Diese Voraussetzungen müssen für deinen Pinterest-Erfolg erfüllt sein

Diese Voraussetzungen müssen für deinen Pinterest-Erfolg erfüllt sein

Darf ich dir ein -mehr oder weniger offenes- Geheimnis verraten?

Pinterest ist DER Rising-Star unter den Marketing-Kanälen für Selbstständige und Unternehmerinnen. Vor allem als Traffic-Quelle und Reichweiten-Booster wird die visuelle Suchmaschine immer wichtiger.

Falls du noch nicht auf Pinterest losgelegt hast, kann es daran liegen, dass du nicht genau weißt, welche Voraussetzungen für den Pinterest-Erfolg überhaupt erfüllt sein müssen.

Hier habe ich dir eine Übersicht über die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die du für einen Erfolg auf Pinterest abhaken solltest. Also, nicht lang zögern, sondern einfach loslegen!

Wenn du mit einem (Fach-)Begriff nichts anfangen kannst, schau doch gerne in mein Pinterest-ABC. Dort habe ich über 40 Begriffe kurz erklärt.

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Eigener Content

Einen der wichtigsten Punkte möchte ich dir direkt als erstes vorstellen: Damit du als Selbstständige oder Unternehmerin überhaupt Pinterest als Marketing-Plattform nutzen kannst, brauchst du eigenen Content oder Produkte.

Der Content, den du für Pinterest nutzt, kann aus Blogartikeln, Podcastepisoden, YouTube-Videos o.ä. bestehen. Auch Produkte kannst du über Pinterest „bewerben“.

Wichtig ist lediglich, dass für jeden dieser Content-Teile eine eigene URL besteht, auf die du in deinen Pins auf Pinterest verlinken kannst.

Pinterest Business Account/Unternehmensprofil

Vielleicht nutzt du Pinterest schon mit einem privaten Account, auf dem du Pins zu Einrichtungen, DIY, Bastelanleitungen etc. sammelst?

Du solltest dir aber für dein Pinterest Marketing einen Unternehmensaccount anlegen, damit du

  • deine Website verifizieren
  • Rich Pins einrichten
  • Anzeigen schalten und
  • auf die Analysen zugreifen kannst

Der Pinterest Business Account ist kostenlos. Daher verlierst du nichts, wenn du dir einen Unternehmensprofil anlegst oder dein privates Profil in einen Unternehmensaccount umwandelst. Hier kannst du dir schnell und einfach einen Unternehmensaccount anlegen.

Verifiziere deine Website

Nachdem du dir ein Unternehmensprofil angelegt hast, kannst du deine Website verifizieren. Das ist wichtig, damit du zum einen das Analyse-Tool von Pinterest richtig verwenden kannst. Außerdem werden Pins, die auf eine verifizierte Website verlinken, besser ausgespielt.

Wie die Verifizierung funktioniert, erfährst du hier.

Richte Rich Pins ein

Mit Rich Pins kannst du deine Pins mit noch mehr Inhalten füttern. Dafür musst du die entsprechenden Meta-Daten auf deiner Website einfügen und die entsprechenden Rich Pins beantragen.

Hier erfährst du mehr über die verschiedenen Arten von Rich Pins und wie du sie beantragen kannst.

Mache eine Keywordrecherche/Pinterest SEO

Da Pinterest eine visuelle Suchmaschine ist und damit genauso wie Google oder YouTube über Schlagwörter, sogenannte Keywords, funktioniert, solltest du ganz am Anfang deiner Pinterest-Karriere eine ausführliche Keyword-Recherche machen.

Die Keywords brauchst du sowohl für die vollständige Einrichtung und Optimierung deines Profils als auch für Pinnwandbeschreibungen, Pin-Titel und Pin-Beschreibungen.

Optimiere dein Profil

Mit den gefundenen Keywords solltest du dein Profil optimieren, damit du auch schon über die normale Suche gefunden werden kannst. Außerdem sollte der Pinterest-Nutzer direkt erkennen können, wie du ihm womit hilfst. Ein aussagekräftiges Bild von dir -wenn du eine Personenmarke bist- oder das Logo deines Unternehmens spricht für ein aussagekräftiges Profil. Denk unbedingt auch daran, einen Link zu deinem Impressum einzufügen.

