Du bist nicht untätig, ganz im Gegenteil. Du postest, du planst, du probierst aus. Vielleicht hast du schon Kurse zum Marketing gemacht, einen Redaktionsplan erstellt oder dir vorgenommen, endlich regelmäßiger sichtbar zu sein.
💡 Das Wichtigste in Kürze
- Was ist die Hauptaussage? Gutes Marketing entsteht dann, wenn du anfängst, Entscheidungen zu treffen.
- Warum ist das wichtig? Solange du keine aktiven Entscheidungen dein Marketing betreffend triffst, fließt deine Energie in diese „offenen Gestalten“ und du kannst nicht in die Umsetzung kommen.
- Wie setzt man es um? Ehrlich hinschauen, wo du solchen Marketingentscheidungen aus dem Weg gehst und Schritt-für-Schritt Klarheit in deine Marketingstrategie bringen.
Und trotzdem bleibt dieses Gefühl: Irgendwas stimmt nicht. Du investierst Zeit und Energie, aber am Ende des Tages fragst du dich, ob das alles wirklich irgendwohin führt.
Wenn du das kennst, dann möchte ich dir gleich zu Beginn etwas sagen, das ich wirklich ernst meine:
Es liegt nicht an dir.

Es liegt nicht an dir – und auch nicht an deinem Wissen
Du weißt genug über Marketing. Wirklich. Du kennst die Kanäle, du hast von Zielgruppen gehört, du weißt, dass Regelmäßigkeit wichtig ist.
Das Problem ist nicht, dass du zu wenig weißt. Du brauchst auch keine weiteren Kurse oder Freebies, damit du Marketing verstehst. Das Problem liegt an einer anderen Stelle und genau darum geht es in diesem Artikel.
Denn die meisten Selbstständigen, die mir erzählen, dass ihr Marketing nicht funktioniert, sind keine Marketing-Anfängerinnen. Sie haben investiert, gelernt, ausprobiert. Und trotzdem drehen sie sich im Kreis.
Nicht weil sie etwas falsch machen. Sondern weil sie eine ganz bestimmte Art von Entscheidung noch nicht getroffen haben.
Warum Marketing sich so chaotisch anfühlt, obwohl du so viel machst
Zu viele Optionen, zu wenig Entscheidung – das ist das eigentliche Problem
Schau mal ehrlich hin: Wie viele Marketingmöglichkeiten gibt es für dich gerade? Newsletter, Blog, Instagram, LinkedIn, TikTok, Podcast, Reels, SEO, Webinare, Funnels. Die Liste ist schier endlos.
Und ständig kommt etwas Neues dazu. Jeden Tag neue Impulse, neue Strategien, neue Versprechen.
Das Ergebnis ist ein stiller, aber sehr wirksamer Erschöpfungszustand. Nicht weil du zu viel tust, sondern weil du ständig abwägst. Weil du dich fragst, ob du wirklich das Richtige tust. Weil du nie ganz sicher bist, ob du vielleicht doch diesen einen Kanal vergisst, der alles verändern würde.
Dieses innere Abwägen kostet enorm viel Energie. Mehr als das eigentliche Marketing selbst.
„Ich mache so viel Marketing und trotzdem weiß ich nie, ob ich wirklich das Richtige tue.“
Das höre ich so oft von meinen Kundinnen. Und aus ihren Worten höre ich die Verzweiflung. Ich spüre sie.
Mehr Wissen macht das Marketing-Chaos oft noch größer
Paradoxerweise macht mehr Wissen das Chaos manchmal sogar schlimmer. Je mehr du über Marketing lernst, desto mehr Möglichkeiten siehst du. Desto mehr Dinge fallen dir ein, die du eigentlich noch machen müsstest. Desto größer wird die innere Liste.
Ich kenne das selbst sehr gut. Ich habe früher auch geplant, optimiert, angepasst und mich ständig gefragt, welche Strategie mir noch fehlt oder welcher Kanal vielleicht zusätzlich sinnvoll wäre.
