Eigenen Podcast starten – hier ist die ultimative Anleitung! Teil 2

Eigenen Podcast starten – hier ist die ultimative Anleitung! Teil 2

Nachdem ich im letzten Blogartikel die Themen Zielkunde, Mehrwert, Technik und Intro &Co besprochen habe, soll es im heutigen Artikel weitergehen. Hier kommt also Teil 2 des Blogartikels zu dem Thema, welche 11 Schritte du brauchst, um deinen eigenen Podcast zu starten. Viel Spaß beim Lesen! Da dieses Thema sehr umfangreich ist, werde ich die einzelnen Punkte für dich nur kurz anschneiden können. So bekommst du aber ein Gefühl davon, mit welchen Fragen du dich jetzt beschäftigen solltest. Solltest du darüberhinausgehende Fragen haben, sprich mich einfach an!

Übersicht:

  1. Zielgruppe
  2. Mehrwert
  3. Technik
    • Mikrofon
    • Software
  4. Intro, Outro und Musik
  5. Hoster
  6. Regelmäßigkeit
  7. Redaktionsplan
  8. Cover
  9. Gäste
  10. Call-to-Action
  11. Promoten
# 5 Hoster Hosting bezeichnet auf Englisch die Tätigkeit und Rolle eines „Veranstalters“ oder die „Gastgeberschaft“, ist im deutschen Sprachraum aber eine etablierte Kurzform für den Betrieb von Softwareapplikations- oder Internetdiensten (wikipedia.de). Für deinen Podcast bzw. um deine Audios zu hosten und den Feed für ITunes etc. zu erstellen, gibt es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten: Podcast-Hoster Eine Möglichkeit ist, einen speziellen Podcast-Hoster zu nutzen. Dort liegen dann alle Daten deines Podcast und du kannst auch einen Feed erstellen lassen. Es gibt dabei zwei empfehlenswerte Anbieter:  
Podcaster.de ist dabei mein Favorit. Es handelt sich dabei um einen deutschen Anbieter und man bekommt dort sehr gute Statistiken und ein faires Preissystem. Dabei geht es los mit 1€ pro Monat. Podigee.com ist ebenfalls ein deutscher Anbieter, die Preisgestaltung sieht mit mind. 12€ pro Monat aber schon anders aus. Dafür bekommt man zahlreiche Zusatzfunktionen, wie z.B. einbettbarer Podcast-Player, WordPress-Plugin und unbegrenzter Speicherplatz. Der dritte zu nennende Anbieter ist Libsyn.com. Hierbei handelt es sich um den größten amerikanischen Anbieter mit einer Menge Funktionen und sehr guten Statistiken. Auch hier geht es preislich bei 5$ (pro Folge!) los, wobei dann noch keine Statistiken enthalten sind. Für die darf man im kleinsten Paket noch mal 2$ drauflegen, ebenso für die Nutzung der eigenen Webseite, so dass man dann schon bei 9$ ist, was ca. 8,10 € entspricht. Außerdem ist fraglich, ob die Plattform DSGVO-konform ist.
Hosten auf der eigenen Webseite Selbstverständlich kannst du deinen Podcastepisode auch ganz kostengünstig auf deiner eigenen Webseite hochladen. Dies bietet sich dann an, wenn du eine CMS-basierte Webseite wie WordPress hast. Diese CMS-Systeme erstellen dir nämlich automatisch einen Feed mit deinen Podcastfolgen. Braucht man also einen (Fremd-)Hoster? Um das klar zu beantworten: Nein, du brauchst keinen Podcast-Hoster wie Podigee oder Podcaster.de. Aber es macht einiges leichter für dich. Sinnvoll ist daher aus meiner Sicht ein Mix aus Fremd- und Selbsthosting. Denn abgesehen davon, dass ein Podcast inzwischen auch SEO-relevant ist kannst du einfach deinen Podcast bei z.B. Podigee hochladen, den Link zur Audio-Datei auf deiner Webseite bzw. in einem WordPress-Plugin einpflegen und fertig. Bei ITunes bzw. den anderen Podcast-Verzeichnissen verlinkst du dann den RSS-Feed deiner Webseite und kannst somit über mehrere Kanäle Zuhörer gewinnen und bedienen.
# 6 Regelmäßigkeit Eins möchte ich an dieser Stelle vorwegschicken: Du musst nicht wöchentlich eine neue Folge deines Podcast herausgeben. Überlege dir ganz in Ruhe, wieviel Folgen du tatsächlich in welchem Zeitraum leisten kannst. Viel wichtiger, als die Quantität ist an dieser Stelle die Regelmäßigkeit und die Qualität deines Contents. Also wenn du Zweifel hast, dass du jede Woche oder alle zwei Wochen eine Folge herausbringen kannst, dann mach es lieber monatlich. Denn es ist weniger schlimm, seltener eine Folge zu veröffentlichen als deiner Zuhörer zu enttäuschen, wenn du es mal wieder nicht geschafft hast, weil du dir zu viel vorgenommen hast. Wogegen aber auch aus meiner Sicht nichts spricht, ist je nach Zielgruppe eine Sommer- und/oder Winterpause einzulegen. Nur ankündigen solltest du sie schon vorab, damit sich deine Zuhörer darauf einstellen können.
# 7 Redaktionsplan Wie wichtig ein Redaktionsplan bei der Erstellung von Content ist, brauche ich wahrscheinlich gar nicht erwähnen. Und was für Blog und Social-Media gilt, gilt gleichermaßen natürlich auch für den Podcast. Also plane deine Folgen nicht von Woche zu Woche, sondern im Voraus. Damit kannst du dir eine Menge Stress und Hektik ersparen. Und wenn du dir die wichtigsten Probleme deiner Zielgruppe anschaust kannst du über einen Zeitraum von z.B. zwei Monaten eine schöne Kundenreise in deinen Podcast einplanen.
# 8 Cover Dein Podcast wird bei den gängigen Podcast-Apps immer mit einem Coverbild angezeigt, weshalb du die Wichtigkeit des Covers nicht unterschätzen solltest. Ein solches Cover kannst du mit allen gängigen Grafikprogrammen, wie z.B. Canva, erstellen. Es sollte eine Größe von 1400×1400 Pixel bis maximal 3000×3000 Pixel haben und sowohl den Titel des Podcast sowie eine kurze Information dazu enthalten, worum es in deinem Podcast geht. Der Titel des Podcast sollte Keywords enthalten und die wichtigste Information, worum es in deinem Podcast geht. Achte darauf, dass die Schrift groß genug ist, damit auch alles auf dem Handy gut erkennbar ist.
# 9 Gäste Wenn du gerne Gäste in deinen Podcast einladen möchtest, dann solltest du unbedingt darauf achten, wer für deine Zuhörer interessant sein könnte. Achte also weniger darauf, mit wem du dich schon immer mal unterhalten wolltest, sondern höre dich bei deinen (potenziellen) Zuhörern um, wen sie gerne hören würden. Wichtig ist aber auch bei einem Interview oder einer Gastfolge: du solltest auch mit dieser Folge deinem Zuhörer Mehrwert liefern, loses Plaudern reicht da nicht aus.  Bereite dich also gut auf deine Gäste vor!
# 10 Call-to-Action Ich hatte es oben bereits kurz angesprochen: Ein Call-to-Action sollte natürlich -trotz der Besonderheit dieses Mediums, dass es quasi überall und bei jeder Gelegenheit konsumiert werden kann- nicht fehlen: Sag den Zuhörern deutlich, was sie machen sollten, nachdem sie die Folge gehört haben. Denn auch wenn du mit deinem Podcast zunächst Mehrwert liefern möchtest, so ist er nicht frei von Selbstzweck. Also sag den Hörern, dass sie dich und deinen Podcast bewerten, deine Webseite besuchen und sich das Freebie holen oder deinen Newsletter abonnieren sollen! Das nimmt dir niemand übel.
# 11 Promoten Endlich ist dein Podcast fertig und nun fragst du dich, wie du deine Mission und dein Wissen unter die Leute bringst. In erster Linie bietet sich da deine Webseite an. Binde den Podcast unbedingt dort ein, so dass Besucher deiner Webseite jederzeit auch auf deine verbalen Informationen zugreifen können. Außerdem solltest du deinen Podcast auf deinen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook etc. bewerben und in deinem Newsletter auf deine neuen Folgen aufmerksam machen. Ergänzend kannst du kostenlos dein Audio auf YouTube in einem eigenen YouTube-Kanal hochladen.  Dann steht dir noch eine weitere Plattform zur Verfügung, über deren Kommentar-Funktion du direkt Feedback bekommst und wo dein Podcast bzw. Kanal abonniert werden kann.
Sehr wichtig sind zur Verbreitung deines Podcast aber vor allem die Podcastverzeichnisse. Durch das Anmelden deines RSS-Feeds in den wichtigsten Verzeichnissen, wie z.B. ITunes, sorgst du dafür, dass dein Podcast überhaupt gefunden wird. Für die Anmeldung bei iTunes benötigst du allerdings eine Apple ID, ohne die es nicht geht. Mit dieser Apple ID meldest du dich bei iTunes Connect an und übermittelst den RSS-Feed deines Podcast. Erst dann kann dein Podcast über bei iTunes gelistet werden.

