10 mega Tipps von To-Do zu Done: Das Parkinsonsche Gesetz im Online-Marketing
Das Parkinsonsche Gesetz im Online-Marketing ausführlich erklärt

Du kennst das bestimmt: Du hast eine wichtige Aufgabe zu erledigen, aber du schiebst sie immer wieder auf. Oder du nimmst dir viel zu viel Zeit dafür, obwohl du sie eigentlich schnell erledigen könntest. Das Ergebnis: Du bist gestresst, unzufrieden und hast das Gefühl, dass du nie fertig wirst.

Das liegt nicht daran, dass du faul oder unfähig bist. Es liegt an einem Phänomen, das der britische Historiker Cyril Northcote Parkinson in den 1950er Jahren entdeckt hat: dem Parkinsonschen Gesetz. Dieses besagt, dass sich Arbeit in dem Maße ausdehnt, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.

Das bedeutet, dass du deine Aufgaben immer so lange ausdehnst oder aufschiebst, bis du die verfügbare Zeit voll ausgenutzt hast. Das gilt vor allem für Online-Marketing, wo du oft viele verschiedene Projekte und Kanäle managen musst.

Aber keine Sorge: Das Parkinsonsche Gesetz ist kein Schicksal, dem du ausgeliefert bist. Du kannst es zu deinem Vorteil nutzen, indem du deine Zeit effizienter einsetzt und deine Online-Marketing-Aktivitäten optimierst.

In diesem Blogartikel erfährst du, wie du das schaffst. Ich werde dir erklären, was das Parkinsonsche Gesetz ist, wie es sich im Alltag von Online-Selbständigen und Unternehmerinnen zeigt, wie du es für effizienteres Online-Marketing anwenden kannst und welche praktischen Tipps dir dabei helfen.

Podcast-Episode #083: Das Parkinsonsche Gesetz im Online-Marketing – Produktivitätskiller oder Effizienz-Boost

Das Parkinsonsche Gesetz: Eine Einführung

Was ist das Parkinsonsche Gesetz?

Das Parkinsonsche Gesetz wurde 1955 von Cyril Northcote Parkinson in einem satirischen Essay für die Zeitschrift “The Economist” formuliert. Er beobachtete, dass sich die Bürokratie in Verwaltungen und Organisationen immer weiter aufbläht, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsmenge.

Er formulierte das Gesetz folgendermaßen:

“Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.”

Cyril Northcote Parkinson

Das heißt, dass du immer so lange brauchst, wie du Zeit hast, um eine Aufgabe zu erledigen. Und nicht so lange, wie du eigentlich bräuchtest.

Das liegt daran, dass du unbewusst deine Arbeitsgeschwindigkeit und -qualität an die verfügbare Zeit anpasst. Wenn du viel Zeit hast, neigst du dazu, dich in Details zu verlieren, unnötige Schritte einzubauen oder dich ablenken zu lassen. Wenn du wenig Zeit hast, konzentrierst du dich auf das Wesentliche, arbeitest schneller und effektiver.

Das Parkinsonsche Gesetz gilt nicht nur für Bürokratie, sondern für alle Arten von Arbeit. Es gilt auch für Online-Marketing, wo du oft mit vielen verschiedenen Aufgaben, Projekten und Deadlines jonglieren musst.

Ursprung und Geschichte des Parkinsonschen Gesetzes

Cyril Northcote Parkinson war ein britischer Historiker, der sich vor allem mit der Geschichte der Royal Navy beschäftigte. Er war auch ein humorvoller Schriftsteller, der mehrere Bücher und Essays über Verwaltung, Management und Politik verfasste.

Sein berühmtestes Werk ist das Buch “Parkinson’s Law: The Pursuit of Progress”, das 1958 erschien. Darin erweiterte er sein Parkinsonsches Gesetz um weitere ironische Beobachtungen über das Verhalten von Menschen in Organisationen.

Er stellte zum Beispiel fest, dass jeder Angestellte die Zahl seiner Untergebenen, nicht aber die Zahl seiner Rivalen vergrößern möchte. Oder dass Angestellte sich gegenseitig Arbeit schaffen, indem sie sich mit internen Memoranden beschäftigen. Oder dass die Effizienz einer Organisation umgekehrt proportional zu ihrer Größe ist.

Parkinson illustrierte seine Thesen mit humorvollen Beispielen aus der Geschichte, der Politik und dem Alltag. Er wollte damit nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Er wollte zeigen, wie absurd und ineffizient viele organisatorische Strukturen und Prozesse sind, und wie man sie verbessern könnte.

Das Parkinsonsche Gesetz wurde schnell zu einem Klassiker der Managementliteratur. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und inspirierte zahlreiche weitere Studien und Experimente. Es wurde auch auf andere Bereiche wie Wissenschaft, Kunst oder Sport angewendet.

Es ist heute noch genauso relevant wie damals. Es hilft uns, unsere Arbeitsweise zu hinterfragen und zu optimieren. Es zeigt uns, wie wir unsere Zeit besser nutzen und unsere Ziele schneller erreichen können.

Das Parkinsonsche Gesetz findet sich auch bei Selbständigen im Online-Marketing wieder

Das Parkinsonsche Gesetz im Alltag von Online-Selbständigen und Unternehmerinnen

Beispiele, wie sich das Parkinsonsche Gesetz unbewusst manifestiert

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie wirkt sich das Parkinsonsche Gesetz auf mich aus? Wie erkenne ich, ob ich davon betroffen bin? Und wie kann ich es vermeiden?

Um diese Fragen zu beantworten, schauen wir uns einige typische Beispiele an, wie sich das Parkinsonsche Gesetz im Alltag von Online-Selbständigen und Unternehmerinnen zeigt.