Das hat mich weitergebracht, ja. Aber es hat mich auch oft angespannt, getrieben und manchmal sogar blockiert.
Was mir damals fehlte, war nicht noch eine Strategie. Es war eine klare Entscheidung.
Marketing ist ein Entscheidungsproblem und kein Wissensproblem
Dass Marketing ein Entscheidungs- und kein Wissensproblem ist, das ist die eigentliche These dieses Artikels. Und ich glaube, sie ist wichtiger als jeder Tipp, den ich dir sonst geben könnte.
Du weißt oft genau, was du tun könntest. Aber du hast noch keine klare Entscheidung getroffen, was du wirklich tust und vor allem auch, was du nicht tust.
Solange diese Entscheidung aussteht, bleibt alles in der Schwebe. Und in der Schwebe lässt sich nicht gut arbeiten.

Meine eigene Geschichte: Als alles perfekt aussah und sich trotzdem falsch anfühlte
Vor einigen Jahren hatte ich eine Positionierung, die auf dem Papier wirklich gut war. Ich habe Pinterest-Marketing für Podcasterinnen gemacht – „Pin Your Podcast“. Klingt spitz, oder? Und das war es auch. Ich hatte einen Blog dazu, einen eigenen Podcast, eine klare Nische. Von außen betrachtet war das ziemlich rund.
Aber innerlich stimmte es schon lange nicht mehr.
Pinterest veränderte sich als Plattform in eine Richtung, die mir nicht gefiel. Meine Hauptargumente für Pinterest – dass es eine Suchmaschine ist, die echten Traffic auf die eigene Website bringt – begannen zu bröckeln, als Pinterest immer „instagrammiger“ wurde. Und ich merkte, dass ich nicht mehr mit voller Überzeugung hinter dem stand, was ich tat.
Aber ich habe die Entscheidung nicht getroffen.
Nicht weil ich sie nicht gesehen hätte. Sondern weil ich Angst hatte, das aufzugeben, was ich aufgebaut hatte. Den Namen, das Branding, den Podcast. Es schien so viel auf dem Spiel zu stehen.
Das Ergebnis war eine Art Lähmung. Ich habe weitergemacht, aber ohne wirkliche Energie. Ich habe sogar ein Programm gelaunt, das ich innerlich gar nicht verkaufen wollte und war im Nachhinein fast erleichtert, dass niemand gekauft hat.
Irgendwann, nach einer Menge Reflexion und einem Coaching für viel Geld (es war jeden Cent wert!), habe ich die Entscheidung getroffen. Pinterest war Vergangenheit. Und mit dieser Entscheidung kam eine Klarheit zurück, die ich lange vermisst hatte.
„Ich habe mich nicht selbständig gemacht, um unglücklich zu sein.“
Was passiert, wenn du eine Entscheidung nicht triffst
Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Ich sehe dasselbe Muster immer wieder bei den Selbstständigen, die zu mir kommen.
Sie wissen eigentlich, was sie wollen. Oder zumindest, was sie nicht mehr wollen. Aber sie treffen die Entscheidung nicht. Weil sie Angst haben, etwas zu verpassen. Weil sie nicht sicher sind, ob sie sich irren. Weil sie das Gefühl haben, dass sie erst mehr wissen müssen, bevor sie entscheiden können.
Und so bleibt alles offen. Alles möglich, aber nichts wirklich entschieden.
Das Ergebnis kennst du vielleicht: Du machst viel, aber nichts fühlt sich wirklich stimmig an. Du bist aktiv, aber nicht wirklich sichtbar. Du investierst Zeit, aber du kommst nicht wirklich voran.
Nicht weil du falsch liegst. Sondern weil du noch nicht entschieden hast.
Der unsichtbare Energiefresser: die brachliegenden Kanäle
Angemeldet, aber nicht aktiv – und trotzdem belastet
Viele Selbstständige haben sich irgendwann bei einer ganzen Reihe von Plattformen angemeldet. Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok und oft auch Xing. Manchmal war das eine bewusste Entscheidung, manchmal einfach das Gefühl, dass man dort irgendwie präsent sein sollte.
