11 hilfreiche Online Marketing Tools, die ich für mein Business nutze
Online-Marketing-Tools für dein Online-Business

Hier findest du eine Liste von Online Marketing Tools, die ich teilweise schon seit Beginn meiner Selbständigkeit für mein Business nutze. Ich bin mir sicher, während ich diesen Blogartikel schreibe, fallen mir nach und nach immer noch mehr Online Marketing Tools ein, die mir – und vielleicht auch bald dir – das Leben erleichtern. 

Wichtig vorab: Die folgenden Tools sind meine ganz persönlichen Lieblingstools. Es müssen nicht auch deine Lieblingstools sein oder werden. Aber vielleicht ist die ein oder andere Idee dabei, welches Tool du dir mal genauer anschauen könntest. 

Die Podcast-Episode zum Blogartikel: 11 hilfreiche Online Marketing Tools für dein Business

Bei fast jedem Online Marketing Tool gibt es inzwischen die Möglichkeit, einen kostenlosen Trial zu nutzen. Mache von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch, damit du ohne vorher Geld auszugeben feststellen kannst, ob du mit einem Tool und seiner Benutzeroberfläche überhaupt zurechtkommst oder dich überhaupt nicht wohl fühlst. 

In wenigen Fällen handelt es sich bei den Links um Affiliate-Links, d.h. wenn du über die Links mit dem * kaufst, dann bekomme ich ein kleines Dankeschön, für dich ändert sich am Preis aber nichts. Ich empfehle nur Tools oder Produkte, die ich selbst nutze und von denen ich überzeugt bin. Super dolles Indianerehrenwort! 

Trello

Mein absolutes Lieblingstool für meine Organisation. Seitdem ich die 1-Minute To Do List von Linnenberger für mich entdeckt habe (dickes Shoutout an dieser Stelle an Claudia Kauscheder und ihr Abenteuer Home-Office), kann ich mir ein Business-Leben ohne Trello nicht mehr vorstellen. 

Trello ist ein digitales Marketing Tool, welches dich dabei unterstützt, deine Aufgaben und Projekte sinnvoll zu strukturieren und zu planen. Das geht alleine, aber auch im Team sehr gut mit Trello. 

Du arbeitest in Trello mit Boards, Listen und Karten und kannst dein Trello dank zusätzlicher Features und Power-Ups ganz auf dich und deine Bedürfnisse anpassen. 
Um das volle Potenzial von Trello nutzen zu können, rate ich aber dringend dazu, mindestens einen Einsteigerkurs zu machen, um die grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von Trello zu verstehen. Hier geht’s direkt zum Tool: Trello und hier kommst du zum Kurs “Selbstmanagement mit Trello”* von Claudia Kauscheder.

Trello

ActiveCampaign

ActiveCampaign ist das E-Mail-Marketing-Tool meiner Wahl. Mit ActiveCampaign schreibe ich nicht nur meinen wöchentlichen Newsletter, den du hoffentlich schon jede Woche bekommst?!

Wie, du bist noch nicht angemeldet? Dann aber schnell:

Marketingpost abonnieren

Hier kannst du die wöchentliche Marketingpost abonnieren und bekommst alle News und Tipps direkt ins Postfach geliefert

Marketing von

Auch die Marketing-Automationen rund um mein kostenloses Angebot, Webinare, sowie Launch-E-Mails kann ich über dieses Tool zuverlässig steuern. 

Ich mag, dass ActiveCampaign tagbasiert arbeitet und ich jederzeit die Möglichkeit habe, durch sinnvolle Selektion meiner Gesamtliste auch nur einen Teil der Personen anzusprechen. 

Das Wichtigste ist und bleibt für mich persönlich aber der Newsletter. In einem meiner vorherigen Blogartikel bekommst du übrigens alle wichtigen Infos rund um das E-Mail Marketing und den Newsletter Aufbau. Prädikat: lesenswert!

Und hier geht’s direkt zu ActiveCampaign.

ActiveCampaign

WordPress mit Divi

Tjaaaaaa ohne dieses Online Marketing Tool - wenn auch nicht zwangsweise in dieser Kombination - geht nichts. WordPress ist ein freies Content-Management-System und wurde ursprünglich für Weblogs programmiert. Es ist ein Open-Source-Programm, mit dem du dir deine Website erstellen kannst. 

