdessen werden die Themen und Sessions von den Teilnehmenden selbst bestimmt. Das mag im ersten Moment chaotisch klingen, folgt aber einem durchdachten Konzept.

So funktioniert’s:

  • Die Veranstaltung startet mit einer offenen Agenda
  • Teilnehmende können Sessions zu ihren Expertisen oder Interessensgebieten anbieten
  • In 30-Sekunden-Pitches werden die Session-Ideen vorgestellt
  • Die Sessions werden auf verschiedene Räume und Zeitslots verteilt
  • Jede*r kann frei wählen, welche Sessions besucht werden

Das CoachCamp Köln: Eine besondere Form des Barcamps

Das CoachCamp Köln ist speziell auf die Bedürfnisse von Coaches und Selbstständigen zugeschnitten. Über zwei Tage hinweg treffen sich hier Menschen, die eines gemeinsam haben: Sie wollen ihr Business weiterentwickeln und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Die Besonderheit liegt in der Vielfalt der Themen. Von Coaching-Methoden über Business-Entwicklung bis hin zu Mindset-Themen ist alles dabei. Was die Veranstaltung besonders wertvoll macht: Es herrscht absolutes Pitch-Verbot. Das bedeutet, niemand versucht dir etwas zu verkaufen. Der Fokus liegt zu 100% auf dem Austausch und gegenseitigen Lernen.

Besonders wertvoll fand ich beim CoachCamp Köln, dass die Initiatorin und Moderatorin Annette Bauer auf #dasgroßeWIR, #wirsindVIELFALT und #wirsindbunt aufmerksam gemacht hat. Mit dieser Einstimmung, dass es um das uneingeschränkte Miteinander geht, unabhängig von Geschlecht, Alter, Aussehen, usw., wurde eine ganz bestimmte schöne und unterstützende Stimmung geschaffen, die sich (wieder) durch das ganze CoachCamp gezogen hat.

Meine persönlichen Session-Highlights des CoachCamp Köln 2025

Es hat ja einige Sessions in den zwei Tagen des CoachCamp Köln 2025 gegeben. Leider konnte ich nur einen Teil davon besuchen. Dennoch möchte ich dir gerne hier meine persönlichen Highlights vorstellen:

Die 7 Grundmotivatoren

Eine der faszinierendsten Sessions beschäftigte sich mit den sieben Grundmotivatoren menschlichen Handelns. Anders als das bekannte DISC-Modell geht dieser Ansatz tiefer und zeigt, was Menschen wirklich antreibt. Für Coaches und Beraterinnen ein wertvolles Tool, um Klientinnen noch besser zu verstehen und zu unterstützen.

Ungezähmte Frauen

Diese Session traf einen Nerv: Wie können wir als Unternehmerinnen, aber auch als Privatpersonen, authentisch bleiben und uns von gesellschaftlichen Erwartungen befreien? Die Diskussion zeigte, dass viele von uns ähnliche Herausforderungen haben – und dass es Wege gibt, diese zu meistern.

Umsatzblockaden mit EMDR lösen

Eine innovative Herangehensweise an ein klassisches Problem: Wie können wir mentale Blockaden lösen, die uns am Business-Erfolg hindern? Die Vorstellung der EMDR-Methode öffnete vielen Teilnehmenden neue Perspektiven.

Verdeckte Aufstellungen

Eine der „magischsten“ Sessions: Ohne Vorwissen über das eigentliche Thema wurden hier systemische Aufstellungen durchgeführt. Die Ergebnisse waren verblüffend und zeigten, wie tief diese Methode wirken kann.

Der große Aha-Moment: Social Media neu gedacht

Eine der intensivsten Diskussionen entstand spontan zum Thema Social Media. Eine Teilnehmerin äußerte ihren Unmut über den gefühlten Zwang, auf Instagram aktiv sein zu müssen. Diese Diskussion führte zu einem wichtigen Punkt: Als Unternehmer*innen haben wir die Freiheit, zu entscheiden, welche Plattformen für uns wirklich Sinn machen. Das ist ja auch in meiner persönlichen Arbeit mit meinen Kundinnen ein Grund-Tenor: Du darfst entscheiden, auf welchen Plattformen du aktiv sein möchtest und kannst.

Die Erkenntnis, dass eine Kollegin aber mit dem Druck von Außen so hadert, war für mich so einschneidend, dass ich noch während des Barcamps meinen Instagram-Account löschte. Eine mutige Entscheidung? Vielleicht. Aber sie fühlte sich richtig an und hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Business-Entscheidungen nach den eigenen Werten zu treffen.

Die verborgenen Schätze der „Bar-Sessions“

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt des Barcamps sind die informellen Gespräche an der „Bar“ – dem Bereich für Kaffee und Snacks. Hier entstehen oft die wertvollsten Kontakte und tiefgehendsten Gespräche. Es ist dieser ungezwungene Austausch, der Barcamps so besonders macht.

Warum Barcamps dein Business voranbringen

Menschen wirklich kennenlernen

Bei einem Barcamp entstehen echte Gespräche – nicht diese oberflächlichen „Und, was machst du so?“-Unterhaltungen, die man von klassischen Networking-Events kennt. Du sitzt vielleicht mit einer Kaffeetasse in der Hand zusammen und merkst plötzlich, dass aus einem kurzen Gespräch eine einstündige, intensive Diskussion geworden ist. Solche Begegnungen sind wertvoll, weil sie natürlich entstehen und oft zu langfristigen Business-Freundschaften führen. Das Besondere: Niemand versucht dir etwas zu verkaufen – es geht um echten Austausch.

Trends und Entwicklungen hautnah erleben

Statt Trend-Reports zu lesen oder Webinare zu besuchen, erlebst du bei einem Barcamp direkt, was die Branche bewegt. In den Sessions und Gesprächen erfährst du aus erster Hand, welche Methoden andere ausprobieren, welche Tools sich bewährt haben und wo sich neue Entwicklungen abzeichnen. Das ist wie ein Blick in die Zukunft deiner Branche – aber einer, den du aktiv mitgestalten kannst.

Gemeinsam Lösungen finden

Kennst du das? Du grübelst tagelang über ein Problem nach und kommst nicht weiter. Beim Barcamp triffst du auf Menschen, die ähnliche Herausforderungen haben oder sie bereits gemeistert haben. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen entstehen oft völlig neue Lösungsansätze. Was für den einen ein unlösbares Problem scheint, hat ein anderer vielleicht schon erfolgreich bewältigt. Dieser Erfahrungsaustausch ist unbezahlbar und funktioniert viel besser als jedes Coaching-Handbuch.