Für mehr Infos zur Optimierung deines Pinterest-Profils schau doch in diesen Blogartikel.

Erstelle passende Pinnwände

Nachdem du dein Pinterest-Profil erstellt und optimiert hast, geht es an die Pinnwände. Ich rate dazu, am Anfang ca. 10-15 Pinnwände zu erstellen (insgesamt kannst du 500 Boards erstellen!), auf „geheim“ einzustellen und diese zunächst mit Pins zu bestücken. Sobald du ca. 15 Pins pro Pinnwand gesammelt hast, kannst du sie auf „öffentlich“ stellen. Es macht einfach einen besseren Eindruck, wenn man keine „quasi leeren“ Pinnwände auf dem Profil hat.

Wichtig bei den Pinnwänden ist:

  • Erstelle thematisch passende Pinnwände, auf die du dann deinen eigenen Content pinnen kannst
  • Kreeire dafür Pinnwände, die zu deinem Business und deiner Nische passen
  • Nutze aber auch Pinnwände, die zu benachbarten Nischen passen
  • Ergänze deine Pinnwände mit aussagekräftigen und keywordreichen Beschreibungen

Ordne die Pinnwände einer möglichst passenden Kategorie zu.

Finde die richtigen Gruppenboards

Gruppenboards sind solche Pinnwände, auf die mehrere Pinterest-Nutzer ihren Content pinnen und -in der Theorie- auch die Inhalte der anderen Gruppenmitglieder weiterpinnen. Wenn das tatsächlich passiert, dann kannst du mit Gruppenboards deine Reichweite schneller steigern. Gruppen-Pinnwände sind aber auch super, um dir Inspirationen für neue Themen zu sammeln oder fremde Inhalte zu pinnen.

Die aus meiner Sicht bessere Alternative zu den Pinterest-Gruppenboards sind die Tailwind-Tribes. Tailwind* ist ein Automatisierungstool, welches mit den Tribes die gedachte Funktion der Gruppen-Pinnwänden übernommen hat. Mehr Informationen zu Tailwind und zu den Tribes findest du in diesem Blogartikel.

Pinne auch fremde Inhalte

Gerade am Anfang deines Pinterest-Starts kann es sein, dass dir noch die ausreichende Menge an eigenem Content fehlt, um genügend Pins erstellen zu können. In diesem Fall solltest du dennoch mit Pinterest starten, denn es dauert eine Weile, bis die Plattform Fahrt aufnimmt.

Du kannst zunächst auch fremde Pins auf deine eigenen Boards pinnen, um Reichweite zu generieren. Hierbei solltest du aber darauf achten, dass es sich um hochwertige, wirkliche passende Inhalte handelt und nicht um Spam. Das erkennst du am besten an der URL, auf die im Pin verlinkt wird.

Fremde Inhalte findest du über die Pinterest-Suchfunktion, die Gruppenboards oder Tailwind Tribes.

Erstelle eigene Pins

Fremde Inhalte zu pinnen ist dann gut, wenn du eben noch nicht genügend eigene Inhalte hast oder um deine eigenen Inhalte zu ergänzen. Es sollte aber immer dein Ziel sein, möglichst viel eigenen Content zu pinnen, denn du möchtest die Pinterest-Nutzer ja auf deine Website bringen und nicht auf andere Webseiten.

Erstelle also hochwertige eigene Pins, bei denen du auf das Format, das Branding, ansprechende Farben und Layouts achtest. Behalte immer im Hinterkopf, dass Pinterest eine visuelle Plattform ist. Mehr Tipps für die Erstellung klickstarker Pins findest du hier.

Organisiere deine Pins

Am Anfang klappt es vielleicht noch gut, die Übersicht über die bereits gepinnten Grafiken zu behalten. Spätestens nach zwei Monaten hast du aber „Land unter“, wenn du dich nicht ein bisschen organisierst.