Das muss nicht zwangsläufig mit dem Theme Divi passieren. Als ich mir jedoch vor über drei Jahren meine Website selbst erstellt habe, war Divi das Theme für WordPress, welches mir von vielen Seiten empfohlen wurde. Deshalb habe ich mich sowohl in WordPress als auch in Divi eingearbeitet und möchte es auch nicht mehr missen. 

Natürlich kannst du WordPress als CMS auch mit vielen anderen, ggfs. leichteren Themes verwenden. Lass dich da aber unbedingt beraten, wenn du dich damit nicht so genau auskennst, damit du das für dich optimale Theme nutzt, mit dem du dann auch zurechtkommst. 

Ich halte tatsächlich viel davon, zumindest einen Teil der Website, z.B. den Blog, selbst gestalten zu können. So bist du nicht ausschließlich von einem Webdesigner abhängig und musst nicht wegen jeder Kleinigkeit um Hilfe bitten. Außerdem solltest du wissen, wie du Landingpages erstellen kannst. 

Und falls du jetzt fragst, was mit Baukastensystem wie z.B. Jimdo oder Wix ist: Jop, kannste machen. Ich würde es dir aber ehrlich gesagt nicht empfehlen, denn ich fürchte, du wirst früher oder später an Grenzen stoßen. Mit einer WordPress-Installation kann dir das praktisch nicht passieren. 


Hier geht’s direkt zu WordPress (Achtung: wordpress.org - nicht wordpress.com nutzen!)

WordPress (hier mit Themes-Übersicht)

Lastpass

Safety first! Seitdem ich mit Kunden-Logins arbeite, war mir super wichtig, dass ich einen Passwort-Manager habe, auf den ich mich wirklich verlassen kann. Den habe ich mit Lastpass gefunden. 

Warum gerade Lastpass? Um ehrlich zu sein, habe ich es auf Empfehlung hin genutzt. Mir war der Passwort-Manager an sich relativ egal. Übersichtlich sollte er sein und wenn möglich preisgünstig. 

Lastpass tut, was es tun soll: Es schützt meine Passwörter und das einzige, was ich schaffen muss, ist mir mein Master Passwort zu merken. Das bekomme ich noch so gerade hin 😊 Naja und außerdem gibt's den Notfall-Button, wenn man es mal tatsächlich vergessen sollte.

Aufgrund der zahlreichen Passwörter, die ich für die Online Marketing Tools und auch privat brauche, habe ich inzwischen auf die Business-Variante upgegradet und es noch nicht bereut. Damit kann ich von noch mehr Endgeräten LastPass nutzen, was ich ausgesprochen nützlich finde. Denn man sollte ja nie und zwar wirklich NIE Passwörter im Browser speichern.

Hier geht’s direkt zu LastPass

LastPass

Canva

Ich bin überhaupt nicht kreativ. Jedenfalls ist mir das jahrelang erfolgreich eingeredet worden. Aber was soll ich sagen? Mit Canva bekomme sogar ich halbwegs brauchbare und ansehnliche Grafiken hin und das mit steigender Erfahrung und Übung (und vielen hilfreichen Tipps meiner Business-Mitstreiterinnen) auch in immer kürzerer Zeit. 

Hier hat sicher meine Erfahrung bei der Pin-Grafikerstellung geholfen. Inzwischen nutze ich Canva für alles, was mit Grafiken zu tun hat: Grafiken für Blogartikel, Social-Media-Posts, für meine Angebote, für private Einladungen und vieles mehr. 

Canva ist ein Grafik-Tool für Nichtgrafiker:innen und sehr einfach und intuitiv anwendbar. 

In Verbindung mit meiner Membership bei Darlingstock* brauche ich mir auch keine Gedanken mehr zu machen, dass die Fotos, die ich für meine Grafiken verwenden, entweder schon von 102323123 anderen Content-Creators verwendet wurde oder irgendwie lizenziert sind und ich eine Abmahnung kassieren könnte.

Hier geht’s direkt zu Canva

Canva

Slack

Slack und ich… Das ist ehrlich gesagt so eine Mischliebe. Oftmals finde ich es richtig großartig. Mit meinem Business-Buddy tausche ich mich z.B. die meiste Zeit über Slack aus. 

