Tailwind – Das unverzichtbare Tool für Pinterest

Tailwind – Das unverzichtbare Tool für Pinterest

Viele reagieren ganz geschockt, wenn ich ihnen sage, wie oft sie täglich im Optimalfall auf Pinterest pinnen und dass sie das über den Tag verteilt bzw. zu den Zeiten machen sollen, an denen ihre Zielkunden auf Pinterest online sind.

Natürlich ist es für dich als Selbstständige*r oder Unternehmer*in nicht machbar, eine zweistellige Anzahl von Pins über den Tag verteilt zu pinnen und das auch noch jeden Tag, sieben Tage die Woche.

Dafür gibt es deshalb großartige Automatisierungstools, von denen ich dir heute Tailwind* genauer vorstellen möchte.

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Was ist Tailwind?

Tailwind ist ein Automatisierungstool, mit dem du deine Pins für Pinterest ein oder zwei Mal im Monat einplanen und dann automatisch zu den von dir festgelegten Zeiten auf Pinterest pinnen kannst. Tailwind ist noch dazu offizieller Partner von Pinterest, so dass Pinterest eine Nutzung dieses Automatisierungstool nicht abstraft, sondern sogar eng mit Tailwind zusammenarbeitet.

Wenn du mit einem Tool pinnst, welches nicht offizieller Partner von Pinterest ist, kann es sein, dass deine Pins schneller als Spam markiert und du sogar die Schließung deines Pinterest-Accounts riskierst.

Wie Tailwind funktioniert

Du planst die von dir gewünschte Anzahl von Pins in einen Kalender, das sogenannte Smart Schedule ein, und Tailwind übernimmt dann für dich das Pinnen dieser Pins zu den von dir gewünschten Zeiten in Pinterest. Das bedeutet, dass du am Anfang ein bisschen Zeit in die Einrichtung von Tailwind stecken musst. Ist Tailwind aber einmal richtig eingerichtet, brauchst du dich darum nicht mehr kümmern und musst nur noch deine Inhalte bzw. fremde Inhalte in das Smart Schedule einplanen.

Die Pins zum Einplanen bekommst du entweder von Pinterest selbst (dann nutzt du die Browser Extension, dazu unten mehr), von Webseiten oder du lädst in Tailwind eine Grafik hoch und erstellst dort deinen Pin.

Für das Einplanen eines eigenen Pins brauchst du also

  • eine Grafik (z.B. in Canva erstellt)
  • einen Pin-Titel (denk an die Keywords!)
  • die keywordreiche Pin-Beschreibung
  • den Link zu dem entsprechenden Inhalt auf deiner Webseite und
  • Pinnwände, auf die du den Pin möchtest (max 10 relevante Pinnwände)

Den so erstellten Pin planst du dann über die Intervall-Funktion in das Smart Schedule ein und Tailwind erledigt den Rest für dich.

Was Tailwind kostet

Du kannst Tailwind in der kostenlosen Variante nutzen. Dann kannst du maximal 100 Pins pro Monat einplanen. Für Tailwind Tribes und den SmartLoop musst du aber direkt zahlen (pro Funktion 4,99$/Monat)

Im Pinterest Plus Angebot, in dem du bei jährlicher Zahlungsweise eine unbegrenzte Anzahl von Pins einplanen kannst, kostet Tailwind pro Monat 9,99$. Möchtest du lieber die monatliche Zahlungsweise nutzen, dann kostet das Tool 14,99$/Monat. Du kannst dann aber nur maximal 400 Pins pro Monat einplanen (was für den Anfang aber absolut ausreichend ist). Entscheidest du dich also für den Jahresplan, bekommst du 4 Monate gratis.

Um ehrlich zu sein: Es geht kein Weg an der Bezahlversion von Pinterest vorbei. Es reicht nicht aus, nur 100 Pins pro Monat zu pinnen, denn das sind gerade mal 3 Pins pro Tag. Geht man davon aus, dass die aktuelle Empfehlung der Anzahl von täglichen Pins zwischen 10 und 25 Pins liegt, erkennst du selbst schnell, dass die kostenlose Variante dich nicht weiterbringt.

Du kannst das Tool aber natürlich super in der kostenlosen Variante testen.

Setzt du aber dauerhaft auf Pinterest als Plattform, dann sollte Tailwind Pinterest Plus der nächste Schritt für dich sein!

Brauche ich Tailwind wirklich?

Ja. Ich habe es oben bereits angesprochen: Es ist aus meiner Sicht nicht möglich, Pinterest bestmöglich zu nutzen, wenn du nicht regelmäßig und ausreichend pinnst. Und das kannst du manuell nicht gewährleisten – außer, du möchtest nichts anderes mehr machen, außer dich mit Pinterest zu beschäftigen.

Durch diese Automatisierung und die zusätzlichen Funktionen von Tailwind wirst du einen deutlichen Traffic Boost verzeichnen können. Also Doppel-Ja!

Außerdem hat Tailwind noch ein paar spannende Funktionen, die dieses Tool von anderen Automatisierungstools für Pinterest unterscheidet: Boardlisten und Tailwind Tribes. Dazu aber gleich mehr! Ich glaube, wir sind jetzt mindestens schon bei einem Dreifach-Ja!

Wofür du die Tailwind Browser Extension brauchst

Tailwind bietet für Chrome, Firefox und Safari eine Browser Extension an, mit der du noch einfacher fremde Inhalte in deinen Tailwind Schedule packen kannst. Einfach bei den Pins auf Pinterest die Tailwind Extension nutzen, die Pins in deine Drafts (Entwürfe) speichern und dann in deinem Schedule (Kalender) einplanen. Natürlich kannst du die Pins aber auch direkt auf einer deiner Pinnwände vormerken. Super easy!

Wie du mit Tailwind noch mehr Zeit sparen kannst

Neben der großartigen Funktion des Smart Schedulings kannst du dir auch noch Boardlisten erstellen, indem du thematisch zusammenhängende Pinnwände zu einer Liste zusammenfasst. Das ist ein echter Produktivitätsbooster! Willst du nämlich jetzt einen Pin von dir einplanen, kannst du mit der Boardliste mit einem Klick sämtliche relevante Pinnwände aufrufen, so dass du das nicht manuell machen musst.

Was Tailwind für deine Reichweite tun kann

Aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte von Tailwind gegenüber anderen Automatisierungstools: Die Tailwind Tribes.

Die Tailwind Tribes ähneln ein wenig den klassischen Gruppenboards, die auf Pinterest zu finden sind. Dort finden sich viele Pinterest-Nutzer auf einer Pinnwand zusammen, pinnen dort ihren eigenen Content und repinnen die Inhalte der anderen Mitglieder des Gruppenboards.