  • Du hast einen Blogartikel zu schreiben, für den du zwei Wochen Zeit hast. Du weißt, dass du ihn eigentlich in ein paar Stunden fertigstellen könntest, aber du schiebst ihn immer wieder auf. Du beschäftigst dich stattdessen mit anderen Dingen, die dir weniger wichtig sind, aber mehr Spaß machen. Erst kurz vor der Deadline setzt du dich hin und schreibst den Artikel in Hektik und Stress.
  • Du hast eine Präsentation für einen potenziellen Kunden vorzubereiten, für die du drei Tage Zeit hast. Du nimmst dir vor, jeden Tag eine Stunde daran zu arbeiten, aber du kommst nie dazu. Du bist ständig abgelenkt von E-Mails, Anrufen, Social Media oder anderen Aufgaben. Erst am letzten Tag arbeitest du intensiv an der Präsentation und schaffst es gerade noch rechtzeitig.
  • Du hast eine neue Website für dein Business zu erstellen, für die du einen Monat Zeit hast. Du hast eine klare Vorstellung davon, wie sie aussehen soll, aber du verlierst dich in Details. Du änderst ständig das Design, den Text, die Bilder oder die Funktionen. Du bist nie zufrieden mit dem Ergebnis und verschiebst den Launch immer wieder.
  • Du hast einen Online-Kurs zu erstellen, für den du sechs Monate Zeit hast. Du hast einen groben Plan, was du lehren willst, aber du recherchierst immer weiter. Du willst alles perfekt machen und alle möglichen Fragen beantworten. Du erstellst immer mehr Inhalte, die du aber nie fertigstellst. Du hast Angst, dass dein Kurs nicht gut genug ist und niemand ihn kaufen wird.

Erkennst du dich in einem oder mehreren dieser Beispiele wieder? Dann bist du nicht allein. Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen leiden unter dem Parkinsonschen Gesetz, ohne es zu merken. Sie verschwenden wertvolle Zeit und Energie, die sie besser für andere Dinge nutzen könnten.

Erkenntnisse aus dem Alltag in die Arbeit übertragen

Aber warum ist das so? Warum lassen wir uns vom Parkinsonschen Gesetz beeinflussen? Und was können wir dagegen tun?

Um das zu verstehen, müssen wir uns anschauen, wie unser Gehirn funktioniert. Unser Gehirn ist ein Meister der Anpassung. Es passt sich ständig an die Umstände an, die es vorfindet. Es sucht nach dem optimalen Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen.

Das bedeutet, dass unser Gehirn immer versucht, die bestmögliche Leistung mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erbringen. Das ist eine sinnvolle Strategie, um Energie zu sparen und zu überleben. Aber es hat auch einen Nachteil: Es macht uns anfällig für das Parkinsonsche Gesetz.

Denn wenn wir viel Zeit für eine Aufgabe haben, nimmt unser Gehirn an, dass die Aufgabe komplex und schwierig ist. Es senkt daher unsere Arbeitsgeschwindigkeit und -qualität, um die Zeit auszufüllen. Es lässt uns auch mehr Fehler machen und uns leichter ablenken.

Wenn wir wenig Zeit für eine Aufgabe haben, nimmt unser Gehirn an, dass die Aufgabe einfach und wichtig ist. Es erhöht daher unsere Arbeitsgeschwindigkeit und -qualität, um die Zeit einzuhalten. Es lässt uns auch weniger Fehler machen und uns besser konzentrieren.

Das heißt, dass unser Gehirn uns hilft, unsere Arbeit effizienter zu erledigen, wenn wir uns selbst eine knappe Deadline setzen. Das ist eine Erkenntnis, die wir aus unserem Alltag in unsere Arbeit übertragen können.

Denk mal darüber nach: Wann bist du am produktivsten? Wenn du einen ganzen Tag für eine Aufgabe hast, oder wenn du nur eine Stunde hast? Wenn du eine feste Deadline hast, oder wenn du dir selbst eine setzen kannst? Wenn du eine klare Priorität hast, oder wenn du viele Optionen hast?

Die meisten Menschen würden sagen, dass sie unter Zeitdruck besser arbeiten. Das liegt daran, dass sie dann das Parkinsonsche Gesetz zu ihrem Vorteil nutzen. Sie geben sich selbst eine künstliche Verknappung, die ihr Gehirn dazu anregt, schneller und besser zu arbeiten.

Das kannst du auch tun. Du kannst dir selbst kürzere und realistischere Deadlines setzen, die dich motivieren, deine Arbeit zu erledigen. Du kannst deine Aufgaben priorisieren und dich auf die wichtigsten konzentrieren. Du kannst deine Optionen reduzieren und dich auf die effektivsten entscheiden.

Das ist der erste Schritt, um das Parkinsonsche Gesetz für effizienteres Online-Marketing anzuwenden. Im nächsten Abschnitt werde ich dir zeigen, wie du das konkret umsetzen kannst.

Anwendung des Parkinsonschen Gesetzes für effizienteres Online-Marketing

Schrittweise Annäherung an realistische Deadlines

Wie kannst du nun deine Zeit effizienter einsetzen und deine Online-Marketing-Aktivitäten optimieren? Der erste Schritt ist, deine Deadlines zu überprüfen und anzupassen.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben unrealistische Deadlines, die sie entweder zu viel oder zu wenig fordern. Sie setzen sich entweder zu enge Deadlines, die sie nicht einhalten können, oder zu weite Deadlines, die sie nicht ausnutzen.