Lernen nach deinen Regeln

Das Beste am Barcamp? Du bestimmst selbst, was du lernen möchtest. Keine vorgegebenen Workshops, keine festgelegten Zeitpläne. Spricht dich eine Session nach fünf Minuten nicht an? Dann gehst du einfach in eine andere. Interessiert dich ein Thema besonders? Bleib dabei und vertief dich in intensive Gespräche. Diese Freiheit macht das Lernen nicht nur effektiver, sondern auch viel angenehmer. Du kannst zwischen intensiven Lernsessions und entspannten Netzwerk-Gesprächen hin- und herwechseln, ganz wie es dir gut tut.

Diese natürliche Mischung aus Lernen, Austausch und Networking macht Barcamps so wertvoll. Es ist diese besondere Atmosphäre, in der du sowohl als Teilnehmerin als auch als Wissensvermittlerin wachsen kannst – und dabei noch interessante Menschen kennenlernst, die dein Business wirklich weiterbringen können.

Die wichtigsten Learnings aus meinen Barcamp-Erfahrungen

Aus so einer Veranstaltung, egal ob sie nun einen Tag oder wie das CoachCamp zwei Tage dauert, nimmt man in der Regel ganz viele Learnings mit. Meine wichtigstens Learnings waren:

  1. Alle haben ähnliche Herausforderungen
    Egal ob erfahrener Coach oder Neueinsteigerin – die grundlegenden Fragen und Herausforderungen sind oft sehr ähnlich. Das zu wissen, ist unglaublich befreiend.
  2. Gemeinsam findet man bessere Lösungen
    Der Austausch über Probleme oder Herausforderungen bringt oft bessere Lösungen als einsames Grübeln. Die verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden sind Gold wert.
  3. Networking kann entspannt sein
    Anders als bei klassischen Business-Events steht beim Barcamp der natürliche Austausch im Vordergrund. Das macht das Netzwerken entspannt und authentisch.

Dein Weg zum ersten Barcamp

Möchtest du selbst ein Barcamp besuchen? Hier sind meine wichtigsten Tipps:

  1. Recherchiere Barcamps in deiner Region
    Es gibt mittlerweile viele spezialisierte Barcamps zu verschiedenen Themen.
  2. Geh auch alleine hin
    Lass dich nicht davon abhalten, wenn du niemanden kennst. Die offene Atmosphäre macht es leicht, Anschluss zu finden.
  3. Sei offen für Überraschungen
    Die besten Erkenntnisse kommen oft aus Sessions, die du ursprünglich gar nicht besuchen wolltest.
  4. Bring dich aktiv ein
    Du musst keine Expert*in sein, um eine Session anzubieten. Manchmal reicht es, ein Thema zur Diskussion zu stellen.

Die ungeschriebenen Regeln eines Barcamps

Um dir den Einstieg zu erleichtern, hier die wichtigsten „Spielregeln“:

  • Das „Law of Two Feet“: Wenn eine Session dir keinen Mehrwert bringt, darfst du jederzeit gehen
  • Keine Verkaufspitches: Barcamps sind zum Austausch da, nicht zum Verkaufen
  • Dokumentation erwünscht: Fotos, Notizen und Social-Media-Posts sind meist willkommen (frag aber sicherheitshalber nach)
  • Alle sind gleich: Es gibt keine Hierarchien – jede Stimme ist gleich wichtig

Meine konkreten Erfahrungen beim CoachCamp Köln

Das CoachCamp Köln fand über zwei Tage statt, mit jeweils fünf Zeitslots und fünf parallelen Räumen. Die Räume trugen inspirierende Namen wie „Stolz“, „Freude“, „Dankbarkeit“, „Entspannung“ und „Leichtigkeit“ – was bereits die positive Grundstimmung der Veranstaltung widerspiegelte.

Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Themen:

  • Raumenergie in den Fluss bringen
  • Live-Work-Balance für Coaches
  • Umsatzblockaden lösen
  • Ahnenforschung im Business-Kontext
  • Lego Serious Play
  • Scanner-Entlastung
  • und vieles mehr

Dazu kommt auch die tolle Location mitten im Herzen Kölns: Das Bürgerhaus Stollwerck. Stollwerck – das war einst die mitten in der Südstadt gelegene Schokoladenfabrik, die Ende der Siebziger Jahre vom „alten“ Stollwerckgelände wegzog. Unter dem Namen Stollwerck ist heute das Bürgerhaus Stollwerck über die Grenzen Kölns hinaus bekannt, als das Kulturzentrum in der Südstadt! Mit den tollen Räumlichkeiten bietet es eine optimale Atmosphäre für Austausch, nette Gespräche, ruhige Momente am Tresen.

Ein besonderes Highlight war für mich der spontane Line Dance-Workshop am Ende des zweiten Tages. Nach meiner Erwähnung beim morgendlichen Pitch, dass ich Line Dance mache, wollten alle eine Tanz-Session. Also habe ich mit ihnen einen Line Dance gemacht – ein perfektes Beispiel für die spielerische und offene Atmosphäre eines Barcamps.

Der nachhaltige Effekt von Barcamp-Teilnahmen

Was mir besonders aufgefallen ist: Die Wirkung eines Barcamps geht weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus. Aus meinen Barcamp-Besuchen sind bereits mehrere Podcast-Interviews entstanden, und ich pflege bis heute wertvolle Kontakte zu anderen Teilnehmenden.

Community und Wachstum

Ein wichtiger Aspekt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte: Barcamps schaffen eine besondere Form von Community. Anders als in Online-Gruppen oder bei klassischen Netzwerk-Events entsteht hier oft eine tiefere Verbindung zwischen den Teilnehmenden. Das liegt vor allem an:

  • Der gemeinsamen aktiven Gestaltung des Events
  • Der Möglichkeit, verschiedene Rollen einzunehmen (mal Lernender, mal Lehrender)
  • Dem informellen Rahmen für Gespräche
  • Der Abwesenheit von Verkaufsdruck

Fazit: Warum du ein Barcamp besuchen solltest

Barcamps sind mehr als nur eine Alternative zu klassischen Konferenzen – sie sind Orte der Innovation, Inspiration und echten Verbindung. Sie bieten die perfekte Mischung aus strukturiertem Programm und freier Gestaltung, aus Lernen und Lehren, aus Professional Development und persönlichem Wachstum.