Der Vorteil von den Tribes in Tailwind gegenüber den normalen Gruppenboards in Pinterest ist, dass es sich bei den Tribe-Mitgliedern um Nutzer von Tailwind Pinterest Pro handelt, also selten um private Pinterest-Nutzer, sondern vielmehr um Selbstständige bzw. Unternehmer. Das Commitment, sich gegenseitig durch das Repinnen der Inhalte zu unterstützen, ist damit viel größer.

Außerdem sparst du auch hier wieder eine Menge Zeit bei der Suche nach guten fremden Inhalten, die du pinnen kannst – denn die werden dir von den anderen Tribe-Mitgliedern auf dem Silbertablett serviert.

Wichtig ist es aber, die Tribe-Regeln zu beachten – im Normalfall repinnt man mindestens so viele Pins anderer Nutzer wie man selbst eigene Pins gepinnt hat. Ein mehrfacher Verstoß gegen diese Regeln kann den Ausschluss aus dem Tribe zur Folge haben.

Was ist ein SmartLoop?

Die Funktion des SmartLoop bietet die Möglichkeit, Pins in Tailwind immer wieder neu zu pinnen. Dies ist insbesondere für saisonale oder besonders erfolgreiche Pins interessant. Wichtig ist hier, dass Pinterest grundsätzlich neuen, frischen Content bevorzugt. Du solltest die Funktion des SmartLoop deshalb eher zurückhaltend einsetzen.

Die Analytics von Tailwind

Ich mag die Analysefunktionen von Tailwind. Dabei kannst du dir deine gesamte Profil Performance, deine einzelnen Boards oder über den „Pin Inspector“ auch deine einzelnen Pins genau anschauen. Dies ist wichtig, damit du weißt, was gut funktioniert und wovon du unbedingt mehr machen solltest. In Bezug auf Gruppenboards heißt das auch, die Teilnahme an den Boards regelmäßig zu überprüfen. Funktionieren die Gruppenboards nicht, solltest du unbedingt austreten.

Fazit

Tailwind* als Planungs- bzw. Automatisierungstool zu nutzen ist aus meiner Sicht unverzichtbar. Dank dieses Tools kannst du Content in übersichtlicher Zeit für einen ganzen Monat im Voraus einplanen. Außerdem lässt sich die Reichweite durch die regelmäßige Aktivität und die Teilnahme an Tribes deutlich steigern. Und durch das Smart Scheduling, also die Verteilung der Pins über den ganzen Tag, brauchst du auch keine Angst haben, wegen Spam abgestraft zu werden.

Dir gefällt der Gedanke, Tailwind* zu nutzen, du wünscht dir aber Hilfe beim Start? Ich unterstütze dich sehr gerne dabei, z.B. mit meinem neuen Angebot „Ask the Expert – der Pinterest-Talk“. Da nehme ich mir eine Stunde Zeit, um alle deine Fragen rund um Pinterest oder Tailwind zu beantworten. Hier findest du noch mehr Infos dazu.

*Anmerkung: Ich bin von diesem Tool absolut überzeugt. Deshalb nehme ich am Affiliate-Programm von Tailwind teil und bekomme eine kleine Provision, wenn du die mit einem (*) gekennzeichneten Link klickst. Dir entstehen hierdurch aber keine Mehrkosten!

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Hast du Lust, auf noch mehr passende Blogartikel? Hier habe ich dir welche zusammengestellt:

Der ultimative Pinterest Karussell Pin Guide

Der ultimative Pinterest Karussell Pin Guide

Seit Ende 2018 gibt es dieses spannende Pin-Format: Den Karussell-Pin, der Content Creator die Möglichkeit bietet, ihre Produkte oder Leistungen visuell noch ausführlicher zu präsentieren. Lange Zeit war der Karussell-Pin nur für Werbeanzeigen verfügbar.

Seit Neustem kann man den Karussell-Pin aber auch ohne Ads nutzen und da die Story Pins mit dem 22.06.2020 ausgesetzt werden, werden Karussell-Pins jetzt sicher auch für die Erstellung organischer Pins interessanter.

Ich stelle dir dieses Pin-Format ausführlich vor und freue mich, wenn du es dann auch mal für dich ausprobierst (und mich daran teilhaben lässt, wie dieses Format für dich funktioniert).

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Was ist ein Karussell-Pin?

Ein Karussell-Pin ist ein Pin mit maximal fünf Bildern, mit denen man eine Art Slideshow erstellen und bei der man durch Wischen die aufeinander folgenden Bilder anschauen kann. Es werden mehrere Grafiken zusammengefügt, die mehrere Beschreibungen und URL enthalten können. Karussell-Pins sind deshalb eine Mischung aus klassischem „statischen“ Pin und den Story-Pins (die am 22.06.2020 außerhalb der USA ausgesetzt werden – mehr Infos dazu und zu den Änderungen bezüglich Instagram findest du hier).

Der Pinterest-Nutzer sieht den Karussell-Pin im Homefeed wie einen normalen Pin, kann aber direkt im Feed schon durch die verschiedenen Bilder bzw. Grafiken blättern. Die Nutzer können auch auf das Karussell tippen und sich dann durch alle Karten und die angefügten Webseiten wischen.

Wichtig: Wenn sich jemand einen Karussell-Pin merkt, dann wird der gesamte Pin mit allen Seiten gemerkt.

Vorteile von Karussell-Pins

Der Karussell-Pin bietet dir als Content Creator die Möglichkeit, verschiedene Features eines Produkts oder Arbeitsabläufe darzustellen. Besonders im Food- und DIY-Bereich, in dem Herstellungsschritte und Arbeitsabläufe dargestellt werden, eignet sich der Karussell-Pin deshalb sehr gut. Aber auch wenn du einen Shop hast oder Hersteller von Produkten bist, kannst du deine Produkte aus verschiedenen Perspektiven darstellen.

Da die Story-Pins nun ausgesetzt sind, bieten sich Karussell-Pins als Möglichkeit an, im Rahmen einer Abfolge von Bildern eine kleine Geschichte zu erzählen. Mit 5 aufeinander folgenden Bildern lässt sich hier schon ein kleines Storytelling erzielen.

Die Vorteile von Karussell-Pins auf einen Blick

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Produkte aus verschiedenen Perspektiven darstellen
  • Storytelling (als „Ersatz“ für die Story-Pins)
  • 5-fache Werbefläche, da fünf Bilder zu einer Slideshow aneinandergereiht werden können

So erstellst du einen Karussell-Pin

Für die Erstellung eines Karussell-Pins brauchst du ein Unternehmenskonto, also einen Pinterest Business Account.