Das führt zu Stress, Frustration und Unzufriedenheit. Es verhindert auch, dass sie ihre Ziele erreichen und ihr Business wachsen lassen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Deadlines schrittweise anpassen, bis du die optimale Balance findest. Das machst du, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Wie lange brauche ich wirklich, um diese Aufgabe zu erledigen?
  • Wie wichtig ist diese Aufgabe für mein Business?
  • Wie viel Zeit habe ich für diese Aufgabe zur Verfügung?
  • Wie kann ich diese Zeit am besten nutzen?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Deadlines realistisch zu schätzen und zu planen. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Schätze die Zeit, die du für eine Aufgabe brauchst, so genau wie möglich. Berücksichtige dabei alle Faktoren, die deine Arbeit beeinflussen können, wie zum Beispiel deine Erfahrung, deine Fähigkeiten, deine Ressourcen oder deine Motivation.
  • Setze dir eine Deadline, die etwas kürzer ist als deine Schätzung. Das gibt dir einen Anreiz, schneller und besser zu arbeiten, ohne dich zu überfordern. Eine gute Faustregel ist, deine Schätzung um 20% zu reduzieren.
  • Halte dich an deine Deadline, egal was passiert. Das gibt dir ein Gefühl von Verantwortung und Disziplin. Es hilft dir auch, deine Arbeit zu priorisieren und zu fokussieren. Wenn du deine Deadline nicht einhalten kannst, analysiere, warum das so ist, und lerne daraus für die Zukunft.
  • Überprüfe regelmäßig deine Deadlines und passe sie an, wenn nötig. Das hilft dir, deine Arbeitsweise zu verbessern und deine Ziele zu erreichen. Es hilft dir auch, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und dich neuen Herausforderungen zu stellen.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Zeit effizienter einsetzt und deine Online-Marketing-Aktivitäten optimierst. Du wirst mehr schaffen in weniger Zeit, und du wirst mehr Spaß an deiner Arbeit haben.

Priorisierung und Fokussierung auf wesentliche Marketing-Aktivitäten

Der zweite Schritt, um das Parkinsonsche Gesetz für effizienteres Online-Marketing anzuwenden, ist, deine Marketing-Aktivitäten zu priorisieren und zu fokussieren.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben zu viele Marketing-Aktivitäten, die sie verfolgen. Sie wollen auf allen Kanälen präsent sein, alle Trends mitmachen, alle Tools ausprobieren. Sie glauben, dass sie so mehr Reichweite, mehr Kunden, mehr Umsatz erzielen können.

Das ist aber ein Irrtum. Denn mehr ist nicht immer besser. Mehr bedeutet oft nur mehr Arbeit, mehr Stress, mehr Kosten. Mehr bedeutet auch mehr Ablenkung, mehr Verwirrung, mehr Unklarheit.

Das liegt daran, dass nicht alle Marketing-Aktivitäten gleich sind. Nicht alle bringen dir die gleichen Ergebnisse. Nicht alle passen zu deinem Business, zu deiner Zielgruppe, zu deinem Angebot.

Das heißt, dass du deine Marketing-Aktivitäten auswählen und bewerten musst. Du musst herausfinden, welche für dich am wichtigsten und am effektivsten sind. Du musst dich auf diese konzentrieren und die anderen vernachlässigen oder eliminieren.

Das machst du, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was ist mein Ziel mit meinem Online-Marketing?
  • Welche Marketing-Aktivitäten helfen mir, dieses Ziel zu erreichen?
  • Wie messe ich den Erfolg dieser Marketing-Aktivitäten?
  • Wie optimiere ich diese Marketing-Aktivitäten?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Marketing-Aktivitäten zu priorisieren und zu fokussieren. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Definiere dein Ziel mit deinem Online-Marketing so klar und konkret wie möglich. Das gibt dir eine Richtung und einen Fokus für deine Arbeit. Es hilft dir auch, deine Fortschritte zu verfolgen und zu bewerten.
  • Wähle die Marketing-Aktivitäten aus, die dir helfen, dein Ziel zu erreichen. Berücksichtige dabei deine Stärken, deine Ressourcen, deine Zielgruppe, dein Angebot. Konzentriere dich auf die wenigen, die dir die meisten Ergebnisse bringen. Eine gute Faustregel ist, dich auf die 20% zu fokussieren, die dir 80% deines Erfolgs bringen.
  • Messe den Erfolg deiner Marketing-Aktivitäten mit relevanten Kennzahlen. Das gibt dir ein Feedback und eine Kontrolle über deine Arbeit. Es hilft dir auch, deine Strategie anzupassen und zu verbessern. Verwende dafür geeignete Tools und Methoden, wie zum Beispiel Google Analytics, Facebook Insights oder E-Mail-Statistiken.
  • Optimiere deine Marketing-Aktivitäten ständig, indem du testest, analysierst und verbesserst. Das hilft dir, deine Leistung zu steigern und deine Ziele zu erreichen. Es hilft dir auch, dich von deiner Konkurrenz abzuheben und dich an die Bedürfnisse deiner Kunden anzupassen.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Marketing-Aktivitäten priorisierst und fokussierst. Du wirst mehr Qualität statt Quantität liefern, und du wirst mehr Wert für deine Kunden schaffen.

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Praktische Tipps zur Umsetzung im eigenen Business

Du hast nun gelernt, wie du das Parkinsonsche Gesetz für effizienteres Online-Marketing anwenden kannst. Du hast gelernt, wie du deine Zeit effizienter einsetzt und deine Marketing-Aktivitäten optimierst.

Aber wie kannst du das konkret in deinem eigenen Business umsetzen? Wie kannst du das Parkinsonsche Gesetz zu deinem Verbündeten machen, statt zu deinem Feind?