Mein wichtigster Rat: Trau dich! Die Investment in Zeit und möglicherweise Reisekosten zahlt sich mehrfach aus – durch neue Erkenntnisse, wertvolle Kontakte und manchmal auch durch mutige Entscheidungen, wie in meinem Fall die Instagram-Löschung.

Dein nächster Schritt

Möchtest du selbst die Barcamp-Erfahrung machen? Hier sind deine nächsten Schritte:

  1. Google nach Barcamps in deiner Region
  2. Schau dir verschiedene Formate an (Coach Camps, Business Camps, Tech Camps etc.)
  3. Reserviere dir Zeit im Kalender – ein Barcamp lebt von der vollen Präsenz
  4. Bereite dich mental darauf vor, dich einzubringen
  5. Pack eine offene Haltung und Neugierde ein

Links zur Veranstaltung und zu weiteren Informationen

11 kuriose Gründe, warum Menschen sofort deine Website verlassen

11 kuriose Gründe, warum Menschen sofort deine Website verlassen

Du hast eine großartige Website erstellt, aber die Besucher verschwinden so schnell, dass es sich anfühlt, als würden sie vor etwas flüchten. Wie eine Katze vor einem laufenden Staubsauger. Keine Sorge, ich habe 11 amüsante Gründe dafür gefunden, warum das passieren könnte. Kennst du diese Website-Fehler auch?

Podcast-Episode #068: Die Menschen flüchten von deiner Website – die 11 häufigsten Gründe

1. Deine Website lädt langsamer als ein Faultier im Schneckentempo

Kennst du den Film “Zoomania”? Mit der Szene, als der kleine Sheriff Judy Hopps eine Auskunft zu einem Autokennzeichen benötigt und der entsprechende Sachbearbeiter Flash ein Faultier ist? Großartig!

Wenn aber deine Website länger lädt als ein Faultier braucht, um einen Marathon zu laufen, dann ist das ein Grund zur Sorge. Besucher haben keine Geduld, um auf eine langsame Website zu warten. 

Mach sie schneller, und du wirst sehen, wie die Besucher stehen bleiben – vielleicht sogar schneller als das Faultier rennen könnte!

2. Sofort ploppt ein nerviges Pop-up-Fenster auf, als ob es eine Überraschungsparty gibt

Bäm! Tröröööö! Nein, eher nicht. 

Pop-up-Fenster sind wie ungebetene Partygäste. 

Niemand mag es, wenn sie plötzlich auftauchen und mit Konfetti um sich werfen. 

Lass deine Besucher in Ruhe stöbern, bevor du die Konfetti-Kanone abfeuerst.

3. Dein Angebot ist verwirrender als eine Kiste voller Puzzle-Teile ohne Anleitung

Hast du schon mal versucht, ein Puzzle ohne das fertige Bild zu lösen? Das geht vielleicht bei 16-Teile-Puzzlen, aber ab dann wird es lustig. 

Wenn es länger als ein Augenzwinkern dauert, um zu verstehen, was du auf deiner Website anbietest, dann verschwinden die Besucher schneller, als du „Rätsel gelöst!“ sagen kannst.

Vermeide diesen Website-Fehler und halte es einfach und verständlich.

Website-Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, wenn dich interessiert, was deine Besucher denken

4. Deine Navigation ist so kompliziert, dass es an Schatzsuche erinnert

Wo finde ich was? Wo war noch? Wie komme ich jetzt zu dem, was ich suche?

Deine Website sollte keine Schatzsuche sein, bei der die Besucher nach dem X auf der Karte suchen müssen. 

Überlege auch mal, ob du bei der Navigation lieber nicht von deinen spannenden Kurs- und Angebotsnamen ausgehst (die deine potenziellen Kunden ja nicht unbedingt kennen) sondern vom Bedürfnis, Schmerz oder der Wunschlösung.

Mach die Navigation einfach, damit sie nicht im virtuellen Dschungel verloren gehen.

5. Alle Texte sind vollgepackt mit Fachbegriffen, als ob du ein Geheimagent wärst

Fachbegriffe sind wie Geheimsprachen, die nur du verstehst. Gibt es einen Grund, warum du eine Geheimsprache verwendest? Falls nicht, dann tu es auch nicht.

Verwende klare und einfache Sprache, damit deine Besucher nicht das Gefühl haben, dass sie Mitglied einer geheimen Gesellschaft werden müssen.

6. Du schreibst Sätze, die länger sind als die Schlange vor dem Kuchentresen 

Ich liebe Käsekuchen. Mit oder ohne Rosinen. Dafür stelle ich mich auch gerne mal an einer Kuchentheke an. Das ergibt aber nur für Käsekuchen Sinn, nicht bei der Länge von Sätzen.

Lange, verschachtelte Sätze sind wie endlose Warteschlangen. 

Halte deine Sätze kurz und knackig – so wie die Wartezeit auf den Kuchen!

7. Unruhiges, unübersichtliches Design, als ob ein Tornado durch dein Büro gewütet wäre 

Auch wenn Menschen immer wieder behaupten, dass hinter Chaos ein Genie steckt. Ich glaube da nicht richtig dran. 

Wenn deine Website aussieht, als hätte ein Tornado darin gewütet, dann fühlen sich Besucher wie in einem Wirbelsturm gefangen. 

Und auch, wenn ich noch nie in einem Wirbelsturm gefangen war – ich stelle es mir nicht sonderlich angenehm vor. Also weg da. 

Ein übersichtliches Design ist der Schlüssel – lass es nicht aussehen wie Chaos im Chaos.

8. Deine Website klingt mehr wie eine Geisterbahn mit schaurigen Soundeffekten

Ich weiß nicht, ob du das auch so verwirrend findest wie ich. Soundeffekte auf Website, deren URL nicht YouTube heißen, finde ich eher ungewöhnlich. 

Schrille oder gruselige Soundeffekte auf deiner Website können Besucher abschrecken. 

Sie wollen keine Geisterbahn erleben, sondern einfach Informationen finden.

9. Du benutzt so viele Popkultur-Referenzen, dass es den Eindruck erweckt, deine Website sei aus der Zukunft gereist

Es ist großartig, Popkultur zu lieben, aber wenn deine Website so viele Referenzen enthält, dass sie Besucher in der Zeit zurückreisen lässt, dann solltest du etwas aufräumen.

Es ist wie mit Bewertungen von 1996. Hältst du die für aussagekräftig? Ich glaube nicht. 