Und nun ganz viel Spaß bei der Erstellung deines Podcast und viel Erfolg!

Solltest du jetzt schon Lust haben, mit deinem eigenen Podcast zu starten, dann kannst du hier direkt einen Termin für ein Erstgespräch mit mir buchen – ich freue mich auf dich!

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Eigenen Podcast starten – hier ist die ultimative Anleitung! Teil 1

Eigenen Podcast starten – hier ist die ultimative Anleitung! Teil 1

Wenn du meinen letzten Blogartikel gelesen oder dir mein Freebie „Checkliste für die Erstellung (d)eines Podcast“ geholt hast, dann hast du ja inzwischen eine Idee davon, ob Podcast tatsächlich das richtige Medium für dich ist. Falls du diese Frage mit einem „Hell Yes!“ beantwortet hast, dann solltest du unbedingt weiterlesen und herausfinden, welches jetzt die nächsten Schritte zur Erstellung deines Podcast sein sollten.

 

Da dieses Thema sehr umfangreich ist, werde ich die einzelnen Punkte für dich nur kurz anschneiden können. So bekommst du aber ein Gefühl davon, mit welchen Fragen du dich jetzt beschäftigen solltest. Solltest du darüberhinausgehende Fragen haben, sprich mich einfach an!

Übersicht:

  1. Zielgruppe
  2. Mehrwert
  3. Technik
    • Mikrofon
    • Software
  4. Intro, Outro und Musik
  5. Hoster
  6. Regelmäßigkeit
  7. Redaktionsplan
  8. Cover
  9. Gäste
  10. Call-to-Action
  11. Promoten

# 1 Zielgruppe

Auf das Thema Zielgruppe bin ich schon indirekt in meinen vorangegangenen Blogartikeln „7 großartige Gründe, einen Podcast zu starten“ und „Ist Podcast das richtige Medium für dich?“ eingegangen. Schau gerne noch mal in die Blogartikel rein, falls du das noch nicht getan hast.  Dennoch möchte ich hier einmal kurz zusammenfassen, was mit Zielgruppe gemeint ist:

Es gibt diesen Spruch „Wenn du alle ansprichst, sprichst du niemanden an“, bedeutet: Kenne deine Zielgruppe, wenn du möchtest, dass eine Marketingaktion – wie dein Podcast – Erfolg hat und dann sorge dafür, dass deine Zielgruppe sich angesprochen fühlt! Du musst dir also überlegen, wer deine Zielgruppe ist und ihre Sprache sprechen. Am besten findest du deinen Wunschhörer, dessen Sorgen, Nöte und Probleme du kennst. Dann kannst du dieses Wunschhörer mit deinem Podcast am besten helfen, indem du ihn oder sie direkt „ansprichst“. Dein Podcast bietet dann die Lösung für genau diese eine Person an.