Um dir dabei zu helfen, habe ich dir 10 praktische Tipps zusammengestellt, die du sofort anwenden kannst. Diese Tipps basieren auf meinen eigenen Erfahrungen und auf den Erfahrungen anderer erfolgreicher Online-Selbständiger und Unternehmerinnen.

10 praktische Tipps, wie du das Parkinsonsche Gesetz in deinem Business umsetzen kannst

Hier sind sie:

Tipp 1: Der Weg der kleinen Schritte

Der erste Tipp ist, deine großen und langfristigen Ziele in kleine und kurzfristige Schritte zu zerlegen. Das hilft dir, deine Arbeit zu strukturieren und zu organisieren. Es hilft dir auch, deine Motivation zu erhöhen und deine Erfolge zu feiern.

Stell dir vor, du willst einen Online-Kurs zu erstellen, für den du sechs Monate Zeit hast. Das ist ein großes und langfristiges Ziel, das dich leicht überfordern oder einschüchtern kann. Deshalb solltest du es in kleinere und kurzfristige Schritte zerlegen, wie zum Beispiel:

  • Monat 1: Recherche und Planung des Kurses
  • Monat 2: Erstellung der Inhalte für Modul 1
  • Monat 3: Erstellung der Inhalte für Modul 2
  • Monat 4: Erstellung der Inhalte für Modul 3
  • Monat 5: Testen und Überarbeiten des Kurses
  • Monat 6: Launch und Marketing des Kurses

So hast du einen klaren Fahrplan, der dir zeigt, was du wann tun musst. Du kannst dich auf einen Schritt nach dem anderen konzentrieren, ohne dich vom Gesamtziel ablenken zu lassen. Du kannst auch deine Fortschritte messen und dich für jeden abgeschlossenen Schritt belohnen.

Das hilft dir, das Parkinsonsche Gesetz zu umgehen, indem du dir selbst kürzere und realistischere Deadlines setzt. Du vermeidest auch, dich in Details zu verlieren oder deine Arbeit aufzuschieben. Du arbeitest schneller und besser an deinem Online-Kurs.

Tipp 2: Ressourcenplanung optimieren

Der zweite Tipp ist, deine Ressourcenplanung zu optimieren. Das heißt, dass du deine verfügbaren Ressourcen, wie zum Beispiel Geld, Zeit, Personal oder Material, so effizient wie möglich einsetzt.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben eine falsche oder unzureichende Ressourcenplanung. Sie investieren entweder zu viel oder zu wenig in ihre Marketing-Aktivitäten. Sie haben entweder zu hohe oder zu niedrige Erwartungen an ihre Ressourcen. Sie haben entweder zu viele oder zu wenige Ressourcen zur Verfügung.

Das führt zu Verschwendung, Frustration und Unzufriedenheit. Es verhindert auch, dass sie ihre Marketing-Aktivitäten optimieren und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Ressourcenplanung optimieren, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Wie viel Geld kann und will ich für mein Online-Marketing ausgeben?
  • Wie viel Zeit kann und will ich für mein Online-Marketing aufwenden?
  • Wie viel Personal kann und will ich für mein Online-Marketing einsetzen?
  • Wie viel Material kann und will ich für mein Online-Marketing verwenden?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Ressourcenplanung zu optimieren. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Schätze deine Ressourcen so realistisch wie möglich. Berücksichtige dabei alle Faktoren, die deine Ressourcen beeinflussen können, wie zum Beispiel deine Einnahmen, deine Ausgaben, deine Kapazitäten, deine Bedürfnisse oder deine Ziele.
  • Setze dir ein Budget, das zu deinen Ressourcen passt. Das gibt dir einen Rahmen und eine Kontrolle für deine Ausgaben. Es hilft dir auch, deine Investitionen zu priorisieren und zu fokussieren. Eine gute Faustregel ist, nicht mehr als 10% deines Umsatzes für dein Online-Marketing auszugeben.
  • Halte dich an dein Budget, egal was passiert. Das gibt dir ein Gefühl von Verantwortung und Disziplin. Es hilft dir auch, deine Ressourcen effizient zu nutzen und zu sparen. Wenn du dein Budget überschreitest, analysiere, warum das so ist, und lerne daraus für die Zukunft.
  • Überprüfe regelmäßig dein Budget und passe es an, wenn nötig. Das hilft dir, deine Ressourcenplanung zu verbessern und deine Ziele zu erreichen. Es hilft dir auch, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und dich neuen Herausforderungen zu stellen.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Ressourcenplanung optimierst. Du wirst mehr aus deinen Ressourcen herausholen, und du wirst mehr Wert für dein Business schaffen.

Tipp 3: Zeitpuffer in Meetings reduzieren

Der dritte Tipp ist, deine Zeitpuffer in Meetings zu reduzieren. Das heißt, dass du die Zeit, die du für Meetings einplanst, so kurz wie möglich hältst.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben zu viele und zu lange Meetings, die sie für ihr Online-Marketing abhalten. Sie treffen sich mit ihren Kunden, Partnern, Mitarbeitern oder anderen Stakeholdern, um über ihre Marketing-Aktivitäten zu sprechen. Sie glauben, dass sie so mehr Informationen, Feedback, Ideen oder Kooperationen erhalten können.

Das ist aber nicht immer der Fall. Denn mehr ist nicht immer besser. Mehr bedeutet oft nur mehr Zeit, mehr Stress, mehr Kosten. Mehr bedeutet auch mehr Ablenkung, mehr Verwirrung, mehr Unklarheit.

Das liegt daran, dass nicht alle Meetings gleich sind. Nicht alle bringen dir die gleichen Ergebnisse. Nicht alle sind notwendig, sinnvoll oder effektiv.