10. Deine Website ist so bunt wie ein Regenbogen nach einem Konfetti-Unfall

Konfetti ist eine super Sache. Auf Kindergeburtstagen. Und solange es nicht nass wird. 

Ein Farbenrausch auf deiner Website kann Besucher blenden. 

Halte das Farbschema einfach und ansprechend, damit sie nicht das Gefühl haben, auf einem Regenbogen zu landen.

Und beachte: Was dir gefällt, muss nicht automatisch zu dir passen und deine Selbständigkeit bzw. dein Unternehmen repräsentieren. Just saying. 

11. Dein Website-Text ist voller Schreibfehler und wirkt, als ob ihn ein Papagei getippt hätte

Schreibfehler können lustig sein, aber nicht, wenn sie deine Seriosität in Frage stellen.

Korrekturlesen ist der Schlüssel, um zu verhindern, dass deine Website aussieht, als hätte ein Papagei sie getippt.

Und übrigens: In Zeiten von Online-Tools, die während des Schreibens von Texten schon die Autokorrektur anwerfen, brauchen keine vor Fehler triefenden Texte mehr das Licht der Welt erblicken. 

Extra-Tipp:

In meinem ‚Alles im Griff‘ Programm zeige ich dir, wie du deine Website optimieren kannst, um Besucher anzulocken, anstatt sie zu vergraulen. 

Gleichzeitig helfe ich dir, Marketing-Strategien zu entwickeln, die deine Zielgruppe ansprechen. 

Denn das Ziel ist es, eine Website zu haben, die Besucher nicht schneller verlassen als eine Katze vor einem Staubsauger. 

Mehr Informationen findest du hier auf meiner Website – ohne Konfetti und Pop-up-Party, versprochen!

Fazit

Lustig sein und gleichzeitig eine großartige Website haben ist möglich. Vermeide diese kuriosen Fehler, und du wirst sehen, wie deine Besucher bleiben und sich nicht vor deiner Website fürchten. Und vergiss nicht, dein Espresso sollte schneller sein als deine Website! 🚀✨“

Online-Adventskalender für Selbständige und Unternehmerinnen – Erfolgspfad zur festlichen Online-Präsenz oder sinnfrei?

Online-Adventskalender für Selbständige und Unternehmerinnen – Erfolgspfad zur festlichen Online-Präsenz oder sinnfrei?

Die Vorweihnachtszeit steht vor der Tür, und das bedeutet nicht nur gemütliche Abende mit heißem Kakao, sondern auch einen gefühlten Überfluss an Online-Adventskalendern, die wie Weihnachtsbäume aus dem Boden schießen. Wie sieht es denn eigentlich aus? Sind Online-Adventskalender tatsächlich eine großartige Gelegenheit, deine Online-Präsenz aufzupeppen oder sind sie nur viel Arbeit und ansonsten sinnfrei?

In diesem Artikel werde ich dir alles Wichtige über Online-Adventskalender für Selbständige und Unternehmerinnen erklären. Wir werden uns die Vor- und Nachteile ansehen, überlegen, ob du ihn kostenlos oder als Bezahlangebot anbieten solltest, und ich werde dir meine persönlichen Gründe für die Erstellung meines eigenen Online-Marketing-Adventskalenders mitteilen.

Podcast-Episode #065: Deshalb biete ich einen Online-Adventskalender an

Was ist ein Online-Adventskalender?

Bevor wir in die Details eintauchen, lass uns klären, was ein Online-Adventskalender eigentlich ist. Stell ihn dir wie einen traditionellen Adventskalender vor, nur digital. An jedem Tag im Dezember öffnet sich ein Türchen, hinter dem sich für deine Zielgruppe wertvolle Inhalte verbergen. Das können Tipps, Angebote, Gutscheine oder informative Videos sein.

Der Adventskalender ist theoretisch zu allen Themen möglich, kann kostenfrei oder als Bezahlangebot angeboten werden und wird oftmals als sogenannter Lead-Magnet (ähnlich wie ein Freebie bzw. anderes kostenloses Angebot) genutzt. 

Adventskalender 24 Online-Marketing-Tipps Silke Schönweger

Vor- und Nachteile eines Online-Adventskalenders

Wie bei den meisten Dingen im Leben hat auch ein Online-Adventskalender seine Vor- und Nachteile. Lass uns einen kurzen Blick darauf werfen:

Vorteile eines Online-Adventskalenders

Du hast 24 Möglichkeiten, deine Expertise zu zeigen. Du hast mit einem Online-Adventskalender die Möglichkeit, mit vielen kleinen Ausschnitten deines Könnens und deines Wissens aufzuwarten und deine Expertise zu zeigen. 

Es gibt 24 Möglichkeiten für Überraschungen und Interaktion. Deine Kunden werden tagtäglich auf deine Website oder deine Social-Media-Profile kommen, um das nächste Türchen zu öffnen und sich ihre Überraschung abzuholen. 

Der Online-Adventskalender bietet 24 Möglichkeiten zur Kundengewinnung und -bindung, denn du kannst neue Kunden gewinnen und bestehende Kunden enger an dich binden. 

Außerdem kannst du mit den 24 Türchen und gezielten Angeboten in deinem Kalender deine Umsätze steigern.  

Nachteile eines Online-Adventskalenders

Ein Nachteil des Online-Adventskalenders ist der Zeitaufwand, denn die Planung und Umsetzung des Kalenders erfordert zusätzliche Zeit und Ressourcen. 

Außerdem musst du den Adventskalender natürlich rechtzeitig bewerben, damit die Menschen sich dafür anmelden können bzw. auf dein Angebot überhaupt aufmerksam werden. Dies kann, vor allem wenn du ein bisschen spät dran bist, schwierig sein, denn in der Vorweihnachtszeit gibt es viele Online-Adventskalender und du musst dich irgendwie abheben. 

Gegebenenfalls brauchst du zusätzliche finanzielle Ressourcen, wenn du z.B. Unterstützung bei der technischen Umsetzung brauchst oder du über deinen Adventskalender weitere kostenfrei Angebote oder Rabatte auf bestehende Produkte und Angebote anbieten möchtest. Diese Budgetbelastung solltest du im Auge behalten. 

Kostenlos oder kostenpflichtig?

Eine Frage, die sich rund um den Online-Adventskalender auch immer stellt, ist die, ob du deinen Adventskalender kostenfrei anbieten oder als Bezahlangebot vermarkten solltest?