Bisher lassen sich Karussell-Pins nur über das Pinterest-Interface am PC und noch nicht über die Smartphone-App erstellen. Leider funktioniert auch die Erstellung über Tailwind* noch nicht – ich hoffe aber sehr, dass Tailwind diese Möglichkeit bald anbieten wird.

Pin erstellen auswählen

Im ersten Schritt gehst du entweder auf das + rechts oben oder (wie bei mir) links oben auf „Erstellen“ und wählst „Pin erstellen“ aus.

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Dann erstellst du zunächst einen ganz normalen „statischen“ Pin mit Grafik, Titel, Beschreibung und URL.

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Du solltest dabei auf folgendes achten:

  • Die Grafik sollte ein Format von 1000 x 1500 px haben. Hierbei handelt es sich derzeit um das Standardformat für Pinterest-Grafiken. Mehr dazu kannst du hier nachlesen. Alle Grafiken, die du für den Karussell-Pin nutzt, müssen die gleiche Größe haben.
  • Der Titel des Pins sollte bereits aussagekräftige Keywords enthalten
  • Besonderes Augenmerk solltest du auf die Pinbeschreibung legen. Schreibe eine mit relevanten Keywords versehene Pinbeschreibung, die sowohl gut lesbar ist als auch die wichtigen Informationen, die du vermitteln möchtest, enthält.
  • Nutze eine URL, die direkt auf den passenden Inhalt auf deiner Webseite verlinkt.

Auf das Karussell wechseln

Im nächsten Schritt klickst du unten Links auf „+ Karussel erstellen“. Damit wechselst du tatsächlich erst in die Karussell-Erstellung, denn bisher hast du nur einen normalen „statischen“ Pin erstellt.

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Sobald du in die Erstellung des Karussell-Pin gewechselt bist, erscheinen links unter der Grafik Punkte, welche die Anzahl der hinterlegten Grafiken und damit Karussell-Seiten anzeigen. Rechts unter der Grafik erscheinen Pfeile, mit denen du zwischen den verschiedenen Karussell-Seiten hin und herwechseln und Veränderungen oder Verbesserungen vornehmen kannst.

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Die Karussell-Seiten ergänzen

Jetzt fügst du bis zu fünf weitere Grafiken zu deinem Karussell-Pin hinzu. Hierfür musst du jeweils die gleiche Pin-Größe (1000×1500 px) nutzen.

Du hast jetzt außerdem die Möglichkeit, entweder den Haken bei „Gleichen Text und gleiche URL für jedes Bild verwenden“ stehenlassen oder jede Karussell-Seite mit einem neuen Pin-Titel, einer neuen Pin-Beschreibung und einer neuen URL zu versehen.

Welche Vorgehensweise sich für dich besser eignet, findest du am besten raus, in dem du beides ausprobierst. Wenn du jede Karussell-Seite nicht nur mit neuer Pin-Grafik, sondern auch mit neuem Titel, neuer Beschreibung und ggfls. Neuer URL ausstattest, kostet das auch entsprechend mehr Zeit. Allerdings hast du dadurch auch die Möglichkeit, mehr Keywords und Hashtags in deinem Pin unterzubringen.

Auf eine relevante Pinnwand pinnen

Zuletzt wählst du eine Pinnwand aus, auf die der Karussell-Pin abgelegt werden soll. Diese bleibt natürlich -unabhängig von der Anzahl der Seiten des Karussell-Pins und ob du unterschiedliche URLs verwendet hast- immer gleich, da es sich ja um einen Pin handelt.

So sieht dann der fertige Karussell-Pin in der Übersicht im Feed aus:

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Best Practices bei Karussell-Pins

Zuletzt noch ein paar best practices für Karussell-Pins, damit diese auch tatsächlich erfolgreich werden.

 

Mehrere verschiedene Seiten erstellen

Nutze unbedingt die Möglichkeit, beim Karussell-Pin alle möglichen fünf Seiten als Slideshow erstellen zu können, sprich nutze auch alle fünf Seiten aus. Mit einem Karussell-Pin, der nur aus zwei oder drei Seiten besteht, verschenkst du das Potenzial des Karussell-Pins.

 

Unterschiedliche Keywords und Hashtags nutzen

Wenn du, wie oben dargestellt, fünf verschiedene Grafiken für den Karussell-Pin verwendest, dann solltest du unbedingt den Haken bei „Gleichen Text und gleiche URL für jedes Bild verwenden“ entfernen und für jede Seite unterschiedliche Texte im Titel und in der Beschreibung verwenden, damit du möglichst viele relevante Keywords und Hashtags unterbringen kannst. Ob du auch unterschiedliche URL verwendest, richtet sich nach dem Pin-Inhalt.

 

Handlungsaufforderung (call to action) einfügen

Du kannst die verschiedenen Beschreibungen auch dazu nutzen, Handlungsaufforderungen bzw. Call-To-Actions einfügen, um die Nutzer von Pinterest direkt zu einer Handlung zu bewegen. Schreibe also gerne mal „hol dir das E-Book hier“ oder „Klick hier für mehr Infos“ oder ähnliches und probiere für dich aus, was gut funktioniert.

 

Rezension einfügen

Genauso kannst du die Beschreibungstexte auch für Rezensionen nutzen. Füge die Feedbacks deiner Kunden oder Testimonials in die Pin-Beschreibung ein, so dass die Pinterest-Nutzer, die deinen Karussell-Pin anschauen schon eine Vorstellung davon bekommen, wie es ist, mit dir zu arbeiten oder dein Produkt zu nutzen.

 

Fazit

Der Karussell-Pin ist zwar nur der „kleine Bruder“ des Story-Pins, stellt aber, nachdem der Story-Pin jetzt erst einmal ausgesetzt wurde, eine gute Alternative zu statischen Pins dar. Du kannst mehr Inhalte, mehr Grafiken, mehr Keywords und auch mehrere URLs im Vergleich zum klassischen Pin unterbringen.

Hast du schon Karussell-Pins erstellt? Wie sind deine Erfahrungen mit diesem Format? Teile es mir gerne in den Kommentaren mit!

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Ich freue mich, wenn dir dieser Artikel gefallen hat und du ihn oder die Pins teilst!

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link – ich bekomme also eine kleine Provision, wenn du diesen Link benutzt, um auf Tailwind-Plus upzugraden. Es entstehen hierdurch keine Kosten für dich.