# 2 Mehrwert

Du bist jetzt vielleicht überrascht, dass ich jetzt nicht endlich mit der Technik um die Ecke komme, also welches Mikrofon du brauchst und welche Software du für den Schnitt haben solltest.

Das alles nutzt dir aber leider nichts, wenn du für deinen Podcast keine richtig guten Inhalte hast. Also ist das erste Stichwort an dieser Stelle: Mehrwert. Du brauchst für deine Zuhörer richtig gute Inhalte, mit denen du deiner Zielgruppe hilfst, ein bestimmtes Problem zu lösen.

Insofern ist ein Podcast nichts anderes als anderen Medien wie Blog oder Video bzw. Social Media-Posts. Und je höher der Mehrwert für deine Hörer, desto mehr möchten sie dir zurückgeben – also z.B. deine Dienstleistungen kaufen.

Überlege dir vor deinem Start also genau: Über was möchtest du sprechen und was interessiert deine Hörer? Wie kannst du ihnen Mehrwert bieten, so dass sie klüger aus der Podcastfolgen herausgehen? Womit unterstützt du deine Hörer am besten?

# 3 Technik

Bei der Technik ist es wie mit dem E-Mail-Anbieter: Je mehr Menschen du nach ihrer Meinung fragst, desto mehr unterschiedliche Antworten erhältst du.

Und an dieser Stelle möchte ich dir direkt ein Geheimnis verraten: die wenigsten Menschen mögen ihre Stimme selbst anhören. Sie glauben, dass sie nicht die richtige Stimme für einen Podcast haben oder ihre Stimme einfach furchtbar klingt. Dem ist aber nicht so. Es kommt auch nicht darauf an, dass du eine perfekt trainierte Sprecherstimme hast – sei authentisch und liefere Mehrwert. So begeisterst du deine Zuhörer!

Mikrofon

Theoretisch geht es bei der Aufnahme auch sehr günstig mit einem Headset. Wenn ich aber ganz ehrlich bin: Ich mag mir sowas auch nicht anhören. Deshalb rate ich dir dazu, dir ein anständiges Mikrofon zu besorgen – es muss auch nicht super teuer sein, aber qualitative Unterschiede sind auch da schon zu merken. Ich möchte dir die drei aus meiner Sicht besten Mikrofone für den Start nennen:

Viele Podcaster schwören auf das Rode Podcaster*, welches als dynamisches Mikrofon den Bereich vor dem Mikro aufnimmt, aber nicht den Raum. Das ist sinnvoll, wenn du dich nicht in einem eher ruhigen Raum aufhältst, wenn du deine Audios einsprechen möchtest. Dieses Mikrofon ist aber schon recht groß und mit ca. 160,00 € vergleichsweise teuer.

Meine zweite Empfehlung ist das Samson Meteor*, welches als Kondensatormikrofon den Raum mit aufnimmt, also ideal ist, falls du Interviews offline aufnehmen möchtest. Es ist klein, kompakt und recht günstig. Du bekommst es bereits für ca. 50,00 €.

Last but not least: Das Zoom H2N* – hierbei handelt es sich um einen kleinen Handy Recorder, auch ein Kondensatormikro, welches sich auch für unterwegs hervorragend eignet. Mit einem Preis von ca. 140,00 € ist es zwar nicht ganz günstig, aber du willst ja auch nicht am falschen Ende sparen, oder?

Darüber hinaus solltest du über eine Mikrofonhalterung* bzw. ein Gelenkarmstativ sowie einen Popschutz* nachdenken. Die vorgenannten Artikel sind aber alles nur Beispiele. Oft gibt es auch sinnvolle Komplettpakete – hier musst du dich einfach mal umschauen, was für dich passt. 

Software

Ich würde mal behaupten, jetzt wird es wieder einfacher: Du benötigst eine Aufnahmesoftware.

Wenn du deinen Podcast allein und nicht als Interview aufnimmst, kannst du z.B. das kostenlose Online-Tool Zencastr benutzen. Hiervon rate ich aber ab, wenn du mehrere Spuren aufnimmst, denn dann kann es bei Zencastr zu nervigen Verzögerungen kommen. Für Interviews nutzt du dann besser Zoom, welches ebenfalls kostenlos ist. Zoom kennst du vielleicht schon von Webinaren oder sonstigen Calls. Und du kannst es eben auch für deinen Podcast benutzen, wenn du dich mit einem Interviewpartner unterhältst.  Sollte dir die Tonqualität deiner Stimme nicht ausreichen, dann kannst du diese parallel einfach mit Garageband für Mac oder Audacity aufnehmen, welches auf PC und Mac läuft. Das hat wiederum den charmanten Vorteil, dass du dann deine Audiospur schon im Bearbeitungsprogramm hast.

 

Zur Bearbeitung nutzt du also entweder Garageband für Mac oder Audacity für PC oder Mac. Diese Tools sind beide kostenlos und auch wenn sie aussehen wie aus den 2000er Jahren: sie erfüllen ihren Zweck vollkommen. Solltest du technisch weniger versiert sein, dann ist Auphonic eine gute Alternative. Dies kann aber mit weiteren Kosten verbunden sein, da du die Software nur bis zu 2 Stunden kostenlos nutzen kannst. Dann kostet sie 9€/Monat. Wahrscheinlich ist es günstiger, du lässt dir mal zeigen, wie Garageband oder Audacity funktionieren.

# 4 Intro, Outro und Musik

Es empfiehlt sich durchaus, beim Podcast nicht „mit der Tür ins Haus“ zu fallen und ein schönes Intro einzusprechen, mit welchem du deine Zuhörer begrüßt und welches die Zuhörer in dein Thema einführt. Das Outro kannst du nutzen, um auf deine aktuellen Dienstleistungen, deine Webseite oder Social Media hinzuweisen. Füge hier auch unbedingt einen Call-to-Action, also eine Handlungsempfehlung hinzu, wie z.B. die Bitte an den Hörer, deinen Podcast bei ITunes zu bewerten oder dich auf deinen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook & Co zu besuchen.