Und dann passiert folgendes: Ein oder zwei Kanäle werden halbwegs bespielt. Die anderen liegen brach. Kein Post mehr, kein Update, kein Lebenszeichen.
Aber gelöscht? Nein.
Diese brachliegenden Profile erzeugen ein dauerhaftes, leises schlechtes Gewissen. Immer, wenn du daran denkst, kommt der Gedanke: „Eigentlich müsste ich da auch noch etwas tun.“
Dieser Gedanke kostet Energie. Jeden Tag ein kleines bisschen. Und über Monate und Jahre summiert sich das.
Das Xing-Beispiel: Warum ein bewusstes Nein mehr bewirkt als ein halbherziges Ja
Wenn ich mit Kundinnen arbeite und vorschlage, sich zum Beispiel aktiv von Xing abzumelden, weil die Zielgruppe dort schlicht nicht ist und ihnen dieser Kanal nicht einmal gefällt oder Spaß macht, dann erlebe ich fast jedes Mal dasselbe: eine spürbare Erleichterung.
Nicht weil Xing schlecht ist. Sondern weil die Entscheidung getroffen ist. Weil diese offene Baustelle endlich geschlossen wird.
„Ein bewusstes Nein ist kein Rückschritt. Es ist eine strategische Entscheidung.“
Was du nicht mehr tust, ist genauso strategisch wie das, was du tust
Das ist ein Gedanke, der vielen Selbstständigen zunächst ungewohnt vorkommt, der sich aber sehr schnell als befreiend erweist.
Deine Marketingstrategie besteht nicht nur aus dem, was du tust. Sie besteht genauso aus dem, was du bewusst nicht tust.
Welche Kanäle du nicht bespielst. Welche Formate du nicht produzierst. Welche Trends du nicht mitmachst. Das sind alles Entscheidungen.
Und wenn du sie nicht bewusst triffst, treffen sie sich trotzdem nur eben unbewusst, in Form von Chaos, Schuldgefühlen und Energieverlust.
Frag dich ehrlich: Wie viele Kanäle hast du gerade, die du nicht wirklich bespielst? Und wie viel Energie kostet dich allein der Gedanke daran?
Ich sehe das auch sehr oft beim Thema Content-Kanäle: Viele Kundinnen kommen zu mir mit dem Plan, gleichzeitig einen Blog zu starten, regelmäßig Newsletter zu schreiben, auf LinkedIn aktiver zu werden und vielleicht auch noch einen Podcast zu launchen. Alles auf einmal. Alles sofort.
Das Ergebnis ist fast immer dasselbe: Überall angefangen, nirgendwo wirklich aufgebaut. Nicht weil die Motivation fehlt, sondern weil die Konzentration auf wenige gute Kanäle fehlt. Und ohne diese Konzentration bleibt alles halb.
Weniger, aber bewusster. Das ist der Weg.

Die eine Frage, die dein Marketing verändert
Von „Was sollte ich tun?“ zu „Was passt wirklich zu mir?“
Irgendwann habe ich aufgehört, mich zu fragen: „Was funktioniert gerade?“ Und ich habe angefangen, mich zu fragen: „Was passt wirklich zu mir und meinem Business?“
Das klingt nach einer kleinen Verschiebung. Aber es ist eine fundamentale.
„Was funktioniert gerade?“ ist eine Frage, die dich immer nach außen schauen lässt. Sie macht dich abhängig von Algorithmen, Trends und dem, was andere gerade erfolgreich zu sein scheinen. Sie erzeugt Unruhe, weil sich die Antwort ständig verändert.
„Was passt wirklich zu mir?“ ist eine Frage, die dich nach innen schauen lässt. Sie fragt nach deinen Stärken, deinen Ressourcen, deinem Rhythmus. Sie gibt dir Orientierung, die unabhängig vom nächsten Trend bleibt.
Stell dir diese Frage einmal ganz konkret: Was wäre eine Form von Sichtbarkeit, die du dir vorstellen könntest, noch in drei Jahren genauso zu machen? Nicht weil du musst, sondern weil sie wirklich zu dir passt?