Aktuelle Änderungen bei Story-Pins

Aktuelle Änderungen bei Story-Pins

Ursprünglich sollte an dieser Stelle eine umfassende Anleitung für die Erstellung von Story-Pins erscheinen, so dass du dieses Format auch für deinen Pinterest-Auftritt schnell und einfach nutzen kannst.

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Neuigkeiten von Pinterest

Allerdings hat mir Pinterest da in der letzten Woche, genauer am 11.06.2020, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da kam nämlich direkt über die Pinterest Creator Community das Update von Pinterest zum Instagram Import und Story Pins.

 

Die wichtigsten Infos aus diesem Update sind:

  • Ab dem 22. Juni werden Story Pins außerhalb der USA pausiert
  • Der automatische Import von Instagram-Inhalten ist nicht mehr möglich
  • Verifizierte Instagram-Konten bleiben weiterhin verifiziert

 

Zuletzt heißt es in der Mitteilung noch „Pinterest experimentiert kontinuierlich mit neuen Funktionen. Diese Änderungen sorgen dafür, dass Pinterest für Content-Creator noch besser wird!“

Puuuuuh, da war die Überraschung schon relativ groß. Zumal ich mich doch voll und ganz darauf eingestellt hatte, einen ausführlichen Blogartikel zu Story-Pins zu veröffentlichen.

Was ist ein Story-Pin?

Story-Pins waren in der DACH-Region ein relativ neues Pin-Format. Erst Ende 2019 wurden dieses Pin-Format außerhalb der USA ausgerollt und bot die Möglichkeit, eine Story auf Pinterest zu teilen. Es ging also tatsächlich darum, mithilfe von maximal 20 Seiten mit Bildern oder Videos, Text und Link, eine längere Geschichte zu erzählen. Dieses Pin-Format gab Unternehmen die Möglichkeit, auf ihre Produkte noch umfassender aufmerksam zu machen und ihre Reichweite zu steigern.

Hintergrund der Story-Pins war es also vor allem, die Nutzer von Pinterest zum Ausprobieren anzuregen und gleichzeitig schon Tipps zur Umsetzung mithilfe von mehreren Bildern oder Videos zu geben. Es ging deshalb nicht – im Unterschied zu Instagram-Storys – darum, einen authentischen Blick hinter die Kulissen zu bieten.

Die Änderungen von Pinterest im Detail

Schauen wir uns aber die Mitteilung von Pinterest noch mal genauer an:

Interessant ist, dass Story-Pins nicht grundsätzlich aus dem Pin-Portfolio von Pinterest herausfallen, sondern nur außerhalb der USA pausiert werden. Man munkelt, dass Story-Pins hier einfach nicht so beliebt sind und sich der Erfolg, den diesen Pin-Format in den USA hat, nicht auf die Pinterest-Nutzer außerhalb der USA habe übertragen lassen.

Ob dies tatsächlich der Grund für die Aussetzung der Story-Pins ist, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Ich bin gespannt, ob es hierzu noch weitere Mitteilungen seitens Pinterest geben wird.

Es ist aber sicherlich so, dass das Format Story-Pin ungewöhnlich für Pinterest ist. Der Story-Pin funktioniert in der Handhabung ähnlich, wie z.B. eine Story bei Instagram, d.h. um sich weitere Bilder oder Videos anzuschauen, „wischt“ man weiter. Diese Nutzung des Wischens dürfte jedoch den meisten Pinterest-Nutzern nicht bekannt sein bzw. ungewohnt für sie sein, da die Zielgruppe bei Pinterest deutlich älter ist als bei Instagram.

Pinterest teilte darüber hinaus noch mit, dass bereits erstellte Story-Pins bestehen bleiben, auch wenn man diese nicht mehr bearbeiten und „in naher Zukunft“ auch nicht mehr anklicken kann. Es bringt also im Ergebnis nichts, sich noch um seine bestehenden Story-Pins zu bemühen und sie z.B. zu überarbeiten.

Reaktionen

Meine Kolleginnen haben unterschiedlich auf die Neuigkeiten reagiert – da war so ziemlich alles von „wow, damit habe ich nicht gerechnet“ bis „ist nicht schlimm, das Format hat bei mir eh nicht funktioniert“ dabei. Da ich selbst bisher noch keine Story-Pins genutzt habe, betrifft mich persönlich diese Änderung nicht so stark. Es wäre aber sicher ein Format gewesen, welches ich -z.B. für meine Kundinnen- mal getestet hätte.

Was bedeutet es jetzt, wenn wir keine Story-Pins mehr nutzen können?

Ich selbst finde das nur übersichtlich schlimm. Wir haben noch weitere tolle Pin-Formate, die auch in der Usability bisher viel besser waren, so z.B. der Karussell-Pin oder der Video-Pin. Den Karussell-Pin gibt es außerdem jetzt ohne Ads, so dass man ihn einfach mal ausprobieren kann. Zum Karussell-Pin gibt es dann nächste Woche eine ausführliche Anleitung! Und ich gehe einfach mal davon aus, dass Pinterest den Karussell-Pin nicht auch aussetzen wird 😉

Und ansonsten schadet es auch nicht, Bewährtes zu verbessern und seine Standard-Pins noch ein bisschen zu perfektionieren. Tipps hierzu findest du in meinem Blogartikel.

Die Änderungen in Bezug auf Instagram

 

Seit 2018 hat Pinterest seinen Nutzern die Möglichkeit angeboten, ihren Instagram-Account mit dem Pinterest-Account zu verbinden und den Instagram-Account hierfür zu verifizieren. Dies eröffnete den Nutzern die Möglichkeit, die Bilder des Instagram-Accounts auf Pinterest zu pinnen. Die Verifizierung war wichtig, damit die Inhalte des Instagram-Accounts auch dem Inhaber zugeordnet werden konnten.

 

Darüber hinaus hatte diese den Vorteil, dass die von Instagram gepinnten Bilder nun wie die Pins behandelt wurden, die von der bei Pinterest verifizierten Webseite gepinnt wurde. Deshalb erhielten auch die Instagram-Pins Analytics-Werte, so dass man sich die Zahlen zu Impressionen, Klicks und monatliche Reichweite anschauen konnte. Außerdem gab es über Automatisierungstools die Möglichkeit, den Import von Instagram-Inhalten in Pinterest zu automatisieren.

 

Da Pinterest in seiner neusten Mitteilung davon spricht, dass „der automatische Import von Instagram-Inhalten“ nicht mehr möglich ist, gehe ich davon aus, dass der Import zumindest noch manuell möglich ist. Dies ergibt auch Sinn, da Pinterest und Instagram zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen, wie z.B.  dass beides visuelle Plattformen sind und auf beiden Plattformen Hashtags verwendet werden.