Ob du Intro und Outro für jede Folge neu einsprichst oder einmalig aufnimmst und mit deiner aktuellen Episodenaudio zusammenschneidest, bleibt dir überlassen. Beides hat sicher Vor- und Nachteile. So kannst du bei aktuellem Intro und Outro auf deine zurzeit laufenden Programmen und Dienstleistungen sowie auf aktuelle Geschehnisse eingehen. Das kostet aber natürlich zusätzliche Zeit für die Aufnahme des Audios sowie für Schnitt etc. Dennoch sollten Intro & Outro insgesamt nicht zu lang sein – sonst haben deine Hörer schon keine Lust mehr, bevor es mit der Folge überhaupt losgeht oder hören am Ende nicht mehr richtig zu.

Worüber du aus meiner Sicht auf jeden Fall nachdenken solltest, ist Musik. Diese kannst du super als Jingle einsetzen und damit einen hohen Wiederkennungswert kreieren. Dabei empfehle ich dir, auf professionelle Anbieter, wie z.B. Premiumbeats.com, zurückzugreifen. So bist du rechtlich auf der sicheren Seite.

Weiter geht’s dann in zwei Wochen, wenn ich die Themen Hoster, Regelmäßigkeit, Redaktionsplan, Cover und vieles mehr für dich beleuchte!

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Ist Podcast das richtige Medium für dich?

Ist Podcast das richtige Medium für dich?

Ob ein Podcast auch für dich und dein Business das richtige Medium und damit die richtige Lösung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Um das herauszufinden, ist es sinnvoll, sich ein paar Fragen zu stellen. Im Folgenden möchte ich anhand von drei einfachen Fragen mit dir klären, ob Podcast das richtige Medium für dein Business ist:

#1 Hast du Lust auf Podcast?

Die Frage klingt vielleicht zu profan, um sie so zu stellen. Aber in erster Linie ist es natürlich wichtig, dass du selbst Lust hast, einen Podcast zu erstellen bzw. mit einem Podcast zu starten.

Und ob das so ist kannst du – und zwar unabhängig von den technischen und planerischen Voraussetzungen, die zum Start eines Podcast zu erfüllen wären – herausfinden, in dem du dir selbst überlegst, ob du Lust hast, alle ein bis zwei Wochen über ein Thema, welches dir am Herzen liegt, zu sprechen. Reizt es dich, von dir und deinem Business zu erzählen? Wenn du dich mit anderen Menschen triffst, hast du dann immer das Bedürfnis, zu erzählen, was du machst und was deine persönliche Mission ist?

Das sind schon hervorragende Anzeichen dafür, dass Podcast ein gutes Medium für dich und dein Business sein könnte. Wenn du noch mehr Fragen haben möchtest, die dir bei der Beantwortung der Frage, ob Podcast der richtige Content für dich ist, helfen könnten, dann hole dir doch meine kostenlose Checkliste. Dort findest du zahlreiche Tipps rund um die Erstellung (d)eines eigenen Podcast. Außerdem könnte mein letzter Blogartikel interessant für dich sein, wo ich dir die 4 wichtigsten Informationen zum Thema „Was ist Podcast“ zusammengefasst habe.

# 2 Mögen deine Wunschkunden das Medium Podcast?

Deine Liebe zu Podcast bringt dir wenig, wenn deine potenziellen Kunden keinen Podcast hören. Dies ist also Grundvoraussetzung dafür, dass das Medium Podcast für dein Business überhaupt funktionieren kann.

Du weißt nicht, ob deine Kunden Podcast mögen oder lieber einen Blogartikel von dir lesen? Frag sie! Nutze deine Facebook-Seite und mach eine Umfrage, ob sie lieber Podcast hören möchten oder Blogartikel lesen. Oder schreibe einen Newsletter zu dieser Frage und lass dir mit den Gedanken deiner Abonnenten bei der Entscheidung helfen. Und wenn du ganz mutig bist und einfach Lust auf Podcast hast oder aber die Umfrageergebnisse nicht eindeutig Richtung Blogartikel gehen, dann probiere es aus.

Silke Schönweger Podcast- und Pinterest-Service Blogartikel 5

Einen Podcast zu starten wird dich finanziell nicht in den Ruin treiben. Denn mit ein paar Tipps und Tricks kannst du ganz günstig starten und ausprobieren, ob das Medium bei deinen (potenziellen) Kunden gut ankommt.

Falls du mehr hierzu erfahren möchtest, sprich mich gerne an!

 

#3 Welche anderen Medien gibt es und welche Vor- oder Nachteile haben sie?

Natürlich muss man bei der Abwägung, ob es nun ein Podcast als Medium sein soll auch beachten, welche anderen Medien es gibt und welche Vor- und Nachteile diese jeweils haben. Nachfolgend möchte ich dir in aller Kürze vorstellen, welches diese sind, damit du dir ein besseres Bild machen kannst:

Text / Blogartikel:

Der Vorteil von Texten bzw. Blogartikeln ist sicher, dass es eine kleinere Hürde beim Erstellen gibt. Du brauchst nicht viel Technik und kannst quasi immer und überall deine Gedanken festhalten und daraus einen Artikel erstellen. Außerdem bietet sich Text natürlich auch in Bezug auf SEO an und ist -sofern er gut formatiert ist- schnell konsumierbar. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund wichtig, dass Menschen Scanner sind und schnell konsumieren möchten. Außerdem bietet sich Text immer dann an, wenn du z.B. Schritt-für-Schritt-Anleitungen darstellen möchtest.

Nachteil des Medium Text ist sicher, dass die Menschen deinen Text in der Regel nur scannen, d.h. sie erfassen deinen Text nicht vollständig vom ersten bis zum letzten Wort. Außerdem bedeutet Text auch immer Bildschirmzeit und dafür müssen die Kunden aktiv auf einen Bildschirm (PC, Laptop, Tablett oder Smartphone) schauen. Außerdem kann Text auch -wenn er nicht klar formuliert ist- missverstanden werden. Gutes Texten ist schwer und benötigt Übung und Feedback, das sollte man sicher nicht unterschätzen.