Slack ist ein webbasierter Instant-Messaging-Dienst zur Kommunikation innerhalb von Arbeitsgruppen oder Teams. Ich mag diese Möglichkeit der Kommunikation grundsätzlich, auch wenn ich oftmals das Gefühl habe, dass bei der Übersichtlichkeit noch Luft nach oben ist. 

Trotzdem ist mir bisher noch kein vergleichbarer Dienst unter die Augen gekommen, weshalb ich Slack nach wie vor zur Kommunikation mit meinen MasterMind-Kolleginnen und mit den Teilnehmerinnen meines Online-Programms “Alles im Griff” nutze - und das funktioniert auch sehr gut. Vor allem dann, wenn man keine Facebook-Gruppe als Alternative nutzen möchte. 

Hier geht’s direkt zu Slack

Slack

Mindmeister

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mein Schwager die Hochzeit mit meiner Schwester mittels einer Mindmap geplant hat. Klingt nicht romantisch, war aber im Nachhinein betrachtet höchst effizient und stress-sparend. Damals habe ich das Konzept des Mindmappings noch nicht für mich verstanden und konnte überhaupt nicht nachvollziehen, was er da tut. 

Dann habe ich 2021 mit Gordon Schönwälder von den Podcast-Helden zusammengearbeitet und mit ihm meinen ersten Podcast “Pin Your Podcast” (Ruhe in Frieden, kleiner Podcast 😉) entwickelt. Er nutzte dafür das Tool Mindmeister und ich war mega begeistert. 

Auch für meinen jetzigen Podcast “ALLES IM GRIFF im Online Marketing” habe ich Mindmeister genutzt, als ich mir über Ziel, Zielgruppe, Keywords, Format, Beschreibungen, den Redaktionsplan, Pitch, Cover etc. Gedanken gemacht habe. 

Seitdem arbeite ich selbst ganz viel mit Mindmeister, z.B. für die Entwicklung von Ideen, für Projekte, für’s Blogartikel-Brainstorming, für die Zusammenarbeit mit Kundinnen im Rahmen meines Programms “Alles im Griff” und bald auch für mein Umsetzungscoaching (coming soon!). 

Das Mindmapping hat den ganz großen Vorteil, dass auch ihr mir mal zugestehe, alle meine Ideen und Überlegungen ungefiltert niederzuschreiben, da ich sie im Nachgang super sortieren und clustern kann. 

Zu Mindmeister bin ich über Gordon gekommen - es gibt sicher auch eine Menge anderer guter Mindmapping-Tools. Ich mag aber das übersichtliche und aus meiner Sicht ansprechende Design von Mindmeister, deshalb ist dieses das Mindmapping-Tool meiner Wahl.

Hier geht’s direkt zu Mindmeister.

Mindmeister

Google Drive

Ich bin eine große Freundin von den Google Tools, so auch von Google Drive. Google Drive ist dein Cloud-Speicher, mit dem du auch ganz leicht Dateien freigeben kannst. 

Ich nutze es unter anderem für den Austausch von Dateien aller Art mit Kundinnen und Business-Kolleginnen. Außerdem speichere ich dort meine Blogartikel und sonstige Dokumente, damit ich von allen möglichen Endgeräten darauf zugreifen und daran weiterarbeiten kann. 

An dieser Stelle noch ein Tipp: Aus eigener Erfahrung ist es sinnvoll, Blogartikel nicht direkt in WordPress zu schreiben, sondern in einer externen Datei zu sichern. Dabei ist fast egal, ob du ein Word-Dokument nutzt oder wie z.B. ich ein Google Drive Doc. 

Der große Vorteil für mich ist eben, dass ich auch zwischen PC und Laptop switchen kann, ohne dass ich vorher umständlich Dateien hin- und herschieben muss. 

Wie du zu Google kommst, weißt du sicher… 😉 Ansonsten bitte hier lang: Google Drive

Google Drive

Google Analytics

Apropos Google… Ja, ich nutze Google Analytics. Und ja, ich habe sogar einen Kurs dafür gemacht, wie man die Zahlen von Google Analytics trackt, auswertet und seine Schlüsse daraus zieht. Dafür kann ich den Kurs von Karin Crvtila von Tiladigital empfehlen.

