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Der nächste Schritt, um einen funktionierenden Pinterest-Account zu haben ist es, richtig zu pinnen. Dafür solltest du ein paar Dinge beachten. Wenn du das tust, solltest du über kurz oder lang eine höhere Reichweite mit deinem Business-Account erzielen können.

Im Folgenden also die besten Tipps für Anfänger rund um das Pinnen auf Pinterest:

Einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste) Punkt für einen funktionierenden Pinterest-Accounts ist es, regelmäßig zu pinnen.

Pinterest hat als Vorgabe, dass man ca. 10 bis 25 Pins pro Tag pinnen sollte. Dabei solltest du beachten, dass du hochwertige Inhalte und Texte pinnst. Außerdem solltest du darauf auch, dass die Inhalte neu sind, d.h. es reicht nicht, wenn du nur Kleinigkeiten an den Pins veränderst. Schau bezüglich der Erstellung von Pins auch noch mal in diesen Blogartikel.

Was ist jetzt der Grund, warum man regelmäßig pinnen sollte?

Je regelmäßiger du pinnst, desto mehr Nutzer werden einfach auf dich aufmerksam. Dies bedeutet aber auch, dass du schauen solltest, wann deine Zielgruppe am ehesten Pinterest nutzt. Wenn du feststellen kannst, dass deine Zielgruppe vor allem abends auf Pinterest aktiv ist, z.B. wenn die Person es sich auf der Couch gemütlich gemacht hat, dann macht das Pinnen in den Abendstunden am meisten Sinn.

Ich hoffe, du bist jetzt nicht erschrocken und denkst dir „wie soll ich das nur schaffen, über den Tag verteilt mindestens 10 Pins zu pinnen?“

Hierfür möchte ich dir von ganzem Herzen das Tool Tailwind* empfehlen, einem offiziellen Partner von Pinterest. Mit Tailwind kannst du deine Pins automatisieren und so zeitversetzt einplanen. Außerdem hast du Monitoring- und Analysemöglichkeiten.

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Relevante Keywords nutzen

Man kann es nicht oft genug sagen: Pinterest ist eine (virtuelle) Suchmaschine. Das bedeutet, dass der Nutzer Suchbegriffe in die Suchleiste eingibt und erwartet, relevante Suchergebnisse zu finden.

Diese Suchbegriffe sind die sogenannten Keywords. Um erfolgreich pinnen zu können musst du die Keywords kennen, damit du diese in dem Pin-Titeln, in den Pin-Beschreibungen und in den Beschreibungen deiner Pinnwände anbringen kannst.

Nur wenn du die Keywords richtig nutzt, können deine Inhalte von den Nutzern gefunden werden. Schau zum Thema Keywordrecherche gerne noch mal in diesen Blogartikel.

 

Auf relevante Boards/Pinnwände pinnen

Ein weiterer Punkt ist es, deine Pinnwände (sogenannte Boards) strategisch aufzubauen. Du solltest nämlich Inhalte nicht nur zu bzw. aus deiner eigenen Branche und Nische pinnen, sondern auch nischenverwandte Themen pinnen, um deine Reichweite zu erhöhen.

Überlege dir daher zunächst, welche Interessen deine potentiellen Leser noch haben könnten und was sie noch interessiert.

Erstelle dir deshalb mindestens 10 verschiedene Pinnwände sowohl für deinen eigenen Content als auch für nischenverwandte Themen.

Beispiel:

Wenn du selbst Content zum Bereich Instagram-Marketing erstellst, dann ergibt es auch Sinn, Pinnwände zu Social Media oder Content Marketing zu erstellen, so dass du

  • deine Inhalte auch auf mehrere Pinnwände pinnen kannst
  • mehr fremde Inhalte auf deine Pinnwände pinnen kannst

Nutze auch für diese nischenverwandten Pinnwände und Pinnwandnamen die oben erläuterten bzw. im obigen Schritt gefundenen Keywords und erstelle unbedingt umfangreiche, mit relevanten Keywords versehene Pinnwandbeschreibungen.

An dieser Stelle ist auch darauf hinzuweisen, dass Pins grundsätzlich immer nur auf relevante Pinnwände gepinnt werden sollen.

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Pinne nur hochwertige fremde Inhalte

Wie oben schon erwähnt sollst du auch fremde Inhalte auf deine Pinnwände pinnen.

Gerade auch bei den fremden Inhalten solltest du einen gewissen Maßstab ansetzen, damit die Inhalte zu deinen Boards passen. So eignet sich nicht jeder Pin für einen Repin auf deine Pinnwand. Insbesondere bei Spam-Accounts solltest du gut aufpassen!

Achte auf:

  • Gute Bildqualität, denn Pinterest ist ja eine visuelle Suchmaschine
  • Aussagekräftige Beschreibungen. Sollte dir auffallen, dass Fehler in der Beschreibung enthalten sind, solltest du sie nicht pinnen (so mache ich es) oder sie notfalls korrigieren bzw. verbessern. Von letzterem Vorgehen würde ich schon aus Zeitgründen abraten. Es gibt genug gute und fehlerfreie Pins, so dass du dich mit den Aufgaben anderer nicht aufhalten solltest.
  • Auch bei fremdem Content solltest du auf die richtige Größe der Pins achten. Das beste Format ist 2:3, Querformate solltest du gänzlich meiden

Überprüfe die URL zur Website

Wenn du fremde Inhalte pinnst, was du ja grundsätzlich tun solltest, dann solltest du darauf achten, dass es sich um eine korrekte URL handelt, die hinterlegt worden ist.

Sofern du einen Pin-Ersteller nicht kennst bzw. die dahinterliegende URL nicht erkennst oder sie ungewöhnlich aussieht, solltest du diese vor dem Weiterpinnen überprüfen.

Pinne keine bitly-Links. Pinne nur Pins, auf denen ein vollständiger Link hinterlegt ist, der direkt zu dem auf dem Pin angeteaserten Inhalt führt.

Und keine Angst: Irgendwann kennt man die Pin-Ersteller in seiner Branche, so dass es leichter von der Hand geht.

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Und jetzt wünsche ich dir mal wieder „Happy Pinning“! Falls du Fragen zum Inhalt des Blogartikels hast oder einfach mit mir über dein Business quatschen möchtest, buche doch einfach ein kostenloses Erstgespräch bei mir – ich freue mich auf dich!

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