Das heißt, dass du deine Meetings auswählen und bewerten musst. Du musst herausfinden, welche für dich am wichtigsten und am effektivsten sind und dich auf diese konzentrieren und die anderen reduzieren oder eliminieren.

Das machst du, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was ist mein Ziel mit diesem Meeting?
  • Welche Personen müssen an diesem Meeting teilnehmen?
  • Wie lange muss dieses Meeting dauern?
  • Wie kann ich dieses Meeting am besten vorbereiten, durchführen und nachbereiten?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Meetings zu reduzieren und zu optimieren. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Definiere dein Ziel mit jedem Meeting so klar und konkret wie möglich. Das gibt dir eine Richtung und einen Fokus für deine Kommunikation. Es hilft dir auch, deine Ergebnisse zu verfolgen und zu bewerten.
  • Wähle die Personen aus, die an jedem Meeting teilnehmen müssen. Berücksichtige dabei ihre Rolle, ihre Kompetenz, ihre Verfügbarkeit, ihre Erwartungen. Konzentriere dich auf die wenigen, die dir die meisten Ergebnisse bringen. Eine gute Faustregel ist, nicht mehr als fünf Personen pro Meeting einzuladen.
  • Setze dir eine Zeit, die für jedes Meeting ausreicht. Das gibt dir einen Rahmen und eine Kontrolle für deine Kommunikation. Es hilft dir auch, deine Zeit effizient zu nutzen und zu sparen. Eine gute Faustregel ist, nicht mehr als 30 Minuten pro Meeting einzuplanen.
  • Bereite dich auf jedes Meeting gut vor, indem du die Agenda, die Teilnehmer, die Materialien, die Technik und die Logistik klärst. Das hilft dir, dein Meeting professionell und reibungslos zu gestalten. Es hilft dir auch, mögliche Probleme oder Missverständnisse zu vermeiden.
  • Führe jedes Meeting strukturiert und zielorientiert durch, indem du die Agenda, die Regeln, die Rollen, die Fragen und die Aktionen festlegst. Das hilft dir, dein Meeting produktiv und effektiv zu gestalten. Es hilft dir auch, die Beteiligung und die Zufriedenheit der Teilnehmer zu erhöhen.
  • Nachbereite jedes Meeting gründlich, indem du die Ergebnisse, die Feedbacks, die Verbesserungen und die nächsten Schritte dokumentierst. Das hilft dir, dein Meeting nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Es hilft dir auch, die Verantwortung und die Umsetzung der Teilnehmer zu sichern.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Meetings reduzierst und optimierst. Du wirst mehr Zeit für deine Marketing-Aktivitäten gewinnen, und du wirst mehr Wert für deine Kommunikation schaffen.

Tipp 4: Struktur in die Arbeit bringen mit To-Do-Listen

Der vierte Tipp ist, deine Arbeit mit To-Do-Listen zu strukturieren. Das heißt, dass du deine Aufgaben schriftlich festhältst, ordnest und abhakst.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben keine oder eine schlechte To-Do-Liste, die sie für ihre Marketing-Aktivitäten verwenden. Sie haben ihre Aufgaben entweder nur im Kopf, oder sie haben sie auf verschiedenen Zetteln, Notizen oder Apps verteilt. Sie haben keine klare Übersicht, was sie wann tun müssen.

Das führt zu Chaos, Vergesslichkeit und Unproduktivität. Es verhindert auch, dass sie ihre Arbeit effizient erledigen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Arbeit mit To-Do-Listen strukturieren, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind meine Aufgaben für mein Online-Marketing?
  • Wie wichtig und dringend sind diese Aufgaben?
  • Wie lange dauern diese Aufgaben?
  • Wann muss ich diese Aufgaben erledigen?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine To-Do-Liste zu erstellen und zu pflegen. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Schreibe deine Aufgaben so konkret und spezifisch wie möglich auf. Das gibt dir eine klare Vorstellung, was du tun musst. Es hilft dir auch, deine Aufgaben zu messen und zu bewerten.
  • Ordne deine Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit. Das gibt dir eine klare Priorität, was du zuerst tun musst. Es hilft dir auch, deine Aufgaben zu fokussieren und zu reduzieren. Eine gute Methode ist, die Eisenhower-Matrix zu verwenden, die deine Aufgaben in vier Kategorien einteilt: wichtig und dringend, wichtig aber nicht dringend, nicht wichtig aber dringend, nicht wichtig und nicht dringend.
  • Schätze die Dauer deiner Aufgaben so realistisch wie möglich. Das gibt dir eine klare Zeit, wie lange du brauchst. Es hilft dir auch, deine Zeit effizient zu nutzen und zu sparen. Eine gute Methode ist, die Pomodoro-Technik zu verwenden, die deine Arbeitszeit in 25-Minuten-Intervalle mit kurzen Pausen dazwischen einteilt.
  • Setze dir eine Deadline für jede Aufgabe. Das gibt dir eine klare Frist, wann du fertig sein musst. Es hilft dir auch, deine Motivation zu erhöhen und deine Disziplin zu stärken. Eine gute Methode ist, die SMART-Kriterien zu verwenden, die deine Deadlines spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert machen.

Extra-Tipp: Probiere doch mal die Ziele-Liste aus, die über eine normale To-Do-Liste hinausgeht und ein echter Produktivitätsbooster ist!

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Arbeit mit To-Do-Listen strukturierst. Du wirst mehr Ordnung, Klarheit und Produktivität in deine Arbeit bringen.

