Silke Schönweger Pinterest-Marketing Tipps & Tricks für dein Pinterest-Profil

Ein Pinterest-Profil ist relativ schnell angelegt, zumal Pinterest einen bei der Erstellung eines Accounts Schritt-für-Schritt durch die Anlage des Profils führt.

Falls du schon mal ein Pinterest-Profil angelegt haben solltest, dann ist es wahrscheinlich noch nicht sehr aussagekräftig. Deshalb zeige ich dir hier, wie du es für dich und dein Business optimieren kannst. Bist du bereit? Dann schnapp dir dein Pinterest Business Profil und let’s go!

Dein Pinterest-Profil besteht aus verschiedenen Bestandteilen, die ich hier für dich einzeln durchgehen werde:

 

Homefeed / Header

Ganz oben siehst du den sogenannten Homefeed oder Header. Hier werden in der Grundeinstellung Pins angezeigt, die du auf den von dir angelegten Pinnwänden gespeichert hast. Voraussetzung dafür ist, dass du bei den Pinnwandeinstellungen angegeben hast, dass die Pins in deinem Homefeed angezeigt werden sollen.

Setze den Haken bei „Individuelle Anpassung“ nur bei den Pinnwänden, auf denen du ausschließlich deine eigenen Pins pinnst. So werden im Homefeed deine Pins mit deinem Branding angezeigt, was ein ansprechenden Homefeed ergibt.

Relativ neu ist beim Header, dass man ihn frei gestalten kann, also z.B. auch mit Video oder mit einem einzelnen Bild. Gerade die Nutzung des Videos bietet sich z.B. für einen Launch an. Diese Funktion steht aber noch nicht allen Business-Accounts zur Verfügung.

 

Foto

In der Profileinstellung kannst und solltest du ein Foto von dir einfügen. Nutze als Personenmarke unbedingt ein Bild von dir und kein Logo. Dieses bietet sich nur bei Unternehmen an. Bei dem Bild solltest du auf eine gute Qualität und Aktualität achten – es darf gerne auch ein freundliches, einladendes Bild sein. Es ergibt auch durchaus Sinn, auf allen deinen Plattform das gleiche Bild zu nutzen, um den Wiedererkennungseffekt zu erhöhen.

 

Angezeigter Name

Der angezeigte Name und auch der Benutzername sollten mit deiner Marke, deinem Unternehmen oder deinem Blog zusammenpassen. Wenn du dich als Eigenmarke präsentieren möchtest, dann spricht nichts dagegen, deinen eigenen Namen oder deinen Blognamen zu verwenden. Wenn du ein Unternehmen mit einem Unternehmensnamen führst, dann solltest du diesen wählen. Nutze hierfür auch sinnvolle Keywords und ergänze deinen Personen- oder Firmennamen damit.

Ich selbst biete Pinterest-Marketing an, weshalb ich dies gerne auch in meinen Profilnamen mit aufgenommen hätte – leider hat mir Pinterest da einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil sie die Übernahme des Wortes „Pinterest“ in den angezeigten Namen nicht mehr zulassen.

Der Benutzername sollte leicht zu merken sein – er wird hinter die normale Pinterest-URL angehängt. Er darf bis zu 30 Zeichen lang sein. Die Angaben zu deinem Benutzernamen kannst du auch immer wieder anpassen und verbessern.

 

Über dein Profil / Kurzinfo

In dem Bereich „Über dein Profil“ hast du 160 Zeichen Platz, alles über dich zu schreibe, wofür du stehst und wofür du gefunden werden möchtest. Mache unbedingt eine Keyword-Recherche, um möglichst passende Schlagwörter zu nutzen und passe dein Profil immer wieder an, wenn es Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Du kannst einen Call-to-Action einfügen, beachte aber, dass Links aus der Kurzbeschreibung nicht anklickbar sein. Der Link sollte deshalb -wenn du ihn verwenden möchtest- kurz und leicht zu merken sein! Nutze ggfls. Bitly, um den Link zu kürzen und zu tracken, wie oft er verwendet wurde!

 

Adressangaben

Solltest du ein Ladengeschäft haben, kannst du hier die Adresse hinzufügen. Ansonsten ist es -sofern das für dein Business von Relevanz ist- sinnvoll, einen Ort oder eine Telefonnummer anzugeben, ebenso die E-Mail-Adresse. Auch diese Angaben kannst du jederzeit ergänzen und anpassen.

 

Webseite

Dein Profil sollte unbedingt auch die Angabe deiner (verifizierten!) Webseite enthalten. Wie die Verifizierung gemacht wird, erfährst du hier. Solltest du dabei Schwierigkeiten haben, kannst du mich gerne ansprechen.

Außerdem sollte dein Profil einen Link zu deinem Impressum enthalten. Diesen Link kannst du in deinem Profileinstellungen im entsprechenden Feld hinzufügen.

 

Schaufenster (ausgewählte Pinnwände)

Du kannst deine wichtigsten Pinnwände ganz oben in deinem Profil präsentieren. Es können maximal fünf Pinnwände sein. Einfach auf „bearbeiten“ klicken und die Pinnwände auswählen.

Auch dieses kannst du später einrichten, sobald du eigene Pinnwände erstellt hast!

 

Last but not least der wichtigste Punkt: Wenn sich etwas in deinem Business oder deiner Ausrichtung ändert, dann übertrage das unbedingt auch auf dein Pinterest-Profil. Denn nur wenn du aktuelle Angaben in deinem Profil hast, können dich die Pinterest-Nutzer finden!

 

Wenn du noch mehr Informationen zu Pinterest und einem tollen Start auf Pinterest haben möchtest, schau mal in meine anderen Blogartikel:

11 Grundlagen für einen tollen Pinterest Start

Das Pinterest-ABC

5 Vorteile von Pinterest für dein Unternehmen

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