 

Bisher wurden die Instagram-Posts automatisch auf Pinterest gepinnt. Nun ist eine solche Automatisierung nur noch mit einem Automatisierungsservice, wie z.B. IFTTT (If This Than That) oder Zapier möglich. Mit diesen Tools kann man Handlungsfolgen in diversen Diensten auslösen, so dass Posts auf Instagram über diese Tools automatisiert auf Pinterest gepinnt wurden.

 

Damit gibt man allerdings ein großes Maß an Kontrolle aus der Hand. Eventuell ist dies der Grund, warum die Pins nicht mehr automatisch auf Pinterest gepinnt sondern zumindest ein Automatisierungstools dazwischengeschaltet werden soll bzw. muss.

 

So lange aber weiterhin das Teilen von Inhalten von Instagram auf Pinterest möglich ist und sofern man sich hier die Handhabung erleichtern möchte, gibt es ja auch die Möglichkeit, andere Planungstools, wie z.B. Tailwind* zu verwenden und seine Beiträge von Instagram auf Pinterest einzuplanen.

Hast du Instagram mit Pinterest verbunden? Oder bisher Story-Pins verwendet? Teil es mir gerne in den Kommentaren mit!

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So erstellst du deinen ersten Video-Pin auf Pinterest

So erstellst du deinen ersten Video-Pin auf Pinterest

Du hast schon von Video-Pins gehört oder welche gesehen bei Pinterest gesehen? Du weißt aber nicht, wie du Video-Pins auf Pinterest erstellen kannst?

Nachdem ich dir letzte Woche alle Pin-Formate im Überblick dargestellt habe, verrate ich dir heute, wie du deinen ersten Video-Pin auf Pinterest erstellst. Außerdem erfährst du, worauf du bei der Erstellung von Video-Pins achten solltest.

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Wer kann Video-Pins auf Pinterest nutzen?

Um Video-Pins auf Pinterest nutzen zu können, benötigst du ein Unternehmenskonto (Pinterest Business Profil). Dieses kannst du dir unter pinterest.com/business/create erstellen oder du wandelst dein bestehendes privates Pinterest-Profil in ein Business-Profil um. Wie das funktioniert, erfährst du hier.

Falls du dir nicht sicher bist, ob Pinterest die richtige Plattform für dein Unternehmen ist, hol dir mein kostenloses PDF, wo ich dir genau zu dieser Frage hilfreiche Tipps, Antworten drei wichtige Fragen liefere.

Warum du Video-Pins nutzen solltest

Du musst keine Video-Pins nutzen – aber du solltest unbedingt darüber nachdenken, es zu tun!

Bereits in meinem letzten Blogartikel zu den wichtigsten Pin-Formaten hatte ich darauf aufmerksam gemacht, dass gerade bewegte Bilder dem Betrachter sofort ins Auge fallen. Das gilt also auch für Videos auf Pinterest. Und diese Art von Pins fällt auch dann noch auf, wenn sie nicht mehr ganz oben im Feed angezeigt wird.

Außerdem bieten Video-Pins eine großartige Möglichkeit, mehr über deine Idee oder Mission, deine Marke oder deine Angebote zu erzählen. Gerade im DIY-Bereich eigenen sich Video-Pins besonders gut für die Darstellung, weshalb Nutzer in diesen Bereichen vermehrt direkt nach Videos suchen.

Video-Pins funktionieren sowohl als organische Pins oder als Promoted Pins!

Welche Tools du zur Erstellung von Videos für Video-Pins verwenden kannst

Um das Video für deinen Video-Pin zu erstellen, kannst du unterschiedliche Tools verwenden, z.B. PowerPoint oder meine heißgeliebte eierlegende Wollmilchsau Canva*. Dort kannst du schnell und einfach ein Video erstellen und es dann später in Pinterest zu einem Video-Pin zusammenstellen.

Achte bereits bei der Erstellung des Videos auf die von Pinterest genannten Spezifikationen von Video-Pins.

Die Spezifikationen von Video-Pins

Dateityp: .mov oder mp4 Format

Codierung: H.264 oder H.265

Länge des Videos: mind. 4 Sekunden bis max. 15 Minuten

Dateigröße: max. 2 GB

Text: Der Titel darf bis zu 100 Zeichen lang sein. Wenn du keinen Titel angibst, wird die Beschreibung im Feed angezeigt. Die Beschreibung selbst kann bis zu 500 Zeichen umfassen. Achte auf eine relevante, keywordreiche Beschreibung. Beachte, dass nur die ersten 50-60 Zeichen der Beschreibung wahrscheinlich im Feed angezeigt werden.

Seitenverhältnis: Für Standardvideos ist das erforderliche Seitenverhältnis größer 1,91: 1 und kleiner als 1:2. Du solltest ein 1:1, 2:3, 4:5 oder 9:16-Format nutzen. Vermeide Querformat, da es bei der Ansicht auf dem Smartphone abgeschnitten wird.

Wenn du genauere Informationen zu Codecs für Video und Audio haben möchtest, kannst du hier nachschauen.

 

Wie du den Video-Pin erstellst

Wenn du einen eigenen Video-Pin in Pinterest erstellen möchtest, solltest du wie folgt vorgehen:

1. Gehe auf dein Pinterest Business Profil und klicke auf das weiße Plus im roten Kreis und dann auf „Pin erstellen“
2. Wähle ein Video zum Hochladen aus
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Du kannst entweder ein Video-Bild als Cover für deinen Video-Pin auswählen oder ein separates Cover-Bild hochladen

3. Füge dem Video einen aussagekräftigen Titel, eine keywordreiche Beschreibung und den entsprechenden Ziel-Link mit der URL deines Angebots hinzu.

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5. Wähle noch eine passende Pinnwand für deinen Video-Pin aus.

6. Klicke auf „Veröffentlichen“.

Über das Pluszeichen kannst du weitere Video-Pins erstellen. Du kannst Videos mit einer Gesamtgröße von bis zu 2 GB gleichzeitig hochladen.

Das Video wird von Pinterest zunächst auf die Einhaltung der Community-Richtlinien überprüft. Dies sollte nicht länger als 24 Stunden dauern. Mein Video-Pin war nach ein paar Minuten verfügbar.