Da ich ein großer Freund vom Batching bin, also der Stapelverarbeitung von Aufgaben, erstelle ich mir z.B. immer schon mehr Pin-Grafiken, als ich in einem Rutsch zu einem Blogartikel pinnen möchte. Die restlichen lege ich mir auf die Seite, und zwar sowohl in Canva (Bildbearbeitungsprogramm), als auch auf meinem PC. Außerdem trage ich in eine Google Drive Datei ein, bis wann ich einen Pin gepinnt habe. So weiß ich immer genau, wann ich welche Grafiken schon gepinnt habe und welche noch gepinnt werden können.

Pinne eigene Inhalte

Ich hatte es oben schon angedeutet: Je mehr eigenen Content du pinnst, desto besser.

Füttere als die von dir erstellen Pinnwände mit deinen eigenen Pins und ergänze sie bei Bedarf mit fremden Pins.

Als „Richtschnur“ von Pinterest gilt zurzeit, dass man zwischen 10 und 25 Pins auf jeweils bis zu 10 passende Pinnwände pro Tag pinnen soll.

Automatisiere deine Abläufe

Neben der oben genannten Angabe, wieviel du pinnen solltest, mag Pinterest es natürlich auch, wenn du regelmäßig über den Tag verteilt pinnst. Das würde bedeuten, dass du dich 10 bis 25-mal am Tag hinsetzt, eine Pin-Grafik zur Hand nimmst, einen Pin erstellst und ihn über Pinterest auf eine passende Pinnwand pinnst.

Lass mich kurz überlegen, wie gut das funktioniert, wenn man auch noch ein eigenes Business hat, um das man sich kümmern will: Gar nicht! Deshalb rate ich dringend dazu, ein Automatisierungstool wie Tailwind* zu nutzen. Mit diesem Tool kannst du dich ein- oder zweimal im Monat hinsetzen und über Wochen im Voraus deine Pins einplanen. Klingt praktisch? Ist es auch!

Optimiere deine Abläufe

Natürlich haben wir alle nicht die Zeit, uns stundenlang mit einer Plattform aufzuhalten und nur diese zu bespielen. Wir haben schließlich ein Business zu führen, auf Social Media aktiv zu sein, Haushalt, Kinder und Job unter einen Hut zu bringen.

Deshalb solltest du auch bezüglich Pinterest deine Abläufe optimieren.

Hier heißen die Zauberworte Batching und Tailwind!

Bei Batching geht es darum, gleiche Dinge in zeitlichem Zusammenhang zu erledigen. Erstelle also mehrere Pin-Grafiken am Stück, z.B. in Canva. Und dann erstelle und pinne mehrere Pins in Tailwind. Bündel deine Aufgaben, damit du dich nicht jede Woche oder gar mehrmals die Woche immer wieder an die gleichen Aufgaben setzen musst.

Finde hier deinen eigenen Weg, wie du deine Abläufe optimieren kannst.

Arbeite an deinem Mindset

Last but not least: Pinterest ist kein Social-Media-Kanal, sondern eine Suchmaschine. Ich kann das nur immer wiederholen und versuchen deutlich zu machen, was diese Tatsache für eine Konsequenz hat. Erfolge auf Pinterest zu erzielen, dauert. Pinterest selbst spricht davon, dass es ca. 6-9 Monate dauert, bis man verlässlich Ergebnisse auf der Plattform erzielt.

Gib nicht zu früh auf. Auch wenn es so aussieht, als würde dir die Plattform nichts bringen. Es braucht Zeit!

Mach kontinuierlich die Dinge, die ich dir hier beschrieben habe, schaue in deine Analytics und verbessere und optimiere Profil und Pins von Zeit zu Zeit.

Und dann lehne dich zurück und warte – der Erfolg wird kommen. Ganz sicher!

Fazit

Du kannst mit der visuellen Suchmaschine Pinterest mehr Traffic und Reichweite erlangen, wenn du ein paar „Regeln“ einhältst bzw. Voraussetzungen erfüllst. Scheue dich nicht, auf der Plattform zu starten – wenn die erste Hürde des gut eingerichteten Profils genommen und sich ein paar Handlungsfolgen etabliert haben, ist die Arbeit mit Pinterest überschaubar.

 

Falls du dir unsicher bist, ob du das alleine schaffen kannst oder du dir Unterstützung wünschst, buche ein Erstgespräch mit mir und wir sprechen darüber!