Die kostenfreie Variante fungiert quasi wie ein Freebie, also ein normales Angebot für 0,00 € und ist in der Regel ein toller Lead-Magnet. Wer möchte sich nicht für 0,00 € so viele Tipps, Tricks und Impulse sichern. 

Je nach Kundenstamm und potenziellen Interessenten kann es aber auch eine gute Möglichkeit sein, dein Angebot nicht kostenfrei, sondern als kostenpflichtige Variante anzubieten, z.B. für 19,90 € oder 24,90 €. So kannst du ein zusätzliches Tiny Offer, also günstiges Angebot, auf den Markt bringen. 

Die Antwort hängt von deinen Zielen und Ressourcen ab. Wenn du neue Kunden gewinnen möchtest, könnte ein kostenloser Kalender eine gute Option sein. Aber wenn du bereits eine treue Fangemeinde hast und zusätzliche Einnahmen generieren möchtest, könnte die kostenpflichtige Variante attraktiver sein.

Die technische Umsetzung

Für die technische Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Entscheidung für die jeweilige Möglichkeit ist zum einen abhängig von deinen technischen Fähigkeiten und natürlich auch von deinem gewünschten zeitlichen Einsatz. 

Die einfachste Möglichkeit ist es, einen Adventskalender auf Social Media Kanälen, z.B. Instagram, zu teilen. Hierfür machst du einfach 24 vorweihnachtliche Grafiken und teilst den Inhalt der Türchen in der Caption, also im Post selber. Der Vorteil ist die einfache Umsetzung, der Nachteil, dass du so keine E-Mail-Adresse einsammeln kannst und die Menschen auf einer Fremdplattform bleiben. 

Eine weitere Möglichkeit ist es, über deinen E-Mail-Anbieter jeden Tag eine E-Mail mit einem Tipp, Trick oder Impuls an deine E-Mail-Community zu versenden. Hier fungieren die einzelnen E-Mails als Türchen und du kannst diese Nachrichten entsprechend für die Vorweihnachtstage vorbereiten und einplanen. Diese Variante ist ebenfalls leicht umsetzbar, wenn auch vielleicht nicht ganz so charmant oder aufregend. 

Die dritte Möglichkeit ist, ein WordPress-Plugin für deinen Adventskalender zu nutzen. Hier bieten sich verschiedene Plugins an, ich selbst nutze in diesem Jahr „SantaPress“, welches mir die Technikelfe Sara Menzel-Berger empfohlen hat. Dieses Plugin ist nicht kostenfrei erhältlich, dafür nimmt es mir jede Menge Arbeit ab, da schon alle Türchen voreingestellt sind als Beiträge, die ich einfach nur noch ausfüllen brauche. Ich kann aus acht verschiedenen Designs auswählen und es ist intuitiv nutzbar. Den Zugang zur Adventskalender-Seite gibt es per E-Mail, d.h. die Menschen müssen sich ganz normal via OptIn für den Adventskalender anmelden. 

Es gibt acht verschiedene Möglichkeiten, den Online-Adventskalender optisch zu gestalten
Layout-Möglichkeiten für den Online-Adventskalender beim WordPress-Plugin „SantaPress“

Theoretisch kannst du in der vierten Möglichkeit den Adventskalender auch in Form eines zusätzlichen Blogs auf deiner Website abbilden. Diese Variante habe ich im letzten Jahr für meine Kundin Online Hundetrainerin Claudia Pauliks umgesetzt. Dabei haben wir die Türchen in Form von Blogbeiträgen erstellt und den Blog selbst passwortgeschützt. So konnten nur Personen, die sich zum Online-Hunde-Adventskalender angemeldet habe, auf die einzelnen Türchen zugreifen.

Zuletzt gibt es noch die Profi-Variante: Hier bildest du deinen Online-Adventskalender auf einer Kursplattform, z.B. mit Thrive Apprentice ab. Das erfordert schon mehr technisches Können oder jedenfalls Hilfe bei der Umsetzung. Der Online-Adventskalender ist dann wie ein Onlinekurs gestaltet und du kannst z.B. per drip-in-Funktion jeden Tag automatisiert ein Türchen freischalten. Diese Variante habe ich vor drei Jahren für meinen Pinterest-Adventskalender genutzt, in diesem Jahr war sie mir zu aufwendig und ich wollte etwas Neues ausprobieren. 

Meine persönlichen Gründe für einen Online-Adventskalender

Warum habe ich meinen eigenen Online-Marketing-Adventskalender erstellt?

Ganz einfach: Es ist eine großartige Möglichkeit, meine Expertise zu teilen, neue Kontakte zu knüpfen und meine Dienstleistungen zu bewerben.

Außerdem liebe ich die festliche Stimmung in der Vorweihnachtszeit und wollte sie mit meiner Community teilen.

Und nicht zuletzt war auch die liebe Sara Menzel-Berger schuld, denn für ihr Angebot „1, 2, 3 – wir elfen unseren Adventskalender herbei“ durfte ich einen Bonus beisteuern, wie man seinen Adventskalender bestmöglich vermarkten kann. 

Wie bereits erwähnt, nutze ich in diesem Jahr ein WordPress-Plugin für meinen Adventskalender und ich freue mich sehr darauf, 24 tolle und hilfreiche Tipps, Tricks und Impulse rund um das Online-Marketing teilen zu dürfen. Kostenfrei. Jedenfalls in diesem Jahr noch 🙂

Fazit

Die Erstellung eines Online-Adventskalenders kann eine clevere Strategie für Selbständige und Unternehmerinnen sein.

Überlege dir aber zunächst, ob es (gerade) zu deinem Business passt und welche Ziele du damit verfolgst.

Zudem solltest du kritisch betrachten, ob du gerade die zeitlichen Kapazitäten hast, einen Online-Adventskalender inklusive Inhalten, zusätzlichen Angeboten und Vermarktung auf die Beine zu stellen.

Wenn du dich dafür entscheidest, dann solltest du aber – egal, ob kostenlos oder kostenpflichtig – alles daran setzen, deine Zielgruppe zu begeistern und in festlicher Stimmung zu versetzen. Die Vorweihnachtszeit ist die perfekte Zeit, um deine Marke zu stärken und deine Kunden glücklich zu machen.

Inspiriere und begeistere!