Tipp 5: Prioritäten setzen für effektives Zeitmanagement

Der fünfte Tipp ist, deine Prioritäten zu setzen für effektives Zeitmanagement. Das heißt, dass du deine Zeit so einteilst, dass du die wichtigsten und dringendsten Aufgaben zuerst erledigst.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben keine oder eine falsche Prioritätensetzung, die sie für ihr Online-Marketing verwenden. Sie lassen sich von ihren Aufgaben, ihren Kunden, ihren Partnern oder anderen Faktoren bestimmen, was sie wann tun müssen. Sie haben keine klare Kontrolle, wie sie ihre Zeit verbringen.

Das führt zu Stress, Überforderung und Unzufriedenheit. Es verhindert auch, dass sie ihre Zeit effizient nutzen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Prioritäten setzen für effektives Zeitmanagement, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind meine Ziele für mein Online-Marketing?
  • Was sind die wichtigsten und dringendsten Aufgaben, die ich für mein Online-Marketing erledigen muss?
  • Wie kann ich meine Zeit so einteilen, dass ich diese Aufgaben zuerst erledige?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Prioritäten zu setzen für effektives Zeitmanagement. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Definiere deine Ziele für dein Online-Marketing so klar und konkret wie möglich. Das gibt dir eine Richtung und einen Fokus für deine Zeit. Es hilft dir auch, deine Fortschritte zu verfolgen und zu bewerten.
  • Identifiziere die wichtigsten und dringendsten Aufgaben, die du für dein Online-Marketing erledigen musst. Das gibt dir eine Priorität und eine Reihenfolge für deine Zeit. Es hilft dir auch, deine Zeit zu fokussieren und zu reduzieren. Eine gute Methode ist, die ABCDE-Methode zu verwenden, die deine Aufgaben in fünf Kategorien einteilt: A-Aufgaben sind sehr wichtig und sehr dringend, B-Aufgaben sind wichtig aber nicht dringend, C-Aufgaben sind weder wichtig noch dringend, D-Aufgaben sind delegierbar, E-Aufgaben sind eliminierbar.
  • Teile deine Zeit so ein, dass du die wichtigsten und dringendsten Aufgaben zuerst erledigst. Das gibt dir eine Struktur und eine Organisation für deine Zeit. Es hilft dir auch, deine Zeit effizient zu nutzen und zu sparen. Eine gute Methode ist, die 80/20-Regel zu verwenden, die besagt, dass 80% deiner Ergebnisse von 20% deiner Zeit abhängen.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Prioritäten setzt für effektives Zeitmanagement. Du wirst mehr Zeit für die wichtigen Dinge haben, und du wirst mehr Erfolg mit deinem Online-Marketing haben.

Tipp 6: Ablenkungen minimieren

Der sechste Tipp ist, deine Ablenkungen zu minimieren. Das heißt, dass du alles vermeidest, was dich von deiner Arbeit ablenkt oder stört.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben zu viele und zu starke Ablenkungen, die sie bei ihrer Marketing-Arbeit stören. Sie lassen sich von E-Mails, Anrufen, Social Media, Nachrichten oder anderen Dingen ablenken. Sie haben keine klare Konzentration, wie sie ihre Arbeit erledigen.

Das führt zu Unterbrechungen, Fehlern und Unproduktivität. Es verhindert auch, dass sie ihre Arbeit effizient erledigen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Ablenkungen minimieren, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind meine größten Ablenkungen bei meiner Marketing-Arbeit?
  • Wie wirken sich diese Ablenkungen auf meine Arbeit aus?
  • Wie kann ich diese Ablenkungen reduzieren oder eliminieren?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Ablenkungen zu minimieren. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Erkenne deine größten Ablenkungen bei deiner Marketing-Arbeit. Das gibt dir eine Bewusstsein und eine Einsicht für deine Arbeit. Es hilft dir auch, deine Ablenkungen zu messen und zu bewerten. Eine gute Methode ist, ein Ablenkungsprotokoll zu führen, in dem du notierst, wann, wie oft und wie lange du dich ablenken lässt.
  • Analysiere, wie sich diese Ablenkungen auf deine Arbeit auswirken. Das gibt dir eine Rückmeldung und eine Kontrolle über deine Arbeit. Es hilft dir auch, deine Ablenkungen anzupassen und zu verbessern. Eine gute Methode ist, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu machen, in der du die Vor- und Nachteile deiner Ablenkungen abwägst.
  • Reduziere oder eliminiere diese Ablenkungen, indem du geeignete Maßnahmen ergreifst. Das gibt dir eine Lösung und eine Aktion für deine Arbeit. Es hilft dir auch, deine Ablenkungen zu vermeiden oder zu überwinden. Eine gute Methode ist, die 4Ds-Regel zu verwenden, die besagt, dass du deine Ablenkungen entweder löschen, delegieren, delegieren oder differenzieren kannst.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Ablenkungen minimierst. Du wirst mehr Konzentration, Klarheit und Produktivität in deine Arbeit bringen.

Tipp 7: Produktivität steigern mit der Pomodoro-Technik

Der siebte Tipp ist, deine Produktivität mit der Pomodoro-Technik zu steigern. Das heißt, dass du deine Arbeitszeit in kurze Intervalle mit Pausen dazwischen einteilst. Mit diesem Tipp kannst du das Parkinsonsche Gesetz sehr gut überlisten.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben eine schlechte oder keine Arbeitszeitplanung, die sie für ihr Online-Marketing verwenden. Sie arbeiten entweder zu lange oder zu kurz an ihren Aufgaben. Sie haben keine klare Struktur, wie sie ihre Arbeitszeit gestalten.