Podcast:

Der große Vorteil von Podcast ist die Stimme. Mit einer Stimme kann man Informationen, Gefühle, Stimmungen transportieren und so den Zuhörer beeinflussen und mitnehmen. Mit der Stimme ist man also näher beim Kunden – deshalb sage ich auch immer, dass ein Podcast „Durch das Ohr in den Kopf und ins Herz“ geht. Das erleichtert natürlich auch den Kontakt und die Beziehung zum Kunden und man zieht einen Menschen schneller „auf seine Seite“. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass es sich beim Podcast um ein passives Medium handelt, das heißt der Zuhörer muss nichts weiter tun, als den gewünschten Podcast einzuschalten und kann sich dann zurücklehnen und die Show genießen. Oder dabei Auto fahren, Sport treiben, die Wohnung putzen. Jedenfalls braucht es für den Konsum des Inhaltes keine direkte aktive Handlung.

Ein Nachteil des Podcast ist die höhere Einstiegshürde gegenüber der Textform, also dem Blog. Die meisten Menschen mögen ihre Stimme nicht, sie scheuen die Technik, die mit der Erstellung eines Podcast verbunden ist (aufnehmen, schneiden, verarbeiten) oder sie haben Angst, sich wegen des Equipments in Unkosten zu stürzen. Ein weiterer Nachteil dürfte auch sein, dass man keinen direkten Call-To-Action integrieren kann, deshalb sind zusätzlich gute ShowNotes und etwaige Freebies wichtig.

 

Falls du überlegst, einen Podcast zu starten und noch weitere gute Gründe brauchst, schau doch in meinen Blogartikel „7 großartige Gründe, einen Podcast zu starten“.

Video:

Kurze Videos kommen sehr gut an, und zwar gerade auf YouTube und Facebook, und das ist sicher ein großer Vorteil des Videoformates. Ein Video kommt wegen Sichtbarkeit und Stimme einem persönlichen Gespräch am nächsten, weshalb die Möglichkeit des Vertrauensaufbaus am größten ist. Videos sind außerdem bequem zu konsumieren – einschalten und ansehen. Durch die bewegten Bilder fühlen sich die Zuschauer im Vergleich zu anderen Medien am besten unterhalten.

Und hier kommt der ganz große Nachteil von Videocontent: Die Erstellung von hochwertigen Videos mit gutem Bild, Ton und Schnitt ist sehr aufwendig und man benötigt sehr viel Know-How. Das macht es auch sehr zeit- und ggfls. geldintensiv.

#4 Fazit

Es gibt nicht das eine Medium, das besser ist als alle anderen!

Am allerbesten wäre es, wenn du eine Content- bzw. Mediummischung nutzen würdest, also sowohl die Leser als auch die Zuhörer und die Zuschauer ansprechen würdest. Wenn du dich für eine solche Contentmischung entscheidest, dann starte aber nicht mit allen drei Möglichkeiten gleichzeitig, sondern mit einem Medium und perfektioniere dieses. Dann nimmst du dir das nächste Medium vor und schließlich das dritte.

Wichtig ist aber vor allem, dass du dir genau anschaust, was zu dir und deinen Wunschkunden passt, mit welchem Medium du die meisten Leute „abholen“ kannst und auch, was dir einfach Spaß macht.

Denn nur, was dir auch Spaß macht, kannst du mit der notwendigen Regelmäßigkeit und Qualität anbieten – und das sollte Priorität haben!

 

Falls du zu diesem Blogartikel oder zu Podcast speziell noch Fragen hast, dann kontaktiere mich gerne. Das geht entweder über ein kostenloses Erstgespräch oder du nutzt einen der zahlreichen sozialen Kanäle, dich mit mir zu vernetzen. Ich freue mich drauf!

Was ist Podcast?

Was ist Podcast?

Wenn man „Podcast, was ist das?“ über Google sucht, dann bekommt man folgende Information: „Reportage, (Radio-)Beitrag o.Ä., der als Audiodatei im MP3-Format im Internet zum Herunterladen angeboten wird“. Das klingt sehr technisch und wenig verständlich, also werde ich dir in diesem Blogartikel genauer erläutern, worum es sich beim Podcast handelt, wer Podcasts erstellt und wie du ihn dir anhören kannst.

 

1. Worum handelt es sich beim Podcast?

Wenn mich jemand fragt, was ein Podcast ist, dann erkläre ich das in der Regel wie folgt: Podcast ist wie eine Radiosendung, die du dann anhören kannst, wenn du dazu Lust hast. Dabei kannst du sowohl den Zeitpunkt als auch das Thema, um das es sich beim Podcast handelt, frei wählen. Meist ist mein Gesprächspartner mit dieser Antwort zufrieden. Hier in diesem Blogartikel möchte ich es aber doch noch ein bisschen genauer erläutern.

Der Begriff „Podcast“ ist ein sogenanntes Kofferwort, also ein Kunstwort, welches aus zwei Worten zusammengesetzt wird. „Podcast“ setzt sich aus den beiden Begriffen „Broadcast“ (deutsch: Übertragung oder Rundruf) und „IPod“ zusammen, dem MP3-Player von Apple, welcher maßgeblich für den Erfolg des Formates Podcast verantwortlich ist.

Ein Podcast ist genau genommen eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien über das Internet. Ein einzelner Podcast besteht dabei aus einer Serie von Medienbeiträgen, sogenannten Episoden, die über einen Web-Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können. Podcast ist also etwas ähnliches wie eine Radio- oder Fernsehserie im Internet. Der entscheidende Unterschied zu den vorgenannten Serien ist aber, dass ein Podcast keine festen Sendezeiten hat. Man spricht deshalb auch von Audio „on demand“, also auf Abruf. Das bedeutet, dass die Podcast-Folgen vom Ersteller des Podcast zur Verfügung gestellt werden, du lädst dir die Podcast-Episoden herunter und hörst sie an, wann du möchtest. Du bist an keinerlei vorher festgelegte Zeiten gebunden und kannst frei entscheiden, wann du dir die Podcast-Episoden anhören möchtest.