Newsletter-Tools – So findest du das beste Tool für dein Business

Newsletter-Tools – So findest du das beste Tool für dein Business

Du bist auf der Suche nach dem besten Newsletter-Tool für dich und dein Business? Du hast schon in verschiedenen Facebook-Gruppen oder bei deinen Online-Kolleginnen nachgefragt, aber gefühlt empfiehlt jeder ein anderes Tool und es scheint nicht „das beste Newsletter-Tool” zu geben. Gerade am Anfang der Selbständigkeit oder des Unternehmertums kann die Auswahl an Newsletter-Tools förmlich erschlagen und die Entscheidung für das richtige Tool unendlich schwer fallen. Deshalb gebe ich dir hier ein paar Tipps zu den gängigen Newsletter-Tools, die aktuell auf dem Markt sind und eine Empfehlung, wie du das für dich beste Tool finden kannst. 

Podcast-Episode #064: Newsletter-Tools – So findest du das beste Tool

Deshalb ist ein Newsletter für dein Business wichtig

Warum solltest du denn überhaupt einen Newsletter schreiben? 

Ein Newsletter ist eine äußerst effektive Möglichkeit, mit deinen Kunden in Kontakt zu bleiben und sie regelmäßig über Neuigkeiten, Angebote und andere relevante Informationen zu informieren. Wenn du deinen Newsletter richtig einsetzt, kann er sogar zu dem wichtigsten Marketing-Instrument für dein Business werden. 

Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum du einen Newsletter schreiben solltest.

Kundenbindung

Durch regelmäßige Newsletter kannst du eine Verbindung zu deinen Kunden aufbauen und sie an dein Unternehmen binden. Indem du sie mit in dein Business nimmst, ihnen relevante und interessante Inhalte lieferst, bleibst du in ihrem Gedächtnis präsent und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie deine Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. 

Der Newsletter schafft also eine Verbindung, wie es kaum ein anderes Marketing-Instrument kann. 

Wichtig an dieser Stelle: Um wirklich präsent zu sein, solltest du deinen Newsletter unbedingt öfter als alle vier Wochen verschicken. Ich rate dazu, wöchentlich Newsletter zu versenden. Das gibt dir die Möglichkeit, auf deinen Content aufmerksam zu machen, einen Blick hinter die Kulisse oder einfach wertvolle Tipps zu teilen und auch auf deine Angebote aufmerksam zu machen. 

Schreibst du seltener, wirkt dein Newsletter wie eine Verkaufsveranstaltung oder du fällst immer wieder aus dem Gedächtnis deiner Zielgruppe.

Traffic auf deiner Website

Ein gut gestalteter Newsletter kann dazu beitragen, den Traffic auf deiner Website zu steigern, also mehr Besucher für deine Website zu bekommen. Indem du Links zu relevanten Blogartikeln, Podcast-Episoden, Angeboten oder anderen Inhalten in deinem Newsletter einfügst, ermutigst du die Leser, deine Website zu besuchen und weitere Informationen zu erhalten.

Wichtig an der Stelle ist, dass du wenn möglich immer auf die eigene Website verweist und nicht auf Fremdplattformen wie z.B. Instagram oder Facebook. Denn du möchtest sie ja in deiner Business-Sphäre behalten und nicht zu einem Ort schicken, wo sie schnell von deinen Inhalten abgelenkt werden können. 

Umsatzsteigerung

Ein Newsletter kann dazu beitragen, den Umsatz deines Unternehmens zu steigern. Indem du gezielte Angebote und Goodies an deine Abonnenten sendest, kannst du deren Kaufentscheidungen beeinflussen und zu wiederholten Käufen anregen. Hierfür ist es wichtig, dass du ein Newsletter-Tool hast, welches dich beim E-Mail-Marketing durch gute Segmentierungsmöglichkeiten unterstützt, so dass du ohne große Probleme unterschiedlichen Gruppen von Menschen differenzierte Angebote zukommen lassen kannst.

Und nein, zum Kaufen anregen muss nicht auf die schmierige Art und Weise geschehen. Betrachte die Mitteilung von Angeboten und Goodies als ein Geschenk, was du den Lesern machst. Ihnen steht es frei, zuzugreifen. 

Aufbau von Expertise

Durch das Teilen wertvoller Informationen und Einblicke in deinem Newsletter kannst du dich als Experte in deiner Branche positionieren. Dies stärkt das Vertrauen deiner Kunden und erhöht deine Glaubwürdigkeit.

Erzähle also unbedingt von deiner Arbeit, deinen Learnings und deinem Werdegang. Das schafft Nähe und zeigt gleichzeitig auf, dass du etwas von deiner Arbeit verstehst. 

Deshalb ist das richtige Newsletter-Tool wichtig

Das richtige Newsletter-Tool für dich zu finden ist wichtig, damit du das, was du mit deinem E-Mail-Marketing umsetzen möchtest, auch umsetzen kannst. Nur so werden deine Marketing-Bemühungen den Erfolg haben, den du dir wünschst. 

Ich werde hier also einige der beliebtesten Newsletter-Tools miteinander vergleichen und dir einen Überblick über deren Vor- und Nachteile geben. Egal, ob du selbständig bist oder ein kleines Unternehmen führst, die Auswahl des richtigen Tools ist entscheidend, um effektive und ansprechende Newsletter in angemessener Zeit erstellen zu können. 

Ich fasse dir die wichtigsten Funktionen, die Benutzerfreundlichkeit, die Vorlagen, die automatisierten Funktionen und natürlich die Preise jedes Tools kurz zusammen. Nur so kannst du sicherstellen, dass das Tool deine Anforderungen erfüllt und dir gleichzeitig die Möglichkeit bietet, deine E-Mail-Listen zu verwalten, personalisierte Inhalte zu erstellen und Analysen durchzuführen, um den Erfolg deiner Kampagnen zu messen.

Egal, ob du gerade erst mit deinem Business anfängst oder bereits Erfahrung mit Newsletter-Marketing hast, dieser Artikel gibt dir wertvolle Einblicke und hilfreiche Informationen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Lies weiter, um herauszufinden, welches Newsletter-Tool am besten zu deinem Business passt und wie du das herausfinden kannst.

Wichtige Merkmale, die bei einem Newsletter-Tool zu beachten sind

Bei der Auswahl eines Newsletter-Tools gibt es einige wichtige Funktionen, auf die du achten solltest, um dir die Arbeit mit diesem Marketinginstrument so angenehm wie möglich zu machen. 

Einfache Bedienbarkeit

Das Tool sollte eine benutzerfreundliche Oberfläche haben, damit du deine Newsletter einfach erstellen und versenden kannst. Wünschenswert sind auch unterschiedliche Kampagnenarten, aber das ist für den Anfang kein Muss. 