Ich bin niemand, der sich sklavisch an den Zahlen von Google Analytics festhält. Dennoch ist es interessant zu sehen, welche Marketing-Zahlen es gibt, wie man sie interpretieren kann und wie du vor allem durch das Lesen dieser Zahlen dein Marketing beeinflussen und sie für dein Wachstum nutzen kannst. 

Google Analytics bietet mir die Möglichkeit, durch die Anlage entsprechender Dashboards die für mich relevanten Zahlen zu filtern und im Auge zu behalten. So kann ich erkennen, was bzw. welche Themen besser funktionieren und welche weniger, wo kann ich an meiner Website Verbesserungen vornehmen und was funktioniert schon ganz gut. 

Hier findest du mehr Informationen zu Google Analytics.

Google Analytics (Beispiel von neilpatel.com)

Ubersuggest

Geiler Shice dieses Tool - und ich nutze vielleicht 10% der Möglichkeiten, die es bietet. Ich schreibe aber tatsächlich keinen Blogartikel, ohne vorher eine kurze Keywordrecherche zu machen. Und sei es nur, dass ich mich bezüglich des von mir ausgesuchten Suchbegriffs für den Blogartikel auf der richtigen Spur befinde 😎

Ich würde meine SEO-Kenntnisse so als mittelmäßig betrachten. Ich habe schon SEO-Kurse gemacht, kenne mich vor allem aufgrund meiner Zeit in Sachen Pinterest-Marketing (ja, Pinterest ist eine Suchmaschine und arbeitet mit Keywords!) aus, wie man eine gescheite Keyword-Recherche macht und nutze inzwischen Ubersuggest neben anderen Keyword-Tools, um “quick and dirty” meinen Content für die Suchmaschinen zu verbessern. 

Ubersuggest bietet dir ganz einfach die Möglichkeit, Keyword-Ideen zu finden und dich zwischen beliebten, organischen Keywordphrasen zu entscheiden. Die Farbmarkierung zeigt dir dabei an, wie schwer es vermutlich sein wird, für ein bestimmtes Keyword zu ranken, also auf Google eine gute Platzierung zu erzielen. Außerdem kann man ganz hervorragend die Konkurrenz “ausspionieren”, ich meine natürlich analysieren. Das ist ja auch nicht ganz uninteressant. 

Ubersuggest bietet wie viele andere Tools einen kostenlosen Trial. Probier’s mal aus (aber lass dich von der Fülle der Möglichkeiten, die dieses Tool bietet, nicht umhauen 😉)

Ubersuggest

Podigee

Podigee ist der Hoster für meinen Podcast “ALLES IM GRIFF im Online Marketing”. Mit diesem einfachen und intuitiven Tool bringe ich meine Show direkt auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon und Google. 

Einfach Podcast-Episode aufnehmen (ich mache das mit Audacity - in coolem 80er-Jahre-Stil gehaltenes Aufnahme-Tool), hochladen, knackige keywordoptimierte Texte dazupacken, veröffentlichen und BÄM! ist die Show für die Welt da draußen zu hören. 

Ich mag das Handling dieses Tools und dass es sich um einen deutschen Anbieter handelt. Da ich anscheinend doch ein kleiner Zahlenfreak bin und auch die automatische Veröffentlichung auf der weiteren Suchmaschine YouTube zu schätzen weiß, nutze ich Podigee im Advanced-Paket. Das Basic tut’s aber auch absolut!

Hier geht’s direkt zu Podigee

Podigee

Fazit

Welche Online Marketing Tools du für dein Business nutzt, ist natürlich höchst individuell und vor allem Geschmackssache. Ich hoffe aber, dass ich dir mit dieser Aufstellung über meine Tools ein paar Ideen mitgegeben habe, was man nutzen kann und vor allem auch warum. Alle genannten Tools nutze ich schon eine geraume Zeit, viele sogar seit Beginn meiner Selbständigkeit. 

Wenn du magst, hinterlasse mir gerne deinen Kommentar, auf welches Online Marketing Tool du auf keinen Fall mehr verzichten möchtest! 

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