Podcast gibt dir als Nutzer also die Freiheit, zu entscheiden was und wann du dir etwas anhören möchtest. So kannst du Podcast z.B. während des Sports, der Hausarbeit, eines Spaziergangs oder einfach so nebenbei hören. Und dabei kannst du dir auch das Thema, von dem der Podcast handelt, frei auswählen.

 

2. Wer erstellt den Podcast, also wer „hostet“ ihn?

Jetzt stellst du dir vielleicht die Frage, wer denn überhaupt einen Podcast erstellt und im Internet zum Herunterladen und Anhören anbietet? Dieses Anbieten des Podcast im Internet nennt man „Hosting“ und damit wird die Tätigkeit und Rolle eines „Veranstalters“ oder die „Gastgeberschaft“ bezeichnet. Der Podcast-Ersteller ist also der Host.

Häufig werden Podcast von Radio- oder Fernsehsendern zur Verfügung gestellt oder es sind Firmen, Freiberufler oder Interessengruppen, die einen Podcast produzieren, um auf sich aufmerksam zu machen und/oder Wissen zu vermitteln. Es gibt aber auch unzählige Privatleute, die sich für ein Thema begeistern können und sich diesbezüglich mitteilen wollen.

 

3. Gibt es Unterschiede bei Podcast?

Die Formate von Podcast sind dabei ebenso vielfältig wie die Themen. Hier gebe ich dir eine kleine Übersicht über die Formate:

  • Storyformat: Bei diesem Format wird eine fiktive Geschichte erzählt
  • Single-Talkformat: Der Host spricht alleine zu einem von ihm gewählten Thema
  • Interviewformat: Wie der Name schon sagt interviewt der Host hier einen Gast zu einem bestimmten Thema
  • Aufgezeichnete Fernseh- oder Radiosendungen, Vorlesungen, Live-Auftritte

Es gibt Wissenspodcasts, Lernpodcasts oder Hörspiele. Und auch die Themen, die in Podcasts behandelt werden, sind schier unbegrenzt: Sie reichen von Politik, über Fußball, Persönlichkeitsentwicklung, Comedy, Marketing, Onlinegames bis hin zu Businessthemen. Es ist also für jeden etwas dabei.

 

4. Was kostet es mich, Podcast zu hören?

Podcast sind grundsätzlich kostenlos. Der Podcast wird entweder vom Anbieter, also vom Host, selbst, durch Werbung oder wenn es sich um Podcasts öffentlich-rechtlicher Sender handelt, über die Rundfunkgebühren finanziert. Das Abonnieren eines Podcast und das Herunterladen der einzelnen Episoden des Podcast sind also kostenlos.

 

5. Wie kann ich Podcast anhören?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du einen Podcast hören kannst: Entweder hat der Podcasthost (also der Betreiber des Podcast) die Episoden auf seiner Webseite hochgeladen oder du benutzt eine App – einen sogenannten „Podcatcher“ – auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer. Dabei kannst du die Episode entweder direkt abspielen oder aber auf deinen Computer oder Smartphone herunterladen, um sie anzuhören. Bei größeren Audiodateien solltest du darauf achten, dich im WLAN zu befinden, um die Kosten möglichst gering zu halten.

 

Auf dem Smartphone

Wenn du dein Smartphone zum Abonnieren eines Podcast benutzen möchtest, findest du verschiedene – zumeist kostenlose Apps – in den jeweiligen Stores, also im Play Store für Android oder im App Store für Apple. Für Android gibt es im Play Store z.B. die Apps PodcastGo, Podbean, AntennaPod oder Podcast Addict. Ich nutze meist Podbean, weil ich die App schön übersichtlich finde. Für Apple-User gibt es die bereits vorinstallierte App „Podcasts“, die App „iCatcher“ und noch einige andere. Da es unterschiedliche Vorlieben gibt rate ich dir, einfach auszuprobieren, mit welcher App du am besten zurechtkommst. Innerhalb der Apps kannst du dann meist die Top100 Podcast auswählen oder Podcast nach Kategorien oder Anbietern suchen. Auch hier rate ich dir, eine App zu installieren und dich innerhalb der App vorzutasten. In der Regel bietet sich zunächst eine Suche nach Kategorien an. Innerhalb dieser kannst du dann verschiedene Podcast ausprobieren und findest so sicher schnell etwas, dass dir gefällt.

 

Auf dem PC

Auch für den Desktop-Computer gibt es zahlreiche Programme, mit denen man Podcast hören kann. Dafür eigenen sich RSS-Reader (zu RSS erkläre ich später noch etwas) mit Podcasting-Funktion oder für Apple-User die Musiksoftware „iTunes“.

Was sowohl auf dem Smartphone als auch auf Tablet und Computer funktioniert, sind Musik-Streamingdienste, wie z.B. Spotify, über die man auch ohne Probleme Podcast streamen kann.

 

6. Was ist ein RSS-Feed?

Du fragst dich jetzt vielleicht, was RSS bzw. ein RSS-Feed sind? RSS steht für „Rich Site Summary“, es handelt sich dabei um Dateiformate für Web-Feeds. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man dann als RSS-Feed. Ein Web-Feed ist eine Technik zur einfachen und strukturierten Veröffentlichung von Änderungen auf Webseiten, d.h. eine Software auf dem Server erkennt neue Einträge und/oder Änderungen im CMS (Content-Management-System = Inhaltsverwaltungssystem) und aktualisiert darauf basierend die auf dem Server liegende Feed-Datei. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass der RSS-Feed eine Datei ist, in der die Informationen zu dem Podcast, wie zum Beispiel Name des Podcast, der Titel einzelner Folgen, die Shownotes (Beschreibungstexte zum Inhalt der Episoden) sowie die Download-Adresse der Audio- oder Videodateien, gespeichert sind. Dieser Feed wird ausgelesen und ausgewertet und zeigt dir die Episoden des Podcast an, die du dir anhören bzw. herunterladen kannst.