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Darüber hinaus hast du auch noch die Möglichkeit, dein Video zunächst auf einer Videoplattform wie YouTube oder Vimeo hochzuladen und dann den „Share“-Button anzuklicken, um es als Video-Pin zu verbreiten. Du kannst aber auch fast jedes Video, welches im Netz eingestellt ist, über die „Pinterest Save Button“-Extension deines Browsers teilen.

Best-Practices für die Erstellung von Video-Pins

Was für normale Pins auf Pinterest gilt, gilt grundsätzlich auch für Video-Pins. Lies‘ deshalb gerne noch mal hier nach: So erstellst du den perfekten Pin für Pinterest

Darüber hinaus gibt es noch Tipps, die du speziell für Video-Pins beachten solltest

#1 Länge des Videos

Theoretisch darf dein Video-Pin bis zu 15 Minuten lang sein. Das ist ziemlich lang und du bräuchtest eine Menge guter und spannender Inhalte, um 15 Minuten zu füllen. Überleg dir deshalb, wie lange du den Nutzer mit deinem Content inspirieren kannst und richte die Länge des Videos danach aus. Denk immer daran, dass du die Pins für die Nutzer erstellst und probiere unterschiedliche Längen aus. Pinterest selbst rät übrigens zu einer Dauer von 6 – 15 Sekunden.

 

#2 Verlass dich nicht auf Audio

Denk dran, dass Pinterest hauptsächlich über die App genutzt wird, also mobil über das Smartphone. Viele Nutzer schalten dabei den Ton aus, d.h. die Videos werden in den Feeds der Nutzer ohne Ton abgespielt. Nutze deshalb lieber Text-Overlays, um deine Botschaft zu transportieren, als dich auf das Audio zu verlassen.

 

#3 Suche ein aussagekräftiges Titelbild aus

Wie oben bereits erwähnt, kannst du entweder ein Bild aus deinem Video auswählen oder ein eigenes Titelbild für den Video-Pin hochladen. Da das Titelbild im Feed des Nutzers angezeigt wird, sollte es möglichst aussagekräftig sein und dem Nutzer direkt zeigen, was ihn im Video erwartet. Du hast nur wenige Sekunden Zeit, den Nutzer zu fesseln, sonst scrollt er weiter. Ich rate deshalb dazu, ein spezielles Titelbild für den Video-Pin hochzuladen, mit dem du den Nutzer neugierig machen kannst.

 

#4 Gute Texte

Hier gilt das, was für alle Pins gilt: Dein Video-Pin sollte eine aussagekräftige, mit relevanten Keywords versehene und gut lesbare Beschreibung enthalten. Durch einen klaren Titel und eine gute Beschreibung wird euer Video besser in der Suche gefunden. Du solltest daher Wert auf aussagekräftige Texte legen.

 

#5 Call-to-action

Das ist immer noch etwas, was viele Pin-Ersteller vernachlässigen – ein guter Call-to-action. Sag den Nutzern, was sie nach dem Anschauen des Videos tun sollen. Du möchtest ein Freebie promoten? Dann sag dem Nutzer im Video, dass er sich das Freebie herunterladen soll. Nur mit einer klaren Handlungsanweisung fühlen sich die Nutzer angesprochen und animiert, ins Tun zu kommen.

 

#6 Achte auf die Spezifikationen

Auch hier gilt, was ich bereits für Standard-Pins dargestellt habe: Halte dich an die Spezifikationen, die Pinterest nennt. Es bringt nichts, ein Video im Querformat hochzuladen, wenn bekannt ist, dass diese nicht gut performen. Pinterest ist da ganz deutlich und rät zu Hochformaten in 2:3, 4:5 oder 9:16 (vertikal) oder quadratischen Formaten im 1:1.

 

#7 Nutze die Pin-Statistiken

Wenn es sie schon gibt, sollte man sie auch nutzen, oder? Für jeden Video-Pin gibt es Pin-Statistiken, so dass du dir die Performance deiner Video-Pins anschauen kannst. Von dem, was gut funktioniert machst du dann einfach mehr!

 

Quellen:

Pinterest Video-Pins

Pinterest Spezifikationen

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du Canva über diesen Link nutzt, dann bekommen wir beide jeweils 1 Canva-Guthaben, welches wir für Pro-Elemente nutzen können. Dir entstehen hierdurch keinen weiteren Kosten

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Die wichtigsten Pin-Formate im Überblick

Die wichtigsten Pin-Formate im Überblick

Bei Pinterest hast du die Wahl zwischen verschiedenen Pin-Formaten, von statischen Bildern bis hin zu automatisch abgespielten Videos.

Wenn du in letzter Zeit mal auf Pinterest etwas gesucht hast, wirst du deshalb vielleicht festgestellt haben, dass sich inzwischen im Homefeed-Überblick, also auf der Startseite, viele der Pin-Bilder bewegen. Je nach Thema sind dies unterschiedlich viele Pins, die seit einiger Zeit animiert dargestellt werden.

Pinterest hat nämlich zuletzt unterschiedliche Pin-Formate ausgespielt, die ich dir in diesem Artikel vorstellen möchte. Dieser Artikel soll dir dabei zunächst als Übersicht dienen. In den nächsten Wochen gehe ich dann noch einmal genauer auf die einzelnen Pin-Formate ein.

Vielleicht hast du dann Lust, auch mal andere Pin-Formate außer den klassischen Standard-Pin auszuprobieren?

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Unabhängig davon, für welches Pin-Format du dich entscheidest, gibt es ein paar Basics, die du immer beachten solltest. Deine Pins sollten, unabhängig vom gewählten Format, die drei Bestandteile beinhalten:

  • ein sehr gutes Bild bzw. Video
  • keywordreiche Titel und Pin-Beschreibungen sowie
  • den Link auf die entsprechende Webseite (URL).

Klassischer „statischer“ Pin

Zunächst gibt es weiterhin den klassischen „statischen“ Pin, auf den ich auch schon in meinem Blogartikel „So erstellst du den perfekten Pin für Pinterest“ ausführlich eingegangen bin. Dies ist das gängigste Pin-Format, mit dem man grundsätzlich nichts falsch macht. Besonders herausheben kann man sich mit diesem Format aber eben auch nicht. Jedenfalls ist er am schnellsten und einfachsten zu erstellen, insbesondere wenn man ein entsprechendes Grafik-Tool, wie z.B. Canva* verwendet.