Zielgruppen- und Listenmanagement

Das Newsletter-Tool sollte dir die Möglichkeit geben, deine Listen effizient zu verwalten. Eventuell kommt eine tagbasierte Lösung, bei der du Markierungen vergibst, zum Tragen. 

Vorlagen und Design

Das Newsletter-Tool sollte eine Auswahl an professionell gestalteten Vorlagen bieten, um deinen Newsletter attraktiv zu gestalten. Dies ist sowohl für dich als Newsletter-Schreibende wichtig, damit du dich mit dem Tool wohlfühlst. Aber auch für den Leser bietet ein professionell gestalteter Newsletter eine bessere Leseerfahrung. Im besten Falle kommt das Tool mit einer einfachen Drag-and-Drop-Bedienung daher, damit du schöne Designs ganz ohne Programmierung erschaffen kannst. 

Automatisierung

Das Tool sollte Automatisierungsfunktionen bieten, um das Versenden von E-Mails im Voraus zu planen und personalisierte Inhalte zu erstellen. So kannst du Zeit sparen und die Kundenerlebnisse verbessern. Gerade die Planungsfunktion ist sinnvoll, damit du deinen Newsletter im besten Falle immer zur gleichen Zeit am gleichen Tag versenden kannst. Dies schafft Verbindlichkeit und Vertrauen zu deinen Lesern. 

Tracking und Analysen

Das Tool sollte detaillierte Analysen bieten, um den Erfolg deiner Newsletter-Kampagnen zu messen und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Integrationen

Das Tool sollte Integrationen mit anderen Marketing-Tools und CRM-Systemen ermöglichen, um deine Marketingaktivitäten effizient zu verwalten und dir die Arbeit zu erleichtern. Hierzu zählen insbesondere Verbindungsmöglichkeiten zum Blog, Onlineshop oder weiteren Analysetools.

Preisgestaltung und Support

Die Tools bieten ganz unterschiedliche Preisgestaltungs-Modelle an, welche oftmals nicht ganz einfach zu verstehen sind. Hier ist zu schauen, welche Preismodelle es gibt und welches Newsletter-Tool für dein Business die richtige Lösung ist. Außerdem solltest du auf den Support achten. Welche Versprechungen gibt es hier? In welchen Sprachen ist Support verfügbar und wie schnell reagiert er in der Regel.  

Die beliebtesten Newsletter-Tools im Überblick

Es gibt inzwischen zahlreiche verschiedene Newsletter-Tools auf dem Markt. Hier findest du die wichtigsten Tools und E-Mail-Marketing-Systeme auf einen Blick.

Brevo (ehemals Sendinblue)

Sendinblue, wie Brevo bis 2023 hieß, wurde 2012 in Frankreich gegründet und fusionierte 2019 mit dem deutschen Anbieter Newsletter2go. Der Sitz des Unternehmens ist in Paris, es gibt aber auch Büros in Berlin, Wien und 5 weiteren Städten. 

Brevo bezeichnet sich selbst als die All-in-One Plattform zum Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen via E-Mail, SMS, WhatsApp und Chat – intuitiv, günstig und DSGVO-konform. Ich selbst nutze das Tool für einige Kundinnen und auch in meiner Vereinstätigkeit. 

Das Tool ist DSGVO-konform und klar aufgebaut. Ich finde es nicht immer ganz intuitiv, gerade auch, wenn man zuvor mit anderen Newsletter-Tools gearbeitet hat. Man findet sich aber durch den klaren Aufbau gut zurecht und meines Erachtens ist es daher auch für Anfänger sehr gut geeignet. 

Der Support von Brevo ist ausgezeichnet, deutsch-sprachig und man bekommt in der Regel innerhalb kürzester Zeit Hilfe. Brevo lässt sich sogar kostenlos nutzen, wenn du nicht mehr als 300 E-Mails/Tag versenden möchtest. Wenn du also ganz am Anfang stehst, dann bietet sich Brevo als Tool an. 

Hier findest du eine Preisübersicht für Brevo. Wenn du nicht mehr als 300 E-Mails/Tag versendest, dann kannst du bequem mit dem kostenlosen Angebot von Brevo starten. 300 E-Mails/Tag bedeutet im Grunde, dass du nur bis zu 300 aktive Kontakte haben darfst.

Preisgestaltung bei Brevo

Du möchtest die ersten Schritte in Brevo gehen? Dann kann ich dir den Einsteigerkurs meiner Kollegin Beatrice Krammer empfehlen. Mit Newsletter TakeAway setzt du selbst als E-Mail-Marketing-Anfängerin das Newsletter-Tool Brevo innerhalb weniger Stunden auf und verschickst deinen ersten Newsletter. Hier findest du mehr Informationen zu Newsletter TakeAway*.

ActiveCampaign

ActiveCampaign wurde 2003 in den USA gegründet und ist ein mächtiges Newsletter-Tool, welches E-Mail-Marketing, Marketing-Automation und CRM-Tools vereint. Ich nutze derzeit ActiveCampaign für mein eigenes Business. Vermutlich nutze ich es aber nur zu 50%, weil es so viel mehr Funktionen anbietet, als ich benötige und bisher nutze. 

ActiveCampaign war vor 5 Jahren, als ich mit dem Schreiben meines Newsletters begann, der Ferrari unter den Newsletter-Tools. Seitdem haben die anderen Newsletter-Anbieter aus meiner Sicht deutlich aufgeholt und auch das damals besondere “Tag-basierte System” ist jetzt auch in anderen Tools zu finden. 

Relativ neu sind die Designmöglichkeiten mit modernen und responsiven Designs, deren Bestandteile sich bei Kampagnen wie in einem Baukasten-System zusammenstellen lassen. 

Preislich gehört ActiveCampaign mit 29 $/Monat eher zu den teureren Tools, zumal es keine Free-Variante für Anfänger gibt. Dafür kommt es aber eben mit einer Menge Funktionen und Automatisierungsmöglichkeiten daher. Du kannst ActiveCampaign aber mit einer kostenlosen Testversion ausprobieren. 

Preisgestaltung bei ActiveCampaign

Wenn du noch am Beginn deines E-Mail-Marketings und Newsletter-Schreibens stehst, dann rate ich dir eher nicht zu ActiveCampaign. Die Vorteile, nämlich ausgeklügelte Automationen erstellen zu können und die Nutzung des Tools als CRM, sind eher für Fortgeschrittene interessant und wiegen die Preisdifferenz nicht auf. 