„Klarheit entsteht nicht durch mehr Struktur, sondern durch weniger inneres Ziehen in alle Richtungen.“
Marketing als Beziehung und nicht als Dauerleistung
Ein Bild, das mir in den letzten Jahren sehr geholfen hat, ist dieses: Marketing ist keine Dauerleistung, die ich irgendwie abspulen muss. Marketing ist eine Beziehung.
Eine Beziehung zu mir selbst und zu meinen Themen, meinen Werten, meiner Art zu arbeiten. Eine Beziehung zu den Menschen, die mir zuhören oder meine Texte lesen. Und eine Beziehung zu meinem Business, das wachsen und sich verändern darf.
Beziehungen brauchen Kontinuität, ja. Aber sie brauchen keine Perfektion. Sie brauchen keine tägliche Präsenz auf fünf Kanälen gleichzeitig. Sie brauchen Echtheit und Verlässlichkeit.
Wenn du Marketing so denkst, verändert sich auch, wie du darüber entscheidest. Du fragst dich nicht mehr: „Was müsste ich noch alles tun?“ Sondern: „Was möchte ich meinen Leserinnen, Zuhörerinnen, Wunschkundinnen geben – auf eine Weise, die zu mir passt?“
Das ist ein grundlegend anderer Ausgangspunkt.
Nicht jede gute Idee gehört in dein Marketing
Dieser Satz hat mein Marketing wirklich ruhiger gemacht. Denn vielleicht geht’s dir wie mir: Du siehst täglich gute Ideen. Andere Selbstständige machen etwas, das dich begeistert. Du liest einen Artikel, der dich inspiriert. Du hörst eine Podcast-Episode, die dich auf eine neue Möglichkeit aufmerksam macht.
Und sofort ist da dieser Impuls: Das will ich auch machen.
Aber eine gute Idee ist noch keine gute Idee für dich. Ideen umzusetzen kostet Zeit, Energie und Aufmerksamkeit. Und diese Ressourcen fehlen dann an anderer Stelle – an der Stelle, die vielleicht schon funktioniert und nur etwas mehr Kontinuität bräuchte.
Ein hilfreicher Filter lautet: Passt diese Idee zu dem, was wirklich zu mir passt? Passt sie zu meiner Zielgruppe, meinem Angebot, meinem Rhythmus? Wenn ja, wunderbar. Wenn nein, dann darf sie eine gute Idee für jemand anderen bleiben.

Vier Entscheidungen, die dein Marketing strukturieren
Zielgruppe, Angebot, Hauptkanal, Content – die vier Bausteine im Überblick
Wenn wir von Marketingstrategie sprechen, dann ist damit kein 47-seitiger Plan gemeint, der im Ordner verstaubt. Es geht um vier konkrete Entscheidungen, die alles andere strukturieren.
Zielgruppe: Für wen machst du Marketing wirklich? Nicht theoretisch, sondern ganz konkret. Welche Person sitzt vor dir, wenn du schreibst oder sprichst? Was beschäftigt sie? Was braucht sie gerade?
Angebot im Fokus: Was steht gerade im Vordergrund? Du hast vielleicht mehrere Angebote, aber welches soll in den nächsten Monaten Priorität haben? Wer überall wirbt, wirbt nirgendwo.
Hauptkanal: Auf welchem Kanal bist du wirklich aktiv und warum? Nicht weil man es muss, sondern weil er zu dir, deiner Zielgruppe und deiner Art zu arbeiten passt.
Content-Struktur: Was erstellst du, wann und wie oft? Nicht als starrer Plan, sondern als verlässlicher Rahmen, der auch in vollen Wochen funktioniert.
Diese vier Entscheidungen hängen zusammen. Wenn du sie getroffen hast, entsteht eine klare Linie und plötzlich wird vieles andere deutlich einfacher. Du musst nicht mehr jeden neuen Trend bewerten. Du weißt, was zu dir passt und was nicht.