Der klassische Pin ist ein unbewegtes Pin-Format im Grafikformat 2:3 mit einer Auflösung von 1000×1500 px (oder wenigstens 600×900 px). Der Pin kann unterschiedlich aufgebaut sein, entweder besteht er

  • aus einem reinen Foto oder Bild
  • aus einem Foto oder Stockfoto mit Text oder
  • aus einem sonstigen bzw. farbigen Hintergrund mit Text als Textoverlay

 

Hier findest du noch einmal die wichtigsten Punkte für die Erstellung klassischer Pins:

  • achte auf die Qualität der Bilder
  • nutze dein Branding (inkl. Logo)
  • liefere Mehrwert, der schon als Text auf dem Bild erkennbar ist
  • füge Text auf dem Bild und einen Beschreibungstext mit relevanten Keywords hinzu.

Auf was du bei der Erstellung des klassischen Pins noch achten solltest, kannst du in meinem Blogartikel nachlesen.

Quadratischer Pin

Der quadratische Pin taucht vor allem seit der Verbindung zu bzw. mit Instagram immer häufiger auf, weil die von dort eingespielten Pins das quadratische Format haben. Diese funktionieren grundsätzlich – im Gegensatz zu Pins im Querformat – auch gut.

Allerdings können sie in der Flut der Pins im Homefeed leichter untergehen als die klassischen Pins oder die Pins, die länger sind.

Giraffenpins

Giraffenpins sind länger Pins, die ein Maß von 600 x 1260 px haben und damit deutlich länger sind als klassische Pins.

Diese Pins kommen unterschiedlich gut an. Den einen sind sie zu lang, die anderen finden sie wegen des Platzes, den die langen Pins für Inhalte bieten, besonders praktisch. Auffallen tun sie im Feed in jedem Fall.

Sie sollten nicht länger sein als 1260 px, weil sie sonst abgeschnitten werden.

Video-Pins

Menschen mögen bewegte Bilder – überall dort, wo sich etwas bewegt, huscht das Auge hin. Das klingt also danach, als wäre es auch für Pinterest eine großartige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf den eigenen Content zu lenken, oder?

Mit Video-Pins bringst du also deine Inhalte auf das nächste Level und hast die Möglichkeit, besonders herauszustechen. Allerdings solltest du dabei auch beachten, dass Video-Pins in der Erstellung aufwendiger sind. Und auch wenn Tailwind* inzwischen in manchen Accounts die Erstellung von Video-Pins ermöglicht, scheint das noch nicht reibungslos zu funktionieren. Video-Pins solltest du also zumindest vorerst noch über Pinterest selbst einplanen.

Hier die wichtigsten Punkte, auf die du bei Video-Pins achten solltest:

Grundsätzlich kannst du Video-Pins für jede Branche nutzen, besonders gut performen sie aber für DIY oder Rezept-Themen. Dies liegt einfach daran, dass man dank Video-Pins den Herstellungsablauf schön darstellen kann. Aber auch bei Dienstleistungsbranchen kannst du mehrere Bilder aneinanderreihen, z.B. mit dem Online-Tool Canva*, und daraus ein kleines Video machen. Hier die wichtigsten Tipps, die Pinterest selbst zur Erstellung von Video-Pins gibt:

  1. Starte mit einem überzeugenden Einstieg und gestalte deine Videos umsetzbar
  2. Passe die Länge an deine Ziele an
  3. Verlasse dich nicht auf Audio
  4. Wähle ein aussagekräftiges Titelbild aus
  5. Optimiere den Text deines Pins

Alle Tipps rund um Video-Pins und zur Erstellung von Video-Pins findest du in diesem Blogartikel!

Story-Pins

Story-Pins sind genau das, wonach es klingt: Mit diesem neuesten Pin-Format kannst du Geschichten erzählen. Seit Ende 2019 gibt es diese Pin-Format, welches dem Content-Ersteller die Möglichkeit bietet, mehr Inhalte in einem Pin unterzubringen, als dies beim klassischen statischen Pin der Fall ist.

Ein Story-Pin beinhaltet bis zu 20 Seiten mit Bildern und Text. Das Besondere ist, dass dabei jede Seite oder jedes Video eine eigene Beschreibung und einen eigenen Link haben kann. Auf Pinterest selbst erkennst du sie direkt am Story-Symbol oben links (1/x) auf dem Bild.

Update: Der Story-Pin wird ab dem 22.06.2020 ausgesetzt!

Informationen dazu findest du in diesem Blogartikel.

 

Karussell-Pins

Karussell-Pins sind eine Mischung aus klassischem „statischen“ Pin und Story-Pin. Beim Karussell-Pin werden einfach mehrere Grafiken zusammengefügt, die mehrere Beschreibungen und URL enthalten können.

Der Pinterest-Nutzer sieht den Karussell-Pin im Homefeed wie einen normalen „statischen“ Pin, können aber direkt im Feed durch die verschiedenen Bilder bzw. Grafiken blättern.

Grundsätzlich kannst du solche Karussell-Pins in jeder Branche einsetzen. Besonders gut eignen sie sich aber dort, wo z.B. Produkte oder Arbeitsabläufe dargestellt werden oder verschiedene Features eines Produktes dargestellt werden sollen, also beispielsweise

  • für den Food-Bereich, wo die unterschiedlichen Herstellungsschritte eines Rezepts gezeigt werden
  • im DIY-Bereich, um mehrere Handlungs- bzw. Herstellungsschritte zu zeigen
  • Shops oder Hersteller, die unterschiedliche Features eines Produktes darstellen oder das Produkt aus verschiedenen Perspektiven zeigen möchten

Alle weiteren Informationen zum Karussell-Pins und eine genauere Darstellung, wie du selbst solche Pins erstellst, findest du hier.

Hier findest du die Pin-Formate (im eigentlichen Sinne) im Überblick (Stand 2020)

Klassischer Pin: 1000×1500 px oder 600x900px, jedenfalls immer 2:3

Quadratischer Pin: 600×600 px

Giraffenpin: 600×1260 px

Video-Pins: Dateityp .mp4 oder .mov und im Seitenverhältnis 2:3, 1:1 oder 16:9

Story-Pins: 900×1600 px

Ich hoffe, du konntest einen guten Überblick über die verschiedenen Pin-Formate gewinnen und schaust nächste Woche wieder in den Blog, wenn ich dir die Video-Pins genauer darstelle.

 

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Diese-unterschiedlichen-Pin-Formate-gibt-es-für-Pinterest

Ich freue mich, wenn dir dieser Artikel gefallen hat und du ihn oder die Pins teilst!