Das führt zu Ermüdung, Langeweile und Unproduktivität. Es verhindert auch, dass sie ihre Arbeit effizient erledigen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Arbeitszeit mit der Pomodoro-Technik steigern, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind die Aufgaben, die ich für mein Online-Marketing erledigen muss?
  • Wie lange dauern diese Aufgaben?
  • Wie kann ich diese Aufgaben in kurze Intervalle mit Pausen dazwischen einteilen?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Arbeitszeit mit der Pomodoro-Technik zu steigern. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Schreibe deine Aufgaben auf eine To-Do-Liste. Das gibt dir eine Übersicht, was du tun musst. Es hilft dir auch, deine Aufgaben zu messen und zu bewerten.
  • Schätze die Dauer deiner Aufgaben so realistisch wie möglich. Das gibt dir eine Zeit, wie lange du brauchst. Es hilft dir auch, deine Zeit effizient zu nutzen und zu sparen.
  • Teile deine Aufgaben in 25-Minuten-Intervalle mit 5-Minuten-Pausen dazwischen. Das gibt dir eine Struktur und eine Organisation für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Konzentration, Kreativität und Produktivität zu steigern. Eine gute Methode ist, einen Timer zu verwenden, der dich an die Intervalle und Pausen erinnert.
  • Erledige jede Aufgabe in einem Intervall, ohne dich ablenken zu lassen. Das gibt dir eine Lösung und eine Aktion für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Aufgaben zu fokussieren und zu reduzieren. Eine gute Methode ist, alle möglichen Ablenkungen auszuschalten oder zu entfernen, wie zum Beispiel E-Mails, Anrufe, Social Media, Nachrichten oder andere Dinge.
  • Mache eine Pause nach jedem Intervall, um dich zu entspannen und zu erholen. Das gibt dir eine Belohnung und eine Erholung für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Energie, Motivation und Zufriedenheit zu erhöhen. Eine gute Methode ist, etwas zu tun, was dir Spaß macht oder gut tut, wie zum Beispiel einen Kaffee trinken, Musik hören, spazieren gehen oder meditieren.
  • Wiederhole diesen Zyklus viermal, bevor du eine längere Pause von 15 bis 30 Minuten machst. Das gibt dir eine Wiederholung und eine Vertiefung für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Lernkurve, dein Gedächtnis und dein Verständnis zu verbessern. Eine gute Methode ist, deine Fortschritte zu überprüfen, deine Ergebnisse zu dokumentieren und dein Feedback zu sammeln.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Arbeitszeit mit der Pomodoro-Technik steigerst. Du wirst mehr schaffen in weniger Zeit, und du wirst mehr Spaß an deiner Arbeit haben.

Tipp 8: Arbeitsprozesse ständig überprüfen und optimieren

Der achte Tipp ist, deine Arbeitsprozesse ständig zu überprüfen und zu optimieren. Das heißt, dass du deine Arbeitsweise regelmäßig analysierst, bewertest und verbesserst.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben keine oder eine schlechte Arbeitsprozessoptimierung, die sie für ihr Online-Marketing verwenden. Sie arbeiten immer nach dem gleichen Schema, ohne zu hinterfragen, ob es noch effektiv ist. Sie haben keine klare Verbesserung, wie sie ihre Arbeitsweise anpassen können.

Das führt zu Routine, Stagnation und Unproduktivität. Es verhindert auch, dass sie ihre Arbeit effizient erledigen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Arbeitsprozesse ständig überprüfen und optimieren, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind die Arbeitsprozesse, die ich für mein Online-Marketing verwende?
  • Wie gut funktionieren diese Arbeitsprozesse?
  • Wie kann ich diese Arbeitsprozesse verbessern oder vereinfachen?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Arbeitsprozesse zu überprüfen und zu optimieren. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Dokumentiere deine Arbeitsprozesse so detailliert und transparent wie möglich. Das gibt dir eine Übersicht, wie du arbeitest. Es hilft dir auch, deine Arbeitsprozesse zu messen und zu bewerten.
  • Überprüfe deine Arbeitsprozesse regelmäßig, indem du sie mit deinen Zielen, deinen Ergebnissen, deinen Kunden, deinen Partnern oder deinen Mitbewerbern vergleichst. Das gibt dir eine Rückmeldung und eine Kontrolle über deine Arbeitsweise. Es hilft dir auch, deine Arbeitsprozesse anzupassen und zu verbessern.
  • Optimiere deine Arbeitsprozesse kontinuierlich, indem du sie vereinfachst, automatisierst, standardisierst oder eliminiert. Das gibt dir eine Lösung und eine Aktion für deine Arbeitsweise. Es hilft dir auch, deine Arbeitsprozesse zu beschleunigen, zu vereinfachen oder zu reduzieren. Eine gute Methode ist, die Kaizen-Philosophie zu verwenden, die besagt, dass du deine Arbeitsprozesse ständig in kleinen Schritten verbesserst.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Arbeitsprozesse ständig überprüfst und optimierst. Du wirst mehr Effizienz, Qualität und Innovation in deine Arbeit bringen.

Tipp 9: Arbeitszeit bewusst begrenzen

Der neunte Tipp ist, deine Arbeitszeit bewusst zu begrenzen. Das heißt, dass du dir selbst eine feste Arbeitszeit setzt, die du nicht überschreitest.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben keine oder eine zu hohe Arbeitszeit, die sie für ihr Online-Marketing aufwenden. Sie arbeiten zu lange, zu oft oder zu unregelmäßig an ihren Marketing-Aktivitäten. Sie haben keine klare Balance, wie sie ihre Arbeitszeit und ihre Freizeit gestalten.

