Nach wie vor gibt es ein paar Aussagen über Pinterest, die sich ganz hartnäckig halten und die viele Selbstständige abschrecken, selbst auf Pinterest aktiv zu werden und es für ihr Business zu nutzen.

Im Folgenden möchte ich dir die 3 hartnäckigsten Mythen nennen und erläutern, inwieweit etwas Wahres daran ist – oder eben auch nicht.

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Vielleicht denkst du, dass es sich bei Pinterest um einen Social-Media-Kanal handelt und du hast weder Zeit noch Lust, neben Facebook, Instagram, LinkedIn und Xing noch einen weiteren Social-Media-Kanal zu bedienen?

Dann kann ich dich an dieser Stelle beruhigen: Bei Pinterest handelt es sich genau genommen nicht um einen Social-Media-Kanal, sondern um eine Bildersuchmaschine. Pinterest ist daher eher mit der Suchmaschine Google als mit Facebook oder Instagram zu vergleichen. Bei Pinterest geht es nämlich nicht darum, in Kontakt und Austausch mit den Followern zu treten – auch wenn es theoretisch die Möglichkeit gäbe – sondern es geht um Ideenfindung und darum, den Nutzern von Pinterest Lösungen anzubieten. Dies macht man, indem man ansprechender Pin-Grafiken erstellt, die aussagekräftige Texte enthalten und diese Grafiken mit für Suchmaschinen optimierten Überschriften und Beschreibungen versieht.

Das Gute daran: Was du an Arbeit in Pinterest steckst, zahlt sich auch indirekt für Google aus. Deshalb ist es wichtig, dass du herausfindest, wonach deine Zielgruppe genau sucht und diese Suchworte, also die Keywords, in die Beschreibungen deiner Pins, Pinnwände und auch in die Kurzbeschreibung in deinem Profil einfügst.

Fairerweise muss man aber sagen, dass es so ganz ohne Social-Media dann doch nicht geht: So gibt es z.B. die Möglichkeit, Instagram mit Pinterest zu verbinden, so dass deine Instagram-Posts automatisch auch auf Pinterest gepostet werden. Und natürlich schadet es auch nicht, wenn du deinen Followern auf Facebook oder Instagram erzählst, dass du jetzt auch auf Pinterest deinen Mehrwert anbietest!

Mythos #2: Pinterest ist nur was für DIY- und Food-Blogger

Ganz oft höre ich „Pinterest ist ja nur etwas für DIY- und Food-Blogger“ oder „Ich glaube nicht, dass Pinterest für mein (Dienstleistungs-)Business funktioniert!

Hier kommt die gute Nachricht: Doch, Pinterest funktioniert auch für dein Business!

Die Zeiten, in denen Pinterest nur etwas für die Themen DIY, Food, Möbel, Accessoires und Kosmetik war, sind längst vorbei! Bei diesen Branchen handelte es sich um solche, die klassischerweise visuell gut darstellbar sind. Und da Pinterest eben eine Bildersuchmaschine ist, hat das von Anfang an gut funktioniert.

Inzwischen ist es aber so, dass Pinterest auch für den Dienstleistungssektor hervorragend funktioniert. Denn in erster Linie geht es ja darum, dass dem Pinterest-Nutzer eine Lösung präsentiert wird. Und das kann neben dem physischen Produkt eben auch ein virtuelles Produkt sein. Wichtig ist lediglich, dass du dein Produkt ansprechend präsentierst, also hochwertige Bilder bzw. Stockfotos verwendest und dem Nutzer die Lösung visuell ansprechend darstellst.

Die Kategorien der Pinnwände, die Pinterest selbst angibt, sind übrigens ein super Indiz, welche Themen gut auf Pinterest funktionieren, das sind z.B. 

  • Architektur
  • DIY und Selbermachen
  • Einrichten und Wohnen
  • Feiertage und Anlässe
  • Gesundheit und Fitness
  • Rund ums Kind
  • Sport
  • Unterhaltung
  • Zitate

Selbst, wenn nichts dabei sein sollte, was aus deiner Sicht auf dein Business passt: Schaffe eigene nischige Pinnwände und denke auch über den Tellerrand hinaus: So kannst du deinen Mehrwert z.B. auch in Form von Zitaten den Pinterest-Nutzern zur Verfügung stellen. Oder vielleicht hast du Angebote, die in die Kategorie Feiertage und Anlässe passen? Hier ist „querdenken“ angesagt. Dabei helfe ich dir auch gerne!

Wenn du diese Tipps beachtest, dann funktioniert Pinterest auch super für deine Dienstleistungsbranche!

Mythos #3: Für Pinterest muss man jeden Tag neuen Content produzieren

Auch diese Aussage ist ein Mythos, denn es ist absolut nicht notwendig, dass du jeden Tag Content in Form von Blogbeiträgen, Podcastepisoden, Videos oder ähnliches produzierst. Bei Pinterest kannst du deinen vorhandenen Content mehrfach nutzen und dem Pinterest-Nutzer jeweils Teilaspekte deiner im Content enthaltenen Lösungen präsentieren. Wichtig ist, dass du überhaupt Content produzierst, denn du sollst ja von Pinterest auf deine Webseite verlinken. Wenn du also Blogartikel schreibst, dann erzähle auch auf Pinterest davon. Wenn du wertvolle Tipps herausgibst, sei es auch auf Instagram oder Facebook, erzähle auch auf Pinterest davon.

Apropos Social Media: Großer Nachteil von Social Media im Vergleich zu Pinterest ist die durchschnittliche Halbwertszeit der Posts (bzw. bei Pinterest sind es ja „Pins“). Denn im Durchschnitt hat ein Twitter-Post eine Halbwertszeit von 24 Minuten, ein Post auf Instagram von 60 Minuten und ein Facebook-Post hat eine Halbwertszeit von 90 Minuten. Die Halbwertszeit eines Pins auf Pinterest beträgt aber 3,5 Monate! Manche Pins werden sogar noch Monate nach ihrer ersten Veröffentlichung weitergepinnt. Ein ganz klarer Vorteil also von Pinterest!

Fazit

Über Pinterest halten sich nach wie vor hartnäckige Mythen, die aber schnell entkräftet werden können. Vielleicht hast du auch die ein oder andere Aussage über Pinterest geglaubt und hast deshalb die Suchmaschine noch nicht für dich genutzt.

In einem anderen Blogartikel habe ich übrigens die 3 Gründe genannt, warum man unbedingt auf Pinterest setzen sollte. Du findest den Blogartikel hier.

Solltest du das gerne ändern wollen, kontaktiere mich einfach an und wir überlegen, ob und inwieweit Pinterest für dich ein gutes Mittel ist, Reichweite und Kunden zu gewinnen!

Portrait rund Silke Schönweger Virtuelle Assistentin

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