Außerdem hat ActiveCampaign seine Server in den USA stehen. Wenn du also Wert darauf legst, ein 100% DSGVO-konformes Tool zu nutzen, fällt ActiveCampaign sowieso aus. 

GetResponse

GetResponse ist ein E-Mail-Marketing-Anbieter mit polnischen Wurzeln und wurde 1997 gegründet. Es ist in 183 Ländern und in 10 Sprachen verfügbar. 

GetResponse bezeichnet sich selbst als “Eine kostengünstige, benutzerfreundliche Plattform, mit der du E-Mails senden, deine Liste ausbauen und deine Kommunikation automatisieren kannst.” GetResponse soll beim Listenaufbau, Kommunizieren sowie Bewerben und Verkaufen unterstützen. 

Das Newsletter-Tool bietet außerdem die Möglichkeit, einen eigenen Landing-Page-Editor, Website Pop-Ups oder eine Webinar-Funktion zu nutzen. Außerdem gibt es Zugang zu zahlreichen iStock-Fotos und GetResponse bietet einen Drag&Drop E-Mail-Editor sowie einen eigenen Ki E-Mail Generator. ChatGPT lässt grüßen. 

Es gibt eine kostenlose 30-Tage-Version zum testen. Preislich geht es bei einer Listengröße von maximal 1000 Kontakten bei 13,10 €/Monat los. 

Preisgestaltung bei GetResponse

Wenn du ein vielseitiges Newsletter-Tool mit einigen Sonderfunktionen haben möchtest, dann bist du mit GetResponse gut bedient. Beachten solltest du aber, dass es möglich ist, dass einige Daten auf US-amerikanischen Servern gespeichert werden, sodass das Tool nicht als uneingeschränkt DSGVO-konform empfohlen werden kann. 

CleverReach

CleverReach wurde 2007 gegründet und hat seinen Sitz in Rastede, Norddeutschland. 

CleverReach ist ein intuitives Newsletter-Tool für erfolgreiches E-Mail-Marketing, welches sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet und DSGVO-konform ist. Das Double-Opt-in-Verfahren, welches zwingend einzuhalten ist, ist in der CleverReach-Software für alle Anmeldungen automatisch voreingestellt. 

Es hat einen intuitiven Drag & Drop Editor, so dass du ohne Programmierkenntnisse vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten hast. Es gibt zahlreiche weitere (Profi-) Funktionen, mit denen CleverReach sich abheben kann, z.B. Autoresponder, komplett automatisierte E-Mails oder einen KI-Content-Generator, mit denen man schnell Texte und Betreffzeilen für seine Newsletter erstellen kann. 

Preislich liegt CleverReach etwas höher, bietet aber einen Gratis-Tarif zum Testen und für Newsletter-Einsteiger mit wenig Empfängern. Spannend sind auch die Flatrate-Tarife für Menschen, die viele E-Mails versenden wollen. 

Preisgestaltung bei CleverReach

Hier kannst du dir das Newsletter-Tool CleverReach genauer anschauen. 

Mailchimp

Mailchimp ist ein 2002 in den USA gegründetes Unternehmen, welches nach einer der bekanntesten Grußkartenfiguren benannt wurde. Alle zwei Tage werden über die Plattform mehr als 600 Millionen E-Mails versandt. 

Mailchimp ist das Newsletter-Tool, welches mir zu Beginn meiner Selbständigkeit als erstes begegnet ist. Es wirbt damit, dass du neue Kunden mit der führenden E-Mail-Marketing und Automatisierungsmarke, die Methoden vorschlägt, um mehr Öffnungen, Klicks und Umsätze zu erhalten, gewinnen kannst.

Mailchimp ist nicht DSGVO-konform. So hat es jedenfalls das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) im März 2021 entschieden, da Mailchimp E-Mail-Adresse und damit personenbezogene Daten an den Anbieter in den USA versendet. 

Mailchimp bietet die Möglichkeit, monatlich bis zu 1.000 E-Mails an 500 Abonnenten kostenlos zu versenden, nur mit einer kleinen Werbeeinblendung versehen. In den Bezahloptionen ist Mailchimp dann aber relativ teuer und kann mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten. Außerdem ist das Tool nicht in deutscher Sprache verfügbar. 

Preisgestaltung bei Mailchimp

Aufgrund der Tatsache, dass Mailchimp nicht DSGVO-konform ist und man preislich bei mehr Kontakten ziemlich schnell an die Grenzen stößt, würde ich es nicht mehr empfehlen. Hier kannst du dir Mailchimp aber genauer anschauen.

MailerLite

MailerLite ist ein digitales Marketing-Tool, mit dem du dein Publikum schnell steigern und deinen Umsatz steigern können sollst. Sie werben außerdem mit ihrem preisgekrönten 24/7-Support. mailerlite ist nicht in deutscher Sprache verfügbar, dennoch ist MailerLite DSGVO-konform, da es sich um einen Dienstleister aus Litauen handelt und die Server alle in Europa sind. Das Tool kann aber 30 Tage kostenlos getestet werden.

rapidmail

Rapidmail ist eine einfach und intuitiv zu bedienende Newsletter-Software, die zu 100% DSGVO-konform ist. Sie wirbt mit exzellenten Zustellraten und kostenlosem Support. Rapidmail kann kostenlos getestet werden.

Mailjet

Mailjet ist ein Newsletter-Tool mit einen intuitiven E-Mail-Editor und ähnelt dabei Elementor. Mit diesem Editor kannst du E-Mail-Marketing-Kampagnen, Newsletter und sonstige Kampagnen erstellen. Mailjet bietet eine kostenlose Version an, mit der du bis zu 200 E-Mails pro Tag versenden kannst.

Außerdem gibt es noch Tools wie Mailingwork, Hubspot Marketing Hub, Klaviyo oder KlickTipp. Die Liste ist nicht abschließend. 

Der wichtigste Tipp um das richtige Newsletter-Tool zu finden

Letztendlich hängt die Wahl des richtigen Newsletter-Tools von deinen ganz individuellen Bedürfnissen und auch von deinem Geschmack ab.

Nimm dir deshalb die Zeit, verschiedene Tools zu vergleichen und nutze dafür die kostenlosen Testversionen der einzelnen Newsletter-Anbieter, um die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionen der Tools für dich auszuprobieren.

So findest du das beste Newsletter-Tool, das zu dir und deinem Business  passt und dir hilft, erfolgreiche Newsletter-Kampagnen zu erstellen und deine Businessziele zu erreichen.

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