 

Wie bin ich zum Podcast gekommen und warum biete ich Podcast-Service an?

Ich bin von 2012 bis 2017 jedes Wochenende von München nach Meran (Südtirol, Italien) gependelt. Da stellt sich für die ca. 5 Stunden dauernde einfache Fahrt natürlich die Frage, wie man sich am besten die Zeit vertreibt. Die eine Möglichkeit für mich waren Hörbücher, die ich z.B. über Audible gehört habe. Irgendwann bin ich aber auch auf Podcasts gestoßen, das muss ca. 2015 gewesen sein. Und seitdem habe ich mir in München am Hauptbahnhof meinen liebsten Podcast eingeschalten und erst in Meran wieder ausgeschalten.

Das Medium Podcast fasziniert mich, weil es einfach unabhängig von vorgegebenen Zeiten ist. Deswegen bin ich übrigens auch kein großer Freund vom klassischen Fernsehen, weil mir dort vorgegeben wird, wann ich mir ein bestimmtes Programm anschauen darf. Außerdem ist Podcast so vielfältig – quasi wie Netflix für die Ohren. Und das sage ich, obwohl ich kein Netflix habe.

Ich persönlich höre gerne Podcast zu Persönlichkeitsentwicklung, Comedy oder Politik. Hierzu werde ich aber auch noch mal einen gesonderten Blogartikel verfassen.

Und gerade, weil Podcast so ein großartiges Medium ist und sich meines Erachtens auch hervorragend als Content für Einzelunternehmer wie Coaches oder Berater eignet (Stichwort: Content auf die Ohren), biete ich die technische und administrative Bearbeitung des Podcast als Service an. So braucht der Host (natürlich nach Abschluss aller Vorüberlegungen) nur ein Audio einsprechen und den Rest der Bearbeitung übernehme ich. Und es macht mir unglaublich viel Spaß!

 

Zusammenfassung

Podcast ist aus meiner Sicht ein unglaublich spannendes und unterhaltsames Format. Die Themen sind so vielfältig, dass für jeden etwas dabei ist und durch die Möglichkeit des Anhörens sowohl stationär als auch mobil kann ein Podcast quasi immer und überall gehört werden.

 

Hol dir hier meine Checkliste für die Erstellung eines Podcasts und finde heraus, ob Podcast auch das richtige Medium für dich ist und welche Schritte du gehen solltest, wenn du mit einem eigenen Podcast starten möchtest!

 

Falls du noch Fragen zum Thema Podcast hast, sprich mich gerne an!

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7 großartige Gründe, einen Podcast zu starten

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Warum auch du jetzt einen Podcast starten solltest

Du spielst mit dem Gedanken, einen Podcast zu starten? Vielleicht hörst du auch schon eine Weile selbst Podcasts und findest dieses Medium ganz großartig? Zurzeit scheinen ja auch wirklich viele andere Coaches und Unternehmer einen eigenen Podcast zu starten, um ihre Meinung und ihren Content zu verbreiten. Deshalb fragst du dich, was eigentlich die wichtigsten Gründe sind, einen Podcast zu starten und welche Vorteile ein Podcast im Vergleich zu anderen Medien bietet?

In diesem Blogartikel erfährst du, welches die 7 besten Gründe sind, einen Podcast zu starten und warum auch du einen eigenen Podcast starten solltest.

1. Du hörst lieber, als zu lesen?

Ich persönlich liebe es, Podcast zu hören. Genauso, wie ich gerne Radio höre. Ich mag es einfach, die Stimmen der Menschen zu hören und kann mich viel besser auf ein Thema konzentrieren, wenn ich es höre als wenn ich es lese. Geht es dir vielleicht auch so? Oftmals überfliegt man einen Blogartikel nur und schaut, ob einen die Überschriften ansprechen. Bei einem guten Podcast kann ich immer zuhören, weil mir jemand eine „Geschichte“ erzählt, die mich – weil ich mir das Thema ja selbst ausgesucht habe – wirklich interessiert. Wenn du tendenziell auch lieber hörst als liest, dann kann der Podcast auch für dich eine gute Möglichkeit sein, dein Wissen und deine Expertise mit deinen Kunden zu teilen.

2. Du schreibst nicht gerne?

Vielleicht schreibst du auch nicht gerne? Es fällt dir viel schwerer, jemanden in schriftlicher Form von dir und deiner Mission zu erzählen, als es ihm zu erzählen? Podcast ist eine fantastische Möglichkeit, anderen Menschen von dir, deinem Leben, deiner Mission und deinem Business zu erzählen. Im Grunde brauchst du dir nur vorstellen, dass du mit jemanden zusammen gemütlich in deinem Wohnzimmer oder deiner Küche sitzt, ihr zusammen eine Kleinigkeit trinkt oder esst und du dieser Person etwas von dir, deinem Leben und deiner Arbeit erzählst. Vielleicht fühlst du dich bei diesem Gedanken auch wohler als bei dem Gedanken an das Schreiben eines langen Blogartikels. Dann ist Podcast eine fantastische Möglichkeit für dich, deinen Content zu verbreiten.

3. Deinen Podcast hören geht (fast) immer und überall

Podcast starten und hören

Einen Podcast kann man auch super beim Sport hören

Einen Podcast können deine Hörer orts- und zeitunabhängig hören, also on demand. Dabei ist es nicht wichtig, ob sie gerade kochen, einen Spaziergang machen, mit dem Auto unterwegs sind oder sich kreativ ausleben. Podcast hören ist das einzige passive Content-Medium und geht quasi „nebenbei“, denn immer dann, wenn deine Hörer vielleicht sonst Musik oder Radio einschalten würden, können sie auch deinen Podcast einschalten. So hören 48% der Podcasthörer zuhause neben anderen Tätigkeiten und 25% auf dem Arbeitsweg ihre Podcasts. Zudem besitzt heutzutage fast jeder ein Smartphone und es gibt sehr gute Podcast-Apps, mit denen man sich sogar Playlists zusammenstellen kann. Ich liebe es zum Beispiel, auf langen Autofahrten Podcast zu hören – das entspannt mich sehr und die Zeit vergeht schneller. Dafür stelle ich mir einfach vorher eine Playlist zusammen oder ich höre einen Podcast von „Anfang bis Ende“ durch, also mehrere Folgen eines Podcasts hintereinander. Ein weiterer Vorteil ist, dass Podcasts in der Regel kostenlos sind.