Das führt zu Erschöpfung, Burnout und Unzufriedenheit. Es verhindert auch, dass sie ihre Arbeit effizient erledigen und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du deine Arbeitszeit bewusst begrenzen, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Wie viel Arbeitszeit brauche und will ich für mein Online-Marketing aufwenden?
  • Wie kann ich meine Arbeitszeit so einteilen, dass ich meine Marketing-Aktivitäten erledige und meine Freizeit genieße?
  • Wie kann ich meine Arbeitszeit einhalten und respektieren?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, deine Arbeitszeit bewusst zu begrenzen. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Schätze deine Arbeitszeit so realistisch wie möglich. Berücksichtige dabei alle Faktoren, die deine Arbeitszeit beeinflussen können, wie zum Beispiel deine Ziele, deine Aufgaben, deine Ressourcen, deine Bedürfnisse oder deine Präferenzen.
  • Setze dir eine feste Arbeitszeit, die zu deiner Arbeitszeit passt. Das gibt dir einen Rahmen und eine Kontrolle für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Arbeitszeit zu priorisieren und zu fokussieren. Eine gute Faustregel ist, nicht mehr als 40 Stunden pro Woche für dein Online-Marketing zu arbeiten.
  • Halte dich an deine Arbeitszeit, egal was passiert. Das gibt dir ein Gefühl von Verantwortung und Disziplin. Es hilft dir auch, deine Arbeitszeit effizient zu nutzen und zu sparen. Wenn du deine Arbeitszeit überschreitest, analysiere, warum das so ist, und lerne daraus für die Zukunft.
  • Respektiere deine Arbeitszeit, indem du sie von deiner Freizeit trennst. Das gibt dir eine Balance und eine Erholung für deine Arbeitszeit. Es hilft dir auch, deine Energie, Motivation und Zufriedenheit zu erhöhen. Eine gute Methode ist, einen festen Arbeitsplatz, einen festen Arbeitsplan und feste Arbeitsregeln zu haben.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du deine Arbeitszeit bewusst begrenzt. Du wirst mehr Zeit für die wichtigen Dinge haben, und du wirst mehr Erfolg mit deinem Online-Marketing haben.

Tipp 10: Einsatz von Tools zur Effizienzsteigerung

Der zehnte und letzte Tipp ist, Tools zur Effizienzsteigerung einzusetzen. Das heißt, dass du digitale oder analoge Hilfsmittel verwendest, die dir helfen, deine Marketing-Aktivitäten zu planen, zu organisieren, zu durchführen und zu optimieren.

Viele Online-Selbständige und Unternehmerinnen haben keine oder eine falsche Toolauswahl, die sie für ihr Online-Marketing verwenden. Sie nutzen entweder keine oder zu viele Tools, die sie für ihre Marketing-Aktivitäten einsetzen. Sie haben keine klare Strategie, wie sie ihre Tools auswählen, verwenden und bewerten.

Das führt zu Verwirrung, Ineffizienz und Unproduktivität. Es verhindert auch, dass sie ihre Marketing-Aktivitäten optimieren und ihre Ziele erreichen.

Um das zu vermeiden, musst du Tools zur Effizienzsteigerung einsetzen, indem du folgende Fragen beantwortest:

  • Was sind die Tools, die ich für mein Online-Marketing verwenden kann?
  • Wie gut funktionieren diese Tools für mein Online-Marketing?
  • Wie kann ich diese Tools effektiv und effizient für mein Online-Marketing einsetzen?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, Tools zur Effizienzsteigerung einzusetzen. Du kannst dich dabei an folgenden Richtlinien orientieren:

  • Informiere dich über die Tools, die du für dein Online-Marketing verwenden kannst. Das gibt dir eine Übersicht, was es gibt. Es hilft dir auch, deine Tools zu vergleichen und zu bewerten. Eine gute Methode ist, Online-Recherchen, Empfehlungen, Bewertungen oder Testversionen zu nutzen, um die besten Tools für dein Online-Marketing zu finden.
  • Wähle die Tools aus, die dir helfen, dein Online-Marketing zu optimieren. Berücksichtige dabei deine Ziele, deine Aufgaben, deine Ressourcen, deine Bedürfnisse oder deine Präferenzen. Konzentriere dich auf die wenigen, die dir die meisten Ergebnisse bringen. Eine gute Faustregel ist, nicht mehr als fünf Tools für dein Online-Marketing zu verwenden.
  • Nutze die Tools effektiv und effizient, indem du sie richtig einrichtest, bedienst, synchronisierst und aktualisierst. Das hilft dir, dein Online-Marketing professionell und reibungslos zu gestalten. Es hilft dir auch, mögliche Probleme oder Missverständnisse zu vermeiden. Eine gute Methode ist, die Anleitungen, Tipps, Tutorials oder Support der Tools zu nutzen, um das Beste aus ihnen herauszuholen.

Wenn du diese Schritte befolgst, wirst du bald merken, wie du Tools zur Effizienzsteigerung einsetzt. Du wirst mehr Qualität, Geschwindigkeit und Innovation in dein Online-Marketing bringen.

Fazit: Die Bedeutung des Parkinsonschen Gesetzes für Online-Selbständige und Unternehmerinnen

Du hast nun gelernt, wie du das Parkinsonsche Gesetz für effizienteres Online-Marketing anwenden kannst. Du hast gelernt, wie du deine Zeit effizienter einsetzt, deine Marketing-Aktivitäten optimierst und welche praktischen Tipps dir dabei helfen.

Ich hoffe, dieser Blogartikel hat dir gefallen und geholfen. Wenn du mehr über das Parkinsonsche Gesetz und andere Themen rund um Online-Marketing erfahren willst, abonniere meinen Newsletter.

Ich freue mich über dein Feedback und deine Fragen. Schreib mir einfach eine E-Mail oder einen Kommentar.

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