„Weniger Optionen. Mehr Entscheidungen. Endlich ein klarer Weg.“
Du musst nicht alles auf einmal entscheiden. Aber du solltest unbedingt anfangen
Das ist vielleicht der wichtigste Satz in diesem Artikel.
Klarheit entsteht nicht durch perfekte Vorbereitung. Sie entsteht durch Entscheidungen und zwar auch dann, wenn sie noch nicht endgültig sind. Auch wenn du noch nicht alles weißt. Auch wenn du dir nicht hundertprozentig sicher bist.
Eine Entscheidung, die du heute triffst und morgen nachjustierst, ist immer besser als eine Entscheidung, die du nie triffst, weil du noch mehr wissen wolltest.
Fang an. Mit dem, was du jetzt weißt.
Dein nächster Schritt: Weniger, aber bewusster
Mini-Reflexion: Mach dir jetzt eine ehrliche Liste deiner Kanäle
Nimm dir nach diesem Artikel fünf Minuten und mach dir eine ehrliche Liste.
Schreib auf, bei welchen Plattformen und Kanälen du angemeldet bist oder präsent sein wolltest. Instagram, LinkedIn, Facebook, Xing, TikTok, Blog, Newsletter, Podcast – was auch immer auf dich zutrifft.
Und dann markiere, was du in den letzten drei Monaten wirklich regelmäßig bespielt hast.
Was übrig bleibt, also die Kanäle ohne Markierung, das sind deine offenen Baustellen. Deine stillen Energiefresser.
Für jeden dieser Kanäle darfst du jetzt eine Entscheidung treffen: Entweder du reaktivierst ihn bewusst und mit einem konkreten Plan. Oder du verabschiedest dich davon, und zwar ganz bewusst, aktiv und ohne schlechtes Gewissen.
Beides ist eine gute Entscheidung. Das Einzige, was keine gute Entscheidung ist, ist das Nichts-Entscheiden.
Was sich verändert, wenn du anfängst zu entscheiden
Ich erlebe es bei meinen Kundinnen immer wieder: In dem Moment, in dem eine klare Entscheidung getroffen ist, auch wenn es nur die Entscheidung ist, sich von Xing abzumelden, verändert sich etwas spürbar.
Der Kopf wird ruhiger. Das schlechte Gewissen hört auf. Die Energie, die vorher in diffuses Grübeln geflossen ist, steht plötzlich für die Dinge zur Verfügung, die wirklich wichtig sind.
Und langfristig passiert noch etwas Schöneres: Marketing fängt an, sich nicht mehr wie eine Dauerbaustelle anzufühlen. Es bekommt eine klare Linie. Es wird verlässlich. Es funktioniert – nicht weil man alles richtig gemacht hat, sondern weil man angefangen hat zu entscheiden.
Fazit: Klarheit im Marketing beginnt mit einer Entscheidung
Marketingstrategie bedeutet nicht, alles zu wissen. Sie bedeutet, zu entscheiden.
Zu entscheiden, für wen du sichtbar sein willst. Was du anbieten möchtest. Auf welchem Kanal du wirklich präsent bist. Und was du ganz bewusst nicht mehr tust.
Diese Entscheidungen machen dein Marketing nicht kleiner. Sie machen es klarer. Und Klarheit ist die Voraussetzung für alles andere: für Konstanz, für Sichtbarkeit, für Vertrauen und letztlich für Kundinnen, die wirklich zu dir passen.
Du brauchst dein Marketing nicht neu zu erfinden. Du darfst es neu ausrichten.
Wenn du Klarheit in dein Marketing bringen möchtest – lass uns reden
Wenn du beim Lesen dieses Artikels gemerkt hast, dass du dir diese Klarheit wünschst, aber nicht ganz weißt, wo du anfangen sollst, dann lade ich dich herzlich ein zu einem kostenfreien 20-minütigen Gespräch mit mir.
Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Sondern ein ehrlicher Blick auf dein Marketing: wo du gerade stehst, was dir fehlt und welche Entscheidungen dein Marketing wieder in eine klare Richtung bringen würden.
Hier kannst du dir deinen Termin sichern.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

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