4. Deinen Podcast hören die Menschen länger

Wie oft steigst du ganz schnell wieder aus einem Blogartikel aus, weil du beim Überfliegen nicht an etwas hängen geblieben bist, was dich angesprochen hat? Ein gut gemachter und inhaltsreicher Podcast wird viel länger gehört, als man denkt. So beträgt der Anteil der bis zum Ende gehörten Folgen ca. 67%. Ich möchte mal behaupten, diese Prozentzahl ist um einiges höher als die der vollständig und bis zum Ende gelesenen Blogartikeln. Nutze die Möglichkeit, dass die Menschen gerne zuhören und auch nicht durch einen Podcast springen, sondern ihn eben von Anfang bis zum Ende anhören.

5. Es gibt weniger Podcaster als Blogger

Zurzeit gibt es noch weniger Podcaster als Blogger. Das ist durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass das Medium Podcast erst knappe 20 Jahre alt ist, es schriftliche Artikel aber quasi schon seit Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert gibt. Außerdem ist die erste Hemmschwelle, sich ein Mikrofon zu nehmen und einen Podcast zu starten höher, als etwas zu schreiben. Das bedeutet aber auch, dass Podcasting immer noch etwas Besonderes ist und durch die übersichtliche Anzahl an Plattformen kannst du eben auch auf nahezu jeder Plattform auffindbar sein. So erlangst du mehr Reichweite und wirst schneller gefunden. Bist du z.B. in den Apple Podcast Charts vertreten, kannst du sehr viel kostenlosen Traffic erhalten und durch das Bewertungssystem sehr schnell sehr viel besser gefunden werden.

6. Von der Stimme durchs Ohr direkt ins Herz

Podcast starten Mikrofon

Mikrofon zur Aufnahme eines Podcasts

Jetzt kommen wir zu dem -aus meiner Sicht- größten Vorteil oder besten Grund, einen Podcast zu starten: Deine Stimme. Es ist völlig normal, dass man zunächst sagt, man mag seine Stimme nicht und möchte daher kein verbales Medium nutzen. Das ist aber wirklich ein rein subjektives Gefühl, dass einem die eigene Stimme zunächst einfach nicht gefällt, das sehen deine Hörer sicher anders. Denn dank deiner Stimme hast du die Möglichkeit, dich viel persönlicher, viel intimer und viel nahbarer deinen Kunden zu präsentieren, als das mit einem Text geht. Diese erzeugte Nähe erweckt viel schneller und größere Emotionen bei deinen Hörern, eben ähnlich, wie es in einem Gespräch der Fall wäre. Sie können dir gedanklich besser folgen, dir zustimmen oder die von dir geteilte Meinung ablehnen. In jedem Falle ist der Podcast der direktere Weg zu deinem Hörer. Diese Möglichkeit solltest du nicht ungenutzt lassen.

7. Dein Expertenstatus

Mit deinem Podcast kannst du dich hervorragend als Experte präsentieren. Und zwar unabhängig davon, ob du allein zu einem von dir gewählten Thema oder zu einer Themenreihe sprichst oder ob du dir z.B. Interviewpartner suchst, mit denen du dich über interessante Themen austauschst oder die du zur Nutzung deiner Angebote und Dienstleistungen befragst. So zeigst du, wer du bist und was du kannst. Du teilst mit deinen Kunden deine Expertise, deine Mission, deine Ziele und deine Wünsche. Und nebenbei baust du dir noch ein Netzwerk auf, wenn du neue Gesprächspartner in deinen Podcast einlädst. Abgesehen von den tollen Gesprächen, die du mit deinen Interviewpartnern führen und bei denen du selbst etwas mitnehmen kannst, verweisen deine Gesprächspartner natürlich auch auf ihren Kanälen auf deinen Podcast, in dem sie eingeladen waren, wodurch sich wiederum deine Reichweite vergrößert.

Fazit: Ein Podcast lohnt sich auch für dich

Es ist wichtig, dass Du für Dich das Content-Format nutzt, dass dir und deinen Stärken entspricht. So wirkst du authentischer, du erzeugst automatisch besseren Content und sprichst deine Zielgruppe oder deinen Zielkunden besser an. Wenn also Schreiben nicht dein Ding ist, dann solltest du unbedingt darüber nachdenken, einen Podcast zu starten. Im Endeffekt brauchst du hierfür nämlich nur dein Wissen, ein paar Notizen und ein Mikrofon. Und für den Rest, also für die Umwandlung deines Podcasts in Text, Schreiben der Shownotes, Schneiden und Hochladen der Folge etc. holst du dir einfach Hilfe.

Und selbst wenn du schon bloggst und dir das Schreiben gar nicht so viel ausmacht, kannst du den Podcast als zusätzliches Medium nutzen, mit dem du wieder eine andere Gruppe von Menschen ansprichst und so deine Reichweite weiter erhöhen kannst.

Außerdem lassen sich auch Podcast-Folgen ganz hervorragend über Pinterest verbreiten – aber dazu in einem anderen Blogartikel von mir mal mehr!

Falls du dir jetzt Hilfe beim Start mit deinem eigenen Podcast wünschst, dann sprich mich gerne an!

 

Warum auch du jetzt einen Podcast starten solltest7 Gründe, jetzt einen Podcast zu starten7 Gründe einen Podcast zu starten

Ein Podcast ist eine großartige Möglichkeit, auf dich, dein Business und deine Mission aufmerksam zu machen