 

 

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*Anmerkung: Ich bin von diesem Tool absolut überzeugt. Deshalb nehme ich am Affiliate-Programm von Tailwind teil und bekomme eine kleine Provision, wenn du die mit einem (*) gekennzeichneten Link klickst. Dir entstehen hierdurch aber keine Mehrkosten!

Ich freue mich, wenn dir dieser Artikel gefallen hat und du ihn oder die Pins teilst!

Aktuelle Änderungen bei Story-Pins

Aktuelle Änderungen bei Story-Pins

Ursprünglich sollte an dieser Stelle eine umfassende Anleitung für die Erstellung von Story-Pins erscheinen, so dass du dieses Format auch für deinen Pinterest-Auftritt schnell und einfach nutzen kannst.

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Neuigkeiten von Pinterest

Allerdings hat mir Pinterest da in der letzten Woche, genauer am 11.06.2020, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da kam nämlich direkt über die Pinterest Creator Community das Update von Pinterest zum Instagram Import und Story Pins.

 

Die wichtigsten Infos aus diesem Update sind:

  • Ab dem 22. Juni werden Story Pins außerhalb der USA pausiert
  • Der automatische Import von Instagram-Inhalten ist nicht mehr möglich
  • Verifizierte Instagram-Konten bleiben weiterhin verifiziert

 

Zuletzt heißt es in der Mitteilung noch „Pinterest experimentiert kontinuierlich mit neuen Funktionen. Diese Änderungen sorgen dafür, dass Pinterest für Content-Creator noch besser wird!“

Puuuuuh, da war die Überraschung schon relativ groß. Zumal ich mich doch voll und ganz darauf eingestellt hatte, einen ausführlichen Blogartikel zu Story-Pins zu veröffentlichen.

Was ist ein Story-Pin?

Story-Pins waren in der DACH-Region ein relativ neues Pin-Format. Erst Ende 2019 wurden dieses Pin-Format außerhalb der USA ausgerollt und bot die Möglichkeit, eine Story auf Pinterest zu teilen. Es ging also tatsächlich darum, mithilfe von maximal 20 Seiten mit Bildern oder Videos, Text und Link, eine längere Geschichte zu erzählen. Dieses Pin-Format gab Unternehmen die Möglichkeit, auf ihre Produkte noch umfassender aufmerksam zu machen und ihre Reichweite zu steigern.

Hintergrund der Story-Pins war es also vor allem, die Nutzer von Pinterest zum Ausprobieren anzuregen und gleichzeitig schon Tipps zur Umsetzung mithilfe von mehreren Bildern oder Videos zu geben. Es ging deshalb nicht – im Unterschied zu Instagram-Storys – darum, einen authentischen Blick hinter die Kulissen zu bieten.

Die Änderungen von Pinterest im Detail

Schauen wir uns aber die Mitteilung von Pinterest noch mal genauer an:

Interessant ist, dass Story-Pins nicht grundsätzlich aus dem Pin-Portfolio von Pinterest herausfallen, sondern nur außerhalb der USA pausiert werden. Man munkelt, dass Story-Pins hier einfach nicht so beliebt sind und sich der Erfolg, den diesen Pin-Format in den USA hat, nicht auf die Pinterest-Nutzer außerhalb der USA habe übertragen lassen.

Ob dies tatsächlich der Grund für die Aussetzung der Story-Pins ist, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Ich bin gespannt, ob es hierzu noch weitere Mitteilungen seitens Pinterest geben wird.

Es ist aber sicherlich so, dass das Format Story-Pin ungewöhnlich für Pinterest ist. Der Story-Pin funktioniert in der Handhabung ähnlich, wie z.B. eine Story bei Instagram, d.h. um sich weitere Bilder oder Videos anzuschauen, „wischt“ man weiter. Diese Nutzung des Wischens dürfte jedoch den meisten Pinterest-Nutzern nicht bekannt sein bzw. ungewohnt für sie sein, da die Zielgruppe bei Pinterest deutlich älter ist als bei Instagram.

Pinterest teilte darüber hinaus noch mit, dass bereits erstellte Story-Pins bestehen bleiben, auch wenn man diese nicht mehr bearbeiten und „in naher Zukunft“ auch nicht mehr anklicken kann. Es bringt also im Ergebnis nichts, sich noch um seine bestehenden Story-Pins zu bemühen und sie z.B. zu überarbeiten.