 

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Ich bekomme also eine kleine Provision, wenn du über den mit einem * gekennzeichneten Link Tailwind kaufst – für dich entstehen hierdurch keine weiteren Kosten

So pinnst du richtig auf Pinterest – Tipps für Pinterest-Anfänger

So pinnst du richtig auf Pinterest – Tipps für Pinterest-Anfänger

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Der nächste Schritt, um einen funktionierenden Pinterest-Account zu haben ist es, richtig zu pinnen. Dafür solltest du ein paar Dinge beachten. Wenn du das tust, solltest du über kurz oder lang eine höhere Reichweite mit deinem Business-Account erzielen können.

Im Folgenden also die besten Tipps für Anfänger rund um das Pinnen auf Pinterest:

Regelmäßig pinnen

Einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste) Punkt für einen funktionierenden Pinterest-Accounts ist es, regelmäßig zu pinnen.

Pinterest hat als Vorgabe, dass man ca. 10 bis 25 Pins pro Tag pinnen sollte. Dabei solltest du beachten, dass du hochwertige Inhalte und Texte pinnst. Außerdem solltest du darauf auch, dass die Inhalte neu sind, d.h. es reicht nicht, wenn du nur Kleinigkeiten an den Pins veränderst. Schau bezüglich der Erstellung von Pins auch noch mal in diesen Blogartikel.

Was ist jetzt der Grund, warum man regelmäßig pinnen sollte?

Je regelmäßiger du pinnst, desto mehr Nutzer werden einfach auf dich aufmerksam. Dies bedeutet aber auch, dass du schauen solltest, wann deine Zielgruppe am ehesten Pinterest nutzt. Wenn du feststellen kannst, dass deine Zielgruppe vor allem abends auf Pinterest aktiv ist, z.B. wenn die Person es sich auf der Couch gemütlich gemacht hat, dann macht das Pinnen in den Abendstunden am meisten Sinn.

Ich hoffe, du bist jetzt nicht erschrocken und denkst dir „wie soll ich das nur schaffen, über den Tag verteilt mindestens 10 Pins zu pinnen?“

Hierfür möchte ich dir von ganzem Herzen das Tool Tailwind* empfehlen, einem offiziellen Partner von Pinterest. Mit Tailwind kannst du deine Pins automatisieren und so zeitversetzt einplanen. Außerdem hast du Monitoring- und Analysemöglichkeiten.

Melde dich gerne einfach direkt über diesen Link bei Tailwind an und bekomme einen Gratis Tailwind Plus Monat geschenkt!

Relevante Keywords nutzen

Man kann es nicht oft genug sagen: Pinterest ist eine (virtuelle) Suchmaschine. Das bedeutet, dass der Nutzer Suchbegriffe in die Suchleiste eingibt und erwartet, relevante Suchergebnisse zu finden.

Diese Suchbegriffe sind die sogenannten Keywords. Um erfolgreich pinnen zu können musst du die Keywords kennen, damit du diese in dem Pin-Titeln, in den Pin-Beschreibungen und in den Beschreibungen deiner Pinnwände anbringen kannst.

Nur wenn du die Keywords richtig nutzt, können deine Inhalte von den Nutzern gefunden werden. Schau zum Thema Keywordrecherche gerne noch mal in diesen Blogartikel.

 

Auf relevante Boards/Pinnwände pinnen

Ein weiterer Punkt ist es, deine Pinnwände (sogenannte Boards) strategisch aufzubauen. Du solltest nämlich Inhalte nicht nur zu bzw. aus deiner eigenen Branche und Nische pinnen, sondern auch nischenverwandte Themen pinnen, um deine Reichweite zu erhöhen.

Überlege dir daher zunächst, welche Interessen deine potentiellen Leser noch haben könnten und was sie noch interessiert.

Erstelle dir deshalb mindestens 10 verschiedene Pinnwände sowohl für deinen eigenen Content als auch für nischenverwandte Themen.

Beispiel:

Wenn du selbst Content zum Bereich Instagram-Marketing erstellst, dann ergibt es auch Sinn, Pinnwände zu Social Media oder Content Marketing zu erstellen, so dass du

  • deine Inhalte auch auf mehrere Pinnwände pinnen kannst
  • mehr fremde Inhalte auf deine Pinnwände pinnen kannst

Nutze auch für diese nischenverwandten Pinnwände und Pinnwandnamen die oben erläuterten bzw. im obigen Schritt gefundenen Keywords und erstelle unbedingt umfangreiche, mit relevanten Keywords versehene Pinnwandbeschreibungen.

An dieser Stelle ist auch darauf hinzuweisen, dass Pins grundsätzlich immer nur auf relevante Pinnwände gepinnt werden sollen.

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Pinne nur hochwertige fremde Inhalte

Wie oben schon erwähnt sollst du auch fremde Inhalte auf deine Pinnwände pinnen.

Gerade auch bei den fremden Inhalten solltest du einen gewissen Maßstab ansetzen, damit die Inhalte zu deinen Boards passen. So eignet sich nicht jeder Pin für einen Repin auf deine Pinnwand. Insbesondere bei Spam-Accounts solltest du gut aufpassen!

Achte auf:

  • Gute Bildqualität, denn Pinterest ist ja eine visuelle Suchmaschine
  • Aussagekräftige Beschreibungen. Sollte dir auffallen, dass Fehler in der Beschreibung enthalten sind, solltest du sie nicht pinnen (so mache ich es) oder sie notfalls korrigieren bzw. verbessern. Von letzterem Vorgehen würde ich schon aus Zeitgründen abraten. Es gibt genug gute und fehlerfreie Pins, so dass du dich mit den Aufgaben anderer nicht aufhalten solltest.
  • Auch bei fremdem Content solltest du auf die richtige Größe der Pins achten. Das beste Format ist 2:3, Querformate solltest du gänzlich meiden

Überprüfe die URL zur Website

Wenn du fremde Inhalte pinnst, was du ja grundsätzlich tun solltest, dann solltest du darauf achten, dass es sich um eine korrekte URL handelt, die hinterlegt worden ist.

Sofern du einen Pin-Ersteller nicht kennst bzw. die dahinterliegende URL nicht erkennst oder sie ungewöhnlich aussieht, solltest du diese vor dem Weiterpinnen überprüfen.

Pinne keine bitly-Links. Pinne nur Pins, auf denen ein vollständiger Link hinterlegt ist, der direkt zu dem auf dem Pin angeteaserten Inhalt führt.

Und keine Angst: Irgendwann kennt man die Pin-Ersteller in seiner Branche, so dass es leichter von der Hand geht.

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Und jetzt wünsche ich dir mal wieder „Happy Pinning“! Falls du Fragen zum Inhalt des Blogartikels hast oder einfach mit mir über dein Business quatschen möchtest, buche doch einfach ein kostenloses Erstgespräch bei mir – ich freue mich auf dich!

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