Reaktionen

Meine Kolleginnen haben unterschiedlich auf die Neuigkeiten reagiert – da war so ziemlich alles von „wow, damit habe ich nicht gerechnet“ bis „ist nicht schlimm, das Format hat bei mir eh nicht funktioniert“ dabei. Da ich selbst bisher noch keine Story-Pins genutzt habe, betrifft mich persönlich diese Änderung nicht so stark. Es wäre aber sicher ein Format gewesen, welches ich -z.B. für meine Kundinnen- mal getestet hätte.

Was bedeutet es jetzt, wenn wir keine Story-Pins mehr nutzen können?

Ich selbst finde das nur übersichtlich schlimm. Wir haben noch weitere tolle Pin-Formate, die auch in der Usability bisher viel besser waren, so z.B. der Karussell-Pin oder der Video-Pin. Den Karussell-Pin gibt es außerdem jetzt ohne Ads, so dass man ihn einfach mal ausprobieren kann. Zum Karussell-Pin gibt es dann nächste Woche eine ausführliche Anleitung! Und ich gehe einfach mal davon aus, dass Pinterest den Karussell-Pin nicht auch aussetzen wird 😉

Und ansonsten schadet es auch nicht, Bewährtes zu verbessern und seine Standard-Pins noch ein bisschen zu perfektionieren. Tipps hierzu findest du in meinem Blogartikel.

Die Änderungen in Bezug auf Instagram

 

Seit 2018 hat Pinterest seinen Nutzern die Möglichkeit angeboten, ihren Instagram-Account mit dem Pinterest-Account zu verbinden und den Instagram-Account hierfür zu verifizieren. Dies eröffnete den Nutzern die Möglichkeit, die Bilder des Instagram-Accounts auf Pinterest zu pinnen. Die Verifizierung war wichtig, damit die Inhalte des Instagram-Accounts auch dem Inhaber zugeordnet werden konnten.

 

Darüber hinaus hatte diese den Vorteil, dass die von Instagram gepinnten Bilder nun wie die Pins behandelt wurden, die von der bei Pinterest verifizierten Webseite gepinnt wurde. Deshalb erhielten auch die Instagram-Pins Analytics-Werte, so dass man sich die Zahlen zu Impressionen, Klicks und monatliche Reichweite anschauen konnte. Außerdem gab es über Automatisierungstools die Möglichkeit, den Import von Instagram-Inhalten in Pinterest zu automatisieren.

 

Da Pinterest in seiner neusten Mitteilung davon spricht, dass „der automatische Import von Instagram-Inhalten“ nicht mehr möglich ist, gehe ich davon aus, dass der Import zumindest noch manuell möglich ist. Dies ergibt auch Sinn, da Pinterest und Instagram zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, wie z.B.  dass beides visuelle Plattformen sind und auf beiden Plattformen Hashtags verwendet werden.

 

Bisher wurden die Instagram-Posts automatisch auf Pinterest gepinnt. Nun ist eine solche Automatisierung nur noch mit einem Automatisierungsservice, wie z.B. IFTTT (If This Than That) oder Zapier möglich. Mit diesen Tools kann man Handlungsfolgen in diversen Diensten auslösen, so dass Posts auf Instagram über diese Tools automatisiert auf Pinterest gepinnt wurden.

 

Damit gibt man allerdings ein großes Maß an Kontrolle aus der Hand. Eventuell ist dies der Grund, warum die Pins nicht mehr automatisch auf Pinterest gepinnt sondern zumindest ein Automatisierungstools dazwischengeschaltet werden soll bzw. muss.

 

So lange aber weiterhin das Teilen von Inhalten von Instagram auf Pinterest möglich ist und sofern man sich hier die Handhabung erleichtern möchte, gibt es ja auch die Möglichkeit, andere Planungstools, wie z.B. Tailwind* zu verwenden und seine Beiträge von Instagram auf Pinterest einzuplanen.

Hast du Instagram mit Pinterest verbunden? Oder bisher Story-Pins verwendet? Teil es mir gerne in den Kommentaren mit!

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